Posts by Kasparow

    @ Shetty , wie beschrieben es geht mir um Biegung / Wendung und das vertiefen / festigen von Situationen die für Pferde nicht so alltäglich sind . Wenn du mir den Satz nicht glaubst , dann ist eine Diskussion eher sinnlos wie ich finde .


    Ging es mir um Schow , um sehen und gesehen werden , dann wäre ich auf jeden Plämpeles Turnierle dabei , würde traditionelle Fahrturniere besuchen und mich auf jeden Festumzug bewerben . All das ist nicht der Fall !


    Es ist offen wie es mit dem Thema Fahren bei mir weiter geht , ich bin auch offen für gewerbliches Fahren wenn sich mir eine passende Gelegenheit bietet . Das auch nicht wegen Schow , sondern weil ich es gut finde und zu mir passt mit Pferden auch zu verdienen .


    Im Moment geniese ich das Fahren einfach , es ist so schön nach einem Arbeitstag noch einzuspannen . Für mich ist es wie wenn ich einen Schalter umlege , ich bin sofort entspannt und erfreue mich meiner selbst gezogenen , aufgezogenen und ausgebildeten Pferde .


    Demnächst fahre ich einen Viererzug der dreimal Mutter und Tochter beinhaltet . Für mich finde ich das ganz arg toll .

    Bei uns ist es auch so. Wir unternehmen, wenn es von der Arbeit her passt. jeweils im Herbst eine mehrtägige Tour mit Pferden und Wagen und sobald wir irgendwo anhalten und parken, haben wir sofort eine Schar Leute um uns herum, die die Pferde streicheln wollen und sich mit uns unterhalten. Besonders ältere Männer kommen oft ins Erzählen von früher.



    Gruss E. Schmid

    @ E,Schmid ..... welche ein klasse Foto ! welche eine tolle Innen-Stadt-Situation ! Aufmerksame aber gelassene Pferde , ein Kutscher der weiss was er tut und eine Kleinstadt ? -Kulisse ( Ich mag Städte eigentl. gar nicht ) die sich Sie schreibt !


    Das werde ich für mich nachmachen , eine Foto in der Stadt mit einem markanten Wahrzeichen dahinter, echt toll ! So weit ist die Stadt nun nicht weg , aber zu Pferd etwas umständlich und weit da rein zu kommen , und jetzt hab ich schon wieder die maximale Schonung der Frucht im Hinterkopf . Wobei mit den beiden leeren jungen Stuten kann ich es bald antreten .


    Danke fürs Einstellen, und der Protest hier geht ja nur an mich ;-) .

    Den Angriff auf Kasparow verstehe ich auch nicht. Der hat doch nur von seinem Erlebnis erzählt und gefragt welche Erfahrungen Andere schon gemacht haben.

    Auf dem PP fahr ich mit den Pferden jetzt das dritte Jahr , da war noch nie was , bis eben vor paar Wochen. Die meisten freuen sich, schauen teilweise zu , das ist ja auch das Normale . Jetzt kamen doch zwei so Vorfälle , ( wobei der eine ja keiner wirklich war, die kann wohl nicht anders schauen ) und ich dachte sowas kann man mal in einem Fachform zur Diskussion stellen, das Ergebnis sieht man ja .

    auf einzig auf Krawall

    einfach mal Abklopfen ob man Verbündete findet , Zeilenweise Belehrungen an den unter Generalverdacht stehenden pöööösen Kasparow , und dann dazu schreiben dass man es in mehreren Facetten selbst gemacht hat . Ist das ernst zu nehmen ?


    ............ und dann , wenn sowas etwas Fahrt aufnimmt kommen noch die Andichtungen anderer dazu um das Ganze zu befeuern , also mal eben Zündstoff nachlegen . So wusste ich weder dass ich in einer Stadt wohne ( 2000 Einw ) noch das wir ein Einkaufszentrum haben, noch dass das im Zentrum liegt . Vielmehr ist es das Vorletze Anwesen am Dorfrand und EIN stinknormaler Discounter , aber gut , kann man ja probiern .


