Posts by Bennyblue

    Huhu, da du Pony bereits mehrere Jahre hast, ist es ja im Prinzip egal, wer sie nu eingefahren hat, wenn die jetzt mehrere Stunden allein ruhig und zufrieden verkehrsabseits unterwegs sein kann, dann habt ihr ja "nur" ein isoliertes Schwerverkehrsproblem. Desensibilisieren würd ich da. hast du ja schon genau beschrieben, was du da schon alles versucht hast, war im Prinzip alles optimal auch vom Schwierigkeitsgrad her. ich würd jetzt mal Spedition versuchen, also ob du eventuell auf einen Parkplatz mit Schwerverkehr zur Nacht darfst und da dann Fahrschule vom Boden in richtig schwer, so dass Pony sich voll auf dich konzentrieren muss, stillschlafende Lasters sind ja nicht gefährlich und Frauchen fordert energisch volle Aufmerkssamkeit. geh einfach mal davon aus, dass dein Pony in der Vorzeit einen Unfall mit LKW hatte und wähle aus der Sichtweise raus deine Übungen, da ist dein Niveau mit parallel zum Schwerverkehr fahren bzw in ruhe Schwerverkehr bestaunen akuell bißle hoch, da kämen noch paar schrittle vorher. Und bedenke eins, etwas korrigieren dauert dreimal so lang wie etwas zu verderben!!! Jedes Schrittchen mind. 10 mal, dein Pony rennt mit der "Macke" schon paar Jährle rum.....
    ich schreib die tage noch was bei "Husch, der Lange Weg" (Ausbildung zum fahrpferd), die hat mir nämlich erst im jahr 6 genauer erzählt, wo ihr Hauptproblem liegt......
    mfg Kirsten

    Huhu, mensch, das liest sich doch echt klasse!! Ich wünsch ein langes feines Zusammenleben mit der Neuen dann!
    Also was dein "alte" betrifft: Es ist durchaus möglich, dass dein Pony ungefahren war, Shetty sind ziemlich fahrgeeignet, wenn du vorsichtig warst, ist es durchaus möglich, dass du dein Pony allein eigefahren hast....ich hab sicher ein/zweispännig gefahren gekauft, tja, ist die Madam die mich heut im jahr 5 immer noch so 1-2*/jahr aus der Gig kippt wegen unberechenbarem Spitzwinkel in hohem tempo. Deren Sorgen sind nicht mit Kutsch gekoppelt, sondern mit der Tatsache dass deren Nervenkostüm mit Allein unterwegs eher nicht klarkommt. Es hat mind. 3 Jahre gebraucht bis ich mich getraut hab mit diesem Tier im dunkeln mit Halfter ohne Gerte und kette rumzulaufen (wir reden lediglich von Führen am Kopf mit Brot in der Hand usw...). Dieses Pony ist zb schon seit Jahren sicher mit reitender Ponybegleitung einspännig gefahren unterwegs, aber längere Trennung von den mitponys war anfangs nur für 200-300m möglich ansonsten Pony außer Kontrolle, also deren Sorgen haben nix mit Kutsch an sich zu tun, außer das Dame kurzen Prozeß mit dem lästigen Anhängsel macht, wenn es sie das in ihren Wünschen zu doll hindert. versuch mal das gesamte Vorgehen mit dem Pony genau zu analysieren, ist das wirklich nur Schwerverkehr oder zb auch bei 45 Minuten allein draußen per Zufall dann grad der LKW? ich hab bei meiner erst jetzt frisch bemerkt, dass sämtlich Unfälle immer ein Spitzwinkel nach links ist und entweder auf dem ersten Kilometer weg oder nach >40 Minuten allein draußen passieren. Sobald du das Problem definieren kannst fallen dir auch jede menge möglichkeitne ein das anzugehen, nur ich find das Erkennen, wo es nu wirklich hakt nicht einfach. mein armes altes Tier muss nächsten Winter die Equikinetik erobern und das im fortgeschrittenen Alter, und nachdem die mich gewagt hat vor 1 Monat mal wieder aus der Gig zu kippen ist die akut viel und intensiv im Training, welches schon eine starke Besserung des Problems brachte. mfg Kirsten

