Posts by Bennyblue

    ist alles eher nicht das Thema, die Wiese ist bereits drainiert (es wird die Wies werden keinen bock hab ewig Dressur zwischen ladewägen und Co zu fahren zur Pferdsausbildung nett, aber im Alltag manchmal nervig). Und die Wies wie gesagt ist zur hälfte eh akut ohne Mutterboden befestigt für Schwerverkehr, mir geht es darum wie geht weiter, weil ich halt nächte Woche oder so noch Wünsch bzgl. Rückbau usw stellen kann. befahren wird die Wies mind. 3-4*/Woche werden allerdings von K-Pony a 250 kg/Stück, beschlagen lediglich mit Stiften.

    mfg Kirsten

    Nach mehreren recht unschönen Erlebnissen mit dem hiesigen Jagdpächter ist uns nun unsere Hausrunde endgültig verleidet bzw bleibt uns nur noch der blanke Acker oder Verkehr zum fahren....deshalb soll nu relativ schnell ein Fahrplatz her und zwar mit einfachen Mitteln: 2 Plätze zur Auswahl, der eine akut noch mit ausgeweidetem altem Saustall bebaut quer im Hang, wird den Sommer noch rückgebaut. Das andere Stück ist Grasland leider bachnah und ziemlich uneben/buckelig wobei hier das vordere Stück grad massiv von den Gasverlegungsleuten belegt wird, dh ungefähr die Hälfte des Platzes könnten/würden die wohl anlegen, da die bei Verlassen des Geländes sonst Mutterboden eingesäht herstellen müssten (akut stark geschottert = Schwerverkehrfähig). 30-40*60-80 sollen es werden, bevorzugt möglichst eben, rasentreckerfähig….. der Saustall liegt quer im seichten hang. Was braucht man minimal als Unterbau? oder kann man irgendwie den Boden verdichten um den stabil eben zu bekommen, wer könnte einen diesbzgl. beraten?? ich tendiere zum zweiten Platz, der akut von Gasverlegern genutzt wird, weil der etwas abseits vom Hof ist, beim ersten ist logisch, dass ich da ewig um mal grad abgestellte Riesenmaschinen rumgurken darf. Dieser platz ist jedoch theoretisch Weideland, kein Thema das mal paar Jahre fremd zu nutzen, aber es wär schon klasse, wenn eine Umnutzung Richtung Silierwiese ohne große bauliche Veränderungen wieder möglich wäre.....Schwergerät usw alles vorhanden, mir geht um die Informationen, wie ich am besten den Boden eben und verfestigt bekomm, dass das Fahren dort auch richtig Spaß macht und wegen der akuten Situation wie shcnell sowas hinzubekommen wäre, die Gasverleger räumen binnen 2 Monaten. mfg Kirsten

    Ich hab grad die Buggyschere gesandstrahlt und dann sehr sorgfältig grundiert und anschließend 3*schwarz gestrichen--->trotz diesem Vorgehen (dank Biogas jeweils trocknen im gut geheiztem Raum über 4 tage) hält der Lack schlecht bis sehr schlecht und brauchte zum trocknen eher 2 Wochen als 4 tage....

    Akut war die vordere Buggybank dran, weil eh runtergebaut wurde (Endziel Kutsch schwarz+Holzfarbe, aktuell metallic grün teilweis)--->flott mit mangelhafter Motivation abgeschmirgelt von Hand und anschließend mit Autolack drübergesprayt (streichen dieser Gartenzäunle ist zu zeitraubend), eher suboptimale Trocknungsbedingungen und hält bisher top und war verhältnismäßig null arbeit.

    Die Grundierung hält übrigens gut auf der Schere. Auch früher schon: Streichen hält auf Schere null!!!

    mfg Kirsten

    2,5- 5 bar Druck , wobei je schmaler desto mehr Druck und umso leichter rollt´s.

    Nochmal für dumme: 2 1/4 bekommt also zb 3,5 bar und 2 3/4 dann eher 2,5 bar? Von 5 bar auf Shettyreifen hatte ich bisher noch nie gehört?


