Posts by Bennyblue

    Also Shetty auf der Straße ist ganz ganz blöd, aufgrund shcmaler gewichtsbedingter Spurbeite und dem tiefem Sitz, wird man nicht Ernst genommen und im Interesse des eignen Wohls sollt man unbedingt den Radweg nutzen, wo man dann aufgrund der niedrigen Spurbreite auch gern gesehener Gast ist.

    Auf dem Radweg kann ich die Pony auch gut und abgestuft an den verkehr gewöhnen, wobei das bei mir kein Thema ist. Schwerverkehr kann ich unbegrenzt verkehrsabseits üben und wenn die danach noch wegen einem popeligen Auto mein hüpfen zu müssen dann hüpfens halt. Schwerverkehr kann man heutzutage sehr gut auf Biogasanlagen in allen Abstufungen üben, wobei ich mit 2 Speditionen als Nachbarn gut reden hab, wer hier nicht binnen sehr kurzer Zeit verkehrsicher ist, hats sehr schwer.

    ich fahre an einer Großpferdekutsche drei/fünfspännig und dann ists rum, alle sind höflich/lächeln und übersehen wird man trotz Winzpferd wegen Überbreite/Überlänge nicht mehr. Dreispännig ist bei Shetty ziemlich genial zu einen von der Leistung her als auch wegen dem Übersehen werden.

    Supermarktparkplätze in Betrieb zu besuchen hatte ich bisher noch nie die Idee, da ich aus früheren Zeiten oft auf diesen Parkplätzen zu tun hatte, weiß ich um die Unfallhäufigkeit beim parken und käm im Traum nicht auf Idee dort bei Betrieb mit nicht 100% sicheren Pony zu erscheinen...hab ich mit meiner Kinderkarre schon stets im äußersten Eck geparkt, damit kein Kind erwischt wird beim Aussteigezirkus (bis 6 rausgewurschtelt sind <10 Jahre dauert!).

    Großpferde sind halt eben etwas ganz anderes, ich schätz Kaspis Ideen, vielleicht sind dem seine Parkplätze besser angelegt als die meinen. Einen Parkplatz, wo ich vor 10 jahren mind. 1*/Woche einen Unfall beobachten konnt, der wurd dann umgebaut, wobei ich ehrlich gestanden keine besondere Veränderung da sehe, und? Seitdem hab ich dort keinen einzigen Unfall mehr gesichtet???

    Mehrspänner Shetten hat man eh alle am Lächeln und zu gucken, man muss lediglich die Außenpony unbedingt abrichten sich von egal wem plötzlich kraulen/anfassen zu lassen (deshalb hab ich hysterisch Mini-VB zur Abschreckung am Bürgersteig und Knuddel-Shetty auf der Fahrbahnmitte). Maulkorb beim Bürgersteigpony ist auch nicht verkehrt.

    mfg Kirsten

    Lkw-Hänger habe ich nicht...leichter Zweiachswelger und leere Strohhänger ist das einzige was ich überhaupt bewege ohne Mann herbeizupfeifen und zwar nur, wenn Pferdehänger saublöd eingeparkt ist. idr wer saublöd parkt, hat seinen wagen halt eben auch selber zu entfernen, egal ob Feierabend oder nicht.

    Eigentlich geht es ja ums Kutschgewicht und da ist beim Shettyeinspänner (so Shetty > 1m) mein Maß die 130 kg, sind die nicht gegeben brauch mich gar nicht erst um Bremsenpflege oder Radlager zu kümmern. Es mag Leut geben, welche 150-160 kg Wägen hinter ein 1m-Shetty spannen, aber meins ist das nicht (jedenfalls nicht bei meiner Wohnlage). Und über Achsverwiegung kann ich bei Langbäumen (Buggy) schonmal abschätzen wie stark der baum verzogen ist. mfg Kirsten

