Posts by Bennyblue

    Also als Shettybesitzer muss man überhaupt erstmal eine Qualitätsleine in die Hand bekommen, erst danach weiß man um die Unterschiede und nein, es muss auch halt eben auch kein Leinenpreis sein, der den Kaufpreis Pony um ein mehrfaches überbietet. Bei mir hält eine Leine um die 3-5 Jahre, die ist danach nicht kaputt, aber halt so abgenutzt, dass ich die lieber weiterziehen lasse. Einkaufspreis neu Nichtqualität um die 20€, Verkaufspreis 10, also alle 4 Jahre 10 € in Leine ist tragbar. kauf ich aber gebrauchte Qualitätsleine um die 100€ hält die mir dann noch 10 Jahre. Und immer bedenken: bei Shetty wühlt man im Dreck, völlig anders als ein haffibesitzer, der halbe Meter tiefer ist leider sehr dreckelintensiv. Meine Lederleinen sind oft dauernass, nicht trocknend bis zur nächsten Nutzung.

    Und übrigens die billigen Leinen nutzen sich durch die Leinenführungsringe (auch bei Sieltec-Geschirr, hier aber weniger stark und auf mehr Leinenfläche) vor der Nahtstelle massiv ab, hier ist eine monatliche Kontrolle immer angebracht.

    Natürlich wird das oft gemacht bei PONY, ich kann nicht in mein Tagesprogramm noch zusätzlich 2-6km zu Fuß einflechten weder zeitlich noch körperlich meinerseits. Unfall in den letzten 21 Jahren seitdem ich das täglich mache: keiner. Natürlich kann mich das morgen erwischen, logisch, aber wenigstens hatte ich dann über 20 Jahre eine gute Lösung für meinen Koppelverkehr. Übrigens hat es mich in dieser Zeit beim zu Fuß führen zweimal derbe erwischt....einmal im dunkeln Ponykopf unter mein Kinn scheuend und einmal beim Flüchten vorm Mähdrescher mit aufgesetztem Gebiß sprich 3,20m im dusteren Hohlweg beim Hüpf die Grabenwand hoch mit 3 Handpony.

    War auch mein Gedanke, aber wozu diese Einkehrbung bei allen Haken einseitig??? Für den Schnalldorn? Aber warum dann so scharf rechteckig, dann tät es doch ein weicher Halbkreis....

    Ein Shetty lauft ziemlich miserabel Schritt, dh ~4km/h, bei 15km müsste das also nach 3,5 h im ziel sein+Pause (wozu?) 4 Stunden. Ich würd mich bei 15km nicht um Pausenfutter, sondern einen Pitsch der richtigen Länge bemühen.....dein Pony kann noch gar keinen Shcritt laufen sondern sollt Zockeltraben wär für euch beide angenehmer und schneller. Shettyschritt kommt aus dem Trab raus und nicht von viel Schritt schnarchen. Bekannte hat den Schritt über 1,3faches Eigengewicht aus dem Schritt im Berg entwickelt, aber im Zweispänner durch konstantes treiben über 1 Jahr, im Einspänner dürfte das Verfahren nur erschwert so anwendbar sein. 4,6-4,8 sollte auch ein Shetty hinbekommen ohne sich groß anzustrengen. Und 2-3 Stunden kann man sehr wohl ohne Snack und pause arbeiten, wenn man im Grundsatz eh nur rumsteht. Miene Shcnecke packt diese Strecke mit 1,1fach in 2 Stunden in aller gemütlichkeit...Ziel wäre 1,5 stunden, abllerdings dafür muss ich dann treiben mein Dampfross ist zwar in sich konstant, aber bevorzugt ein niedrigeres Grundtempo als ich.

    meine hat das 1. Jahr als Guzzi nur Gurke und hagebutten bekommen, spätestens mit etwas Salz nehmens Gurke. Jetzt bekommt sie Sonnenblumenkerne, Gurken stückle, Hagebutten und ordinäres Brot wie alle halt eben, nur die war soviel zu fett, das wollt ich anfangs lieber nix riskieren. Im Grundsatz gibt hier eh nix bzw bißle Stimme und das war es. Und die paar marker, die mir viel bedeuten, gibt es seit 40 Jahren mit Würfelzucker. Im Grundsatz find ich dieses Pferd vollstopfen mit allem was geht überflüssig, wenn die Beziehung io ist langt wirklich ein krauli+Stimmlob mM nach.

