Posts by kaidan

    Meine Bedenken bei den Schlemmers ist die grazile Leichtigkeit - ich weiß nicht, ob ich mich sicher fühlen würde, wenn's hart auf hart kommt. Mir fehlt da Seitenstabilität. Da ist Maier eine andere Sache.

    Was ist an Schlemmer graziel? Da ist alles stabil dran mit großen Rohrdurchmessern. Jedenfalls meine, bei der die Stummellösung ginge, denn sie hat an der Federung Schäfte,in die die Anzen eingesteckt werden. Ich käme nie auf die Idee, den kleinen HCA zweispännig fahren zu wollen. Da müsste man dann wirklich Hamster einspannen, für die's dann wohl breit genug wäre.
    Ich könnte mir eigentlich für einen Einachser eh eine Zweispännerlösung nicht wirklich pferdefreundlich vorstellen, wenn, dann einen Dreispann.

    So etwas wäre bestimmt toll, aber wohl nur in traditioneller Holzbauweise. Metall würde das vielleicht zu schwer machen? Es muß einen tieferliegenden Grund dafür geben, daß man von den großen Rädern abgekommen ist, nicht?

    Ich glaube, nicht wirklich. Aber heute baut man aus Metall und nicht mal mit dünnen Speichen, da würden sehr große Räder einfach zu schwer. Auf ein tiefliegendes Gefährt kommt man natürlich auch leichter rauf. Auf Asphalt tun es auch kleiner Räder. Für den geringen Bedarf an Rädern für Einachser würde sich wohl eine spezielle Produktion auch gar nicht rechnen. Heute hat man einfach Sulky mit Gig gekreuzt und das ergebnis hat mehr nachteile als Vorteile.

    Die sieht doch aber sehr leiht aus? Hintere Bank abnehmen, dann ist sie noch etwas leichter. ich denke, dass ähnlich wie bei meiner Sawa in den Bolzen eine Spielwaage eingesteckt wird. Ich mußte meine auch nachkaufen.

    Ich glaube, gerade die gewünschte Entlstung der Pferde bekommst du nur mit einem klassischen Einachser, der so hoch ist. dass die Deichsel direkt vom Wagenkasten waagerecht verläuft. Wenn man sieht, was ganz kleine Eselchen mit so einem Karren fortbewegen an Ladung. Das wäre mit einem tiefliegenden Gefährt nicht denkbar, zumal man mit Deichsel ja nicht negativ tarrieren kann. Also Sulky oder gar Schlemmer würde ich abraten. Wenn dann Delvos.

    Ich kenne 3 Menschen mit Impfschaden (2 davon geistige Beeinträchtigungen) und keinen der einen Schaden durch eine Kinderkrankheit hatte.

    Bei uns im Kindergarten gab es letztes Jahr einen Masernfall. Ein Betreuer (komplett durchgeimpft) hatte Masern von den 75 ungeimpften Kindern hat sich keins angesteckt. Gut von den 24 geimpften auch keins....


    Normalerweise müssen neue Impfstoffe jahrelange Tests durchlaufen und dieser?

    Ich denke auch das wir unser Imunsystem schulen müssen, aber durch Krankheiten und nicht durch Impfungen.

    und keinen der einen Schaden durch eine Kinderkrankheit hatte.----- Präventionsparadoxum nennt man das.
    Na kein Wunder. Sind ja alle geimpft. Als ich Kind war, konnte man Kinderlähmung noch besichtigen, gab es wenig vor mir oft Todesfälle durch Keuchhusten. Der Bruder einer Freundin geistig behindert wegen Hirnhautentzündung in Folge Masern.
    Masern- und Windpockenimpfung gab es in meiner kindheit noch nicht und ich mußteda durch. Hat damals sehr viele Kinder erwischt. Ich hätte gerne darauf verzichtet. Mein Bruder kämpft deswegen heute mit wiederkehrender Gürtelrose (Windpockenerreger, der persistiert). Kein Spaß.
    Nein. Die Risikoabwägung spricht dann doch für Impfung.

    "Cape Carts were preferred for several reasons. For instance, they were designed to seat as many as four people yet could be navigated easily over rough, even roadless, ground, unlike a wagon. In addition, they could accommodate an unmatched pair of equines more easily than other vehicles. Another important feature was that the carts were usually covered for protection from the sun and thunderstorms (click here to see a photo of a Cape Cart at the Carriage Museum of America.)"
    Also doch für unebene Wege geeignet. https://fellponiescolorado.wor…com/2014/05/18/cape-cart/

    Eine Alternative und nach meinem Dafürhalten weniger scharf wäre ein Billy-Allan mit kurzen Anzügen.
    Um es noch mal deutlich zu sagen: Man darf nicht einfach fremde bilder klauen und verwenden. Kann böse ins Auge gehen.