    Ich frage mich wo ist da eine menschliche Begegnungsweise die bemüht ist miteinander klarzukommen , eher zu vergeben , ein Neuanfang zeichnen ..... oder wenn das gar nicht geht eben einfach Ignorieren und Klappe halten ?

    Ich bilde mir immer ein, gerade Tier und vor allem Pferdeliebhaber müssten da besonders geeignet sein , wie gesagt leider nur ne Einbildung .

    Dumm nur dass doch mehrere (auch vom Forum akzeptierte ) aufgesprungen sind die wissen was zu tun ist um ein Pferd zu verkehrssicher zu formen und die Abrechnung so nicht aufging .


    Man merkt iwi schnell am schreiben mit welchen Menschen man es zu hat , sind es Pferdeleute ? oder eben Leute mit Pferden .


    Liest man den Fred , dann gibt es auch schnell Antwort auf die Fragen der immer weider kehrenden Kustchunfälle , da braucht man sich nicht mehr wundern wenn schon in einem Fachforum für Enthaltsamkeit und "Sein lassen " geworben wird . Wenn man dann noch Profis braucht die mir mein Pferd wieder halbwegs hinbiegen , dann weisst gleich wo der Wind her weht . Da wäre doch dann die Diskussion über pinke Bandagen und Co. echt eine Bereicherung .

    Na immerhin haben sie jetzt mal etwas (viele Fragen bleiben offen ) geantwortet und meiner Meinung so zum Forenleben beigetragen ,


    Jetzt haben Sie neue Videos eingestellt die meinerseits wieder neue Fragen aufwerfen . Ich möchte aber beim ungelösten Problem mit den niedergefahrenen Maispflanzen bleiben , bzw auf ihre Lösungsvermutungen antworten :


    Ich würde mich arg täuschen wenn nicht die Maispflanzen einfach so gepflückt wurden OHNE die Pflanze abzuschneiden und auch nur ansatzweise zu zerkleinern . Keine Presse und kein Schwader dieser Welt wird dieses Restgut aufnehmen können !


    Dazu kommt dass in Zünslergebieten die Maisstengel auf jeden Fall stark zerkleinert werden müssen , hinzu ist eine Zerkleinerung wegen der Zersetzung im oder auf dem Boden wichtig .

    Ein Mulchgerät wäre gut , aber es wird kaum wirksam die liegenden Pflanzenstengel erreichen .

    Es einfach so zu pflügen wäre ackerbaulich gesehen nicht sinnvoll , da wie schon erwähnt ein richtiger Teppich von Maisstroh dem Bodengefüge ( z B Kapillare ) und der Zersetzung ( Luftabbschluss ) ganz stark schaden würde . Außerdem würde das Pflügen keine Spass machen , weil ständig mit Verstopfungen zu rechnen ist .

    Pflügen fällt also vorerst richtig flach !


    Eine Chance den Pflanzenteppich zerkleinert und verteilt z zu bekommen ist m M nur die (schwere ) Scheibenegge . Da die Pflanzen aber alle in Fahrtrichtung niedergedrückt sind , ist es zwingend erforderlich diesen Arbeitsschritt quer zur Fahrtrichtung der Ernte vor zu nehmen ! Die Scheibenegge zerschneidet wenigstens ein paar Stengel und vermischt diese mit der gegebenen Arbeitstiefe in der oberen Bodenschicht , was ganz wichtig für die Zersetzung ist .


    Evtl kann man überlegen den Vorgang nach 10 Tagen zu wiederholen . Nach weiteren 10 Tagen oder besser noch viel mehr ist der Schlag dann für weitere Bearbeitung , Saat oder Pflug , je nach Folgefrucht bereit .


    Theoretisch wäre auch eine Fräse möglich , diese halte ich aber aus anderen Gründen für deplatziert .

    Schade , sie weichen wieder bzw wie immer einer sachlichen Antwort aus .


    Zur Anonymitaet habe ich Ihnen bereits angeboten dass ich bei Ihnen persoenlich vorstellig werde , das kann ganz kurzfristig sein . Leider sind sie darauf nicht eingegangen . Bitte um |Adresse und ich stehe morgen leibhaftig vor Ihnen .


