Posts by Bennyblue

    och, also ich bin damit schon paarmal gefahren geht scho natürlich nicht auf Sieg, aber durchaus fürs Mittelfeld tauglich. Du bist halt länger im Achsabstand um 20 cm und es Pony turnt 50 cm weiter vorn als im modernen Wagen, aber die weiche Federung ist nicht das Problem. mfg Kirsten

    Ich mache die Benennung einer Kutsche am Untergestell/Federung und nicht unbedingt am Aufbau fest. Für mich fährst du da ganz deutlich einen Buggy: Vorn Vollelliptik und hinten Querblattfederung durchgängig, grader Langbaum = geländetauglicher Buggy, falls der noch die Lenkeinschlagsbegrenzung unten hat. ist das Modell was Igel und ich auch fahren. Zusatzmerkmal ist der "halbrunde" Fußraum vorn. Schere setzt an Achse an weiteres Merkmal für Buggy. lediglich Abschluß Fußraum/reling ist bißle anders als gewohnt, aber gehört eigentlich auch zu dieser baureihe, also ungefähr 1960-1970 tippe ich, wo noch Seitenteile komplett aus Holz war. Ich fahre grad ein Modell mit Metallseiten und ein den deinem Ähnlichem ist immer noch im Neuaufbau.

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    Die Art Fahrzeuge ist selten komfortabel und nicht mit den modernen Shettykutschen zu vergleichen.

    mfg Kirsten

    Ich denk, Shettyfreak hat da durchaus recht: Hobbytiere sind ziemlich explosive Viechers, denen teilweis echt der Dampf wegen Mangelbeschäftigung aus den Ohren kommt. (kaspi paar Seiten woanders machst mich an, weil ich mir erlaub mir von den Pony helfen zu lassen beim rangieren mit Gewicht ohne Pony aufzuwärmen? manchmal springst auch bißli in deinen Ansichten?). Meine stehen Ende Sommerferien auch überall "zuverlässig" in der Gegend rum...sieht da im März/April irgendwie bißle anders aus (in hieisiger Gegend dürften Kinder nie vor Mittwoch an die Leinen....), obwohl durchgängig angespannt wird. Auch ist bei mir ein Riesenunterschied zwischen "Schwerlast" und Tunierkutschiererei festzustellen. Überwiegend tunierlastig werdens irgendwie anders, als nur im Hausverkehr/Veranstaltungen/Umzüge. mfg Kirsten

    S nächste sind die Kosten von Hächsler (den überhaupt im Frühjahr zu bekommen ) und Resttroknung . Ich hab es jedenfalls wieder gelassen , wobei es mich immer noch in anderer Form kitzelt . Was ich damals nicht probiert habe war das Verbrennen auf einem Rost mit Luftzufuhr . Das wäre noch interessant gewesen als alternativer Brennstoff für die Hackschnitzeanlage .

    Das ist ja mal eine echt fazinierende Idee!! wenn sowas ginge, wär es eine Lösung des Problems. mfg Kirsten

    Ist von der Kutsche deines Pferdes und bißle auch von dessen Größe abhängig. So lang ich noch Haffi und größer hatte war Dreck eher kein Thema, auch Ledergeschirr war meistens nur mäßig verdreckt. Aber bei Deichselhamsters ist man direkt in Schußlinie und dementsprechend nass und dreckig. Anglerhosen/Wathosen+Friesennerz auf dem Sulky und gute Bockdecke regendicht+wärmend auf der Gig sind hilfreich. Aber wenn es richtig schüttet, fand ich reiten irgendwie trockener/wärmer? Bei echtem Sauwetter ist mir aufm Bock bisher noch immer irgendwie das Wasser von hinten seitlich in die Hose gelaufen unabhängig von der Art der Regenkleidung. Irgendwie waren bisher auch meinen Oberteile (zb Friesennerz) nie über zb 4 h richtig dicht.....da man älter wird, werd ich heuer mal in einen filzbasierten wirklich dicken langen Mantel/zeltformat investieren müssen. nasse/kalte Füße ist eigentlich nicht mein Problem bisher gewesen, mal die Hände, aber seit ich konsequent aber gewissen Wetterlagen Kühlhaushandschuhe trage ist das Thema auch durch. Sieltec-Leine ist bei großer Nässe/Kälte was angenehmes und von der Funktion ungarisch ähnlich, hat nur ein Großteil der Anwender nicht richtig verstanden. Ich wähle bei Sauwetter eher den Sulky, denn den Zweiachser. geschirr ist Sieltec, ua weil mein Leder nie vernünftig trocken wurd im Winter. mfg Kirsten

