Posts by Kasparow

    Ich denke, Hoger meint, daß er mit seinem Erstfahrzeug den Pferdenhänger ziehen will und nicht mit dem Ka einen zusätzlichen Anhänger mit der Kutsche.

    Ahhhhh , dazu braucht es beim Lesen aber schon ganz schön Phantasie ! So könnte es evtl sein .


    Wenn die Einfahrt ziemlich eng ist, und man auch gleich abbigen muß, kann ich mir schon vorstellen, daß man schnell irgendwo hängen bleibt.

    Ja das kann sein , liegt daran dass der durchschnittliche Fahrer rechts u links mind 1,5 Meter (eher mehr ) freien Raum benötigt , während jedoch die Dicke einer Bildzeitung locker reichen würde .

    Sorry, mein Fehler, 1880 so ende 19. Jahrhundert also 140 Jahre.

    Na das sieht schon wieder ganz anders aus ! Dennoch für die damalige Zeit so ein Pflug !! Alle Achtung !


    Weisst du welches Bj der Pflug v Herrn Schmid hat ?


    Und : Weisst du warum sich diese Pflüge mit nur einem (Kombi? ) -schar , die man also unter dem Pflugbaum durchgeschwenkt hat , nichjt durchgesetzt haben ? Diese wären ja viel leichter von der Bauart als Wendepflug , da das gleiche Schar für hin und Rückfahrt Verwendung findet .

    Was verstehe ich falsch ?

    Der Ford Ka hat keine Anhängelast und kann deshalb keinen Anhänger ziehen bei dem die Kutsche auf der Deichsel ist . Auch scheint der Anhänger breiter zu sein , weil man damit nicht mehr durch eine Hofeinfahrt fahren kann , richtig soweit ?


    Wenn die kutsche hinten am Anhänger aufgeladen wird , dann kann der Ford Ka diese ziehen ? richtig ?


    Mir ist nicht bekannt dass ein Anhänger wegen der Art der Kutschenverladung breiter werden sollte . Ich würde wetten , mit beiden Varianten würde ich die Hofeinfahrt problemlos einfahren . Die lange Variante hatte ich ein paar mal gefahren .

    Demnach ist der Pflug , oder der Pflugtyp , mind 221 oder etwas mehr Jahre alt .


    Zugegeben da staune ich nicht schlecht , denn für diese Zeit war das ja dann eine absolute Meisterleistung in Sachen Technik , Eisenverarbeitung , Entwicklung usw .

    Weisst du ob der Pflug von Herrn Schmid / Schweiz auch ein Baujahr aus dem 18 Jahrhundert hat ?


    Leider schreibt er ja seit der Strafschließung des Forums nicht mehr .

    Rossknecht , der Pflug ist mir aus Bildern u Videos bekannt . Ich meine man nennt ihn Selbsthalterpflug , wohl weil er sich selbst haltet , nicht geführt werden muss .

    Ich kann mir nur schwer vorstellen dass das der Pflug war ( wie v dir angemerkt ) der nach den Rindern bei der Umstellung zu Pferden kam . Das ist sehr lange her .

    Dieser Pflug schaut schon recht "modern " aus , Vorschäler , Scheibenseche und ein lang gewendelter Pflugkörper. Das deutet schon auf ausgefeiltere Technik hin . Man sieht es nicht , aber ich gehe davon aus dass der Pflug rel große und lange Anlagen hat .


    Zuerst wird wohl trotz alledem der Einschar Beetpflug dagewesen sein , egal wer den gezogen hat .

    Was ist ein Brabanter-pflug ? Kommt das Wort Brabant nicht aus dem Niederländischen ?


    Du weisst es sicher besser , meine Eltern waren damals wahrscheinlich noch nicht mal geplant. Was ich mir jedoch nicht vorstellen kann dass ein Drehpflug der erst Pflug gewesen sein soll . Das war sicher eine Art Dorn der im Acker wühlte . ---dann Blech mit Anlage , Schar . Beetpflug ..

    Der Drehpflug kann nur eine Weiterentwicklung des Beetpfluges sein .

    . Bevor war es oft unproduktiv einen Traktor zu benutzen, statt einem nur einem Fuhrman brauchte es einem Fahrer und jemanden der den Pflug fuehrte.

    Diese Epoche kann aber nicht lange gewesen sein , da es ja dann Zweischar- Anhänge-Pflüge gab die ohne Führung liefen . Das Auf und Ablassen geschah meines Wissens mit einem Seilzug vom Schlepper aus .

    8 Std sind es bei gewerblichen Transporten OHNE automatische Tränkeeinrichtung . Danach muss das Pferd ausgeladen werden und 16 Stunde Pause ist angesagt , dann kann es wieder weiter gehen .