    Ihre Unterstellung dass ich dem Forenziel mit Freude entgegen arbeite moechte ich entschieden gegenhalten . Genau das Gegenteil ist der Fall , weil wenn z B egal wer , 4000 oder auch 8000 Ochsen anschafft , dann muss ich mir halt auch Gedanken ueber deren Fuetterung machen ! Alles andere wuerede ein boeses Erwachen bedeuten , denn mit Mitbringsel aus dem Supermarkt bringen sie diese Tiere weder satt noch leistungsfaehig .

    Oder meinten sie lieber zuerst anschaffen lassen damit die Ochsen mal da sind und das mit der Fuetterung klaert sich dann schon irgendwie .... _zum dritten mal , wie geht es ackerbaulich mit diesem Acker weiter _


    Wenn ich Mais in gezeigter Form pfluecke , dann muss die Frage erlaubt sein wie es mit dem Acker weiter geht , weil sonst kann sein , dass das zwar ein kurzfristiger Erfolg war , aber in Zukunft es schwer werden koennte mangels moeglicher , ich betone moeglicher , ackerbaulicher Fehler .

    Kasparow, lass Dich nicht ärgern und mach das weiter so. Ich finde es toll, dass Du diese Möglichkeit zum Üben nutzt. Es gibt immer griesgrämige Menschen, die sich an nichts freuen können und sich durch eine Kutsche beim Einkaufen gestresst fühlen....einfach ignorieren. Ich lebe mit meinem Mann jetzt in Ungarn und ich muss sagen, da gehören Kutschen noch zum Alltagsbild und werden immer wohlwollend wahrgenommen. Hier sind die Leute nicht so großkotzig und schätzen die Pferde noch als Helfer und Arbeitskollegen im Alltag.

    Danke fürs Mut machen ! Ich lass mich auch nicht so einfach entmutigen , das waren halt mal zwei . Di eeine mit Ihrem "macht man das jetzt hier " die sitzt tief , weil ich es nicht einordnen kann . Hätte gerne diskutiert aber sie brauste ja davon .

    Die Frage ist , was wäre , wenn nicht zufällig Nicolaus Otto und Rudolf Diesel seinerzeit diese Erfindungen gehabt hätten ? Wahrscheinlich wären die PP heute mit Anbindestangen für die Pferde versehen . Das Auto entstand ja aus der Kutsche . Heute ist es selbstverständlich in den PKW zu sitzen und den Schluessel rum zu drehen .

    Ist es produktiver Vermutungen / Unterstellungen in den Raum zustellen ? Nur weil ich meinen Betrieb nicht mit Zugpferden bewirtschafte , heisst das noch lange nicht dass automatisch die Verfahrenstechnik falsch ist . Dieses Land und viele andere auch , kann froh sein ob seiner Bauern die an 365 Tagen im Jahr für billigen und guten Rohstoff zur Herstellung billigster Lebensmittel sorgen . !


    Sie antworten nicht auf Fragen , warum auch immer .... Was hab ich Ihnen getan ? Wo liegt das Problem ? Ist es nur die kollektive Bewegung gegen mich , der sie angehören , oder könnten Sie das auch mal mit "Fleisch " unterfüttern ?


    Meine Frage war ernst gemeint und deshalb hier nochmals : , wie geht es ackerbaulich mit dem abgepflückten Maisfeld weiter ?

    Für mich habe ich (m)eine Lösung (weit ab von Ihrer Vermutung ) , aber ich möchte ja wissen wie die Amish machen . Die haben da sicher viel mehr Erfahrung.

    Eine korrekte und sachliche Antwort wäre mir wichtig , damit ich mich dem Zugpferdethema und somit dem Klimaschutz weiter annähere und wer weiss , vielleicht in naher Zukunft meinen Betrieb mit Zugpferden bewirtschafte .

    Da ich an das Gute im Menschen glaube hoffe ich nun auf eine sachliche Antwort ohne haltlose und unbegründete Unterstellungen .

    Bestimmt würde es vielen der landwirtschaflich angehauchten Usern hier interessieren wie es bei den Amish rein ackerbaulich nach der Kolbenernte (auf dem Acker ) weiter geht . Insbesondere beim ersten Video .

