Beiträge von Kasparow

    Meine Aussage Ihrer Ansage ist gegenteilig : Die Einstellungen an Pferdepflügen vs Anbaupflüge ist sicherlich sehr verschieden , es gibt jedoch einige Parameter/Einstellungen die ziemlich identisch sind . Identisch sind beispielsweise die Einstellungen / Maße zu Vorschäler , Scheibensech , Untergriff , Seitengriff ...................

    so unterschiedlich können Wahrnehmungen sein .


    Was hat ein Pflug auf einer Vorführung zur Stoppelbearbeitung zu suchen ? Ok bei Bio hat der Schälpflug noch eine kleine Bedeutung , geht es um einen solchen ?


    Freut mich für Ihre Veranstaltung und wenn ich nicht wüßte dass Sie keine Gelegenheit auslassen gegen mich zu poltern , dann würde ich das auch noch ernst nehmen .

    Aber sei es drum , ich muss weder mir noch jemand anderem beweisen dass ich pflügen kann . Sollten Sie mir jedoch eine Motivation (die selbstverständlich vorab mit ordentlicher Rechnung und ausgewiesener Mwst geregelt wird ) in die Hand geben , bin ich gerne bereit bei Ihnen zur Schau oder in Form einer Lehrstunde /Erklärungen / Kniffe und Tricks mit Schlepper u einsatzfähigem ordentlichem Pflug zu pflügen . Dabei denke ich an einen mehrscharigen Beetpflug oder einen Volldrehpflug . Mit einem Wendepflug habe ich nie gepflügt, das sollte ich trotzdem hinbekommen . Da dieser aber m M gar keine Rolle mehr spielt würde ich Ihnen raten davon abzusehen .


    Wenn Sie dann noch glauben ich solle mit dem Karrenplug zur Belustigung der anwesenden Forenmitglieder weiter machen , dann mach ich auch das . Dies aber nur zu meinem Spass und nur zu zweit , einer lenkt die Pferde und der andere den Pflug , auch im Wechsel . Hierbei habe ich mich noch nie als fortgeschritten oder Profi bezeichnet , aber in der Realität (für einen Anfänger mit Profikenntnissen aus dem Schlepperpflügen ) schon mehrfach ganz ansehnliche Spalt und Schlussfurchen hingelegt , auch schon öffentlich (Feldtag ) ...dazu gibt es sogar Bilder die aber ein Laie gemacht hat und somit das kriegsentscheidende so nicht genau zu sehen ist .


    Ihre im Geiste vorgestellte Belustigung wird leider ausbleiben , ebenso wie ein Wettbewerb oder dass ich den Anspruch hätte darin jemand zu schulen . Trotzdem weiß ich natürlich was jetzt bei dem Profigespannpflüger fehlt weil er z B keine ausgeräumte Furche hat , warum der Pflug nicht reinzieht , oder warum er so viel Körpereinsatz leisten muss, warum es dauernd stopft , oder oder oder .





    Jetzt ham se wieder abgeschrieben , naja gut .

    Nur für Sie und nur wenn Sie wollen , was passiert denn wenn z B kein Untergriff oder kein Seitengriff vorhanden ist ?

    Und wie kann man einen knapper werdenden Untergriff noch kurzfristig kompensieren ?


    Seitengriff besteht m M nicht nur aus der Scharspitze , sondern auch aus dem Strechblechvorderteil ! Aber das glauben Sie mir ja eh nicht .


    Ham se denn ihr Beet schon gepflücht ?


    2010 war ich hier noch lange nicht aktiv , da ist wegen mir also niemand gegangen !


    Diese Frage wäre nett wenn Sie die als Fachmann auch beantworten würden :

    Ab wann pflügt man denn Ihrer Meinung nach erfolgreich ? Was ist das Maß der Dinge ?

    @ E.Schmid , nochmals zur Verstellung der AB bei Mehrscharpflügen : Man muss ja um die AB zu verstellen , das Grindel auf dem Rahmen verdrehen um dem Schar eine andere Richtung zu geben ohne dabei den Zugpunkt zu verändern ! Sind wir soweit d`accord ?

    Wie möchte ich das Grindel verdrehen außer einer Lochleiste oder mittels eines Drehpunktes ? Die "neuen" Vario

    -Pflüge haben Drehpunkt und ein Gestänge zu jedem Körper dass durch einen DW Hydraulik zylinder verstellt wird. Aber das denke ich , ist Ihnen geläufig .

