Posts by Kasparow

    In den Ort trauen wir uns aber noch lange nicht.

    Den Ort befahre ich spätestens nach dem dritten mal einspannen . Das soll aber keine Empfehlung sein , da ich nicht weiss wie deine Pferde aufwachsen , was die kennen und was nicht .


    Hab auch schon paar mal so was erlebt / gefühlt , dass ich dachte das junge grasgrüne Gespann gibt die Verantwortung an mich als Fahrer ab .


    Bin mal schnell eben mit zwei jungen Wallachen kurz 200 Meter auf einer Hauptstraße mit den auf Verdacht " wird schon nix dramatisches kommen " . Dann kam zuerst der Linienbus und danach ein großer Schlepper mit einem Planendreiachser mit Motivbild drauf . In Gedanken hab ich zu den beiden gesagt : so jetzt habt ihr die Wahl , entweder rechts die Hauswand hoch krabbeln , oder links den Planenanhänger besteigen , oder einfach meinen Anweisungen folgen .

    Letzeres haben die dann auch ganz artig und ohne jegliches murren gemacht .

    Ich finde es durchaus wichtig, daß man als Kutscher weiß, was das Pferd als Gefahrensituation erkennt, und man entsprechend reagieren kann.

    So schaut es aus !! Und somit ist das eben eine individuelle Sache . Hunde interessieren uns nicht , bei uns sind es die Rinder auf der Weide . Leider wechseln die oft ihren Standort , so dass wir die nicht immer gleich gut anfahren können .

    Auf jeden Fall ist es meiner Erfahrung nach wenig sinnvoll, mit ausgeruhten, lustigen Pferden Gefahrensituationen bewußt aufzusuchen. Ausgelastete Pferde auf lange Touren lernen leichter mit ungewöhnlichen Dingen umzugehen und übrigens in unbekannter Umgebung noch mal leichter als zu Hause. Pferdelogik geht so:

    Zuerst müsste man ihrer Logik nach also beispielsweise die Strecke Berlin - Dresden zweimal in kurzer Zeit abfahren um dann hernach Gefahrensituationen bewusst aufzusuchen . Bloss wieviele Gefahrensituationen treffen während der Fahrt auf die ja noch grünen Pferde ein , weil vorher durfte man es ja nicht üben ? Naja , jeder wie er mag .


    Man mag sich auch fragen , was ist eine Gefahrensituation ? Die ist bestimmt individuell . Scheinbar geht die bei manchen Leuten ( ja Leuten , nicht Pferde ) schon bei stehenden Autos los, was ich mir auch gut vorstellen kann , wenn man manchen Berichten so folgt . Mich wundert nix mehr .


    Wobei wenn es nach einigen wenigen hier geht , dann sind sie auch nicht ernst zu nehmen da Ihr Karteneintrag fehlt :-)


    Gestern Abend hatte ich erstmal eine gut vorbereitete 3 j. St. Pr. Anw. als Drittpferd mit am Gespann dabei . Bis auf das , dass das 4 j. Handpferd sich etwas erschreckt hat als von hinten ihre Nichte plötzlich neben sie " trat " war alles wunderbar . Das Annähern von hinten konnte sie ja wg der Scheuklappen nicht sehen , sondern nur hören , also sei es ihr verziehen . Das 9 j Sattelpferd , die Mutter der 3 j . , hat so getan als wäre alles ok . Ruhige geteerte Straße , nur wenig landw - und auch wenig PKW -Verkehr. Stute wurde in der Früh 15 Min aufs Laufband , 30 min Reiten , Rest des Tages auf der Koppel , also ausgeruht aber kopfklar . Ob das eine Gefahrensituation war ?

    Kasparow :Bei uns wurde nur Silomais angebaut fuer die Bullenmast und fuer die Milchkuehe und wir hatten immmer Kartonraemchen mit Fliegeneier aufgehaengt gegen den Maiszuensler, so waren die Aecker immer sauber.

    was aber nichts über das Anzünden von Maisstroh preis gibt .

    Unsere zwei Mädchen freuen sich auf die Getreideernte, fragen immer, wann wird gedrescht, denn nach der Getreideernte dürfen sie mit den Pferden auf den Stoppelfeldern rumgaloppieren -

    Gruss E. Schmid

    Das ist ja auch das Normale , ich kenne das auch nicht anders obwohl ich auch ruhiger geworden bin .