    LKWs, Traktor und ähnlich große Gefährte findet er noch schrecklich.

    wäre es meiner , ich würde den großen Traktor mehrere Nächte direkt neben seine Box stellen . Da klärt sich einiges .

    Ich glaube, es macht viel aus wie man den Leuten direkt gegenübertritt. Lächelt man sie fröhlich an, reagieren sie meist nett.

    Ein paar unverbesserliche Leute gibt aber auch dann es eben immer ...

    Hat einer meiner Fahrlehrer auch immer gesagt , grüßt die Leute zuvorkommend , damit nimmt man viel Druck aus dem "Kessel" .

    Stimmt auch , nur bei manchen hilft auch das nicht . Glaub da gibts hier auch welche, wobei ichs nicht verstehe . Wer mit Pferden zusammen sein darf hat doch von daher schon ein gewisses Wohlbefinden , jedenfalls geht es mir so , im besonderen mit mit Fohlen und beim Fahren .

    mein junger Polenwallach wird auch noch durch Fahrbahnmarkierungen irritiert

    das kenne ich , aber das ist im Regelfall nach drei viermal darüber fahren vergessen und wird als normal angesehen .

    wenn Du eine Pferde wirklich schon als Fohlen "Ausbildest"

    hast Du doch Top Fahrpferde?

    es geht mir in erster Linie NICHT darum ein TOP Fahrpferd zu formen ( ich fahre ja nur für mich ) , schau mal , für ausgebildete Fahrpferde gibt es leider viel zu wenig Geld , sonst wäre das bei mir natürlich anders. Ich bin aber dazu über gegangen fast jedes junge Pferd anzufahren , egal ob es bei seinem späteren Besitzer das mal braucht oder nicht .

    Ich finde einfach eine vielseitige Ausbildung sehr gut fürs Pferd , egal ob für die Birne oder den Körper .


    Eine Ausbildung mit den Fohlen mache ich in dem Sinn nicht , es sind einfach Grundlagen die fürs Leben sind , Ich mag nicht zu sehr ins Detail gehen , das ist sehr umstritten . Von 100 sind 98 dagegen weil die mal was aufgeschnappt haben , sich damit aber gar nicht auskennen . die Anderen 2 davon sind dafür , das sind die , die es aktiv machen . Da bin ich einer davon . Und natürlich gehen die Fohlen teilweise mit zum Kutsche fahren .

    .. Auch mit einem gut gefahrenen Pferd würde ich nicht auf einem Parkplatz herum fahren...

    Ja hab ich verstanden , Du würdest das nicht , und viele andere auch nicht . Aber ich tue es und es wird viel mehr Sachen geben die der Eine tut und der Andere nicht . Ich verstehe das Problem irgendwie nicht . Wenn das nicht so wäre , dann würden wir wahrscheinlich noch mit dem Faustkeil zum jagen gehen .


    Aber ich verstehe Autofahrer, die das irritiert... Würde es mich auch ?.

    Die eine war Fussgängerin mit Hund , die Andere war zwar im Auto , aber es gab überhaupt gar keine Berührungspunkte in verkehrstechnischer Sicht . Ich kam ihr nicht mal entgegen . Nein im Gegenteil , obwohl ich eigentlich Vorfahrt gehabt hätte , wollte ich sie von einem ( der vier ) Parkfach raus lassen . ( Dieses meine Verhalten würde ich im normalen Straßenverkehr verurteilen , ich möchte als Gespann genau so behandelt werden wie jedes andere KFZ . keiner muss den Motor abstellen oder auf den Gehweg fahren, oder im Schrittempo fahren )

    Also auf die Idee, auf einem Parkplatz ein zu fahren bin ich jetzt noch nie gekommen....

    Wo steht dass ich die dort einfahre ? ( Ok müsste man Einfahren definieren ) Was stellt ihr euch vor ? Pferde die nicht steuerbar sind ? steigen und durchgehen, beissen, schlagen `? ? oh jösas ...........


    Selbst wenn ...... ich habe bestimmt viele Ideen die andere nicht machen oder nicht machen würden , was sagt das aus ? Nichts und nochmal nichts !