    Generell wird ein Kutschpferd deutlich älter im Dienst als ein Reitpferd. Man muss sich einfach ans jeweilige Pferd anpassen. Ein junges Pferd steckt einen "ausfallenden" Besitzer (wegen zb Krankheit, Auslandsjob, usw) deutlich besser weg, als ein älteres, welches nunmal seine starren Gewohnheiten/Bedürfnisse hat. mfg Kirsten

    Das ist vor allen dingen davon abhängig was und wieviel deine Freundin möchte....ich denk ein altes Arbeitspferd kaufen und dann übergangslos auf Vollkoppel rumstehen lassen um alle 2 Wochen speedy durch das Gelände zu kutschen, solche Mätzchen steckt ein nie vernünftig gearbeitetes Pferd um die 10 vermutlich besser weg. Im Grundsatz gilt je älter, je regelmäßiger, gleichmäßiger, langsamer sollte die Bewegung sein. Über 20 heißt das mindestens 3 mal besser 4*/Woche anspannen....
    Ich denk als Kutschpferd mit bißle Rücksicht auf Kreislauf sollte das Pferd bis ~24 voll nutzbar sein danach bis 26 mit gewissen Einschränkungen auch noch und ein Pferd, welches nicht mehr in Lage ist mit einem leichten Buggy hinten dran "ebenerdig" eine kleine runde durchs Gelände zu schlumpen gehört meiner Meinung nach geschossen. Ob das wirklich so kommt oder eventuell das Pferd sogar bis über 30 voll nutzbar bleibt, wer weiß? Es gehört Verantwortung und ein klarer Blick zum Kauf eines alten Pferdes, aber ich hab meine Altkäufe gesundheitstechnisch nie bereut, wir selbst haben auch unsere mängelchen und ein bißchen Einlaufen oder abhusten sollte man seinem Pferd auch zugestehen. mfg Kirsten

    Nochmal zum Thema Gespann: Shetty sind extrem uneinheitlich als Rasse, dir wird also weder gleiches Stockmass noch gleiches Gewicht so wirklich helfen den Passer zu Stuti zu finden, ferner sind die paar ausgebildeten Lebensversicherungen idr nicht frei verkäuflich bzw sehr schnell weg und vom heut üblichen crash-einfahren binnen 2-4 Wochen ist noch niemand ein zuverlässiges Fahrpferd geworden...einfacher wär es erst dein Stuti verkehrsicher auszubilden und dann, wenn du genau weißt was du vor dir hast den zweiten zu suchen, dabei nicht unbedingt auf größe/aussehen achten sondern auf ähnliches Temperament. Erstaunlicherweise laufen bei mir leicht und schwer zusammen sehr gut zusammen trotz 6 cm Stm und >100 kg gewichtsdifferenz und mind. 5 cm unterschiedlicher beinlänge, charakterlich ist die eine so bekloppt wie die andere, dass ist es was dieses Gespann eint.
    Wie du vorn schreibst passiert eigentlich nix bei schwerverkehr Pony wird nur zur kugel in schere und vereist? Also meine alte Kb-Stute hatte eventuell Unfall Vorgeschichte war jedenfalls nicht verkehrssicher, nach 2 Jahren wurd die immer nur noch zum Eisblock in der Schere wenn es zu unheimlich, ich fand es sehr praktisch und hilfreich (ließ sich ganz gut nutzen, wenn man die Situation voraussah). Wir haben dann mal regelmäßig nach vereisen Zucker gestopft, hat gut geholfen zwecks Stress senken. (ich futter im Notfall gern Zucker, weil der ist unverschluckbar und auch bei Aufregung kommt idr auch im VB-hirn an, dass das lecker war). mfg Kirsten