    Nicht ganz, Karparow, bei den Schweizer Selbsthalterpflügen wird die Furchenbreite mit der Radspur eingestellt.

    Noch eine ganz kleine Bitte: Entweder sollte es doch heissen: Ein gut eingestellter Pflug oder Einen gut eingestellten Pflug :]


    Gruss E. Schmid

    Mag sein , ich hätte auch hier genauer beschreiben sollen , es handelt sich sehr wahrscheinlich um einen Einscharpflug ? Ja da ist das denkbar , der ist beispielsweise für 30 cm AB ausgelegt , man kann aber auch nur 20 cm ackern , richtig ? Und ja so kann ich es mir vorstellen .

    Ist das ein Zweischar oder gar mehrfurchiger Pflug älteren Bj , dann kann ich es nicht glauben , mir ist jedenfalls kein solcher Pflug bekannt .


    Mir ist auch noch eingefallen , ich hatte selbst mal so einen Pflug mit Verstellung der AB , dies war über eine vierfache Lochung möglich . Allerdings war es dazu gedacht das einmal einzustellen ( z B auf den anderen Schlepper , Boden oder sonst was ) und dann blieb das so . Den Aufwand hätte jeder gescheut , dazu war sicher mehr als eine Stunde nötig.


    Ich denke das hier viele die Zugpunktverstellung meinen , das ist ja klar , dass wenn ich den Zugpunkt verstelle sich die AB leicht ändert . Aber dies ist keine AB-Verstellung sondern eben NUR die Zugpunktverstellung um Kraft (Dieselverbrauch und sicher auch Pferdestärken ) und Verschleiß ( vor allem in den Anlagen durch erhöhten Anlagendruck ) im Zaum zu halten .


    Zu ihrer zweiten Einlassung : Ja das ist grammatikalisch falsch , hab mich vertippt sorry und wusste auch nicht dass es die Überschrift eines abgeteilten Themas wird .

    Bitte sind sie auch so fair und rügen das in Berichten anderer User . Da haben Sie noch lange zu tun .

    DoktorBig hier ging es um die Einlassung von Zeno , worauf ich geschrieben habe dass kein Gewicht benötigt wird , sondern Untergriff der den Pflug in den Boden zieht . Habe Ihnen oder wem auch sonst nichts vorweg genommen , den Begriff näher zu erklären , was bis dato nicht erfolgte . Schade , gerade Sie sollten das doch erklären können , es wäre auch glaubhafter als von mir Sandkastenbauer .

    Entgegen Ihrer Meinung ist auch das Pflügen Teil meines Berufslebens ( diese Woche fast jeden Tag gepflügt ) und ja ich glaube auch dass ich davon Ahnung habe und zwar richtige Ahnung . ( gibt es auch falsche Ahnung ? )


    Den Bericht in Ihrer Verlinkung finde ich klasse und auch glaubhaft ( man merkt gleich ein Meister seines Fachs ) , aber er ( der Bericht ) beschäftigt sich nicht mit der Erklärung " Untergriff ", wenngleich das im Text mit einem Maß angegeben ist .

    Ich glaube auch dass dessen Pferde TOP laufen und man sieht ja auch dass er in Leistungspflügen teil nimmt ( ok theoretisch kann da jeder mitmachen ) .


    Ab wann pflügt man denn Ihrer Meinung nach erfolgreich ? Was ist das maß der Dinge ?


    Genauere Fragen habe ich nicht , ich muss also niemand kontaktieren . Herr Big , es gibt Dinge die sind egal ob Gespannpflug oder Schlepperpflug immer nahezu identisch , da gehören die Begriffe Untergriff und Seitengriff auf jeden Fall dazu .

    Also nochmals Platz für Sie : Erklären Sie doch mal mit Ihren Worten und ohne Google oder Telefon was denn Untergriff und Seitengriff bedeutet und wo es gemessen wird . Das Maß können Sie ja abschreiben .


    noch vergessen : Einen Pflügerkurs habe ich noch keinen gegeben (ist man da ein besserer Mensch ? ) , aber schon zahlreichen Fahrern (Lehrlinge Praktikanten Aushilfsfahrer ) das Pflügen (natürlich mit dem Schlepper ) und dabei meist auch das Geradeausfahren (ohne Navi ) beigebracht .