    Kaspi, du fährst Großpferde!! Wenn dir zum erstenmal ein Deichselhamster zu Boden gegangen ist wegen mangelhaftem Grip und Kutschgewicht sieht die Sache anders aus....mir ist übrigens zuerst der alte dicke Haffi zu Boden gegangen wegen Mangelgrip, 350 kg+ich 70 kg (0,85faches Eigengewicht)+8 Kinder ~10-12 Jahre am schieben....Kutschkurs völlige Niete, da wurden Themen nicht mal ansatzweis gestreift....ist ne ekelhafte Stelle Spitzkehre im berg auf Asphalt tückisch bei regen, "muss" ich theoretisch immer lang. Heut wird da groß umfahren bzw klappt bei Shetty mit 0,8fach+schwung+2 Stiften/Eisen.

    Nachbars 1,68 m ist auch nicht grad der zugstärkste, lächerlich aber auch beim dem Riesentier muss man aufpassen.

    Kutschbau es ist enorm schwierig eine Kutsch mit 130 kg+beide Achsen scheibengebremst+evtl. Drehkranzbremse zu konstruieren, praktisch nicht möglich (hab ich nachgewogen bisher noch nicht getroffen, vielleicht ECC M100?). in meinem Gelände kommen meine Pony aber einspännig zweiachsig sonst nicht zurecht und die meinen sind zugstark und zugfest.

    mfg Kirsten

    Jaein, natürlich stimmt alles was du schreibst, aber jetzt mal ums reine Gewicht betrachtet ist mir das bei einem Haffi ehrlicherweise ziemlich schnurz ob der 230 oder 280 kg zieht. Aber bei einem Shetty wird extrem heftig im Bereich Kutschgewicht geschummelt und hier ist der Wert ein wichtiger Anhaltspunkt bei der Kaufentscheidung. Dieser Wert bedeutet am End nicht, dass sich die Kutsche leicht ziehen lässt, aber führt in diversen Fällen doch dazu das ich Kutsch bereits vor Kauf stehen lasse...ein Einspänner Shetty über 130 kg ist in meinem Gelände für meine Pony indiskutabel, die Meßmethode achsweise mit Personenwaage hat nach meinen Versuchen eine maximale Fehlerquote von 10 kg. Ich kann es einem Wagen nicht ansehen, ob der 150 kg oder 130 kg hat. Für mich sind folgende Faktoren in ungefähr dieser Reihenfolge beim Shetty wichtig: Gesamtgewicht Kutsch, Ortscheidhöhe und somit Reifengröße, Sitzmöglichkeit Mensch, Achsabstand, Radlager, Bremsenzustand/art, Profil Räder. Wobei ich beim Kauf mich schwer tue die Qualität eines Radlagers zu beurteilen? In der Realität steht die Kutsch doch irgendwo halbverottet unter einer Plane rum, die Bremsen sind festgerostet usw Zum Kutschkauf dazu gehört neben 2 Personenwaagen, der Zollstock und die Wasserwaage. Wenn so krass wie in meinem Beispiel oben die Einzelgewichte der Räder ausfallen, hab ich einen Indiz auf Unfall und werde den Baum sehr genau beäugen. Mit Kutschen wird meistens ziemlich grob umgegangen, alles perfekt findet man bei benutzten Kutschen nie, so dass ob Boden bißle uneben ist (also Blase noch knapp in der Mitte) nicht die Rolle spielt. mfg Kirsten

    P.s.: meine vollen Respekt zu deinen Schiebeaktionen...ich greif mir bei sowas schnell ein Pony, so verleid ich mich nicht mehr trotz topfebener glattester halle...

