Posts by Kasparow

    Evtl. könnte das Einsähen von Ringelblumen u./o. Tangetes helfen, diese sind für Drahtwürmer nämlich giftig.


    Gruß Marcus

    Hallo Marcus das ist sicher eine von vielen Möglichkeiten die zur Eindämmung des Drahtwurms führen . Bloss wann magst du die anbauen ? Vor der Kartoffelsaat im Frühjahr wirst die nicht hoch bringen, also ein Jahr Gesundungsfrucht würde ich mischen mit Schwarzbrache und Grubbern .

    Oder aber du möchtets sie zwischen die Reihen säen ? Ja dann nehmen diese Pflanzen das Licht und den Nährstoffe die eigentlich die Hauptfrucht braucht .


    Nur mal so am Rande:

    Irgendwo habe ich mal etwas gelesen das jemand den Wiesenumbruch mit dem Kartoffelanbau verbunden hat. D.h. Grünland umpflügen, die Kartoffeln gleich unter die Schollen legen und hinterher nochmal mit der Walze drüber zum Andrücken. Das hatte wohl an sich ganz gut geklappt. Angehäufelt, etc. wurde in dem Jahr nicht, lediglich ein paar mal zwischen den Reihen gemäht - Mulch. Wie sie die Kartoffeln geerntet haben, ob ebenfalls mit Pferd oder per Hand, weiß ich leider nicht mehr.


    Gruß Marcus

    Auf was man alles kommen kann . Das geht aus meiner Sicht gar nicht . Wie sollen die Kartoffeln denn ohne Dämme geerntet werden ? Wenn zwischen den Reihen mähen nötig war , dann haben die kartoffeln nicht viel abbekommen . Das waren wohl lauter Drillinge, von ha -Ertrag ganz zu schweigen .

    Leider , es war auch nicht anders zu erwarten , kommt der alte tief verwurzelte Hass wieder durch , da wünsche ich Frieden vom Herrn oder an wen immer Sie auch glauben oder auch nicht .

    Von meiner Seite war das nur gut gemeint wenn man jemanden der schon sagt dass er v Ackerbau kaum Ahnung hat , den Hinweiss gibt dass es mit Dauergrünland und anschließendem Kartoffelanbau Probleme geben kann ( ich sage GEBEN WIRD ) .


    Man kann auch diesebezüglich nichts erwähnen und sich hinterher dann fragen lassen WARUM hat da keiner was gesagt davon ?

    Das finde ich unfair gegenüber dem der frägt !


    Wer hat den positive Erfahrungen mit Kartoffelanbau nach Dauergrünland ?

    Wenn man nichts gegen Wurmlöcher hat, warum nicht , fürn Eigenbedarf geht das .

    christophB , machen kann man das natürlich , bloss Freude wird man damit nicht haben, zumindest nicht am Anfang . Ein Wiesengrundstück wird höchst wahrscheinlich sehr stark mit Drahtwurm bespickt sein was ordentliche Schäden an den Kartoffeln gibt . Somit muss man zuerst mal diese bekämpfen , natürlich nicht chemisch. Das dauert u.U. mehrere Jahre .


    Dann fragt sich noch warum ist das Grundsstück Wiese ? Gibt ja Flächen die sind einfach totale Wiesen , da kannst machen was du möchtest , das wird nix mit Acker . Wenn es so eine Fläche ist , dann kann man vorne herein abraten , muss natürlich nicht sein .

    Kasparow beim Traktor mit grossen Reifen und niedriegen Luftdruck merkt man das ganz extrem. Haben die heutigen DL-Bemsen am Anhaenger immer noch nur 3 Stufen zum Einstellen?