    @ Kaidan: Also meine Bollerwagenreifen 17"*2 3/4 sind akut 20 Jahre (und wurden aus dem Schrott des dörflichen Autohändlers vom Mofa gefischt), davon 10 jahre lang intensiv nahezu tgl. genutzt, seit 10 Jahren nur sommers oder mal zum einfahren....und hier ist schotter normalerweise aber auch diverser Sonstmüll (hackschnitzelreste mit Dornen+Glas). ich bin auch erstaunt, dass die Räder meines Buggy so halten obwohl die Mäntel echt rissig sind bisher....

    mfg Kirsten

    Wo du grad wieder so kompetenten Beitrag verfaßt hast, Tina, danke!!


    Nächste Frage: ich fahre im wesentlichen folgende Reifen größen/breiten


    16"* 2,75 (Hansmeier, Kozak, Polenpony-->normale Shettysportmarathon)

    16"*2,5 (Buggy)

    16"*2,25 (Sulky HCA)

    17"*2,25 (Schlemmer Pia)

    17"*2,75 (Fohlenwagen Eigenbau)


    Bitte wieviel Druck kommt da drauf (ja, ich hab hier im Forum schon ausgiebig versucht was dazu nachzulesen, entweder die entsprechende Stelle nicht gefunden oder zu dämlich das zu kapieren). Mir sei das Fabrikat der Reifen schnurzpipe und gefahren wird überwiegend befestigt/Schotter, selten anmoorig.


    mfg Kirsten

    Auf Höhe Ellbogengelenk….ich bin allerdings Shettyfahrer dh in der Hauptsache einachsig unterwegs, wo die Zuglinie nahezu grad ist. ~ Scherenhöhe 80 cm, Ortscheidhöhe 60.

    Ich hab Großshetten stm 1,15 m, Buggelenk 80, Ellbogen/knie ~65, Karpal/tarsal ~45 cm.

    Standard-Shettykutsch: Einspänner 55cm, Zweispänner 45 cm Ortscheidhöhe. da jedoch meine ja 10 cm größer als Original-Shetty sind dementsprechend größere maße. KB kenne ich von 1,45 bis 1,80 m Stm…..

    mfg Kirsten

    Wichtig wär zu wissen ob BB oder Kummt genutzt wird, Kummt kann man deutlich tiefer das Ortscheid wählen.

    Huhu Tina, würdest du ähnliches Programm für 8jährig ungearbeitet lauffreudig auch so machen oder besser im 1. jahr bei 10-15 km bleiben? Ab wann darf der als Handpferd was? mein Hauptproblem ist:


    1. ) katastrophaler Vorhufschmied+Paddockhaltung, die Vorderhufe sind Klumpfüß mit doppelter Sohle, da muss Fachmann ran zum 1. Ausschneiden, wir üben akut noch stressfreies längeres hufe geben und versuchen Schmied zu finden der die nötige Sachkenntnis besitzt und uns als Notfall trotz Shetty annimmt.


    2.) Soweit beurteilbar, ist der begeistert bei uns gelandet zu sein: Äuglein blitzend, Öhrchen steil nach vorn, mitlaufend sei super bitte gern längere Strecken.....akut lauft der an kutsch hinterher täglich ~5-7 km schon in allen Gangarten bei weich, wir fahren aber extra viel Asphalt+Berg damit die hufe sich schon langsam abreiben/abbrechen und dann via abfeilen in Form kommen.

    mfg Kirsten

    Beim Shetty funktioniert das eher seltener ich sehe erstaunt, dass das Albert funzt und kann nicht erklären warum dass bei Albert klappt ohne Zuglinienbruch und bei Shetty +Cavaletti nicht, weil die größendiffernez ja keine erhebliche ist. Albert, wie groß ist der Esel? Könnte daran liegen, dass beim Shetty der Umgangsendring ungefähr 10-15 cm oberhalb des Scherenhinterstückes bzw Öse liegt und bei Albert nahezu auf gleicher Höhe. bei Großpferden hab ich ja eh weite Wege also einen langen Scherriemen und deren karren werden idr gebremst. mfg Kirsten