    Nein, das ziehe ich mir jetzt echt nicht rein. Nimm dir mal den Beipack von Aspirin und lies die seltenen Nebenwirkungen. - Schlimmer als jeder bisher bekannte Impfstoff gegn was auch immer.
    Ansonsten einfach mal Warscheinlichkeitrechnung für schweren Verlauf oder mögliche Nebenwirkungen aufstellen.

    Allerding: Bei uns müßte ich zum nächsten Impfzentrum eine Stunde hin und eine Stunde zurück fahren und wer weiß wie lange warten. Gott weiß, wie viele Menschen da durchgeschleust werden. Da ist die Infektionsgefahr doch hoch.
    Solange man nicht in unserer Stadt geimpft werden kann, passe ich lieber beim Einkaufen auf und bleibe ansonsten zu Hause.

    Weil es Bildrechte gibt und man Bilder nicht einfach klauen darf.
    Eine einfache Lösung wäre, so zu programmieren, dass ein Link im neuen Fenster öffnet. Das ist eigentlich eine Selbstberständlichkeit. Keine Ahnung, warum das in diesem Forum so primitiv gelöst ist. Das ist ein ganz einfacher Befehl, der fehlt.

    Ich erinnere mich an das Frühjahr, als jede zweite Antwort von Professor Drosten ganz ehrlich lautete: "Das wissen wir noch nicht." man darf nichts Unmögliches verlangen. Aber es gibt einige Warheiten, die für alle Viren gelten: Sie brauchen immer neue Wirte, um fortzubestehen. Darum ist Kontaktbeschränkung auf jeden Fall ein geeignetes Mittel, die Ausbreitung einzudämmen.

    Was die Suizide angeht, deuten erste Zahlen eher in die gegenteilige Richtung. Vielleicht bringt ja eher der alltägliche Wahnsinn die Menschen zur Verzweiflung und der Lockdown verschaft Atempausen. Oder menschen sind einfach zu neugirige, um sich zu verabschieden, wenn sie noch nicht wissen, wie das Ding jetzt weiter geht?

    Vielleicht etwas weniger jammern und nörgeln und einfach die Dinge gelassen hinnehmen. Was sollte die Kriegsgeneration sagen?

    Ich habe so ein ähnliches Gebiss in Gebrauch: Ein Kimblewik mit Rolle in der Mitte. Ich sehe durch die Drehbarkeit eine verbesserte einseitig Einwirkung. Geritten bin ich auch immer mit Billy-Allen - besser als jedes andere Mundstück. Die Myler, die ich bisher gesehen habe, haben eine recht hohe Zungenfreiheit, weshalb ich sie eher nicht als Dauergebiss nutzen würde.; allenfalls als Korrektur für Pferde, die ständig den Kopf hochreißen.

    Bei uns ist Pferdeland. Die Bauern waren stolz auf ihre Pferde und haben oft eher viel zu viel gefüttert. und ich hörte öfter den Satz: "Im Winter gehört ein Pferd in den Stall." Im Frühjahr wenn sie rausgehot wurden, waren die oft so voller Stallmut, dass es gefährlich wurde.

    Ich finde dass sich auch ausgewachsen Pferde verändern, jeh nach Gewichtszustand. Ein alter Fuhrmann hat mir erzählt, sie hätten früher Sommer und Winter verschiedene Leibe für die Kummet gehabt. Im Sommer Rosshaarleib (dicker) und im Winter Filzleib (dünner wegen Winterfell).

    Kein Wunder. Haben doch die Pferde früher den Winter oft fast nur im Stall verbracht und sich einen Speckhals angefressen und im Sommer waren sie oft abgearbeitet.

    kaidan Die von dir verlinkte Leine ist fuer einen Dreispaenner, nicht fuer eine russische Troika, mein Schlitten ist moment nicht fuer dreispaennig eingerichtet. Ich hab da ein bisschen auf den Seiten von Sieltec rumgesurft und mir sind die einschnallbaren Handschlaufen ins Auge gestochen.


    Prickler , ich muesste eine Klammer haben wie die links auf dem Bild, da eines meiner Handstuecke durchgaengig ist. Ich habe Klammern die sind zweiteilig, da brauchts 2 Haende um die Klammer zu schliessen plus nochmal eine um die Leinen zu halten, voellig unpraktisch.

    Handschlaufen gibt es auch aus Leder für normale Leinen. http://www.turfshop.ch/shop/doppelhandschlaufen-p-1224.html