Posts by zeno

    garantiert ohne Pferde oder Kutschen, mein Weihnachten für Euch:


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    Ich wünsche allen einen ruhigen und entspannten Abend, gemütliche Feiertage und ein besseres, vor allem gesundes und friedliches 2021!

    ned ganz aber fast und es muß 80cm etwa breit sein, sonst ist es doch was ganz anderes

    ich halte es für ein "französisches Genickjoch für den Scherenzug" (joug aux brancards de boeuf)

    http://attelagesbovinsdaujourd…-emmanuel-fleurentdidier/

    http://fermelacocotrie.canalbl…/2016/12/14/34632244.html

    die Einseitigkeit ist ja schon aufgefallen; dazu muß man wissen, daß diese Teile auch mit nur einem Tier an der Deichsel eingesetzt wurden, die innere Seite mit dem Loch für die Deichsel, die äußere Seite mit einer Möglichkeit Sielen anzuspannen...

    ist doch schön, wenn man selber ned betroffen ist und ned auf Intensiv muß, weil die körpereigene Abwehr grad durchdreht ... da läßt sich leicht spekulieren


    ich wünsch einfach allen daß sie gesund bleiben, das dürfte um so schwieriger werden je mehr Leute im Umfeld Covid streuen

    Landwirtschaftliche Arbeiten? Heute? am Sonntag?

    aaalso:

    ich schicke die Crew erst mal auf die Weide, damit ich in Ruhe die Stallarbeit erledigen kann, ohne dauernd von liebes-bedürftigen, feucht-schnuffelnden Flotzmäulern und erwartungsvollen Augen abgelenkt zu werden. Während der dunkle, starke Kaffee in der Maschine vor sich hin faucht, brüht und herrlich duftet, niete ich schnell 2 Reihen Mais vom Rand des Ackers mit der Sense um; diese Pflanzen wachsen immer ned ganz groß und deshalb dürfen wir sie vor der eigentlichen Ernte für unsere Zwecke nutzen. Aufs genaueste verfolgt und beäugt von den Rindern auf der anderen Zaunseite - vielleicht fällt doch was ab? wenn wir ganz hungrig kucken? - lade ich den Stangenwald, das Stengelmikado, auf unseren großen, grünen Holzschubkarren und weil es sich anbietet, die hervorragend im Kraut stehende, zwischen dem Mais aufgegangene Hirse gleich mit. Nein, Jungs, leider, aber dies hier ist Euer Abendessen.

    Gleich hinterm Acker hat der Föhn heute das prächtige Alpenpanorama aufgestellt, gemalt mit spitzem Pinsel, alle Details sind erkennbar. Den inzwischen fertigen Kaffee mit dem Apfelstrudel aus dem überschwänglichen Apfelertrag von letzter Woche hat ein Heinzelmännchen auf unseren Gartentisch gestellt und ich fang ernsthaft mit der wahren Sonntagsarbeit an. Sitzen, Genießen, Schauen und Nachdenken ... Die schon wieder kniehohen Ampferstauden werden gezielt von der Hanuta und dem Bill wie Leckereien gefressen, die wir wohl Blatt für Blatt extra für sie ins Gras gesteckt haben. Hanna steht mehr auf die getrockneten Stengel. Wie beruhigend, ihnen beim Grasen zuzusehen, ab und zu ist eine Zungenspitze zu erkennen, die schrägen Sonnenstrahlen wärmen die Haut. Tausende Insekten tanzen in dem hellen Licht ihren für dieses Jahr wohl letzten Tanz, es flirrt und blitzt vor dem dunklen Hintergrund der uralten Lebensbäume und knorrigen Linden. Ab und an reitet eine Spinne auf ihrem Faden durch diesen Trubel, viel zu klein um selber sichtbar zu sein aber Spinnfäden sind ein Hauch glänzender Traumseide die Hinweise geben. Viel zu schön für jeden Tag, aber in dieser Jahreszeit, in der Sonntagssonne, bezaubern sie. Was muß das für ein Fest gewesen sein, als der Natur diese Idee einfiel!

    Nach dem Kaffee heißt es Kartoffeln nachlesen, die vielen kleinen, die die große Maschine verächtlich liegen ließ; mir sind sie grad recht, eimerweise Freßchen für die nächsten Tage. Trotz des heftigen gestrigen Regens läßt sich der Boden nicht lumpen und offenbart seine Früchte großzügig. Nicht sicher warum, aber selbstgeklaubte Kartoffeln sind immer besser als gekaufte ;-)

    Gegen Abend hole ich die Crew wieder rein; Ulli, der Nachwuchs, muß noch eine Runde mit mir gehen. Eine absolute Pflichtübung, auch heute. Viele Kommandos hat er schon begriffen, trotzdem haben wir manchmal noch unterschiedliche Vorstellungen von was wir zu tun gedenken. Vor allem Bremsen auf dem Heimweg ist schwierig. Seine wackligen Hornknöpfe suchen sich grad eine passende Stelle an seinem Kopf um sich dort dauerhaft niederzulassen; es juckt. Dankbar läßt er sich kratzen - und frisiert mich dafür neu. Das hat er von seiner Ma. Ich lass ihn gewähren - heute ist Sonntag.

    das mit dem Reitplatz kommt mir bekannt vor; da war dann plötzlich innerhalb der Gemeindegrenze ein Außenbezirk

    dabei war der Reitplatz schon vom Vorgänger des damaligen Betriebspächters gebaut worden; letzterer mußte sich dann um die Auflösung kümmern

    dabei war der Platz mit ein Grund den Hof überhaupt zu pachten ...

    keine Chance auf Anerkennung als Landwirtschaft (ganz ohne privilegiert), da das Haupteinkommen nicht mit den Pferden erwirtschaftet wurde

    ich frag mich wie das ehemals mit den "Nebenerwerbslandwirten" geregelt war?

    Das sind "Pulling Shoes" fuer Zugleistungspruefungen.

    wer sich fragt was das ist:

    http://horsepullresults.com/Burkheadad.asp

    so sehen die aus

    Erhitzt, gedreht, am Zeh abgerundet und mit einer 0,25 Zoll dicken, 1 Zoll hohen und 4,25 Zoll langen Kaltwalzstahl-Zehenplatte verschweißt. Die vorderen Zehen sind angeschrägter als die hinteren Zehen, sodass man weiß, welche die vorderen und welche die hinteren Hufeisen sind. Hier werden auch die Außenstollen an jedem Eisen ein wenig heraus gestellt, damit man weiß, auf welchen Huf das Eisen gehört. Erhältlich auch mit seitlich verschoben angeschweißter Zehenplatte am Vordereisen anstatt wie auf dem Bild gezeigt zentriert zu sein

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    die Bullockies

    gut zu sehen wie eng es zum Teil zwischen den Bäumen zugeht; da muß man sich als Ox schicken daß man noch mitkommt ...


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