    Ich denk die Gesamtsituation ist auch davon abhängig, wie oft man das macht und wie gesagt, wie der Parkplatz gebaut ist. Eine Bekannte hat das Fahren fürs Abzeichen mit Eseln auch auf einem großen Discounterparkplatz gemacht. Dort gehört die Kutsch sozusagen zum Parkplatz und alle freuen sich und haben sich draufeingestellt. ich weiß nicht, warum manche Parkplätze funzen und andere nicht, genauso wie ich warum winziger Umbau alles verändert nicht wahrnehm, aber es scheinen echt Kleinigkeiten zu sein, die die Gefährlichkeit eines Parkplatzes bestimmen. Wenn ich mit den Pös einkaufe, dann immer im letzten Eck "parkend". Zum einen sind die Zeiten, wo man Pferd unbewacht in Kutsch stehen lassen konnte heut vorbei (weil die Tiere einfach deutlich zu wenig tun und deshalb nie so "sicher" wie ein vollgearbeitetes Kutschpferd von 1900 sind), zum anderen sind die Umweltreize heut halt eben auch verändert und vielleicht heftiger (also Fernlenkauto um die Hufe hätte vielleicht auch das Pferd von 1900 sich verbeten??). mal Grad gespann abhängen sind 6 Klick und dauer unter 2 Minuten, die zeit nehm ich mir. mfg Kirsten

    Oha, also richtig geübt hab ich mit meinen nicht, aber ich bin sehr froh um schwerverkehrsichere Pony, denn als ich das erstenmal zur Sonderschule wollt durch Ehingen/Donau (~25.000EW), hab ich wohl bemerkt, dass man verdammt gut fahren können muss in der "Großstadt", Pferd, welche nicht zu dritt anziehen als eins und sich nicht binnen von 50 cm top parieren lassen sind in der Stadt Risiko. Wären die nicht so topsicher, hätte mir dies die ganze Veranstaltung verleidet, denn auch mit dem Riesenkutschenschiff auf dem Fest war sportlicher. Aber die Leut und Kiddies haben sich soo gefreut und waren einfach top.

    Übrigens Pony neu ist bereits schwerverkehrssicher, dass hat nämlich ua Rasen gemäht auf dem Krone werksgelände. hat hier paarmal erstaunt geguckt ob der Nähe bei laufenden Motoren, li/re geschielt zu anderen und beschlossen: voll normal. Nachbars sind nicht 100% im verkehr, da bin ich immer bass erstaunt, weil ich da vorher gar nicht dran denk, dass man in großer Spedition wohnen kann und trotzdem schisser bei einsamem PKW. mfg Kirsten

    Früher war es einfach sinnig tief anzuspannen, weil die Schere weit vor reichte und das Pony in Kurve bei Scherenverlauf nach vorn schräg abwärts noch mit Hals drüber kam. Beim Sulky bietet sich wegen EInachsigkeit, Schwerpunkt Tarierung eher weit oben am Selett an. Heut hab ich immer zweigeteilte Schere, mit exakter Anpassung an die Ponybreite und Ende auf Seletthöhe, so dass Pferd vorn nicht behindert wird. Und Teleskoplonden sind auch hoch am Selett plaziert.

    Man kann Buggy und Marathon nicht vergleichen, aber ich bevorzuge den Buggy deutlich, der Spaßfaktor ist einfach größer. Wenn ich driften will nehm ich einen Einachser. mfg Kirsten

    Es gibt da mM nach einen Unterschied zwischen Pferd groß und Pferd klein....also der Versuchung mit Pferd groß spazieren zu gehen bin ich irgendwie nie erlegen, zum einen weil die mir zu flott sind zum anderen ist es auch bodentechnisch ne ziemlich andere Nummer wenn Pferd groß plötzlich die nerven völlig verliert, beim Ponile kann ich am Führstrickende noch relativ gelassen warten bis das zetern, rollen, steigen vorbei ist...bei groß hab ich da nicht die innerliche Ruhe. Die kleinen Scheißerli sind extrem flink in der Ausführung von Winkels, da ist es Selbstzweck, die relativ gut auszubilden um genau dies zu vermeiden und das geht mit Mini durch spazieren sehr gut.