    Heutige ? also das was heute gefertigt wird , wird i d R mit ALB ( automatisch lastabhängiges Bremssystem ) ausgerüstet . Ältere Fahrzeuge haben noch das Lastventil , für Leute die mitdenken ist das kein Problem -

    Das schoene an der EL-Bremse ist, dass man auf dem Amaturenbrett ein Poti hat, wo man waehrend der Fahrt die Bremskraft verstellen kann, und somit exakt der Zuladung anpassen kann. Ich kann das nicht oft sagen, aber in sachen Anhaenger sind wir den Deutschen voraus. ;)

    Du schreibst von einem Retarder , den gibt s hydraulisch und elektrisch und das schon sehr sehr lange . Aber wer und wann der erfunden wurde ist mir nicht bekannt . Aber eine feine und vor allem verschleiss- und ruckfreie Sache .


    Aufgesattelte Anhaenger bringen die Kraefte genau auf die Achse, da gibt es keine Hebelwirkung bedingt durch einen grossen Abstand von Kugel zur Achse. Da vergisst man, dass man einen Anhaenger dran hat...

    Glaub ich sofort ! Aber alles dahin wo es hin gehört ! Mir sind die amerikanischen Spritschleudern eher suspekt , hierzulande auch eher unbeliebt. Aber zum fahren sind die sicher toll , das glaub ich .

    Kasparow meiner faehrt mit einem Tank 900km ohne Anhaenger und 600km mit grossem Anhaenger.

    das sagt nix , keiner weiss wie gross dein Tank ist . wenn dann Liter / 100km


    Ob Autos mit Fronantrieb und Unibody (selbstragende Karosserie) ueberhaupt fuer den Betrieb mit Anhaenger geignet sind, ist ein anderes Thema.

    das war nicht meine Ansage , ich mag die Fronttriebler selbst nicht , hab auch keinen .

    In der Schweiz werden Land Cruiser und Mecedes G mit 6t Anhaengelast zugelassen mit Anhaenger mit Drehschemmel,

    Das ist schon sehr gewagt , da braucht es feinfühlige Bremsen und Fahrer die wissen was sie tun . Sowas kann man ja auf die Allgemeinheit kaum loslassen .

    Wenn ich mit meinem großen Pony ( 8,5 Tonnen Leergewicht ) einen vollen 16 oder 24 Tonnen DL-Anhänger bremse an dem die Vorderachse nicht ganz gleich "zieht " , dann merkt mein Arschometer dass die Hinterachse das Bestreben hat auf die Seite zu wollen die besser bremst . Und das im Auto mit 6 Tonne im Genick .... ein ungeübter Fahrer ... da sehe ich ganz schwarz .

    Eure Auflaufbremsen sind auf Schnee und Eis sowie an Steigungen unbrauchbar und zum Rueckwaerstfahren umstaendlich!

    Zwar bin ich kein Freund von Auflaufbremsen , vor allem im landw Bereich , aber so schlimm ist es auch nicht ! Man muss aber auch sagen dass wir hier keine solchen Steigungen wie ihr in der Schweiz habt . Wenn ich natürlich eine Berg rauf fahre und es geht dann aus welchen gründen auch immer rückwärts , ja dann hat meine Auflaufbremse gleich gar keinen Wert .

    Zum Rückwärtsfahren gibt es seit Jahrzehnten Rückmatik , das sollte heute kein Problem darstellen , oder lauft man in der Schweiz noch mit der Trommel um den Christbaum ? ;-)

    Die gleichen Autos wo in Europa verkauft werden haben hier, wenn mit AHK ausgestattet, Ringe fuer die Ketten.

    Meist wir die AHK an einem Hilfsrahmen befestigt, der aber von viel Plastik verdeckt ist,

    Zwar fahre ich ein deutsches Auto , aber , was ich lange nicht wusste , es wurde in Amerika gefertigt ! so eine Schande !

    Rossknecht , lassen wir die Kirche im Dorf . Das mit 10 Tonnen Anhängelast hat mit einem PKW nix mehr zu tun , das sind dann die großen Pikups bei denne ein Tankfahrzeug nebenher fahren muss um den Sprit ständig nachzufüllen .


    Das mag unter amerikanischen und kanadischen Verhältnissen noch gehen , hier ist das eher nicht denkbar .


    Eine kette an die Stosstange oder den Rahmen , auch das würde bei den meisten Fahrzeugen hier nicht gehen .