    Huhu, wie lang habt ihr da denn geübt? ich hab hier einen Kandidaten gekauft gehabt, der ist permanent auf jede Gefahr zugesprungen völlig hirnlos.....Dauer der Ausbildung in punkto Verkehr: 2 Jahre!! Letztes jahr dreispännig auf der Verkehrsseite und heuer die Schrecken des Bürgersteiges in Angriff nehmend...
    Also dieses Pony ist ungefähr 1,5 Jahre auf alles zugesprungen was gefährlich war, ein Wunder da nichts dramatisches passiert ist. Und heurige Saison ist die verkehrssicher, also auch zuverlässig einhändig im Straßenverkehr Kleinstadt fahrbar (unser Städtchen hat es echt in sich: extrem verwinkelt, dass zurücksetzen usw Pflicht ist). Ich würd Sanhestars Weg mit Spedition und füttern wählen, wichtig ist immer das gefuttert wird und die rübe tief kommt. Landstraßen parallel ist noch was arg früh, da kommt beiderseitige Bewegung ins Spiel, besser anfangs unbewegt jeweils 1 Partei. Also stehend/fressend Verkehr beobachten oder am stehendem Schwerverkehr vorbei (mal einen Bauern fragen nach der ernte dessen gerätehalle zum fahren vom boden nutzen) mfg Kirsten

    Das sieht ziemlich optimal eingestellt aus, was bei mir wegen Strecke eher suboptimal war Scherriemen vorn rein, ist hier sinnig. ich glaub dein Problem ist wegen der Ponykleinheit unlösbar, einem Großen würd das einfach nicht passieren wegen mehr Brustfläche...könntest höchstens nochmal Fußfolge üben, damit das Pony grader bleibt und trotzdem schnell ist, wenn der sich sozusagen als Brett um die Kurve schmeißt, wird er ja nicht getroffen, deshalb fahr ich hier alle zwischendrinn mit der graden Schere Einachser, so lernen die was geht und wie sie sich verhalten müssen und jeder entscheidet in der Maier individuell ob er mehr Halspieken oder eher mehr "Brett" wählt. mfg kirsten

    Also wenn es hier echt eng wird, dann schieben die Pony ein Rad rückwärts und ziehen das andere vor, sowas geht nur wenn die eng eingespannt sind. Und bei mir ist HG-Öse auch so, dass der Scherriemen fast waagerecht vom Umgangsauge abgeht, da hab ich länger getüftelt bis ich die beste Länge für Trageriemen 1 und 2 gefunden hatte ohne das Mordsdruck im Rücken entsteht bei steil bergab....meine Versuche vordere Öse zu wählen waren nicht so erfolgreich ?? bißchen labrig wegen zuviel Sieltecseillänge fand ich (aber ich hab ja Riesen im Vergleich zu deinem!) mfg Kirsten

    Spontan: knapper einspannen ungepolstert reichen durchaus 3 Finger, mein Sieltec ist deutlich zu labbrig gewesen bzgl. HG, seit ich unterpolstert hab und etwas Trageriemen verändert hab ist es etwas besser, aber mir ist das Problem Maier-Gig +Sieltec durchaus bekannt, meine Pony haben entschieden Maier lieber mit Leder-Selett+Schaumpolster, welches sich anatomisch anformt. Du könntest noch versuchen unten unterm Bauch Schere mit 2. Riemen besser festzusetzen, nur mal zum testen. Und dieses Halspiekeproblem hab ich beim Eigenbau auch deutlich gehabt (Scherenende hier ~30 cm vor tragauge), hier hat massives trainieren Hinterradwendung geholfen, irgendwie bleibt jetzt Pony steif/grader und kommt trotzdem extrem eng um die kurve ohne sich zu pieken, also Fußfolge muss da auch noch sehr genau in Einzelschritten geübt werden. mfg Kirsten

    Find ich ja echt witzig, dass Maier Krümel für Pony von 90 cm-1,15 m den Shetty Komfort empfiehlt und ich mit ähnlichen gesundheitlichen Problemen den Pony swinger bekomm? Krümel: Pony swinger ist zwar grad noch tarierbar für 1,08 m, aber dann für mich (1,75 m) unpassend, da Sitzfläche ganz hinten keine Möglichkeit Füße abzustemmen wenn es mal rasanter wird....bei 1,14 m in der Schere sieht das schon deutlich besser aus. mfg kirsten

