Posts by Kasparow

    Heute hab ich nach längerer Abstinenz was Viererzugfahren angeht , wieder einen für ca 15 min gefahren, nicht meine Pferde .War mein erstes mal mit zusammengeschnallten Vorder und Hinterleine und war mir sehr ungewohnt , ich kam auch nicht so gut zurecht damit . Die vier gingen für dies Jahr auch das erste Mal , sind noch jüngere Pferde .

    Mein Bekannter hat neue Ratschläge von seinem Vorbild bekommen , er fährt jetzt die Innenleinen nur noch durch das Leinenauge am Kammdeckel , das an der Halskoppel bleibt frei . Das hätte den VT dass die Leinen am Pferdemaul mehr nach hinten einwirken und nicht so viel seitlich .


    Frage , wird das von euch auch so gesehen / praktiziert ? Hat jetzt eigentlich nichts mit Viererzug zu tun , weil er es im Zweispänner genau so macht .

    Hallo Bennyblue ,

    ich bin auch kein Freund des Laufbandes aber es gibt Situationen/Begebenheiten wo das richtig toll ist , z B beim Aufbau eines Pferdes in der Rekonvaleszenzphase (dafür wurde es einst angeschafft ) . Oder auch wenn man zeitlich überlastet ist mal einen richtig am Berg schreiten lassen . Muskelaufbau und auch Kondition .

    Nachtrag noch vergessen , zur Verbesserung des Schritts ! wunnerbar geeignet


    Das mit dem "an den Zug gewöhnen " war Beiwerk und viel später , sowas fällt mir ein wenn ich lange genug daneben stehe und die Gedanken schweifen .


    Zum anderen Thema sehe ich das so : Jeder von uns , egal ob Mensch ob Tier ist die Summe von Ererbtem und Erlebtem , oder anders ausgedrückt ------->Individuum= Erbe und Umwelt . <-----------------------

    Das kannst drehen und wenden wie du magst , es ist immer richtig . Also was hab ich vererbt bekommen von meinen Eltern und anderen Vorfahren UND was hab ich erlebt , wie bin ich aufgewachsen , was hat mich geprägt .

    Und ja , der eine (Charakter ) lässt sich alles gefallen ohne dass es Weiterungen gibt und der Andere braucht halt sehr regelmäßig seine Grenzen aufgezeigt !


    In der Pferd-Mensch Beziehung kommts jetzt noch drauf an , welche Charaktere treffen sich und wie ergänzen sie sich , oder aber kann es sein dass es eben überhaupt nicht geht /passt .


    So sehe ich das und habe es immer so beobachtet .

    @ Nikoma

    Ich lese die letzten drei Zeilen des fraglichen Beitrags immer noch als schweren Vorwurf , vielleicht ist mein Deutsch einfach zu schlecht .........kann ja sein . Wenn das sinngemäss nicht so gemeint war wie ich es lese , dann entschuldige ich mich für meine Antwort !

    Vertreiben mag ich hier niemanden , das steht mir gar nicht zu , lieber lese ich dann nur noch mit wenn Ihnen das hilft . Wenn ich hier ausgeschlossen werde oder unerwünscht bin , dann bleibe ich natürlich freiwillig fern . Dies hat mich natürlich an einem sehr wunden Punkt getroffen , weil ich genau da von mir glaube gut zu sein , und dann soll man ruhig bleiben .......... geht irgendwie nicht .


    Und nochmal ; Auch ich bin Fahranfänger !!!


    Zur Verständlichung : Das Tier und insbesondere das Pferd liegt mir sehr am Herzen. Ich bin stets bedacht dass es den bei mir verweilenden Pferden gut geht und dass die auch gut behandelt werden . Wenn ich jemand auf ,meinen Pferden sehe der beim Reiten an jeder Hand gefühlte 25 kg in der Hand hat , dann war das das letzte mal, entweder ändern oder absteigen ,

    Genau so ist es , wenn ich jemanden sehen würde der meine Pferde verprügelt , das geht gar nicht , weil es auch anders geht . Es gibt so viele Maßnahmen (z B erhöhte Stimme , erhobene Hand , Körperhaltung ) in die ich ohne Gewalt auf ein Pferd einwirken kann , das sich eine Peitsche wie schon beschrieben nie zu schlagen brauche . Antitschen ok .