    Die anderen bekommen oberhalb der 15 km in time Hafer, brotreste und was sonst grad da ist ne Möhre, ne Rübe paar hagebutten oder so in der Art und meine halt eben von allem winzig oder kein Hafer dafür steinharten brotlaib, dass die so lang wie die anderen beschäftigt ist. oft pack ich meine mit 2 hagebutten bereits in Stall und die anderen fressen dieweil.

    Snack für Rehetier wär zb Gurke oder hagebutten, ansonsten eingeweichte Heucobs, Nibble not die letzten 2 Stunden. Also generell fahre ich bis 3 Stunden und die Viecher haben sich zu benehmen, wird schon vorher klar, dass Langstrecke alle 50 Minuten 10 minuten Pause, fertig...ergibt dann bei 5 h Fahrt ungefähr 1 h pause mittig oder halt eben jede Stunde 10 Minuten.

    Und stabiles ausgeheiltes Rehetier schafft auch idr 2*10 Minuten grasen mit Stoppuhr, vorrausgesetzt das arbeitet die restliche Zeit ausreichend. So lang ein Tier lauft kann das meistens auch ne Menge ab; ich würd zb nicht am End noch ne Graspause dranhängen, sondern hätt bei deiner letzten Tour halt nach der 2.ten und 3.Stunde jeweils 10 minuten gegrast. Rehetiere meiner Bekannten mit Schnabel beidseits laufen Distanz und dürfen teilweis ohne mauli 24h auf Gras, sind seit Jahren stabil, aber halt reel gearbeitet...hat sie keine zeit gibt es kein Gras, fertig. Die hat halt die Haltung auf rehe ausgerichtet und ihre Tiere 100% im Blick.

    Wenn meine reiterlichen/fahrerlichen Fähigkeiten dem Problem nicht gewachsen sind, so hab ich immer noch die gute alte Stoppuhr in petto und mehr Geduld als ein Pferd hab ich eh, dh an der vom Zugtier unerwünschten Kurve stehen bleiben bis 100% klar ist entweder da lang oder es wird campiert, fertig. Pferde mit einer Geduld oberhalb von 3-4 Stunden sind extremst selten.....Stoppuhr ist lediglich für einen selber, damit man mal registriert wie hysterisch hektisch man aufgeben will bereits nach 7 Minuten oder so: Tass Kaffee und gutes Buch regelt da vieles (äh und in meinem Fall: kein Beifahrer!! denn einer 2. Person soviel zeit stehlen bis Pferd und ich unsere Sorgen ausdiskutiert haben stresst mich gewaltig). Wenn es bei mir hart auf hart kommt, dann wird die Uhrzeit zuerst absolut unwichtig. Und ebenfalls ganz wichtig, die "Kampf"zeit ist beim 1. mal gravierend lang, aber bereits tag drauf idr halbiert und geht recht flott gen akzeptabel. ich mach "kämpfe" bewußt abends, weil ich mir notfalls so die Gesamtnacht noch dazunehmen kann.....was es noch nie brauchte, aber dieses Wissen ich könnte notfalls bis 6.30 morgens mit dem Tier diskutieren verändert mich: ich bin sehr ruhig und etwaige Aussetzer Pferd sind halt eben "egal"....und dies riechen die Kandidaten derart, dass ich nie sehr viel zeit benötige, es reicht bei mir das Wissen ich hätt sie um meinen Ausdruck so zu verändern, dass die Tiere sich verändern und nachgiebiger werden.