    Huhu, also mein Maier-Gig hat Einzelrad und Sitzfederung und wiegt eher <100 kg als weniger, aber meine alte Dame ~20 Jahre/280kg/1,08m volltrainiert bekommt diesen bis 10% problemlos überall rauf? Meine haben heuer erstmals Beschlag mit 2 Widea-Stiften/Eisen, hat deren Grip erheblich verbessert, kommen jetzt völlig anders die Berge rauf. Also ich würd an deiner Stelle nicht ganz soo schnell aufgeben, sondern mal 6 Monate trainieren, ob Pferdchen sich nicht noch mit etwas Umbau an deine jetzige Kutsch anpassen kann. Wenn es denn leicht sein soll, dann ist Gig draußen (Sitzbank zu Sitz sind ungefähr 20 kg) und sportlich fahren macht nur Sinn, wenn du eine vernünftige Dreipunktstütze Fuß-Po-Fuß hinbekommst also Sulky. bei einem Sparmodell mit wenig Eigeninitiative brauchst du auch nicht unbedingt was sehr stabiles. Da ihr ja eher gemütlich unterwegs seid (wenn es sich schon anklagend am bergesfuß umschaut), brauchst du zwar eine vernünftige Federung, aber kannst vermutlich auf Einzelradfederung verzichten. ich weiß erst frisch, dass es Einzelradfederung wohl auch unter 80 kg Gesamtgewicht gibt, bei Maier allerdings soweit mir bekannt nicht. Sobald Einachser hast du tariersorgen, gehört einfach dazu. Aber mit ein bißle Training ist das schnell im griff und einachserfahren entspricht deutlich mehr dem reiten als dem fahren. mfg Kirsten

    Wir sind da auch seit jahren imm erwiede rmit dem gednaken spielend, aber ehrlich? Ich brauche das Dach idr bei Sauwetter (hier meistens Sturm/Regengemisch) da liegen die Kids hinten eh auf matrazen dick eingepackt, also tut es dann eine bißle modifizierte Plane über die seitlichen Lehnen gezogen und festgebunden, auch sturmerprobt und leise, da gut spannbar. Urgemütlich für die Kids, die wollen kein hohes Verdeck zum sitzen bzw sitzen halt eben bei Wetter auf dem Boden und spielen da. Tja, und der Kutscher hat bei Sauwetter/Starksonne eine Strandmuschel, die ihn etwas schützt, ist im Notfall mit einer Handbewegung hintere gewischt, mir ist Sicht im fall X wichtig und natürlich wasserfeste Bockschürze+kleiner Keilsitz+breitkrempiger steifer Hut. mfg Kirsten

    ich denk gestern das war eine ganz alte Geschichte, bei Husche ausgelöst durch das ganz zarte drängeln von Ben, nur völlig verblüfft hab ich zur Kenntnis genommen, dass bei dem Geschehen offensichtlich Zug und Leine gar nicht beteiligt ist....genauso wie ich mit den Jahren viel mit/ohne Scheuklappen versucht hab, wenn die ein Sehproblem hat, ist dieses jedenfalls über normale Bodenarbeit nicht zu entdecken, TA hat auch mal Augen beguckt und nix besonderes festgestellt, andrerseits hat die ja dieses plötzliche massive Scheuen. ich glaub da auch, dass das mit unbekanntem Gelände zu tun hat, je mehr unbekannt desto wahrscheinlicher die Scheuhäufigkeit. ich denk, die Sehgeschichte könnt richtige fährte sein aber in Kombi mit Psyche bei im Vorleben mal rutschigen Boden rechts gespannt+überlastet. mfg Kirsten