    Vorderachs auf 2 Personenwaagen positionieren ergibt zb 70 (zb 30+40 kg) kg und anschl. hintere Achs zb Gesamtergebnis hier 60 kg (35+25), im Beispielfall kann ich nebem Gesamtgewicht von 130 kg auch schonmal den dezenten Verdacht auf Unfall haben, weil die diagonalen Räder mehr belastet sind und die anderen 2 sozusagen schweben. mfg kirsten

    Mein Wissensstand ist, dass du einachsig den Bauchgurt sozusagen zweiteilig brauchst und zweiachsig einen, wo kl. und gr. Bauchgurt fest zusammengenäht sind. So kannst gleiches Selett für beide Wägen verwenden nur den Bauchgurt tauschen. Wie das sich mit einzeln beweglichen Landen verhält weiß ich nicht, sowas hatte ich noch nie, würd aber hier auch eher zu festem Bauchgurt tendieren, weil es ja blöd aussehen täte wenn zb dauerhaft linke Anze hochgerutscht wäre wegen Maulwurfshügel und rechte dementsprechend tief, es gibt ja bei dem Szenario keine Ursache, weshalb die Anzen nach dem Hügeli wieder zurück in beidseits gleichhohe Position pendeln sollten, wegen ihrem geringem Eigengewicht würden die dies ja wahscheinlich eher nicht tun? mfg Kirsten

    Dankeschön für diesen nettgestalteten Beitrag, ich denk eh bei dere wird es ein rantasten und ein Mittelweg werden. So tief in die Bildungsschleife wird das wohl eher nicht gehen, Hauptsache sie bekommt durch die Fehlhaltung nicht vermeidbare Schmerzen. Und bei ihr wird diese fehlhaltung allein durchs fahren bereits deutlich besser....man muss im Hinterkopf haben, dass diesem Pony im Alter von 17 mal ein Einachser drangetüddert wurd, nix mit geduldigem Einfahren, sondern Wagen dran und Möhrchen stopf und Pony im Umzug mitgelaufen, deshalb war die halt eben nicht eingefahren. und alles was wir hier bisher wollten, war möglichst nett mitzulaufen sozusagen "packpferdestatus" beim fahren. Jetzt hat sie keinen Stress mehr beim Aufschirren steckt kopf gern und flott ins BB und beim Fahren diskutieren wir dauerhaft um ein seniorengerechtes Tempo, Nell hätt da gern was renntrabähnliches.

    oder dann step bei step am Boden aufbauen.

    Wobei ich mich frage, ob man nichts jüngeres zum fahren hat und das "alte" einfach so mitnimmt.

    Bitte Anleitung für Step by Step am Boden!


    Möhrle rechts fressen, Einfachlonge über Stangen dezent mehr rechts machen wir, Langzügel sind wir bei allerersten Versuchen, (also auf Stelle: zb im genick nachgeben, usw -->diesem Tier hat nie jemand ein Gebiß erklärt, usw). FvB bringt deutlich mehr als Fahren bzgl. Stellung und Gebiß erklären hat auch Aha-Erlebnisse herbeigeführt.


    Jaein, alt und verbraucht lässt man nicht im Auslauf rumgammeln und extrem rangnieder muss auch nicht in der Hauptsache in den Zweispänner. Wir nutzen sie gezielt für bestimmte Jobs, die sie auch gern macht. So lang, wie sie auf meinen Anruf sich mit gespitzen Öhrchen zu mir dreht/kommt und nicht weggeht, so lang darf sie auch in ihrem Rahmen sich bewegen vor Kutsch. Sie hat deutlich aufgemuskelt und sah (für ihre Verhältnisse) noch nie so gut aus wie zZ seit 2012 ihrer Ankunft hier, wir mögen das Viechle sehr und hättens noch gern länger bei bestmöglicher Gesundheit. mfg Kirsten

    Genauso sehe ich das auch, meine Frage wäre, wie soll ich ganz genau das hinbekommen? ich hätt gern genaue Anleitung, darf auch gern Bodenturnübung sein.