    Habe dazu nachgesehen was ihr so ergoogelt . Die erste Seite die da die Tante G. anbietet , klärt anfangs recht schön auf , im späteren Verlauf vermischt sie jedoch verschiedene Pflüge , differenziert zu wenig . Zum Seitengriff sind die Angaben unvollständig und zur "Arbeitsbreitenverstellung ??? (gibt es eigentlich nur bei neueren Variopflügen ) " völlig falsch .

    Wobei man sagen muss , je mehr körperlicher Einsatz ( Gewicht u torkelnder Gang ) an den Sterzen , desto unwichtiger das Wissen über solch überflüssige Begriffe und deren kräftetechnische Einflüsse .

    Erstaunlich ruhig diese Diskussion obwohl ich bisher unbeteiligt . Mich würde interessieren ob Ihr Rechtsempfinden nur für diesen Fall zutrifft , oder ob es auch auf andere strafrechtliche Dinge anwendbar ist .

    z B einen Radfahrer darf ich von der Straße drängen , einen LKW-zug nicht . Ich darf jemand eine Backpfeiffe geben aber nicht krankenhausreif schlagen . Darf bei rot über die Ampel , aber nicht falsch rum in die Autobahn oder oder oder .


    Zum Ausbringzeitpunkt stimme ich Lawirant voll zu . Ja die alten haben das immer so gemacht , vielleicht wusste man es nicht besser , vielleicht hatte es auch arbeitswirtschaftliche Gründe .

    Jeder der mal wirklichen Rottmist auf Wiese oder Getreide zu Vegetaionsbeginn ausgebracht hat , der sieht die Sofortwirkung . Dass diese Nährstoffe , ausgebracht im Herbst , in untere Schichten abwaschen sollte sich herum gesprochen haben . (Nitrat - Grundwasser - Trinkwasser - Bauernschuld )


    Strohmist oder nicht fertig verrottet Mist ausbringen , würde ich immer als Entsorgung ansehen , der braucht ja zunächst sogar Stickstoff zur Rotte . OK man könnte langfristig etwas Humusbildung anrechnen , trotzdem , sowas sollte der Vergangenheit anhgehören.


    Finde es passt auch nicht zusammen wenn man von verhindertem Bodendruck und Ressourcenschonung spricht und dann wertvolle (sofern der Mist gepflegt wurde ) Nährstoffe versickern lässt weil der Ausbringzeitpunkt falsch gewählt wurde . Rechnerisch gesehen könnte man auch Geld vom Konto abheben und die auf den Feldern verstreuen .

    Möchte mal nicht ganz so streng sein wie Lawirant , auch wenn der dunkle patzigere Mist der nicht ganz schön verrottet ist , zu Veg-beginn ausgebracht bringt er allemal , (im Frühjahr ausgebracht ), einen geldwerten Vorteil über den Ertrag .

    ein Sulky plow funktioniert offensichtlich auch ohne das Gewicht des Fahrers ...

    Ein gut eingestellter Pflug , bei dem die Verschleißteile nicht verschlissen sind , zieht von ganz alleine in den Boden . Dazu braucht es kein Gewicht des Fahrers /Betonklötze oder sonst was . Das ganze nennt sich Untergriff . Daneben gibt es auch den Seitengriff . Beides können Ihnen sicher die zahlreichen Pflugfachleute hier erklären , dann ist es zumindest glaubhafter.

    Zwar soll man , aber mann muss ja nicht gleicher Meinung wie die Gelehrten hier sein .


    Sowas ist Kinderarbeit , ganz einfach . Wenn ein Pferd mit 3 Jahren schon so eine Routine an den Tag legt , dann kann man sich ausmalen wann mit dem angefangen wurde . Aber gerade bei den Kalten ist ja das Anfahren mit 2 Jahren eher die Regel als die Ausnahme .

    Ist ja auch ok wenn er dreijährig anfängt , hat er aber nicht denn dann wäre er nicht so sicher und so schwer muss ein Pferd sicher auch nicht arbeiten müssen , dass es in diesem Alter vor Lasten gestellt wird die es gar nicht schafft . Wie soll ich so ein Pferd motivieren ? Es ergibt sich einfach .


    Dann fragt man sich warum der die Stämme aufwärts zieht ? Er zieht die sogar gegen den Berg um , obwohl unten ein Weg zu sein scheint ( wie man sieht ) , die werden dann scheinbar zopfabwärts ??? hinunter gezogen .


    Dreijährig braucht er eine Kandare die auf scharf gestellt ist , was braucht der erst mit 10 Jahren ? Eine Beizäumung (in einer Szene ) die man im Pferdesport als Rollkur bezeichnen würde .