    Vor diesem Hintergrund sollte es doch verständlich sein , dass man entsprechend reagiert , wenn man ein "misshandeltes " Pferd , oder eine falsch verstandenes "Achenbach "nur vermutet , oder nicht ?


    Meine Fohlen sind mir sehr wichtig , auch die Erziehung . War schon bei Kollegen wo man die Fohlen gar nicht anfassen konnte , die würden eher die Wände hoch gehen . Das gibts bei mir nicht , die kommen alle auf mich zu und freuen sich dass ich da bin . Hier gehe ich nach einem System vor das ein Tierarzt und eine Art Pferdeflüsterer zusammen entwickelt haben . Damit hab ich beste Erfahrungen . Mir ist wichtig wenn ich ein Fohlen oder ein Pferd zum Verkauf anbiete , dass ich keine seitenlange "Betriebsanleitung " mit dazu geben muss, denn das möchte niemand und die Leute möchten auch Pferde die ohne Aufwand anstandslos funktionieren !


    Jetzt kann man mir vorwerfen dass mir das bei diesem beschriebenen Pferd nicht gelungen ist , das ist teilweise wahr . Aber ich muss sagen , ich habe den selbst leicht angeritten und es war bis dahin kein größeres Problem . Aus zeitlichen Gründen ist es schon ab und an vorgekommen dass ich mal einen weg gebe . Aber auch von dem Bereiter höre ich nur gutes und ein anderes Pferd kam ordentlich (zu einer andern Zeit ) zurück .


    ich erkläre es mir so :

    Es gibt Pferde , vor allem in jungen Jahren , und vor allem junge Hengste (nicht alle ) die fragen dich jeden Tag aufs neue ob die Regeln von gestern , heute auch noch gelten ! Wenn man denen dann nicht SOFORT und unmissverständlich mitteilt dass die noch Gültigkeit haben , dann , ja dann steht es schon 1 : 0 fürs Pferd . Wenn das dann weiter geht 4:0 ----- 6:0 ..... dann gewinnen solche Pferde die Oberhand und man hat schnell verloren . Das Pferd wird immer dominanter .

    Auch in meinem Pensionsstall habe ich das oft erlebt . Da wird ein Pferd gekauft das ein paar Nummern über den Reiter(innen ) steht , das zu wenig ausgebildet oder zu wenig gefestigt in selbiger ist . nach kurzer Zeit beginnen die Probleme und schon bald hört man dann "heute hat er seinen Stehtag " , heute hat er seinen Koppeltag " Heute hat er seinen Longentag " . Tatsächlichh hat die Angst gesiegt über das dominant gewordene Pferd , wobei die Verhinderung zum richtigen Zeitpunkt mit einfachsten Mitteln möglich gewesen wäre .

    Bald darauf steht das Pferd zum Verkauf , oft als unreitbar betietelt .

    Verstehe nicht wo da zweierlei Maß sein soll , aus meiner Sicht habe ich mich gewehrt und meine Sicht der Dinge geschildert , mehr nicht .

    Oder soll man alles , auch falsche Vermutungen /Unterstellungen einfach so stehen lassen ?

    Was genau hab ich falsch /unwahr geschrieben ?

    Da muss ich jetzt schnell eine Geschichte dazu erzählen, vergiss ich nie :


    Fahrkurs : Er lief schon mehr als eine Woche jeden Tag im Sommer am Abend .

    Sepp , das war damals ein Mann so Anfang 60 recht korpulent mit Bauch und Vollbart und , wie es anders sein soll , er hatte so richtig dicke Finger die vielleicht auch dadurch etwas unsportlich waren .

    Schon am Fahrlehrgerät hatte der Sepp schon deutliche Probleme, der Fahrlehrer war viel mehr bei Ihm als bei uns anderen . Hmmmm


    Noch wichtig zu der Geschichte, der Sepp war dort nicht ortskundig , hatte so 50 km Anfahrt zum Fahrlehrer .