    Als Jugendlicher erinnere ich mich , wenn eine Gewanne zu kurz war , dann ist man eben über den geteerten Feldweg in die nächste Gewanne Stoppelacker galoppiert . Besonders Spass hat das in der Dämmerung gemacht wenn am Teer die Funken der beschlagenen Pferde in der Dunkelheit kurz aufleuchteten .

    Würde das heute jemand mit meinen Pferden machen , aber wehe dem .....

    Auch ich bin Hundebesitzer. Meine Hunde laufen auch oft frei. Die laufen aber nie aufs Feld zum K..., sonder machen an den Rand. Im Zweifelsfall mache ich den Haufen weg.

    Bei uns gibt es auch einen Hund . Die Probleme werden immer größer , klar wir sind ein Wohlstandsland und da werden auch die Hunde immer mehr . Die Kommunen kassieren ein , machen auch etwas , aber zu wenig . Ausbaden müssen das meiste die Bauern in den Fluren nahe der Wohngebiete . Es artet aus ! Morgens laufen ganze Horden , offensichtlich verabredet , mit den Hunden in die Flur .

    Die Kommunen müssten in jedem neuen Wohngebiet eine extra Parzelle als Hundekakaplatz ausweisen und das wilde Liegenlassen unter Strafe stellen .


    Was passiert wenn ich wen anzeige dessen Hund in meine Wiese / Weide kackt ? Ich denke gar nix , weiss es aber nicht .


    Das mit dem an den Rand kacken sehe ich so : Ist es eine Wiese , ganz schlecht , weil die meist bis zum Weg bewirtschaftet werden. Auch der Streifen muss meist vom LW abgepflegt werden .


    Ist es der Ackerrand kommt es auf die Frucht an die da drauf steht , bei Getreide stört es mich nicht . Sehr stört es mich bei Kleegrass , bei Gemüse und Kartoffeln .

    Außerdem bin ich auch der Meinung, daß es möglich ist, mit entsprechender Rücksicht landwirtschaftlich genutzte Flächen zu bereiten/befahren ohne Schaden anzurichten.

    Na so pauschal kann man das nicht sagen. Wie stellst du es denn an wenn z B jetzt ein stehendes Maisfeld oder im Juli einen Getreideacker /Kartoffelacker oder oder oder ... befahren möchtest ?

    Auch setzt es Fachwissen voraus das leider in der breiten Masse der Bevölkerung ( einschließlich Reiter/Fahrer ) nicht vorhanden ist . Klar gibt es da auch Abweichungen .


    Für Bayern :

    https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayNatSchG-27

    Den Pächter kenne ich persönlich ja , den hab ich aber nicht gesehen, denke der war nicht zugegen . Seine Fahrer kenne ich nicht , die mich wohl eher auch nicht . Die Drescher-Traktor-fahrern hab ich mit erhobenem Hut begrüßt , den einen der fußläufig war, natürlich freundlich verbal und mit gehobenem Hut . Hoffe dass das so richtig war ?


    Im Bayern darf zu Zeiten der Vegetation kein landw Grundstück betreten werden , so das Gesetz .

    Ich meine da steht noch iwi dass man auf ein abgeerntetes Feld darf wenn man nichts kaputt macht , da bin ich mir mir aber gar nicht ganz sicher , kann das mal jem raussuchen ?


    Die Realität sieht ganz anders aus , da kacken die Hunde auf die Wiese , andere werden den weidenen Pferden hinterhergejagt . Es wird auch vom Wohngebiet eine Abkürzung über die Wiese genommen auf der das Gras 20 cm hoch steht .


    Gibt auch Reiter die sich gelegentlich daneben benehmen , wobei ich finde dass das eher selten geworden ist . Liegt eher daran dass es wenig Ausreiter gibt und die Ställe hier unter landw Führung sind .


    Zu meinem "Fehlverhalten " auf dem Feld , du kannst ganz sicher sein dass ich weiss wo ich keinen ( fremden ) Schaden anrichte . Wenn da jemand was gesagt hätte , dann wären vermutlich denen die Argumente ausgegangen .


    Meine persönliche landw . Meinung : Auf einem halbwegs trockenen Stoppelfeld kann ich weder als Reiter noch als Fahrer Schaden anrichten . Zu meinen Leuten sag ich immer , jetzt ist da und da abgeerntet , da könnt ihrs richtig krachen lassen . Letzeres wird aber auch kaum praktiziert da Angst vor irgendwelchen Löchern .