    Wenn ich Sorgen bekomm, dann ist mein allererstes paar Foto der Anspannung bergauf und bergab (und alterschwache Leut lassen sich die auf Papier ganz ordinär in bißle vergrößert ausdrucken und begucken sich dann genau was sie da treiben, Fachbuch zur rechten zwecks nachprüfen jeden einzelnen Maßes, denn auch Tier altert und Ausrüstung ebenfalls, bei Leder +großen Pferd nicht soo gravierend, aber genau deshalb idr nie gecheckt, leder dehnt sich über die Jahre je nach Riemen durchaus 2-3 cm -bei Mini eine Welt-...), ferner check ich Kutsch ebenfalls sehr gründlich mit zweit Meinung. Danach geh ich irgendwo hin, wo ich mich aufm Platz grad gegenchecken lassen kann was ich so generell treib (bei Pony wär da noch wichtig welche peitsch ich im Grundsatz nutz, dh Versuchgespann soll größenmäßig ungefähr meinem Tier entsprechen, dass ich mit meiner Ausrüstung fahren kann). Wenn bis jetzt alles io war, dann schnapp ich mir Viecherl und geh mal ausgiebiger wandern, dh zu Fuß dressur Platz und zu Fuß im Gelände die Linkskurven, immer noch alles Top? Also ganz ehrlich im stillen Kämmerlein??? dann wird es Zeit sich wahlweis jemand einzuladen, der Pferd und Kutsch und mich vor Ort checkt oder besser alles verladen und in fremder Umgebung gegenchecken lassen.


    ...ähm, ich hatte bisher noch kaum Unterricht und hab noch nie jemand anreisen lassen oder wegen Sorgen krami verladen, damit jemand korrigiert....sämtliche Sorgen waren allerspätestens bei Schritt 3 geklärt.


    Es Flitz hat glaub ich nach ungefähr 3 Jahren tgl. im Geschirr, also sowohl Mehrspänner als auch stets vorsichtig immer wieder einspännig allein sehr dosiert usw begonnen nachzufragen ob es allein einspännig ein Mitbestimmrecht bei der Wegwahl hätte....Tochter hatte das nicht richtig erkannt, jedenfalls nach 2-3 Monate mal rumgedruckst, dass das unerquicklich mit dem Viechle würde. ich hab die exakt eine Tour gefahren, die hat saftig kassiert während der Tour sowohl Brülltechnisch als Pitsch (2 Schläge auf Punkt kombiniert mit sehr lauter Stimm"hilfe").....hat die folgenden 5 Jahre nie wieder gefragt wie das mit dem Mitbestimmungsrecht sei. Meistens ist das 1 Schlag in time, der geht bei mir überhaupt nicht übers Hirn, der sitzt schneller als ich denk. Und genau dies ist der Grund für Profi beim Einfahren: die meisten Leut erkennen die Situation überhaupt nicht oder viel zu spät und greifen dann nicht durch, viel zu spät und wahlweis zu brutal (bei mangelhaften Leinenkönnen) oder zu lasch (treffen ist lotto).

    Jedenfalls war es mal eine ganz tolle Idee, die frage so zu stellen!!! hat zumindest bei mir nochmal zum Üben des Wendens in 3 Zügen geführt (oder rückwärtshaken bei Zenos möglichkeiten). Im Moment mit neuer Kutsch muss ich sehr viel Kurve auf Anschlag fahren üben um überhaupt den neuen Wagen recht kennen zu lernen ohne bei X überfordert zu werden (buggy haben wegen Lenkeinschlagsbegrenzung alle relativ großen Wendekreis, den man kennen sollte um den Wagen nicht zu stark zu belasten).



    Generell 2 nette Übungen: Brett 10 cm breit, wahlweis Silosandsack, alte plane usw und nun in alle Gangarten exakt drauf landen..wird spannender mit zunehmender Brettlänge so zwischen 2 und 3m dann sportlich. und rückwärtsrichten an Wand dran ohne diese zu treffen, aber so nah dran wie risikolos möglich.