    Also keine Schlabberleinen logisch, rechts dezenten geringgradig höheren Druck als auf der Linken Leine, permanent rechts dezent Schwamm ausdrücken bis Pony irgendwann nachgibt und grad wird? So ähnlich versuch ich akut, wobei mein Hauptaugenmerk darauf liegt die linke Leine nicht durchhängen zu lassen. So klappt das auch befriedigend, aber Peitsche (deren Wirkung ich gern rechts hinterm Selett hätt, zwecks "ausweichen" / Biegung bekommen) hat null Wirkung. Ferner ist das ohne Klappen fahren bei sowas relativ hinderlich nach meinem Gefühl. Sobald Pony entspannt kann ich Druck wegnehmen und Kopf/hals bleibt grad. Bißle irritiert mich auch, dass Pony schnurgrad lauft, normalerweis bei sowas zieht das Tier doch stets einseitig massiv Wegrand an??? Ich vermute eher kein spezielles körperliches Problem, sondern Fehlhaltung bei Unbehagen (allein und heimwärts und "kein" tempo ist Problem massiv, im Zweispänner deutlich besser, aber auch da vorhanden). Wie gesagt Pony ist an sich absolut harmlos, also die hat zwar starken Stalldrang, aber mehr als dezentem Hampel auf der Stelle bei Halten nas heimwärts gibt das nicht. ein Urschrei und Pony kann auch leinenlos kurzfristig stehenbleiben......aber gleichzeitig bemerkt dann auch wieder, dass bei diesem Tier noch nie auf Erziehung geachtet wurd, weil "is ja Nell" einem derart liebem Tier lässt man eigentlich alles durchgehen.....was man beim Kollegen sofort nie dulden würd, weil der das ja ausnutzen tut und man bald ein dickes Problem an der Backe hat.


    mfg Kirsten

    Seit Husches Tod fahre ich vermehrt Nell, mind. 2*/Woche+1*/Woche Boden(GHP/Führen/Einfachlonge). Nell ist laut Papier 26 (real eher 28 oder mehr), sehr verbraucht (jahrzehntelang hinter der Großpferdeabteilung hergehetzt mit viel zu schweren Reitern) und wichtig: ohne Basics, weil der Typ Pony, der von Natur grundbrav und stets gehorsam ist, braucht kein halfter, weil lauft ja eh nie weg usw starkes räuspern Mensch bewirkt sofortiges gehorchen Pferd. Eingefahren wurd sie, indem man ihr die Gig angetüddert hat und sie gebeten hat grad geführt den Umzug mitzulaufen, weil Kutschpony benötigt...…

    Richtig einspännig gefahren wird die Dame also erst ab diese Frühjahr, wir beschäftigen vor allen Dingen mit nachhohlen Basics, zb steh Nas heimwärts, gehorchen pronto und exakt. Vom Besitzer aus, soll ich scheuklappenlos und weich geschnallt fahren. Nell ist wegen Vorleben hartmäulig.

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    Nun zum Problem, sie lauft sobald gestreßt Kopf deutlich nach links haltend also zb beim einlaufen oder bei den Tempodiskussionen während des Rückweges. Es ist aber nur der Hals/Kopf nach links, Ponykörper ist grad und Pony lauft auch grad.


    Und nu? ich bin mir unsicher, was ich da jetzt machen soll? Akzeptieren, weil Pony biblisch alt und es sich eh um Seniorensport handelt?

    Oder dezent gegenarbeiten, aber dann wie: genaue Ausführungstips bitte?


    mfg Kirsten

    zb ist da ein kleiner, aber feiner, Unterschied zwischen rausziehen und selber töten.....und nein, die Vorwürfe bleiben gleich über die Jahrzehnte oder werden größer...Bauern sind (auch wenn das Bevölkerung anders wahrnimmt) Menschen und keine modifizierten Schlächter mit Freude am quälen oder töten. ich bin nur unendlich froh, wenn bei uns endlich die Stalltür für immer schließt, dürfte im Ausland alles gewiß besser sein....

    bzgl. einschläfern meine aktive Zeit ist ja nu auch schon 20 bis 30 jahre her, aber bereits dort wurd immer reichlich betäubt bevor T61 zum EInsatz kam....trotzdem hat dies nicht jedem fall optimal geklappt.