    Selbst reite ich schon mal IN der Reihe durch mein eigenes Maisfeld , oder In der Fahrgasse durch meinen eigenen Weizenschlag . Da haben auch schon auf der anderen Seite des Feldes Kollegen gewartet um mich "fest zu setzen " , und dann ahhhhh du bist es selbst .

    Erntereste die zu lange zum unterpfluegen waren hat mein Grossvater immer angezuendet...

    Aber mit Sicherheit kein Körnermaisstroh ! Wenn es so einfach und schnell trocknen würde , dann wäre die Versuchung es thermisch mit Nutzen ( Heizen ) zu verbrennen viel höher .


    Siloschläuche sind bei uns nur noch in sehr speziellen Einsatzgebieten anzutreffen , für eine Silage ist das Verfahren zu teuer und vor allem zu langsam .

    Man kann aber beispielsweise LKW-zugweise Biertreber liefern lassen und diese gleich in einen ( kleineren ) Siloschlauch kippen lassen . Dabei ist de r Schlauch direkt an der Heckwand des LKW aufgerollt . Beim Kippen rutscht der Treber direkt in den Schlauch uns siliert dort .

    Heute erst kurz nach 18 Uhr los gekommen und prompt auf einem Feld war der Teufel los , da müssen wir hin, ganz unbedingt und ganz klar . Zwei Mähdrescher am Körnermais dreschen , ein Fendt 1042 , die größte Serie die Fendt baut war mit einem Überladewagen vor Ort und mehrere Hängerzüge mit Traktoren vorne dran . Das Vorgewende auf und abgefahren und jeweils knapp an den Dreschern vorbei .


    Die Hächsler der Drescher werfen sogar Spindeln in unsere Richtung , kein Problem . Dann kommt trotz Überladewagen ein MD zum abtanken an den Hängerzug . Leider war er rückwärts zu uns , sonst wäre ich während des Abtankens zwischen Drescher und Hängerzug bei laufender Überladeschnecke über uns , das wäre es gewesen ...... echt schade . Konnte auch noch paar Bilder machen .


    Dann weiter ins Dorf zum Discounter , drauf auf den PP , ahhhh doch etwas mehr los heute ... ach freilich Samstag Abend , ganz vergessen . Da mach ich mich wieder von dannen dachte ich , als mich die Blicke eines Ehepaar mit zwei Kindern trafen , ob die kleine denn mitfahren dürfe . Klar ..... zuerst hatte sie Angst , aber der große Bruder ist dann auch mitgekommen , Für das Mädel ( ca 4 Jahre ) was das wohl supertoll , wir sind runter vom PP , eine kleine Runde gedreht , wieder drauf , die Kinder wieder abgeladen , und auch wieder weg da .


    Ich würde fast wetten dass ich diesem Mädel den Pferdevirus näher gebracht habe . Sie hat gestrahlt , die Mutter noch kurz gefilmt , und der Vater ist fast rückwärts weg gegangen . Es waren wohl keine Inländer . Mich hat es für die ganze Familie gefreut . Dann noch bei Bekannten vorbei geschaut die am grillen waren und schon war es wieder dunkel bis wir zu Hause an kamen .


    Ganz besonders schön wars heut !!!!!!!!!!!!!!

    Hallo,

    12 km, das ist schon eine Hausnummer !

    Vor allem war das ein Gespann,

    wenn die ohne Maulkorb oder Futtersack waren?

    Ist das wirklich beeindruckend, das die an keiner Wiese gegrast haben.

    Es war ja niemand dabei , vielleicht haben die das ja getan , man weiss es nicht . An Details wie Futtersack Maulkorb und ob als Gespann oder einzeln kann ich mich nicht erinnern , oder es wurde damals einfach nicht erzählt .


    Heute würden die nicht weit kommen , die wären alsbald Verkehrsopfer .

    Körnermais und vor allem auch CCM ( Corn Cob Mix ) , da werden Teile der Spindel mit ins Korn gemischt ( ich meine zu wissen das hat mit Rohfaser zu tun ) und sofort nach der Ernte mit einer Hammermühle geschrotet und einsiliert .

    Dies wurde und wird hauptsächlich dazu verwendet Mastschweine möglichst schnell und billig an das Mastendgewicht zu bringen , eben ganz so wie es das Groh der Verbraucher und vor allen die Politik wünscht .