    Nun ja die Theorie kam auch nicht zu kurz und der Name "Benno von Achenbach " und das dazugehörige Fahrsystem ist oft genug gefallen . Auch ein Buch hatte jeder kaufen müssen und darin pauken .


    (jetzt muss ich noch schnell was vorauschicken , kennt ihr den Begriff "" Grawitschko " ??? So nannte der Fahrlehrer alles was nicht so ganz in Ordnung war , schlampig , schlecht ausgeführt ect . , verstanden ? )


    Dann ging es mal wieder ans praktische Fahren , wieder ins Gelände, wir waren die tage zuvor schon draußen , die Pferde waren angespannt und es war so kurz vor dem Leinenaufnehmen , da fragte der Fahrlehrer den Sepp :


    Na Sepp fahren wir heute nach Achenbach oder nach Grawischko ??


    Darauf der Sepp : I wois gar net wo Achenbach is ..................................

    @ Pauline so sehe ich das auch , das beschriebene Pferd ist ein Ausnahmepferd . Der hat noch mehrere andere Besonderheiten . Dort wo er wurde er meiner Meinung nach nicht misshandelt oder geschlagen . Bei mir sowieso nicht . Ich wüsste mit meinen Pferden keine Situation wo man auf ein Pferd einschlagen müsste . Die Peitsche sehr ich mehr als Verstärkung anderer Hilfen und da reicht oft ein anlegen selbiger , oder auch diese nur dabei zu haben .

    Darf ich mal was dummes fragen? Ich habe ja im Herbst den Kurs für Kutsche gemacht nach Achenbach, an 8 Tagen jeweils 11 Stunden. Wenn man wie ich nie gefahren ist war es sehr anstrengend für mich, die Zügel richtig halten und dazu noch die Peitsche in der Hand. Manchmal dachte ich meine Hände krampfen zusammen, die Peitsche war aber für mich nur ein kleines Hilfsmittel sie vorran zutreiben wenn sie trödeln wollten. Wenn ich das hier so lese denke ich mal das manche Pferde schlimme erlebnise mit der Peitsche gemacht haben. Sehe ich das falsch oder hat das nichts mehr mit Achenbach zu tun? Wie gesagt bin ich blutiger Anfänger aber nach dem was ich gelesen habe bin ich sehr nachdenklich geworden ob Achenbach manchmal falsch verstanden wird.

    Wie Sie selbst schreiben , der "Kurs für die Kutsche nach Achenbach " war mit 8 Tagen a 11 Std. leider nicht ansatzweise ausreichend . Sonst wüßten Sie das es (zumindest sehr wahrscheinlich ) es ein Fahrkurs nach der Lehre v Benno v Achenbach war !

    Dass es Kutschenkurse nach B v A. gibt wäre mir neu .

    Vorausgesetzt es war eine ordentliche Fahrschule , dann fress ich einen Besen samt Stiel wenn Sie dort Zügel zum Fahren hatten . Beim Fahren handelt es sich stets um Leinen !!! Das wurde in dem Kurs mit Sicherheit bis zum Erbrechen besprochen !

    Es ist ungefähr so , wie wenn Sie das Lenkrad Ihres Kfz als Kloschüssel bezeichnen würden .

    Das mal zu Ihrer fahrerischen Offenbarung nach Benno von Achenbach !

    Dann behaupten Sie , Zitat : "" Wenn ich das hier so lese denke ich mal das manche Pferde schlimme erlebnise mit der Peitsche gemacht haben"" Hab ich das wo geschrieben ? Das kann man allenfalls vermuten ,ob es so war , ich weiß es nicht . Ich denke eher nicht weil andere Indizien auch eine solche Sprache sprechen .


    Jetzt unterstellen Sie mir noch dass ich Achenbach falsch verstanden hätte , weil das Pferd schon auf eine streifende Peitschenschnur sehr sensibel reagiert und auch VOR dem ersten Einspannen schon unter dem Sattel so reagiert hat !