    Also wenn die Anhängerkupplung wie berichtet wegbricht , dann hat weder das Seil noch die Kette irgendeine Funktion . Wenn dem nicht so sein sollte , dann bitte ich um Bericht . Gibt es doch den Siemens-Lufthacken ?


    kaidan es gibt verschiedene Anhängerkupplungen ja , für jeden Fahrzeugtyp ein anderes . Dass es welche für größere und welche für kleinere Anhängelasten´am selben Fahrzeug gibt , das wäre mir neu . Kann mir auch nicht vorstellen dass das ein Gesetzgeber zulässt . Denn es wird immer eine K 40 sein , demnach wäre die Versuchung gross an eine "kleine " AHK einen zu schweren Anhänger anzuhängen .

    Das ist einfach eine Frage wie die Viecher es lernen, bei mir lernen das die kleinen schon . Die sehen éinen Pferdeanhänger als das selbstverständlichste an . Fahr auch schon alleine zur Ganzjahresweide und hole zwei Jungpferde aus der Herde per Anhänger nach Hause ( eines geht eher (noch) nicht ) .


    Zwei ältere Pferde hab ich die gerne etwas schnell aus dem Hänger gehen , wie ist das da mit einem ohne Klappe ?

    Da klafft aber Theorie und Praxis weit auseinander !


    Würde man zum Gegenverkehr immer 1,5 Meter Abstand halten wollen , müssten viele Bürgersteige , Straßengräben , Zäune , Verkehrsschilder , Ampeln , Gebäude , Sträucher , Bäume weichen !

    Das ist sicher eine tolle Sache da dabei zu sein , ein Abenteuer wohl .


    Allerdings denke ich mir auch dass ja bei dem in Frage kommenden Personenkreis ganz viele Dinge zusammentreffen müssen.

    Die räumliche Nähe , das passende Pferd , die passende Ausbildung bzw im Training stehend , eine passende Transportmöglichkeit , die Ausrüstung, Zeit und wohl auch einen gewissen Enthusiasmus .


    Wenn nur eines dieser Dinge auf eine Person/Pferd nicht zutrifft , dann kann sie/er schon nicht mitmachen . man müsst schon mindestens Gelegenheitssäumer aus der Nähe sein .


    Das Vorhaben in Ehren , ich hoffe es bringt dann auch entsprechend Öffentlichkeitsinteresse --> pro Pferd --pro Arbeitspferd , aber viele werden sich wohl nicht melden , gemeldet haben ?


    Was ich mir noch denke, von den Fischen hat doch irgend jemand einen Vorteil , jemand gehören diese wohl , jemand hat diese wohl gekauft ? Jemand wird diese auch "ernten " ? Auch den Antransport bis zur "Talstation " muss sicher bezahlt werden, geht ausgerechnet dann ab genau hier das Geld oder die Wirtschaftlichkeit aus ? Oder ist es ein Projekt pro Natur ?


    Ich denke wenn der Auftraggeber schon meint es solle nichts oder nicht viel kosten , dann soll er das auch kommunizieren . Ich bin nicht ortskundig , aber vielleicht kann der AG z B Gutscheine ausgeben oder wenigstens die Anfahrtkosten und die Verpflegung stellen . Was nichts kostet hat meist keinen Wert , sagt man .


    Ob das jetzt mehr Leut hinterm Ofen hervorlocken würde kann ich nicht sagen , weil , siehe oben .


    Bei mir treffen mindestens vier der aufgezählten Punkte nicht zu , sonst wäre ich dabei ! ( kein passendes Pferd , keine Säumerausbildung , nicht im Säumertraining ( gegenüber dem Gebirge wohl Flachlandpferde , und geschätzte 500 km Anfahrt )


    ich wünsche Ihnen genügend und passende Teilnehmer und ein gutes und unfallfreies Gelingen , sowie viel Freude und Anerkennung von Auftraggeber und der Öffentlichkeit .


    Sie haben das verdient , man merkt wie sie sich mit Herzblut der Sache "Säumen " widmen . Alles Gute weiterhin und viel Spass mit Pferd u Esel .