    Hallo Christoph das ist mir doch durchaus alles bewusst , wobei es hier nicht um den heimatlichen Aktionsradius geht , sondern von da wo die losgelassen wurden , waren es ca 12 km und durch zwei Dörfer nach Hause . Diese Erzählung hat mich als kleiner Junge sehr beeindruckt . Leider weiss ich nicht wie oft die diese Strecke gingen , jedenfalls denke ich eher nur saisonal .


    Ich denk mir , warum sind die da nicht "eingekehrt " an einer satten Wiese ?

    (kaspi paar Seiten woanders machst mich an, weil ich mir erlaub mir von den Pony helfen zu lassen beim rangieren mit Gewicht ohne Pony aufzuwärmen? manchmal springst auch bißli in deinen Ansichten?).


    . mfg Kirsten

    äheeemmm , wo siehst du da ein Widerspruch ? Wo hätte ich geschrieben ein unaufgewärmtes Pferd zur Volllast zu benutzen ? Kann nichts finden , wo bitte ist der Sprung ?

    Ich stelle mir gerade vor, wie ich unseren Landwirtschaftsbetrieb weiterhin mit Pferden bewirtschaften soll,


    Gruss E. Schmid

    Da klafft einfach der Unterschied zw Hobby und Profi viel zu weit auseinander . Da sind die Welten dazwischen zu gross .


    Einer meiner Vorfahren erzählte mir dass der Rossknecht mit dem Kartoffelwagen vierspännig Richtung Stadt gefahren ist , alleine versteht sich . Auf dieser Strecke waren zwei Steigungen zu befahren, deshalb vierspännig . Am Stadtrand angekommen wurden die Vorderpferde ausgespannt , gedreht und mit einem Klaps auf den Hintern Richtung Heimat geschickt , ohne weitere Begleitperson versteht sich .

    Wenn das zur Ausbildung eines sicheren Gespannes führen soll, kann man das machen.


    Also das setze ich mal als Grundprinzip voraus , egal ob Fahren oder Reiten . Jedwede Beschäftigung mit den Pferden muss/soll zu einer Besserung in welcher Hinsicht auch immer führen . Wi soll sowas von statten gehen wenn ich immer alles vermeide ?

    LKW in welcher Form auch immer , Schlepper u Mähdrescher sind für uns ( meine Pferde und mich ) kein Problem , ja warum denn wohl ? hmmmm .......... ???

    Problematischer wird es mit Rindern auf der Weide für ein Pferd , auch die anderen kucken da gern mal etwas erregt hin , ja warum wohl ??? na weil es das hier eher selten gibt und ich das nicht so üben kann wie ich möchte .


    Aufgemalte Verkehrszeichen , Wasserrinnen und Haltelinien an der Fussgängerampel finden sie ganz zu Anfang zwar spannend , sind aber immer überzeugbar , nach paar mal interessiert das nicht mehr .


    Das schwerste Hindernis ist die Glasfront im Eingangsbereich des Discounters mit zusätzlicher Bodenbemalung . Da müssen sie im 45 Grad Winkel quasi in ihr eigenes Spiegelbild laufen . Kann ich natürlich nur außerhalb der Geschäftszeiten üben . Passiert nicht so oft , folgedessen ist das auch nicht bei allen so sehr gefestigt .

    Und jetzt komm mir keiner an dass das die Pferde nicht sehen /deuten können !

    Shire Götz es ist schwierig für mich sachlich zu antworten , da ich sofort in die Ecke " das ist dem Forum schädlich , bzw entspricht nicht dem Forenziel , gestellt werde .


    Ich baue Mais seit ich denken kann , Silomais , Körnermais , BGA Mais . Will sagen ich weiss von was ich schreibe . Den Mais aus Video 1 bringt kein Gerät der Welt wieder aufgestellt um den zu hächseln , den kann man nur einarbeiten .


    Das Video mit der Presse ist m M ein mit dem Drescher gedroschener Körnermaisacker , es wurden keine Schwaden gemacht , warum wohl (siehe weiter unten ) ?

    Der Mais bzw die Stengel davon ist pitschnass , was soll jemand mit der Ware anfangen ? Zum Einstreuen taugt die in dieser Form nix . Was soll da saugen ? Dann sind die Ballen irre schwer und werden ohne weitere Konservierung nur verfaulen .

    Maisstroh im Herbst auf dem Feld trocknen , das ist unmöglich , hab ich alles probiert .


