Posts by daggi

    ja, wir gehören auch zu den Ausgeschlossenen. Ich habe eigentlich positiv abgestimmt, aber irgendwas ist schief gegangen.

    Ich habe als Konsequenz alle meine Bilder in der Galerie gelöscht und den Administrator gebeten auch die Bilder in meinen Beiträgen zu löschen.

    Auch werde ich es mir in Zukunft gründlich überlegen ob ich mich an den Diskussionen beteilige.

    Wie ergeht euch das ?

    Uns würde es im Traum nicht einfallen, während der Öffnungszeiten des Supermarktes, Stellung und Biegung bei unseren Fahrpferden zu üben. Mir wäre es zu gefährlich, dass mir jemand beim rückwärts ausparken die Pferde anfährt. So was ist uns in einem ähnlichen Fall schon passiert.

    Aber Sonntags, wenn der Supermarkt zu hat, warum nicht.

    Das Einkaufenfahren mit der Kutsche finde ich super, da stellen wir uns abseits und üben stehenbleiben und dumm angemacht wurden wir noch nie, ganz im Gegenteil.

    Verkehrssicherheit kann man halt nur im Straßenverkehr üben. Ich mach das immer von meinen Nerven abhängig: wenn ich eh schon genervt bin, machen wir eine gemütliche Runde durch den Wald und wenn sich die Nerven beruhigt haben, heimwärts durchs Dorf.

    Nicht selten treffen wir dann auf Motorräder, Langholzwagen, Sattelzüge oder Monsterbulldogs, da haben wir dann ungewollt unser Training?.

    E. Schmid

    Wieder toll deine Arbeit mit Pferden!

    Wir wollten auch die rote Laura legen wie letztes Jahr, haben aber auch keine Pflanzkartoffeln bekommen. Es wurden dann Linda, Krone und Nicola.

    Leider konnten wir nur das Legen mit Otto erledigen, dann wurde er krank und wir laborieren seither rum. Mit unserem jungen Adam wollten wir die Hackarbeiten nicht machen, wer weiß wo wir gehackt hätten?(er wurde bis jetzt nur gefahren).

    Wir waren auch sehr zufrieden, keine Krautfäule und die Käfer hielten sich auch zurück.

    Du bist doch eigentlich schon gut ausgerüstet. Ein Brustblatt für die Kutsche und ein Arbeitskumt für den schweren Zug.

    Sollten beide nicht gut passen und es steht ein Neukaufen (gebraucht oder neu) an, stellt sich die Frage.

    Wir standen damals vor dem Problem unser Brustblatt und Kumte passten nicht mehr, wegen Kaliberwechsel. Da wir nicht vorhatten Traditionskutschen zu fahren und wir hauptsächlich Kutschefahren und ein bisschen Ackerarbeit machen wollten, keine Turnierambitionen haben, haben wir uns für ein Marathon Kumt entschieden.

    Ausschlaggebend war, dass es vielseitig einsetzbar war, die Kraft besser verteilt als ein Brustblatt und auch bei einem Pferdewechsel weiter verwendet werden kann. Wir wollten nur ein Geschirr kaufen, dafür gute Qualität und Service!

    Wir haben uns einige Marathonkumte angesehen und langjährige Fahrer um Rat gefragt. Für unser Einsatzgebiet wurde uns damals von einem Englischkumt abgeraten, obwohl sie sehr schick aussehen.

    Abraten würde ich dringen vor Katalogware.

    Heute sind wir sehr zufrieden mit unserem Geschirr, der Service der Sattlerei ist sehr gut, zuverlässig und schnell, ist auch wichtig. Jedoch gehört unser Geschirr auch nicht in die Kategorie preisgünstig. Aber wir konnten dafür das Thema Geschirr komplett abhaken und haben Ruhe.

    Also wir haben auch noch so einen Heuaufzug in Betrieb, Gottseidank. Einen Weibach. Auf die Idee das mit den Pferden zu machen wären wir nicht gekommen ?. Pferde hatten wir früher auch nicht. Wir müssten allerdings mit mindestens einer Umlenkrolle im Hof aufziehen, da der Hofraum sehr klein ist.

    Bei unseren z.T. recht jungen Klee-Gras-Mischungen hätten wir mit dem Gabelwender keine Chance.


    Gruss E. Schmid

    kann ich bestätigen: wir haben es mal im jugendlichen Leichtsinn mit einem stattlichen Kaltblüter versucht. Das Resultat war ein frustriertes Pferd und gebrochene Landen. Das nicht mehr passierte war Glück. Seither habe ich ein gespaltenes Verhältnis zum Gabelwender.

    Beim Wanderfahren ist man ja nicht auf der Flucht?☹️.

    Der Weg ist das Ziel.

    Abgedroschener Spruch, aber er trifft’s doch immer.

    Und wenn man früher am Ziel ist, kann man Land und Leute kennenlernen, die man auf der Strecke verpasst hat.

    Das fanden wir immer besonders schön.

    Ich habe, als wir noch Wanderfahrten und Ritte gemacht haben, die Pferde jeden 2. Tag bewegt, große Strecken im Trab, Berge im Schritt und lockerer Galopp auf der Ebene, wenn ich reitend unterwegs war.

    Schwitzen dürfen sie, klatschnass sein, nicht.


    Auf der Wanderfahrt dann Trab und Schritt. Und die Beifahrer dürfen auch mal absteigen und laufen. Durch die Ortschaften immer im Schritt, damit wir auch in die Gärten schauen können.

    Was mich immer erstaunt hat, wenn wir mit der Kutsche unterwegs waren, waren die Leute total nett, reitend habe ich das nicht so empfunden.