    Mir würde auch nicht einfallen mit einem Pferde spazieren zu gehen um den Verkehr kenne zu lernen , im Traume nicht . Aber was sagt das aus ? genau so wenig ....................


    Ganz wichtig ist ( jedenfalls meine Meinung ) die Charaktere und Eigenschaften der einzelnen Pferde richtig einzuschätzen! Was kann ich mir wann mit welchem Pferd erlauben ? Wie hoch ist das Risiko .


    Ich tue mir da leicht weil ich meine Pferde vom ersten Atemzug an kenne und diese auch im positiven Sinne weiter präge . Das merke ich besonders dann : hab gerade einen Tinker hier der wohl in der Aufzucht sich selbst überlassen wurde , nichts kannte , kein Hufe geben , kein sattel , kein Reiter , kein Longe , kein Halfterführig , kein Respekt vor Menschen , nix ...... von Anfang an alles falsch (oder gar nicht ?) gemacht . Da denk ich mir dann immer wie einfach es mit den eigenen ist . Aber auch den bekomm ich hin .


    Niemals würde ich mit Pferden da hin fahren wo Menschen sind , wenn ich die Pferde nicht ganz sicher fahren kann. Trotzdem mag ich dass meine Pferde mit möglichst vielen Wassern gewaschen sind / werden . Das bringt Sicherheit und Gelassenheit in ähnlichen anderen Situationen .


    Ich kenne das doch von den Reitern , da gehens nicht hin weil da ein Hund an den Zaun kommt , und da nicht weil da ne Silofolie flattert und da nicht weil da Rinder weiden . Und in die Halle darf man nicht , weil der ihr Pferd das nicht abkann ... und und und ..... ein jammerspiel

    Ich für meinen Teil mache genau das Gegenteil , dort wo ein Pferd kuckt oder schnorchelt , da geh ich erst recht hin . Weiter suche ich Sachen , oder stelle sie nach .... wo ich meine Pferde hindurch -reiten - fahren kann , und zwar solange bis das reibungs und stresslos passt . DAS macht Spass !!!

    Kaspi, du fährst Großpferde!! Wenn dir zum erstenmal ein Deichselhamster zu Boden gegangen ist wegen mangelhaftem Grip und Kutschgewicht sieht die Sache anders aus...

    Ich hab gar keine Ahnung warum du mir das auftischst , DU hast gesagt dass du das Pony holst um in der Betonglatten Halle den LKW Hänger voranzuziehen !


    Klär mich auf , bitte .

    Danke Handorf ! Endlich mal ein Realist !

    Tja , laut Gesetzgeber müsste man einen nichtöffentlichen Verkehr schaffen und darin so zu üben dass die Pferde verkehrssicher sind . Erst dann dürfte man in öffentlichem Verkehr teilnehmen .


    Wie realistisch ist das denn ?


    Zur Nähe v großen Pferden u großen Kutschen : Demnach dürfte man im Straßenverkehr gar nie nicht teil nehmen , denn da sind die bösen Pferde noch näher am Gegenüber , bzw Gegenverkehr .


    Ich zittere ja auch immer vor Angst wenn ich nur ein Pferd sehe , .... oh Man .

    Ich habe nicht geschrieben dass Gewicht keine Rolle spielt ! Natürlich tut es das . Mich wundert eben dass "man" so genau Bescheid weiss was geht und was nicht .

    Ich habe nur behauptet es kommt noch auf anderes an .


    Wahrscheinlich bin ich zu unerfahren ( weil ich nicht wiege ? ) , ich müsste damit fahren um zu sehen (merken ) ob es gewichtsmäßig i.O. ist .


    Für meinen Teil weiss ich jetzt schon dass meine nächste Kutsche vom Gewicht her schwerer ist , jedoch leichter läuft / zu ziehen ist .

    Schon klar es gibt Leut die sind fast immer griesgrämig und machen ein Gesicht wie sieben tage Regenwetter. Die beiden kenn ich nicht , k .A. ob die immer so schauen .

    Gestern hat eines meiner Pferde bei so einer Griesgram-Anwohnerin an die Straße hingekackt , die hat auch so böse geschaut . Die kenn ich aber und die schaut immer so , die kann gar nicht anders , da ist es mir egal . Außerdem hole ich die Bollen meiner Pferde innerorts nach dem Fahren ab .