    Was geht ( hab ich auch versuchsweise vor 4 Jahren probiert ) ist , das Maisstroh über den Winter liegen zu lassen , der Frost und die Dauer setzen dem Stroh wirklcih zu . Dann kann man es schwaden und hächseln , dann die Restfeuchte troknen und zu Cops pressen . Das Material (Cops ) kann man dann wirklich einstreuen , das saugt auch .


    Problem an der Sache ist das Schwaden mit einem Kreiselschwader , da das Stroh über die Würzelstummel der ehem Reihen geschoben werden muss . Die Ex-Reihen wirken wie eine Bremse für das Stroh . Tiefer stellen geht auch nicht da dann zu viel Dreck mitkommt . Ich bin dann bei hoher Stellung eher langsam gefahren und hatte trotz dem Dreck in den Cops . Lösbar wäre das mit einem Pickup Schwader , hab aber keinen zur Verfügung .


    S nächste sind die Kosten von Hächsler (den überhaupt im Frühjahr zu bekommen ) und Resttroknung . Ich hab es jedenfalls wieder gelassen , wobei es mich immer noch in anderer Form kitzelt . Was ich damals nicht probiert habe war das Verbrennen auf einem Rost mit Luftzufuhr . Das wäre noch interessant gewesen als alternativer Brennstoff für die Hackschnitzeanlage .

    I Irgendwelche Wendemanöver kann man auch gut zuhause auf der Hoffläche trainieren. Es geht doch vielfach um Eitelkeiten.

    Was soll ich da ? Wo sind da die fremden Reize für die Pferde ? Das kennen die alles vom ersten Tag ihres Lebens , das ist laaangweilig und nicht lehrreich ! Ich möchte dahin wo möglichst viele neue fremde akustische und optische Reize vorhanden sind .

    Genau danach suche ich zu meiner eigenen Sicherheit und die der Pferde , egal ob auf Bock oder Pferd .


    ich kenne die Bilder zu genüge von abspringenden und " flüchtenden " Reitern , nur weil man sich mit einem Schlepper vorsichtig nähert . Sowas muss nicht sein , das ist alles erlernbar . (sofern ein Wille ,)


    Weiter geht es mir nicht um die Frage ob PP oder nicht , (das für mich keine Frage ) sondern um Begegnungen mit Passanten . Das ist beantwortet , alles bestens bei euch . Super , freut mich .

    Würde man da auf alle hören dann dürfte man gar nix mehr machen ! Den einen passt das nicht den anderen jenes . Ein bisserl Toleranz wäre auch ganz gut .


    Ist halt so , im Grunde sind alle wegen dem Fahren hier , jedoch ist von Hobbykuschelfahrer bis zum gewerblichen Profi alles dabei .


    Da müssen ja die Meinungen auseinander gehen ! Im Grunde geht es um Minimierung von Restrisiko , das besteht bei jedem Fahrer , jedoch ist dies bei einem Profi prozentual viel viel weniger als bei jemand der nur ein oder Pferde bedient . . ( ein Profi ist für mich jemand der (meist ) beruflich bedingt mehrere Stunden mit verschiedene Pferden verbringt und damit einen Teil seines Auskommens verdienen muss. )


    So jemand kann auch viel besser einschätzen wie weit er sich aus dem "Fenster" lehnen kann .

    Aber noch dazu ( mensch ich komm nicht weg hier.. ) , wenn man sich die ganzen großen und kleinen Umzüge und Pferdefeste ( Rosstag Kötzting , Rosstag Rottach Egern , Rosstag Bartholomä , Leonhardiritt Tölz , Schützenumzug Oktoberfest und vieles vieles mehr ) so ansieht , dann bin ich mir sicher dass da fast nur welche mitmachen die die Schow brauchen , die Sehen und Gesehen werden wollen .


    Diese Leute erhalten in meinen Augen das für mich wichtige Kulturgut Pferd in allen Facetten . Wer sich an dem berechtigten Stolz ( zu dem gesehen werden ) stört sollte so eine Veranstaltung nicht besuchen . Natürlich ist das Bad in der Menge , Applaus und das Gesehen werden auch deren Bezahlung und Anerkennung , sowie Triebfeder es weiter zu tun ...... Gott sei es gedankt !


    Dürfen diese Leute nicht stolz sein Pferde und Wagen für sich selbst auch auch für solche "Schows " zu halten und erhalten ? Für meine Teil dürfen die das ! Sie dürfen stolz sein ! ganz genau so wie ein E.Schmid stolz in der Innenstadt posiert , um bei einem aktuellen Beispiel zu bleiben .