    Winter sgern abends auf Strasse: 2 Tische mit zb Altkleider auf dem ersten, nun dranfahren rechts vorbei, dabei mit linker hand was aufsammeln und am nächsten Tisch links dran vorbei und nun dort mit rechter Hand ablegen....

    Ganz simpel und recht effizient: 3-4 Großpferdeplastikweidestecken in grader linie ungefähr 2m Abstand, pferd rechts dran grad vorbei mensch links, dabei immer fein Leinen umgreifen ohne Pferd das mitbekommt, gute Übung vorm Longieren zum warmwerden Mensch.

    Hihi, also wir sind denn heut exakt vor dem Baumstamm gelandet...allerdings einspännig Buggy und mit Wuff im Geschirr bei, also auch suboptimal zum ausspannen, absteigen, usw...einspännig wenden in 3 Zügen können wir denn, eva hat die Kutsch mit beiden Achsen ins Farn/unsicheren Boden gedrückt und ist manierlich auf dem Weg rum ohne zu straucheln. Außerdem heut neue Hundeangel in Nutzung...also mein Aufsteigen mit marodem knie und diagonal Schulter kaputt (heut 6 Wochen nach Bruch) ist jetzt perfektioniert und Pony steht beliebig in Landschaft rum (hund muss auf die hintere Sitzbank getragen werden wenn er nicht mehr kann).

    Klar doch, ich wohn wie gesagt im Hang und 350 kg haben mitunter ein Eigenleben und bis ich Hoftrac animiert hab usw nehm ich trupp Kinderchen (schiebend und Deichsel) und KB von hinten ketten zum Anhängen fliegen eh überall rum. Ist natürlich schon lang her, JETZT hab ich 2 söhne die grad mit irgendwelchen Schwergerät das Problem lösen und gr. Wagonette parkt ungefährlicher.

    Aber stimmt: mit BF wäre hinten anhängen die unkomplizierteste Lösung des Problems!!

    Wer hat denn einen Beifahrer an Bord bei solchen Situationen? Hoheit war gestern hier zu Besuch und hat gesagt sie käme rum, hab ich gefragt, ob mit meinem Wagen dann auch? nein, der sei zu lang/breit.....

    Auch schon mehrfach hier gehabt: Fahrer moderner Wagen kennen manche Sorgen nicht/haben manche fahrfähigkeiten nicht, weil deren Bleiklumpen echt auf Punkt drehbar sind.


    Monamie: deine Pferd sind aber toll erzogen!!! Also meine stehen ganz gewiß nicht bis Ingo (der nicht aushäusig arbeitet also rund um die uhr erreichbar, sozusagen hauptberuflich Jagdpächter) angereist gekommen ist.


    Ich glaub der Förster Thurn Und Taxi hätt sich Lachanfall gehohlt hätt ich gewagt wegen sowas banalen wie Baum um den anzurufen, als ob der nicht dreimal besser weiß wie ich, wo im Wald ein Weg unnutzbar ist. Entweder zuviel zu tun um den Weg grad als ersten zu räumen oder Nebenstrecke, die man eh nach Ansicht Förster meiden sollte.

    Also Mini mit Mensch mit größerem Übergewicht ist mir auch schon so oft aufgefallen, dass ich mich gefragt warum dem so ist.....und meistens ist ja der Partner dazu auch noch ähnlich....aber Mensch mit viel gewicht sind halt eben auch sehr oft mit großem Herz, bei denen halt nicht nur Pfunden sondern auch "chips" hängenbleiben. Keine Ahnung von nix fällt halt gern auf: "geht zum Schlachter um 12.00" rein....nicht wissend, dass der Kruscht ohne Paß weder handel noch schlachtfähig wäre. Außerdem Heu und Strohverbauch ist halt völlig vernachläßigbar...die Kosten sind versteckter und höher als bei 1,05m Stm...aber woher sollen die Leut das denn wissen???

    Ich nehm zum einkaufen 2 Steine für baustahlmatten zu halten, da kommen dann auf eine Sieltec-Leine alle 3 gleichzeitig dran.