    Dann überhaupt mit so einem grünen jungen Pferd einen Baum umziehen , man sieht ja das nachschnellen des Baumes , da ist ein Pferd schnell verschellt !


    Ok soll er Profi sein , was sagt das ? Profi sagt eigentlich nur das er davon lebt bzw diese Tätigkeit beruflich ausübt . Ich gehe davon aus dass das "Profi " im Sinn von -- sehr gut, ausgezeichnet , mustergültig ---- gemeint war , und das ist es wenn man alles sieht und die Augen öffnet , sicherlich überhaupt nicht .


    Da hat dieses Video viel mehr den Titel --Profi--- verdient , aber das wird ihr Pferdeleute sicherlich widerlegen .

    Oder anders , wenn der oben Profi im Sinn ausgezeichent -mustergültig ist , was bitte ist der dann im unteren Video ??? Anfänger ?


    Der Kratzboden war von Anfang an so lose eingestellt.

    Ein extrem gespannter Kratzboden kostet Kraft , das würde ich auch so sehen . Aber ohne Spannvorrichtung dürfte das nicht machbar sein den so fest zu spannen . Ich hätte nur Angst dass die Kratzleisten mal unten wo einhacken , Grenzstein , Randstein oder sowas .

    Hier in BRD stellt sich die ´Frage nach dem Schutz-Gitter nicht , das ist Pflicht und wenn es fehlt bei einer Betriebsprüfung muss man nachrüsten , fehlt es wieder kostet es Strafe .


    Bei Hobbyhaltung kommt natürlich keine BG , aber bei Ihnen denke ich wohl schon , oder ist das in der Schweiz anders ?


    Das mit dem glücklichen Gesichtsausdruck war ich nicht , diese Ansicht teile ich auch nicht ! Aber evtl ist das ja bei France Pferden anders .

    Von solch einem Unfall habe ich in 30 Jahren noch nichts gehört?

    Frage : Wenn Sie in 30 Jahren nichts davon gehört haben , dann gibt es das Problem nicht und meine Aussage ist erlogen ? Ist das so gemeint ?

    50 cm Sicherheitsabstand.

    Tolle Pferde !!! ., meine vielleicht 10 cm .


    Aber sang se ma , sie wissen schon was 50 cm bei einem steigenden Pferd zur Seite ausmacht ?


    Ich würd mal sagen so gut wie nix !


    Vielleicht noch eine Frage an Sie . Warum glauben Sie machen die T -Pfosten Vertreiber so derart große Töpfe als Kopfisolator auf die Pfosten ?

    Etwa dass es den Pfosten nicht anregnet oder gar zur Zierde ? ;)


    Dann möchte ich den Holzpfosten sehen der auf eine vertikale Belastung durch ein Pferd splittert ! Der war dann vorher schon ganz schön marode !

    Auch die zwei Verletzungen einmal vom Holzpfosten und einmal von einem 20 mm Eisen , das ist ein riesen Unterschied ! Der eine galoppiert davon , der andere kann vielleicht noch operiert werden wenn man ihn gleich erwischt , das wäre aber dann der beste Fall .


    Und den Satz " meine Pferde haben ausreichend große Koppeln um .... " hat wohl niemand geschrieben der Weidehaltung betreibt , bzw schon länger betreibt !


    Aber zugegeben , wenn jemand 2 Kaltblüter hat die den ganzen Tag arbeiten , dann ist die Wahrscheinlichkeit dass sowas passiert um ein vielfaches niedriger , als bei einer jungen andersrassigen Pferdebande . Noch schlimmer bei Junghengsten .............. 50 cm .... oh oh .............

    Vor meinem geistigen Auge steigen gerade zwei spielende oder rangelnde Pferde neben einem Zaun in die Höhe , beim wieder runter kommen mit der Vorhand sticht so ein Teil am Brustkorb i..........................................


    wenn ihr solche Bilder sehen wollt , die kann ich gerne einstellen , da diese nur die Wunde und nicht das Pferd zeigen. Sind aber nicht so schön ,etwas mehr und das Pferd hätte mit dem Leben bezahlt .

    Nein nicht bei mir passiert (leider gell ) , Pferd war mit Fam Angehörigen auf einem Praktikum 500 km weg von zuhaus .


    Ob das so ein Kopfisolator verhindert hätte weiß ich nicht .