    Bei Transporten mit automatischer Tränkeeinrichtung sind 16 Stunden erlaubt .


    Ich hab auch schon angehalten und getränkt , was meist verschmäht wurde , Pferde sind halt trotzdem innerlich aufgeregt, das wurde ja auch schon bewiesen . Alle zwei Stunden würde ich unter normalen Temperaturen nicht anhalten .


    Pferde die das Fahren kennen stecken das aber recht gut weg , finde ich .

    In welchem Land gab es in den 50 ern oder 60 ern Mobilfunknetze ??


    Ich würde mal den Durchbruch des Mobilfunkes auf Anfang der 90 er Jahre datieren ( gabs schon vorher vereinzelt ) minus zwei Generationen sind ca 30 - 40 Jahre .

    Deswegen ist Dein Beitrag, weil er das Anliegen des Themenstarts im Zusammenhang gesehen ins ad absurdum führen will, kontraproduktiv.

    Ahja , und deine Ausführungen von bedingungslosem Grundeinkommen tun das nicht ?


    Für mich hat das mit dem Thema nix zu tun , deshalb auch der Grund dass ich nicht mehr geantwortet habe .

    @ Rossknecht , der erste Beitrag bezieht sich auf deinen Tandem , meine Frage war mehr allgemein gemeint .


    @ PrinzB es wäre nett wenn du das Video verlinken würdest .

    Es war in der Tat knapp an der Leistungsgrenze der Hubkraft bzw damit auch an der benötigten Achslast der Vorderachse .Genau kann ich mich selbst nicht mehr erinnern . Ich meine auch noch zu wissen dass der alte Kreisler ziemlich flügellahm war und die Hubhöhe nicht gereicht hat um vollständig auszuheben . Bei nur teilweisem Ausheben wäre derLenkbock am Kreisler gesperrt worden. Dies wäre fürs Wendemanover noch schlechter gewesen . Die Bauart des Kreislers würde ich als die schwerste welche ich kenne für 4 Kreisel bezeichnen. Einen Pöttinger oder Sip müsste schon gehen.

    Ich erinnere mich noch sehr genau daran und hab das alles ganz anders wahr genommen , was auch in meinem Video zu sehen ist . Landwirtschaftliche Maschinen sind mir bekannt , ich arbeite seit vielen Jahren damit jeden Tag . Nicht zuletzt aufgrund meiner Ausbildung und der Ausübung des Berufes Landwirt denke ich dass ich in der Sache nicht gerade auf der Brennsuppe daher geschwommen komme .


    Falls von Herrn Joba gewünscht kann ich dazu nochmals Stellung nehmen .

    Hallo Kasparow,

    ich glaube bei diesem Biohof werden auch Veranstaltungen und Vorträge "Tourismus" durchgeführt?

    Ja , aber was sagt das aus ?


    diese auch einige Jahre durchziehen kann, davon Leben.

    warum gehe ich in eine Nische ? Wohl doch um es besser zu haben und die herkömmliche LW mit ihren Weltmarktpreisen zu umgehen . Heisst also auch mehr Geld . Ich stimme dir also zu , wenn es da heißen würde " wir können locker und üppig daven leben "


    Hier ist Pferdearbeit im Garten- Gemüseanbau durchaus möglich.

    Freilich ist das mit Pferden möglich , früher ging es ja auch. Aber rechne doch , der Betrieb hat 30 ha , davon 10 ha Acker . Shau dir die kleine Gemüsefläche im Film an . Kartoffeln mit der Schubkarre vom Feld , da wird uns einiges vorenthalten .

    Du bist doch Vollerwerbslandwirt mit Ausbildung?

    Ja

    Ich komme aus Unterfranken, meine 15 Ha sind auf 5 km verteilt, wäre nur mit Pferden nicht machbar???

    mfG

    aus Unterfranken

    Machbar wäre das schon , aber halt nicht unter unseren heutigen Rahmenbedingungen . Das ist ja nur ein Frage von der Anzahl der Rossknechte und den Mähnen .

    Man kann auch Quarzsand mit einem Kleber mischen und damit die Flächen einstreichen .

    Ich weiss jetzt bloss den Kleber nicht , da ich das selbst nie probiert habe . Die Pferdeabteilung der Firma Schauer wüsste das aber .


    Ich hab große Großpackenraufen mit vier Holzstützen die das tragen . Diese habe ich an jeder Ecke mit Aluwinkel versehen , da geet keiner dran .

    Zuhause am Anbindebalken hab ich auch einen Winkel drauf geschraubt , das sieht aus wie am ersten Tag .


    Oder einfach zusätzlich noch ein Opferbrett drauf schrauben um die Konstuktion zu schonen .