    Ardennerin: man lernt fahren nur durch fahren und über gespräche mit anderen. Einmal mit Schlamperleinen im Berg zum Tal hin Kurzkehrt gefahren ist der Fehler so eindrücklich, den macht man kein zweitesmal....und den macht gewiß auch kein Fahrschüler von mir, weil meine Erzählung + zeigen der Stelle und korrektes nachfahren bildend ist. Und was mich ganz dolle freut: ich sehe praktisch jedem meiner Leut an, dass die bei mir gelernt haben (kann insgesamt so schlecht nicht sein, denn auf tunier sind die -so anwesend- auch vorn). Mein FL kann auch 10 Jahre nachdem ermich unterrichtet hat weder vernünftig rückwärtsrichten noch sind seine Tiere Umgang den meinen ähnlich zu händeln.

    ich spiel dieses Szenario mit 3 Pony durch und ich muss immer meine Leinen genauer auf die reling stecken, weil die sonst rutschen (Knoten hält eher nicht bzw löst sich auf?), mir ist schon bekannt wie ich einen Zweispänner abstell mit innen zugstrang los und dahin die leinen binden, nur also arbeiten tue ich mit Pony nicht und dreispännig solo wo abstellen gab es bisher kaum gelegenheit, weil ganz klar ist: diese Kutsch ist nicht mal eben grad vom Mensch zu drehen (wir hatten mal auf unsicherem unebenem grund versucht - kind 40 kg und ich 70 kg- die Kutsch aufs sicheren Grund zu bringen und versagt). Heimwärts bei Abfahrt grad jacke vergessen also halten nach 20 m und 1 Minuten weg funzt ungesichert, weil halt eben immer ijemand noch in der Nähe ist der entweder Jacke hohlt oder gespann im Aug hat.

    Also einfach abstellen und leine um die reling wickeln bei Feststellbremse fest und gut ist? Also da sind hier bei meinem Gespann aber deutlich nochmal paar Einheiten fällig, die sind nämlich nur brav auf 5 m, so ab6-8m wird das eher Lotto....und natürlich bei 3 immer der Kandidat mit dem größten Abstand zu mir, grmpfl, also von wegen denen mal kurz zur richtigen Geländeinspektion den Rücken zudrehen würd ich eher absehen....ich hab über ein Jahr gebraucht bis ich eine vernünftige Abfahrtskontrolle, also einmal ohne leinen um den Riesentrump hinbekommen hab auf Schotter oder Asphalt. Auf gras wär das heut noch knapp.

    Ähm, bist mittlerweile mal grad Alb nauf einspännig oder "Gebirg" in der Art?


    Ich war grad 4 Wochen ohne bremse einspännig am Zweiachswagen unterwegs bergab kein Thema aufhalten kann die Dicke ja und sonst machen wir grad Päusle, alles obB.....aber bergauf hab ich die Bremse sehr vermißt und es bedarf wirklich Mut in den Berg zu fahren, wenn man nicht 100% sicher seiner Sache ist (Leistungssteigerung von 0,6 auf 1,2faches Eigengewicht wegen Wagenwechsel) und keine Bremse hat.....


    Dein Problem kommt beim Einspänner ungefähr mittig im Berg. KB dessen Kraft nicht langt (angesichts der völlig unrealistischen Anforderungen) ist beeindruckend. Und beim EInspänner geht es vor allen Dingen um Psyche des Tieres, wehe, wenn bei dir wenn nebenherlaufen und schieben nicht reicht. und dein Hilsmotor wird dir wenig bringen, wenn die Psyche der Punkt ist....


    Als ich einen Frischling zum erstenmal die Alb als Handpony die Alb nauf mitgenommen hab, streikte der komplett nach ungefähr 60%, war kein ganz junger aber rein Rasenmäherhaltung ohne umweltreize gewohnt....der konnte überhaupt nicht fassen, das der Berg nicht endet, war nix Kraftmangel oder so, sondern echte Verzweiflung ob der Länge bergauf!!