    Da kann ich nur sagen , Sie haben in dem Sinn Ihres allerersten Satzes (von Ihnen selbst verfasst ) die Fahrlehre .....oh sorry und pardon .............. die Kutschlehre nach Benno von Achenbach , bis in seine tiefsten Grundpfeiler erfasst !!! Da kann ich Sie nur neidisch beloben .


    Im Ernst , ich halte mich auch für einen (blutigen) Anfänger was Fahren nach B v A. angeht, aber etwas mehr als Sie hab doch noch von meinem Kurs der viele Jahre her ist und deutlich weniger Stunden hatte , behalten !


    Meinen Vorteil in dieser Sache sehe ich darin dass ich eine fundierte Pferdeerfahrung abseits des Fahrens mit einbringe . Anders hätte ich mich auch nicht ans Fahren und vor allem an das Anfahren meiner eigenen Pferde gewagt .


    Das ist nur meine Meinung zu Ihrem Post !

    Dann haben Sie ja schon einiges versucht. Negative Konditionierungen sind schwer wieder aufzulösen. Ob das Pferd vor den Wagen gehört, solange diese negative Konditionierung noch besteht, muss der Besitzer dann selbst entscheiden.

    Sagen wir so , er ist am Wagen viel unproblematischer als unterm Sattel . Was sonst sollte ich mit ihm tun ? Ich versuche halt jedem Pferd irgendwie gerecht zu werden und ihm auch (s)einer Bestimmung / Begabung zuzuführen . Das muss man natürlich zuerst rausfinden .

    Das mit der Peitsche ist am Wagen auch das einzig negative . Der Rest ist mehr im täglichen Umgang zu suchen .

    @ Herr Bernstein Das mit dem Üben ist mir vollkommen klar, ich habe viele Pferde angeritten und traue mir schon sagen ich kann schon sensibelisieren und auch desensibilisieren ! Das geht bei den Fohlen schon los .

    Egal ob Gerte , Folie , Decke, Tonne , Kanister ..........was weiss ich was mir manchmal noch alles einfällt.


    Er war einer der wenigen der mal für 4 Monate weg war zu Beritt , leider kam er schlechter nach hause als hin . Keine Ahnung was da war , aber seither ist eben anders .


    Hab auch gemeint dass ich das bald wieder hinbekomme , aber ein gewisses

    Verhaltensmuster hat er beibehalten .


    Die Übungen mit Peitsche streicheln und Longierpeitsche , das macht er alles mit ........... und trotz dem ... ......

    Ich weiß wie ich ihn nehmen muss und wann er wie reagiert . Das man sowas schier nicht verkaufen ist klar, nur darum hab ich ihn noch . Am Wagen macht er seinen Job fast ohne murren , aber wehe ich würde mal das Schnürchen auf dem Rücken liegen lassen .......... ich mags nicht unbedingt probieren .

    Ich fahre meist so 1,5 - 2 Std , seltener 2,5 Std . Da die Pferde nicht jeden Tag arbeiten , reicht das "Pulver " für die diese Zeit locker aus . Manchmal denke ich mir : wie kriegt man euch zwei (meine Pferde ) mal klein ?

    Fahre ich zwei Tage hintereinander wird es besser , aber eine vorwärtstreibende Hilfe mit der Peitsche brauch ich höchstens mal kurz situationsbedingt .

    Vorallem bergauf wollen die immer nur vorwärts , vorwärts und schneller ......... ich denke da tun sie sich leichter ??


    Ist es eigentlich nach dem System Achenbach gestattet , die Pferde mal volle pulle im gestreckten Galopp laufen zu lassen ? Bevor ihr raten müsst , ja das machen wir auch meist einmal je Fahren .

    Wenn ich das so lese, hab ich das Gefühl ich hab vom Fahren null Ahnung. Wieso sollte das linke Vorpferd schwieriger zu erreichen sein? Aber gut, ich verstehe ja nicht viel vom Fahren. Ich behaupte jetzt ein guter Vierspänner ist mit Peitsche in der Hand wesentlich einfacher zu Fahren, als ein schwieriger Einspänner.