    Ich denke, Hoger meint, daß er mit seinem Erstfahrzeug den Pferdenhänger ziehen will und nicht mit dem Ka einen zusätzlichen Anhänger mit der Kutsche.

    Ahhhhh , dazu braucht es beim Lesen aber schon ganz schön Phantasie ! So könnte es evtl sein .


    Wenn die Einfahrt ziemlich eng ist, und man auch gleich abbigen muß, kann ich mir schon vorstellen, daß man schnell irgendwo hängen bleibt.

    Ja das kann sein , liegt daran dass der durchschnittliche Fahrer rechts u links mind 1,5 Meter (eher mehr ) freien Raum benötigt , während jedoch die Dicke einer Bildzeitung locker reichen würde .

    Sorry, mein Fehler, 1880 so ende 19. Jahrhundert also 140 Jahre.

    Na das sieht schon wieder ganz anders aus ! Dennoch für die damalige Zeit so ein Pflug !! Alle Achtung !


    Weisst du welches Bj der Pflug v Herrn Schmid hat ?


    Und : Weisst du warum sich diese Pflüge mit nur einem (Kombi? ) -schar , die man also unter dem Pflugbaum durchgeschwenkt hat , nichjt durchgesetzt haben ? Diese wären ja viel leichter von der Bauart als Wendepflug , da das gleiche Schar für hin und Rückfahrt Verwendung findet .

    Was verstehe ich falsch ?

    Der Ford Ka hat keine Anhängelast und kann deshalb keinen Anhänger ziehen bei dem die Kutsche auf der Deichsel ist . Auch scheint der Anhänger breiter zu sein , weil man damit nicht mehr durch eine Hofeinfahrt fahren kann , richtig soweit ?


    Wenn die kutsche hinten am Anhänger aufgeladen wird , dann kann der Ford Ka diese ziehen ? richtig ?


    Mir ist nicht bekannt dass ein Anhänger wegen der Art der Kutschenverladung breiter werden sollte . Ich würde wetten , mit beiden Varianten würde ich die Hofeinfahrt problemlos einfahren . Die lange Variante hatte ich ein paar mal gefahren .

    Demnach ist der Pflug , oder der Pflugtyp , mind 221 oder etwas mehr Jahre alt .


    Zugegeben da staune ich nicht schlecht , denn für diese Zeit war das ja dann eine absolute Meisterleistung in Sachen Technik , Eisenverarbeitung , Entwicklung usw .

    Weisst du ob der Pflug von Herrn Schmid / Schweiz auch ein Baujahr aus dem 18 Jahrhundert hat ?


    Leider schreibt er ja seit der Strafschließung des Forums nicht mehr .

    Rossknecht , der Pflug ist mir aus Bildern u Videos bekannt . Ich meine man nennt ihn Selbsthalterpflug , wohl weil er sich selbst haltet , nicht geführt werden muss .

    Ich kann mir nur schwer vorstellen dass das der Pflug war ( wie v dir angemerkt ) der nach den Rindern bei der Umstellung zu Pferden kam . Das ist sehr lange her .

    Dieser Pflug schaut schon recht "modern " aus , Vorschäler , Scheibenseche und ein lang gewendelter Pflugkörper. Das deutet schon auf ausgefeiltere Technik hin . Man sieht es nicht , aber ich gehe davon aus dass der Pflug rel große und lange Anlagen hat .


    Zuerst wird wohl trotz alledem der Einschar Beetpflug dagewesen sein , egal wer den gezogen hat .

    Was ist ein Brabanter-pflug ? Kommt das Wort Brabant nicht aus dem Niederländischen ?


    Du weisst es sicher besser , meine Eltern waren damals wahrscheinlich noch nicht mal geplant. Was ich mir jedoch nicht vorstellen kann dass ein Drehpflug der erst Pflug gewesen sein soll . Das war sicher eine Art Dorn der im Acker wühlte . ---dann Blech mit Anlage , Schar . Beetpflug ..

    Der Drehpflug kann nur eine Weiterentwicklung des Beetpfluges sein .