    Wie kommt man da drauf, dass der Bauer abstumpft, nur weil er politisch und tierschützerisch gewollt, halt eben nicht mehr behandeln darf, sondern sofort töten muss??? Meint hier irgend jemand der Job wird einfacher, nur weil man ihn regelmäßig macht? Diese ganzen Scheißtierschützer, die ja so gern nur gesunde Tiere sehen wollen, die hab ich noch nie mit Bolzenschuß oder T61 rennen sehen....(auch kein Stinkefleisch kaufen nebenbei bemerkt!)

    renatus , darf in der Schweiz wegen Flickengeschirr sofort ausgeschlossen werden? Ich bin ja auch erstaunt, dass bei uns eher die Leut interessiert sind und das bisher so gut lief, mal 0,5 Abzug, aber bei dem Abstand den Töchting hat hindert sie das in Kl. A nicht wirklich am Sieg oder Plazierung. Für höhere Klassen hab ich nu extra Leder angeschafft, aber wenn irgend möglich fahren wir Sieltec ist halt gewohnt und paßt. mfg Kirsten

    Also bei meiner Tochter bemerk ich wirklich nicht, dass da ein Name vorhanden sein muss usw dieses echt unmögliche Gespann (die hatten mal gleiches Stockmaß bei 140kg!!! Gewichtdifferenz) kommt sogar trotz Flickengeschirr und unpassender Kutsch ganz vorn an. mfg Kirsten

    Das kommt drauf an, wie oft bei euch der Kutschverladefall eintreten wird und aufs Kutschgewicht. ich kann mir vorstellen, dass ist bei Freiberger (Prachtwumme) eher ungünstige Lösung von den Fahreigenschaften Gespann her, andererseits wenn man bewußt fährt auch zu verantworten, Schmidt ist gut! (Vorsicht ist meinerseits nur Hörensagen, hab bisher weder "doppelgenutzten" Hänger weder mit Kutsch vorn noch mit Kutsch hinten gefahren!). Kenne viele K-pony-Fahrer mit "kutsch hinten"-Lösung, die sind alle sehr zufrieden, aber Freiberger ist ja nu ne völlig andere Nummer gewichtstechnisch. mfg Kirsten

    Also wir sind Blaubeuren dann zum erstenmal TREC gestartet und es hat Megaspaß gemacht, für mich genau die richtige Prüfungsart und wird fortgesetzt werden!!! Hatte einen dicken Fehler reingebastelt, aber ich hab die betreffende Kutsch in der Prüfung bzw erst 5 Minuten vorher zum erstenmal gefahren und in der Prüfung verdutzt festgestellt, dass ich meinen hinteren linken Reifen nicht wie geplant beäugen kann und mein BF war ebenfalls uneingewiesen beim reinfahren draufgehopst, also alles so wie es nicht soll, trotzdem feine Sache! mfg Kirsten (hat Nachbarin mit Lindi gewonnen bei ihrem ersten Start mit dem doch bißle extrovertierten Pö)

    Also ich find die gleiche Dressuraufgabe mit Stm 1,70 und Stm 1,15 und Stm 90 gefahren sehr unterschiedlich schwer, hab ich doch mit 90 cm auf einer Distanz von 80 m völlig andere Chancen durch die Gegend zu fallen als mit 1,70.....

    Braucht die FN ja auch gar nicht, aber die will doch so gern neue gut zahlende Kundschaft, warum macht die nicht für Stm < 1m oder Gewicht <150 kg Sonderregeln?? (bei dem Schwachsinn, der da teilweis gezüchtet wird macht Gewicht wohl mehr Sinn!)

    Auch Renatus, obwohl Richter usw schmeißt teilweis die Stockmaße durcheinander, 86 cm ist was völlig anders als 1,06 m von der Leistung und dem Zugvermögen, und dem Schritttempo!! Die Differenz zwischen Stm 1,50 und Stm 1,70 ist dagegen Peanuts....