    Mir steckt das " macht man das jetzt hier " immer noch in den Gedanken , weil ich nicht weiss was ich böses gemacht habe . DAS jetzt hier? was ist das ?


    Doch Sonntag fahr ich auch da hin , schon wegen der Eingangsdurchfahrt , das geht mit Publikumsverkehr nicht , ich mag ja niemand behindern . Das an dem PP ist dann nimmer so interessant da ja die Autos fehlen . Ich muss ja meinen jungen Pferde an den Verkehr gewöhnen , so steht es im Gesetz , bevor ich daran teilnehme !

    Ich möchte aber auch von mir aus meinen Pferden optische und akustische Reize bieten , all das macht sie reifer und gelassener , und somit sicherer für (dem Gespann ) uns alle .


    Lädt in einem Fach gerade jemand sein Auto ein , fahre ich nicht da rein . Ich behindere auch sonst niemand weil ich mich als Gast sehe .

    Erlaubnis hab ich keine eingeholt , ich wüsste nicht wozu . Wir sind ein Fahrzeug und dürfen da rein fahren, zumindest zum Einkaufen . kein Verbotsschild f Pferde .sichtbar .


    Von neun an- und ge-fahrenen Pferden sind gerade mal 2 beschlagen und die beiden gehen mehr auf "Strecke" im Wald als auf dem PP .

    Pferde mit Fohlen bei Fuss werden bei mir grundsätzlich nicht beschlagen , die Frucht und das Fohlen haben immer Vorrang . Diese Tiere werden fast ausschließlich auf Teer gefahren , also kaum ein Kiesweg .


    Das Pflaster hab ich als SUB schon über 10 Jahre mit dem Stahlschneepflug "zerkratzt" , ich kenne die da alle .


    Doch Antwort passt , hab ich zwar nicht erwartet da Sie angedroht hatten nicht mehr zu antworten . Die Meinung dazu wundert mich jedoch nicht .

    Und ja , für die meisten Leuts ist es eine Bereicherung .


    Ach ... noch was zur Vervollständigung : man liest auch viel über Auto und LKW Unfälle .

    Lange vor hier übers Fahren -Üben auf dem Supermarktparkplatz berichtet wurde, war ich regelmäßig auf selbigem . Bei unserem gibt es vier Park-Fächer die sich ideal eignen um Biegung zu erarbeiten und korrekte Bögen zu fahren (üben) . Ich steigere das dann noch, im Eingangsbereich gibt es eine Durchfahrt die recht kniffelig ist , da sich die Pferde (kurz vor Durchfahrt ) in den Glasscheiben spiegeln sehen . Dazu noch ist am Boden ein großes Parkverbotsschild aufgemalt .


    Vor drei Wochen etwa war ich so um 17 Uhr da dran und bin paar mal rum gefahren . Ich sehe wie mich eine ca 30 J. ausfahrende Autofahrerin beobachtet , ich bleib stehen um sie nicht zu behindern . Sie bleibt auch stehen und brüllt aus ihrem Auto durch die Beifahrerscheibe , ob man das (ja was denn ? ) denn jetzt hier mache ....... und brauste davon ohne dass ich antworten konnte .

    Ähm, ja was mach ich denn ? Ich fahr etwas rum während meine Frau einkauft ;-) .... oder was .. ist es verboten ? Bin ich kein Fahrzeug ?


    Ich behindere niemanden und wenn überschaubarer Betrieb ist bin ich nur kurz da, wenn mehr ist fahr ich nicht drauf .


    Gestern war ich wieder da so gegen 18.45 . Da lag ein großer sehr braver Hund zunächst an dem Einkaufswagenmagazin , gleich darauf kam Frauchen und lief mit ihm los . Mein Gott hat die mich angeschaut ...strafend !!! Als wäre ich der Teufel persönlich ( oder galt das den Pferden ? ) auf der anderen Seite hat mir eine Familie mit Kindern die ganze Zeit ( es waren max 4 min ) zu geschaut und sich erfreut .


    Wie ergeht euch das ?