    Fam. Lange: ich hätt einfach nach der korrekten Befestigung Scherriemen an Anze gefragt und detailfoto der Wickelung.

    mM ist die Bohrung durch den Ortscheid ungünstig, kann allerdings auch daran liegen, dass bei meinen Exemplaren minderwertiges material verwendet wurde. ich hatte davon jedenfalls schon mehrere stark ausgeschlagene dementsprechend laute Exemplare. jetzt bei der hansmeier ist im ortscheid eine stabile Führungshülse drinn, dakann auch nichts ausschlagen. ich hab beim Eignebau immer Kettenglieder drangeschweißt und dann die Verbindung zum Wagen mit Karabiner: leise seit 20 Jahren unfallfrei in betrieb, ähnliches Prinzip schon mehrfach an Buggy gehabt. Maier hat Flacheisen vom Ortscheid her und 2 Laschen vom Wagen, auch geräuscharm. Schlemmer hat Bohrung durch den ortscheid...das einzige was ich an einer Schlemmer optimibar find. Schau dir deine Ortscheid genau an von der Fertigung und entscheide dann.

    mfg Kirsten

    Ich vermute, die Leut möchten wissen, wie man beim Großpferd den Scherriemen korrekt an der Anze befestigt. mich würd da mal interessieren, wie lang dieser Riemen beim Großpferd sein sollte und auch Detailfoto vom korrekten Wickeln, da das kleiner kopiert beim Shetty trotzdem nicht funzt. Sehe ich immer wieder, wie FL xy das den Leuten unbedingt als richtig verkauft hat und es halt eben bei Shetty nicht paßt (Knick in der Zuglinie), weil die "Strecken" viel kürzer sind. mfg Kirsten

    Mein Pö war ja schwer maulverletzt (stark vernarbte Zunge, Laden, Nas), gleichzeitig massiv überbaut sozusagen von natur aus sich vorn in den Boden grabend, die konnt mit Doppellonge nicht viel anfangen und genau dies hab ich jahrelang sehr viel gemacht, einfach weil das ja auch akut Mode ist usw Erst zum Schluß hab ich angefangen mich intensiv mit den Möglichkeiten der Einfachlonge und dem Ausbinden und der Distanz von 8m zum Pferd auseinanderzusetzen. Für uns war das spitze, weil das Pferd einfach eine Hand als immer bös definiert hat, aufgrund der Vorgeschichte verständlich, aber bei Doppellonge nicht hilfreich. Ausbinder fand sie klasse, nie hätt ich vermutet, dass man damit ein altes stocksteifes lahmes Pony nochmal aus dem Boden und um die Kurve bekommt. Auch die größere Distanz zum Mensch war genehm. Um wieder Vertrauen ins Gebiß zu bekommen kann bei verdorben also etwas "festes" mitunter besser helfen als eine ewig nachgiebige mitfühlende Hand. mfg Kirsten

    Jeverson, du besitzt ein KB, wo es Schlachten noch am ehesten auch heut möglich ist.


    Bei einem Ponywert von 30,- -80,-€ wird kein Paß (Paßerstellungskosten bis 80,-€!!) in time ausgestellt--->Pony sind heutzutage nur noch in Ausnahmefällen schlachtbar.


    Reitpferd stehen in Pensionställen, dort werden idr nur Nichtschlachttiere aufgenommen, weil der Stallbetreiber haftet, wenn der Tierbesitzer unerlaubterweise Medikamente einsetzt. Welcher Stallbetreiber kann dies bei zb 50 Einstellern kontrollieren???