    Pferd groß wird normalerweise kaum unangepackt ungearbeitet zb 10 Jahre alt, irgendetwas an Umgang usw ist immer anwesend, meistens sind die ab Beginn "relativ" gut erzogen. Pony, was 10 Jahre höchstens Mensch als Mörchengeber gesehen hat, ist bei weiten nicht so selten wie man meint. und weil es Format so handlich ist werden Pony häufig überfordert, was bei Pferden in der Ausprägung eher nicht passiert.

    mfg Kirsten

    Also Shetty auf der Straße ist ganz ganz blöd, aufgrund shcmaler gewichtsbedingter Spurbeite und dem tiefem Sitz, wird man nicht Ernst genommen und im Interesse des eignen Wohls sollt man unbedingt den Radweg nutzen, wo man dann aufgrund der niedrigen Spurbreite auch gern gesehener Gast ist.

    Auf dem Radweg kann ich die Pony auch gut und abgestuft an den verkehr gewöhnen, wobei das bei mir kein Thema ist. Schwerverkehr kann ich unbegrenzt verkehrsabseits üben und wenn die danach noch wegen einem popeligen Auto mein hüpfen zu müssen dann hüpfens halt. Schwerverkehr kann man heutzutage sehr gut auf Biogasanlagen in allen Abstufungen üben, wobei ich mit 2 Speditionen als Nachbarn gut reden hab, wer hier nicht binnen sehr kurzer Zeit verkehrsicher ist, hats sehr schwer.

    ich fahre an einer Großpferdekutsche drei/fünfspännig und dann ists rum, alle sind höflich/lächeln und übersehen wird man trotz Winzpferd wegen Überbreite/Überlänge nicht mehr. Dreispännig ist bei Shetty ziemlich genial zu einen von der Leistung her als auch wegen dem Übersehen werden.

    Supermarktparkplätze in Betrieb zu besuchen hatte ich bisher noch nie die Idee, da ich aus früheren Zeiten oft auf diesen Parkplätzen zu tun hatte, weiß ich um die Unfallhäufigkeit beim parken und käm im Traum nicht auf Idee dort bei Betrieb mit nicht 100% sicheren Pony zu erscheinen...hab ich mit meiner Kinderkarre schon stets im äußersten Eck geparkt, damit kein Kind erwischt wird beim Aussteigezirkus (bis 6 rausgewurschtelt sind <10 Jahre dauert!).

    Großpferde sind halt eben etwas ganz anderes, ich schätz Kaspis Ideen, vielleicht sind dem seine Parkplätze besser angelegt als die meinen. Einen Parkplatz, wo ich vor 10 jahren mind. 1*/Woche einen Unfall beobachten konnt, der wurd dann umgebaut, wobei ich ehrlich gestanden keine besondere Veränderung da sehe, und? Seitdem hab ich dort keinen einzigen Unfall mehr gesichtet???

    Mehrspänner Shetten hat man eh alle am Lächeln und zu gucken, man muss lediglich die Außenpony unbedingt abrichten sich von egal wem plötzlich kraulen/anfassen zu lassen (deshalb hab ich hysterisch Mini-VB zur Abschreckung am Bürgersteig und Knuddel-Shetty auf der Fahrbahnmitte). Maulkorb beim Bürgersteigpony ist auch nicht verkehrt.

    mfg Kirsten

    Lkw-Hänger habe ich nicht...leichter Zweiachswelger und leere Strohhänger ist das einzige was ich überhaupt bewege ohne Mann herbeizupfeifen und zwar nur, wenn Pferdehänger saublöd eingeparkt ist. idr wer saublöd parkt, hat seinen wagen halt eben auch selber zu entfernen, egal ob Feierabend oder nicht.

    Eigentlich geht es ja ums Kutschgewicht und da ist beim Shettyeinspänner (so Shetty > 1m) mein Maß die 130 kg, sind die nicht gegeben brauch mich gar nicht erst um Bremsenpflege oder Radlager zu kümmern. Es mag Leut geben, welche 150-160 kg Wägen hinter ein 1m-Shetty spannen, aber meins ist das nicht (jedenfalls nicht bei meiner Wohnlage). Und über Achsverwiegung kann ich bei Langbäumen (Buggy) schonmal abschätzen wie stark der baum verzogen ist. mfg Kirsten

    Kaspi, du fährst Großpferde!! Wenn dir zum erstenmal ein Deichselhamster zu Boden gegangen ist wegen mangelhaftem Grip und Kutschgewicht sieht die Sache anders aus....mir ist übrigens zuerst der alte dicke Haffi zu Boden gegangen wegen Mangelgrip, 350 kg+ich 70 kg (0,85faches Eigengewicht)+8 Kinder ~10-12 Jahre am schieben....Kutschkurs völlige Niete, da wurden Themen nicht mal ansatzweis gestreift....ist ne ekelhafte Stelle Spitzkehre im berg auf Asphalt tückisch bei regen, "muss" ich theoretisch immer lang. Heut wird da groß umfahren bzw klappt bei Shetty mit 0,8fach+schwung+2 Stiften/Eisen.