    Achso ,Länge Führstrick : Ich würde gerade zu Anfang in jedem Fall eine zweite Person mitnehmen die sich um den Mitläufer "kümmert" und ich würde auch ein langes Seil (ähnliche Länge wie Longe ) mitnehmen . Damit kann man Unstimmigkeiten ( z B der Mitläufer stoppt abrupt ) viel besser kompensieren , dann spult halt das Seil ab .

    ist doch egal wenn da mehr seil dabei ist , es frisst kein Heu .

    Erst wen der Mitläufer das bessser kann , kann man über anbinden oder kürzere Führstricke nachdenken .

    Weiter muss man auch schauen , wo an der Kutsche kann sich der Mitläufer verletzen ? Kann ich ihn wirklich ohne Aufsicht da laufen lassen ?

    Meine Meinung .

    Achtung längerer Text !!! wer nicht in der Lage dazu ist mehr als einen Dreizeiler zu lesen , hier einfach stoppen !


    Komisch , ohne zutun hab ich es zunächst genau so gemacht wie Meister Nemitz hier beschrieben, nämlich einen zweiten Mann mitgenommen der den Jungspund "führt", von Wagen aus , wenn was wäre , kann der Ruck Zuck absteigen und das Pferd zur Seite führen. . ( Führpferd war mehr seitlich der Kutsche , nicht dahinter )

    Die beiden Stütchen ( nacheinander ) hatten aber nur ein Stallhalfter auf , sind aber sehr gut halfterführig . Daran hab ich ein Heu(hanf)seil mit Karabiner gehakt ( ne Longe ist das Erste was dir um die Ohren fliegt ) und dem Helfer in die Hand gedrückt , so dass sich auch im Ernstfall nichts verwickeln kann . .

    (@ Meister Nemitz : Ich habe das Seil und Stallhalfter vorgezogen , wenn doch mal was ist , Pferd geht nicht mehr vorwärts o ä. könnte es mal nen Ruck geben , den das Pferd m Mg mit dem Stallhalfter besser wegsteckt, alternativ könnte man mit Stallhalfter UND Trense arbeiten ( bei mir aber beides grüne Jungpferde ) , dies Meister Nemitz ist NUR meine bescheidene Meinung )


    Nach kurzer Zeit hab ich mit der Fahrpeitsche das (die ) Pferdchen aufgefordert an der Kutsche vorbei zu gehen und sich vorne neben das Gespann zu stellen (im Trabe ) , ging einmal sehr gut und mit der Anderen gut . Die begrenzung nach vorne war nur das Heuseil am Stallhalfter , das hatte sogar die gewünschte Anlehnung , kein Gezerre, ich hatte teilweise links die Leinen u rechts das Jungpferdchen am Seil , zusätzlich die Pitsch )


    Zumindest von der Optik und von der "Peitschenarbeit ", so muss sich dreispännig fahren anfühlen .

    Die eine stellte sich so schön , nein nicht an das Gebiss , es war ja keines drin , aber ans Stallhalfter . Ein Träumle kurz vor der Senkrechten , die Maus .

    Gibt auch Bild und Video davon Blochi , wennsd es magst schick ich dir . Öffentlich geht nicht da es hier zerrupft würde und ich außerdem immer noch meine optisch nicht korrekte Deichselschoner dran hab und die auch nicht vor habe zu wechseln .


    Wenn du deine Pferde kennst Blochi , also wirklich kennst und einschätzen kannst , dann mach es einfach. Mit jedem wird es nicht gleich sein , aber es ist kein Hexenwerk . Die einen reden davon , die andern tun es , also los .

    Geht es wieder um ihn? Merkt ihr nicht das er sich freut wenn etwas gesperrt wird und er woanders wieder reinhauen kann? Ignoriert ihn und er ärgert sich mehr darum, lasst ihn blödsinn schreiben. Er freut sich und ich kann nur grinsen über so ein kindisches Verhalten. Er ist wie er ist, ein kleines Kind das Aufmersamkeit braucht. Das hat nichts mit einem Züchter zu tun, er ist seltsam mit seinen Äußerungen. Er kann sich aber endlich mal mit Menschen schreiben, versteht das:thumbsup::thumbsup:.


    LG Petra

    Um es mit deinen Gedankengängen zu sagen , ich danke dir für die breite Aufmerksamkeit und deine Belobigung dafür .

    Das erstaunt mich aus ihrem Geiste doch sehr , haben Sie das Gefühl ich hätte Ihnen gegenüber oder auch sonst wie nicht korrekt argumentiert ? Wenn ja wo bzw inwiefern ?