    mfg Kirsten

    Ich denk bei Pferd ist es ein Abwägen der Gesamtsituation: Sobald der Kreislauf belastet ist zb Hochsommer, würd ich immer den Schuß wählen. Pferd sind ja mit dem Menschen vertraut und ausgebildet, da ist das korrekte Ansetzen eines Bolzenschußapparates kein Thema normalerweise. Bis jetzt hab ich bei Pferd Abweichungen von der optimalsten Schußstelle nur im Bereich von maximal 1, 5 cm gefunden. Deshalb geht das Tier idr wie gefällt zu Boden, jetzt kommt der unschöne Teil für den Besitzer, wie fällt es? meistens frontal aufs Gesicht und dann zur Seite bißle kann man den Sturz noch am Halfter beeinflußen, so dass Pferd im Optimalfall platt auf der rechten Seite liegt und man nun gut stechen kann, dabei wird mit scharfen Messer auf höhe Buggelenk ungefähr 10 cm lang in der Drosselrinne der Hals eröffnet und das Blut wird mit relativ hohem Druck aus dem Körper gepumpt (Pferd hat 7% des KGW als Blut, also 20-50 l je nach Größe). Optimal ist nach bereits 30 Sekunden ab Stich soviel Blut draußen, dass der Tod eintritt, wobei der Körper durchaus noch 5 Minuten "gefährlich" aufgrund von Muskelzuckungen bleiben kann. Der Schuß betäubt nur, es ist durchaus möglich, dass ein "nur" geschossenes Tier später nochmal hochkommt, weil die Atemfunktion nicht dauerhaft aussetzt (theoretisch schießt man durch die Schädeldecke ins Atemzentrum). Beim Stechen kommt beim Pferd sozusagen negativ hinzu, dass man ja auf Kopple oder so schießt und idr nicht die Möglichkeit hat auf grund der Tiergröße dieses nach Stich korrekt aufzuhängen um einen möglichst schnelle und komplette Ausblutung zu erreichen, deshalb sollte der Stich gut sitzen. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit mit Lanze zu stechen, dh es wird nach Schuß kurz geschnitten, das Blut jedoch im rausströmen von der Lanze komplett aufgefangen und gleichzeitig auch rausgesaugt. Ist also sauber und erhöht die Sicherheit.


    Beim EInschläfern wird das Tier zuerst betäubt, was ich via Medikamentengabe relativ gut steuern kann, dh im Optimalfall legt sich das Tier noch relativ kontrolliert und langsam selber ab um dann via Medigabe immer tiefer einzuschlafen. Nun wird das Medikament gewechselt und zwar auf Embutramid und dieses wird schnell und im Schuß in die Vene gedrückt. Normalerweise wird vorm Einschläfern eine Braunüle in die Drosselvene gesetzt und über die ist idr eine problemlose sichere Medikamentengabe möglich. Tierärztliche Erfahrung wird bei der Anfangsbetäubung benötigt, dass das Tier noch kontrolliert sich ablegen kann.

    Und hier liegt nu die Kruks des Verfahrens beim Pferd (bei Hund oder Katz hab ich sowas bisher nicht in dieser Form erlebt), als Lauftier ist das Herzkreislaufsystem im Stand/Schritt sozusagen in Ruhe. Das Medikament ist jedoch stark venenreizend logisch: es soll ja ein dauerhaftes Aussetzen der Herzfunktion bewirken. Wenn nun also das Medikament zuerst die Vene zersetzt bevor es im Herz ankommt, dann werden die Schmerzen für das Tier so stark sein, dass die Betäubung überdeckt wird und es unschön und gefährlich für alle Beteiligten wird und es bleibt zu hoffen, dass der TA unerschrocken genug ist um reichlichst nachzudosieren egal was. ich bin schon eine Weile raus aus dem Metier, kann sein, dass es neue andere Medikamente gibt, aber auch da wird es ab und an Fälle geben, wo die Herzleistung nicht ausreicht um das Medikament rechtzeitig an seinen Wirkort zu transportieren.