    ich bin heut abend wie normal bei zeitmangel mit den Pony geradelt ~5-7 km, also alle 3 neben dem 28"-Rad, gefahren nur im 1. gang sämtlich mögliche trabvariationen, aber idr langsam unterwegs also grad noch gradausfahrend mit dem rad. 3. Pony interessiert jetzt mal nicht, husch normalerweise neben meinem Knie mit losem Strick laufend, an ihrem bauch ben mit Strick von 40 cm. Der zeigt allerdings ab und an Zugpferdtendenzen...korrekturversuche solo erfolglos, da hier Problem nicht anwesend! Heut abend deshalb gewechselt Ben neben mein knie und Husch nach recht an den Wegrand--->es folgte zwischen den beiden ein massives drängen!!! Warum? Husch zieht generell links grad bei Ermüdung (aber mal ehrlich über 5 km lockeren langsamen Trab neben dem Rad, da lachen meine mal dezent drüber, also angestrengt sind die deswegen nicht! und an meinem Knie zieht die nie links!! auch nicht bei 8 km schnellem trab), Ben findet es neben mir bißle unheimlich (und tempo hätt er nu auch gern, deshalb bißle ggr linkshohl im Grundsatz), weil ich doch 1,40 m naseklebpeitsch ebenfalls nebem Zügel in der Hand hab....
    Mit Kutsch kann man ja noch über drängen usw diskutieren, aber Sorgen, die bei 2 Pony am völlig sinnfreien durchängendem Führstrick auftreten??? mfg Kirsten

    Weißt du Unfall ist Unfall, jeder für sich ist sehr beeindruckend, und sie verändern einen, aber sie gehören irgendwo auch zum Leben dazu, auch mit bester Vorraussicht ist nicht alles unfallfrei hinzubekommen. ich find es wichtig, einfach zu machen, denn ein großer Teil der Sicherheit eines Gespannes kommt aus der Gewohnheit raus, ich kenn viele, die übervorsichtig versuchen unfallfrei zu fahren und genau deshalb Bruch machen, eine megateure Ausrüstung macht kein Gespann sicherer, aber ein täglich gefahrenes Gespann, welches eine Menge gewohnt ist wird auch bei X nicht so leicht panisch bzw bekrabbelt sich schneller. Ich wär ja auch in < 2 Stunden Fahrt von dir zu erreichen, falls du mal Lust auf kutschfahren während der Sommerpause deines Gespannes hast! Husch ist nu echt ein Fall für den letzten Schuß, aber was die mir alles über Pony beibringt ist mit Gold nicht aufzuwiegen, davon provitiert jedes weitere Pony nach ihr. mfg Kirsten

    Also so würd ich das jedenfalls machen-->ganzes Programm zweimal. Danach weißt du dann schon, was du für einen Kandidaten da hast, ob der überhaupt einspännig im Stadtverkehr scheuklappenfrei laufen mag oder Klappen bevorzugt. oder ob ihm alles egal ist. oder ob dieser spezielle Kandidat gern zurück in dein gesicht schauen mag um sich zu vergewissern, dass er alles recht macht. Also ich hab alle "zweispännig" scheuklappenfrei mitlaufen lassen mal 3 Monate, dann mal 1-2 touren um den Pudding nur Stammpferd angespannt in den zugsträngen und Neuling nur am Aufhalter und mit den Leinen, dann folgtne die zugsträngen völlig problemlos.
    @ Fritz: du glaubst es nicht, aber im K-pony-Bereich sind Leut mit extrem wenig Ahnung unterwegs, ich bereite lieber meine Pferd auf alles vor, als dass die Bruch machen beim ersten Anspannen unter falschen Bedingungen. Ein normaler Freizeitler wird in aller Regel Scheuklappenfrei anspannen, wohingegen ein Turnierler kaum auf den Gedanken klappenlos käme....ich selbst würd bei einem Großpferd automatisch Klappen wählen. Wenn ich schon weiß, dass meine Pony den tag auf Krawall gebürstet sind, wähle ich die schwere Kutsch, nehme ein paar Hügel ins Angebot und Klappen. Will ich dreispännig einachsig fahren, dann nur voll gearbeitete Pony, die aufs Wort gehorchen und da beide Außenpferde immer Klappenfrei wegen der momentanen Anspannungsart, die sollen den Ortscheid sehen. Und Großstadtverkehr fahre ich im grundsatz nur mit klappen egal ob 1 oder mehrspännig, wohingegen meine normale AbendumBlocktour in aller Regel klappenfrei ist und ich da halt eben auch gern mal Ründle führe tue, halt die K-pony-Vorteile nutze. Alle Arbeiten mit kran/Flaschenzug in der Werkstatt sowieso Klappenfrei meistens auch nur mit knotenhalfter, da hier eh Stimme sitzen muss auf punkt. mfg Kirsten