    Nachbars 1,68 m ist auch nicht grad der zugstärkste, lächerlich aber auch beim dem Riesentier muss man aufpassen.

    Kutschbau es ist enorm schwierig eine Kutsch mit 130 kg+beide Achsen scheibengebremst+evtl. Drehkranzbremse zu konstruieren, praktisch nicht möglich (hab ich nachgewogen bisher noch nicht getroffen, vielleicht ECC M100?). in meinem Gelände kommen meine Pony aber einspännig zweiachsig sonst nicht zurecht und die meinen sind zugstark und zugfest.

    mfg Kirsten

    Jaein, natürlich stimmt alles was du schreibst, aber jetzt mal ums reine Gewicht betrachtet ist mir das bei einem Haffi ehrlicherweise ziemlich schnurz ob der 230 oder 280 kg zieht. Aber bei einem Shetty wird extrem heftig im Bereich Kutschgewicht geschummelt und hier ist der Wert ein wichtiger Anhaltspunkt bei der Kaufentscheidung. Dieser Wert bedeutet am End nicht, dass sich die Kutsche leicht ziehen lässt, aber führt in diversen Fällen doch dazu das ich Kutsch bereits vor Kauf stehen lasse...ein Einspänner Shetty über 130 kg ist in meinem Gelände für meine Pony indiskutabel, die Meßmethode achsweise mit Personenwaage hat nach meinen Versuchen eine maximale Fehlerquote von 10 kg. Ich kann es einem Wagen nicht ansehen, ob der 150 kg oder 130 kg hat. Für mich sind folgende Faktoren in ungefähr dieser Reihenfolge beim Shetty wichtig: Gesamtgewicht Kutsch, Ortscheidhöhe und somit Reifengröße, Sitzmöglichkeit Mensch, Achsabstand, Radlager, Bremsenzustand/art, Profil Räder. Wobei ich beim Kauf mich schwer tue die Qualität eines Radlagers zu beurteilen? In der Realität steht die Kutsch doch irgendwo halbverottet unter einer Plane rum, die Bremsen sind festgerostet usw Zum Kutschkauf dazu gehört neben 2 Personenwaagen, der Zollstock und die Wasserwaage. Wenn so krass wie in meinem Beispiel oben die Einzelgewichte der Räder ausfallen, hab ich einen Indiz auf Unfall und werde den Baum sehr genau beäugen. Mit Kutschen wird meistens ziemlich grob umgegangen, alles perfekt findet man bei benutzten Kutschen nie, so dass ob Boden bißle uneben ist (also Blase noch knapp in der Mitte) nicht die Rolle spielt. mfg Kirsten

    P.s.: meine vollen Respekt zu deinen Schiebeaktionen...ich greif mir bei sowas schnell ein Pony, so verleid ich mich nicht mehr trotz topfebener glattester halle...

    Vorderachs auf 2 Personenwaagen positionieren ergibt zb 70 (zb 30+40 kg) kg und anschl. hintere Achs zb Gesamtergebnis hier 60 kg (35+25), im Beispielfall kann ich nebem Gesamtgewicht von 130 kg auch schonmal den dezenten Verdacht auf Unfall haben, weil die diagonalen Räder mehr belastet sind und die anderen 2 sozusagen schweben. mfg kirsten

    Mein Wissensstand ist, dass du einachsig den Bauchgurt sozusagen zweiteilig brauchst und zweiachsig einen, wo kl. und gr. Bauchgurt fest zusammengenäht sind. So kannst gleiches Selett für beide Wägen verwenden nur den Bauchgurt tauschen. Wie das sich mit einzeln beweglichen Landen verhält weiß ich nicht, sowas hatte ich noch nie, würd aber hier auch eher zu festem Bauchgurt tendieren, weil es ja blöd aussehen täte wenn zb dauerhaft linke Anze hochgerutscht wäre wegen Maulwurfshügel und rechte dementsprechend tief, es gibt ja bei dem Szenario keine Ursache, weshalb die Anzen nach dem Hügeli wieder zurück in beidseits gleichhohe Position pendeln sollten, wegen ihrem geringem Eigengewicht würden die dies ja wahscheinlich eher nicht tun? mfg Kirsten