    Mich haben viele angeschrieben, weil sie für ihre Tiere ein Schießen bevorzugen würden, sich der TA aber weigert. Der weigert sich nicht ohne Grund, weil es Stechen Können/Kaltblütigkeit erfordert, der bessere Ansprechpartner dafür ist der Kopfschlächter/Metzger, der optimalerweise im Schlachthof mit Großvieh arbeitet. Wie es heutzutage mit der rechtlichen Seite genau aussieht bin ich leider überfragt, da wär es gut, wenn hier nochmal jemand anderes diese Seite betrachten könnte. Tatsache ist jedoch, dass nur noch ein sehr sehr geringer Anteil Pferd heut schlachtbar ist laut Paß, bei Pony liegt der Anteil deutlich <10%, dh reguläres Schlachten dürfte bald komplett wegfallen. Viele Pensionsställe nehmen nur noch Nichtschlachtpferde auf, weil sonst ja der Stallbesitzer ein völlig untragbares Risiko auf sich nimmt. Wir konnten früher mit den Tieren ganz "normal" in den Schlachthof laufen, selber den Kopf halten beim Schuß und der Körper wurde noch sinnig entsorgt. Ich schätz sowas ist heut nicht mehr möglich.


    mfg Kirsten

    Das was das Netz draus macht, macht ganz nett aua!!! ich wollt eigentlich nur unseren Weg vernünftig abschliessen und wenn dadurch irgendein anderes altes Pferd im Hochsommer mehr geschossen statt eingeschläfert würd, wär diese Diskussion zwar schmerzhaft, aber richtig gewesen. Ich hatte allerdings weder vor meine Approbation und Promotionsdaten zu veröffentlichen noch wollt ich drüber diskutieren, ob ich mein Pony nu gemocht oder gequält hab. ich war bisher bei knapp 10 Einschläferungen Pferd und mind. 10 Schüssen Pferd dabei: mind. 6 Einschläferungen sehr unschön und ein Schuss unschön, deshalb ist meine rein persönliche Bilanz pro Schuss ausgefallen. Wobei ich natürlich kaum normale Einschläferungspferd hatte, sondern eher Spezialfälle, wo man mit Hirn besser Schuss gewählt hätt und von den Schußpferden hätt man bestimmt 6-8 obB einschläfern können. mfg Kirsten

    Was hat dich motiviert, Kirsten, ein Pony, welches steigt und unkenkbar/unbremsbar etc. ist (um jetzt nur einige der vielen Probleme zu zitieren) weiter "auszubilden"?


    Liebe Grüße

    Silke

    nun ja, Greenhorn kauft Pferd...und irgendwie hab ich bei Tier aufgeben eher nicht im System. Zum anderen war das Pony recht für mich: wenn man damit was gemacht hat, dann musste man 100% bei der Sache sein, es war wie Urlaub, keine Gedanken an egal was, einfach mal ne Stunde völlige Pause im Kopf. Das hab ich so genossen. Und sie hat mir sehr viel gezeigt und beigebracht, die Ausbildung eines Flitz wäre ohne mein erarbeitetes Wissen an ihr vermutlich nicht so gut gelungen. Ich brauchte auch ein kräftiges Tier hier und sie war vielleicht beim reiten öfter unkontrollierbar bzgl. tempo und Richtung, aber trotzdem ist nur extrem seltenst mal ein Kind runtergefallen. Beim Fahren ist die mir vielleicht 2-3 mal durchgegangen in der gesamten Zeit, es war nur halt eben immer die Drohung im Hintergrund und oft hat sie mich in den ersten Jahren aus der Gig gekippt, was allerdings bei Shetty generell "ungefährlich" ist, aufstehen, krönchen richten, Pony einsammeln und weiter im Text.. Die Ausbildung hat ja immer Fortschritte gemacht (Also Brigitte Brauchle und Heinz Münzenmaier fanden die ab 2014 als gut fahrbar, so lang der Fahrer ihr ausreichend Respekt gezollt hat), nur für solche Pferd gibt es keine Anleitung. Das kann man auch still und leise lösen, ich hab da ja eher Schreibdurchfall….weil mir beim xten nachlesen des geschreibsel doch noch die zündende Idee kommt oder jemand anders was gutes rät. Und vielleicht war Madam nicht endgültig korrigierbar, aber sie trotzdem ein für mich feines Fahrpony geworden und ich glaub, dass auch sie recht zufrieden war hier noch ein Weilchen zu leben.