    Wenn das unter deinem Niveau ist , dann sollte man einen geschützten Bereich gründen wo nur langjährige , erfahrene und bestens ausgebildete Fahrer betreten können . Sorry für die Aussage !


    Ich hab noch nie bei einem Vierspänner eine Peitsche benutzt , es war einfach nicht nötig bin auch noch nichtg oft gefahren . Ich habe es auch nicht gelernt das Viererzugfahren . Was ich aber gelernt habe , wenn ich frage oder Fakten in den Ring werfe die dann beredet werden , dass ich davon lernen kann . Einen praktischen Kurs ersetzt das nicht , das ist mir klar . Wenn das nicht gewünscht ist , bitte einfach kurze Ansage .

    Ich bin neu hier und kenne die Gepflogenheiten nicht .


    Wenn du heute etwas lernen möchtest , egal was , dann hilft es dir nicht wenn du denen "nachläufst " die das nicht können ! Da musst dich schon zu den besseren gesellen . Das ist aber nur meine Meinung, du kannst gerne eine andere haben !


    Ich stelle mir vor , um die Stangenpferde (Auge Kopfbereich ) nicht zu erschrecken , dass "man" auch mal seitlich vor schnellt mit der Peitsche , und da ist eben das linke Voderpferd weiter weg wie das Rechte , weil ich i d R rechts auf dem Wagen sitze , Oder ? Vielleicht ist meine Vorstellung da falsch , kann ja sein , dann nochmal sorry für deine zeit und deinen Ärger mit mir .

    Vorschreiben kann es Dir ja keiner. Du musst es so machen, wie Du es möchtest. Aber: reine Bewegungsausfahrten gibt es nicht, denn jede Ausfahrt ist auch gleichzeitig Ausbildung des Pferdes und zur richtigen Ausbildung gehört die Peitsche dazu. Warum willst Du dich selber einer der wenigen Möglicheiten berauben, die Du zur Einflußnahme hast? Für mich ein Nogo.

    Ok danke , das ist natürlich schon einleuchtend . Ich mach das schon ab und an wenn ich weiss es kommt nix (im Zweispänner ) . Versuche mich zu bessern . Mein Sattelpferd ( sagt man das noch ? ) hasst die Peitsche , minimaler Kontakt mit dem Bendel und er funkt wie Feuer . Ist unterm Reiter genau so .


    Der Schlag der Vierspännerpeitsche ist doch i d R um den Stock gewickelt ? Wie geht das bitte wenn ich die Peitsche schnell brauche , bis die ausgewickelt ist , ist es zu spät .


    Gibt ja diese Theorien die behaupten innert 8 sec muss das Pferd die Strafe oder das Lob bekommen , sonst kann es das nicht mehr zuordnen . Ich behaupte es ist viel weniger als 8 Sekunden , oder anders , je schneller desto besser /gezielter die Wirkung .

    @ Benny sag einfach wo die Ponys hin müssen , ich fahr die dann , vorausgesetzt du vertraust mir ;-)


    @ Bernstein , wie sieht es aus , wenn ich bei einer Bewegungs-Ausfahrt die Peitsche in den Halter stecke und nur mit Stimme und Leinen fahre ? Also ich meine jetzt den Fall freie Natur , kein Verkehr , keine Besonderheiten wie Wendungen, Hindernisse , wehende Fahnen oder dgl .

    Geht das auch gar nicht ? Ist das ein Nogo ?

    Ist es nicht denkbar dass die früher (und heute ) bei den weiten Überlandfahrten einfach zur Armschonung die Peitsche weg gelegt (legen ) haben ?


    Kenne zwei die auch Viererzug fahren so ab und an , die sagen beide , die Vorderpferde müssen von alleine laufen weil da kommst mit der Peitsch nicht hin . kleine Chance .

    Ich frag mich dann immer wozu gibts dann ne Viererzugpeitsche ? Beim linken Vorderpferd wird es schwieriger sein , oder ? Beim Sechserzug nehme ich an unmöglich .