    Dankeschön für diesen nettgestalteten Beitrag, ich denk eh bei dere wird es ein rantasten und ein Mittelweg werden. So tief in die Bildungsschleife wird das wohl eher nicht gehen, Hauptsache sie bekommt durch die Fehlhaltung nicht vermeidbare Schmerzen. Und bei ihr wird diese fehlhaltung allein durchs fahren bereits deutlich besser....man muss im Hinterkopf haben, dass diesem Pony im Alter von 17 mal ein Einachser drangetüddert wurd, nix mit geduldigem Einfahren, sondern Wagen dran und Möhrchen stopf und Pony im Umzug mitgelaufen, deshalb war die halt eben nicht eingefahren. und alles was wir hier bisher wollten, war möglichst nett mitzulaufen sozusagen "packpferdestatus" beim fahren. Jetzt hat sie keinen Stress mehr beim Aufschirren steckt kopf gern und flott ins BB und beim Fahren diskutieren wir dauerhaft um ein seniorengerechtes Tempo, Nell hätt da gern was renntrabähnliches.

    oder dann step bei step am Boden aufbauen.

    Wobei ich mich frage, ob man nichts jüngeres zum fahren hat und das "alte" einfach so mitnimmt.

    Bitte Anleitung für Step by Step am Boden!


    Möhrle rechts fressen, Einfachlonge über Stangen dezent mehr rechts machen wir, Langzügel sind wir bei allerersten Versuchen, (also auf Stelle: zb im genick nachgeben, usw -->diesem Tier hat nie jemand ein Gebiß erklärt, usw). FvB bringt deutlich mehr als Fahren bzgl. Stellung und Gebiß erklären hat auch Aha-Erlebnisse herbeigeführt.


    Jaein, alt und verbraucht lässt man nicht im Auslauf rumgammeln und extrem rangnieder muss auch nicht in der Hauptsache in den Zweispänner. Wir nutzen sie gezielt für bestimmte Jobs, die sie auch gern macht. So lang, wie sie auf meinen Anruf sich mit gespitzen Öhrchen zu mir dreht/kommt und nicht weggeht, so lang darf sie auch in ihrem Rahmen sich bewegen vor Kutsch. Sie hat deutlich aufgemuskelt und sah (für ihre Verhältnisse) noch nie so gut aus wie zZ seit 2012 ihrer Ankunft hier, wir mögen das Viechle sehr und hättens noch gern länger bei bestmöglicher Gesundheit. mfg Kirsten

    Genauso sehe ich das auch, meine Frage wäre, wie soll ich ganz genau das hinbekommen? ich hätt gern genaue Anleitung, darf auch gern Bodenturnübung sein.


    Also keine Schlabberleinen logisch, rechts dezenten geringgradig höheren Druck als auf der Linken Leine, permanent rechts dezent Schwamm ausdrücken bis Pony irgendwann nachgibt und grad wird? So ähnlich versuch ich akut, wobei mein Hauptaugenmerk darauf liegt die linke Leine nicht durchhängen zu lassen. So klappt das auch befriedigend, aber Peitsche (deren Wirkung ich gern rechts hinterm Selett hätt, zwecks "ausweichen" / Biegung bekommen) hat null Wirkung. Ferner ist das ohne Klappen fahren bei sowas relativ hinderlich nach meinem Gefühl. Sobald Pony entspannt kann ich Druck wegnehmen und Kopf/hals bleibt grad. Bißle irritiert mich auch, dass Pony schnurgrad lauft, normalerweis bei sowas zieht das Tier doch stets einseitig massiv Wegrand an??? Ich vermute eher kein spezielles körperliches Problem, sondern Fehlhaltung bei Unbehagen (allein und heimwärts und "kein" tempo ist Problem massiv, im Zweispänner deutlich besser, aber auch da vorhanden). Wie gesagt Pony ist an sich absolut harmlos, also die hat zwar starken Stalldrang, aber mehr als dezentem Hampel auf der Stelle bei Halten nas heimwärts gibt das nicht. ein Urschrei und Pony kann auch leinenlos kurzfristig stehenbleiben......aber gleichzeitig bemerkt dann auch wieder, dass bei diesem Tier noch nie auf Erziehung geachtet wurd, weil "is ja Nell" einem derart liebem Tier lässt man eigentlich alles durchgehen.....was man beim Kollegen sofort nie dulden würd, weil der das ja ausnutzen tut und man bald ein dickes Problem an der Backe hat.


    mfg Kirsten