    Nikoma, ich bin Tierarzt....(allerdings rein schweinespezifisch) und genau deshalb wird hier jedes Pferd geschossen, so lang ich irgendwie das unter Kontrolle hab. Normalerweise schieße ich selbst, da es aber nicht 100% sicher ist, wenn man selber so involviert ist, hat es ein sehr guter Freund gemacht, von dem ich weiß, dass er perfekt sticht. Und genauso war es auch, binnen 30 Sekunden war es vorbei.

    ich bin kein Tierschützer: Hier wird kein altes Pferd, was eventuell wegen Hitze noch verdeckte Herzkreislaufsorgen haben kann, je eingeschläfert werden. Da war ich nämlich schon öfter bei/beteiligt, wenn die bekloppten Besitzer, obwohl genauestens aufgeklärt, partout wieder besseres Wissen wegen ihrer Psyche und tiervermenschlichung, unbedingt aufs Einschläfern bestanden haben (natürlich Tier alt wie Methusalem, schon lang fällig, jetzt in einem Stadium, wo es binnen 2 Wochen eh zu Ende geht, 30° Sommertag wie gestern), dass wird dann richtig spaßig, wenn Viechle plötzlich nochmal richtig Temperament bekommt, weil es Mittel die Vene zerfetzt bevor das arme alte Herz ausreichend gepumpt hat. Einschläfern kann man jungsches, was sich auf kopple frisch ein Bein gebrochen hat.

    Als 2011 ich zum erstenmal (nach einem schwereren Unfall wegen unkontrollierbarem Pony) richtig in dieses Maul geschaut hab (sediert mit Maulgatter), hab ich Husch geschworen, dass sie niemals mehr diesen Hof lebend verlassen muss.

    mfg Kirsten

    Wir haben sie heut geschossen. Wir stehen unmittelbar vorm Zügeln, dass hätten ihre Füß nicht mehr gepackt. Ich bin schon seit Silvester am jonglieren gewesen immer auf der Suche das Ende noch bißle zu schieben. Husch war ein sauhartes Pony, am End auf 3 Beinen platt, was das erkennen des Endes erschwert hat. Das Ende eines leichten Pferdes ist relativ einfach zu bemerken, ist das Pferd jedoch schwer fällt es mir zumindest schwerer dies zu erkennen. Ein Bein lahm ist halt auch eindeutig lahm, fertig. Aber 4 Beine platt +naturgemäß viel pfeffer da verdeckt sich auch was. Meine Haltung ist nur für lauffähig und lauffreudig geeignet. Rente war eh absolut ausgeschlossen, hab schon länger versucht die Nutzung zu reduzieren wegen der Füß, aber andere Pferd haben auch rechte, sie ist zunehmend Attacke gelaufen bei weniger Arbeit. mfg Kirsten

    Ich hab bei jedem Frischgespann stets Unterziehleinen für jedes Tier separat (schwerere heukordel), im Optimalfall für beide locker an die reling geknotet, nur halt eben griffbereit. Hier hilft es immens viel grad jeden flott bei bedarf separat ansprechen zu können, weil "heiß" tickt eh, aber so bleibt "ruhig" auch ruhig. ich würd auch mit "ruhig" mal massiv paar Einheiten Boden Schleppe und anziehen von last auf Stimme/pitsch auf punkt einflechten. Desgleichen mit "heiß" auch Schlepp hier jedoch mir zb Glas Wasser auf die Schleppe stellen Ziel sei kein Tropfen verlust so in die Richtung einfach bißli spielen. Bei sowas ist es hilfreich, wenn es Pferd versteht was es soll. Wir schmeissen bei bedarf Sack Altschuh auf die Strecke und bei jeden Fundstück wird natürlich angehalten...wenn die das kapiert haben werdens idr ganz ruhig und langsam.

    Heiß spricht idr gut an auf Schlepp, dh lernt rasch lsg anzuziehen. Faul bessert sich langsamer, hier fehlt einfach bei dir auch das kennenlernen.

    mfg Kirsten