Posts by lungomare

    Ich hab aus Anfangszeiten noch Patenthaken an der Verbindung Hintergeschirr-Einachser. Realistisch brauch ich die dort aber nicht, da ich im Notfall eher das HG oben am Selett lösen würde. Da ich keine Schweifmetze nutze, kann das Pferd da dann einfach rausspazieren.


    Bei den Panikschäkeln in Form einer 8, wo man zielsicher einen Finger in die untere Öffnung hineinstecken muss, um sie zu lösen, frage ich mich, ob ich im dümmsten Fall (tobendes, verheddertes Pferd) überhaupt die CHance hätte, da hinein zu kommen - und ob ich das wollte? so Finger sind ja nun auch gern mal fix kaputt.


    Wie sind eure Erfahrungen, wenn die Panikschäkel wirklich ordentlich unter Zug stehen und man versucht, den Bolzen am (Schlüssel)Ring aufzuziehen? Bekommt man ihn überhaupt noch auf, wenn da mal richtig Zug drauf ist? Immer vorausgesetzt, dass der Schlüsselring überhaupt hält (ich hab die bei meinen zwei Haken auch ersetzt, die Kugel-Variante gefällt mir aber ebenfalls gut).


    Ich fahre mit Kumt, von daher habe ich den von Nemitz erwähnten Vorteil: Kumtbügel oben öffnen (am Hals wurschtel ich im Notfall vllt auch lieber, als an rudernden Hinterbeinen) und Pferd ist weitgehend ausgezogen. Zusätzlich habe ich Quick-Out/ Tilbury Verschlüsse als Verbindung Kumt-Zugstrang. das ist nicht hübsch, aber bei denen weiß ich, ich kann sie auch unter Zug noch öffnen.

    Berichtest Du, was er meint? Unseren seh ich im Januar/Februar. als ich im Herbst fragte, lachte er nur, das sei uninteressant und noch zu weit weg. Bekannte (Tierärztin) aus HH will ihre zwei impfen. Leipziger Freundin auf jeden Fall auch. ich werd auch nochmal nachhaken.

    Kutscher, entschuldige, nun löscht Du Nemitz' Beitrag mit (wie ich vermute) alternativem Forum?

    Verrat uns doch einfach mal, ob Du das Forum ganz abschaltest oder nach einer Pause wiedereröffnest. aktuell sind doch alle nur am Spekulieren - da ist es doch klar, dass nach Ersatz geschaut wird. wenn wir in vier Wochen wieder hier schreiben und lesen können, willdoch eh keiner weg.

    ich staune immer wieder über cavallo Hoofboots.

    Insebesondere an haarigen Tinkern im kalti-format tun die echt gute dienste. und es gibt sie sowohl als "Cute Little Boot" für minis, als auch in der KB Variante, ich meine bis 18 oder 19cm, dann aber ggf nur noch in Englang zu bestellen.


    ansonsten hat man in dem größenbereich meines Wissens nur noch easyboots zur verfügung.


    nutzungsdauer ist, wie schon geschrieben, sehr unterschiedlich: pferd, Geläuf, Gangwerk, Schuhmaterial (also, eigenltich alle PU, aber scheinbar in sehr unterschidlichen Mischungen... als beispiel ur mein 350kg Isi an der Kutsch auf ca 60% Schotter und 40% Wiesen- oder Lehmboden... Floating boot halten 2000km, Flex Horse Boots sind jetzt nach 500km ziemlich durch - okay, Isi läuft schief ab, das fördert natürliuch auch den verschleiß)

    wir sind heute heim gekommen - 5 tage wanderfahrt, tagesetappen je ca 25km (normal ja eher um 30-35). war seeeehr entspannt, obwohl die Ponys teils echt flott waren. oft waren wir bereits spätnachmittags im Quartier. stellten aber heute beide fest, dass wir diese etappen eigenltich sehr gut finden.


    viel, viel spaß wünsch ich, ich würde am liebsten weiterfahren

    ach, seh jetzt erst, dass ihr auch aus Norwegen seid. ich hatte auf eine deutsche Bezugsquelle gehofft.

    Tolles Teil!

    Das Kumt bewundern! ist ein norwegisches, oder? woher? neugier!!!


    ansonsten tät ich mich auch dneben hocken :D

    ja, ist es. unter anderem Arden nutzt ja auch biothane-trageriemen. ich hab ansonsten leder, aber den dicken, schwer rutschenden Trageriemen ebenfalls ersetzt. für winter evtl interessant: Translucent gibts auch mit mittigem Reflexstreifen.

    könnte evtl ein einspännerselett für zweiachser mit teleskoplonden sein, da bräuchte es nciht viel spiel.

    einachser/einspännerselet sollte schon so 7-10cm spiel haben (bei shetty wirds weniger sein, aber bei normalem Pony ist das realistisch) und eben frei gleitenden bauchgurt

    schecki, genau die erfahrung ahben wir auch oft gemacht (isi und Mini on tour), daher eben auch immer Zaunmaterial dabei :)


    Kaidan - ich mache 3-5 Tagestouren mit dem Sulky. deswegen habe ich für den Isi ja extra die (selbstgenähte) System-Regendecke aus ganz dünnem Softshell, winzig zusammenrollbar und ungefüttert, für SOmmerregennächte plus besagte dünne Woll-Unterdecke, ähnlich klein zusammenrollbar, notfalls im Zelt für mich mit benutzbar und ansonsten eben unter er regendecke anzuziehen. nein, dafür brauche ich keinen Planwagen, die rolle ist so klein, dass ich sie hintem am Sulkysitz anbinde. ist eine Frage der Ausrüstung. ne handelsübliche unhandliche Decke würde auf nem Einachser natüerlich unpraktisch - als ponymensch fängt man ja aber zumeist eh an, sich seine ausrüstung passend zu machen, da kann man auch gleich auf sowas achten ;)

    meins schon. ist aber als senior evtl auch ein spezialfall. das hat dann eben auch nix damit zu tun, dass die etappe zu lang war - auch wenn das tier sich an sehr warmen sommertagen nciht aus seinem schattigen weidezelt bewegt, sind abends die beine dick- schiebe ich mal auf bewegungsmangel in dem falle. gleiches phänomen bei zwei ereitkursen, wo es nachts nur box gab. morgens pferd mit vier dicken beinen aufs paddock gestellt, wo es erstmal umfiel um zu schlafen.

    ich sag ja ncioht, dass box nach nem Tag mit x kilometer laufleistung verwerflich ist. bei uns ginge es nicht. und vor der allerersten wandertfahrt würde ich eben gucken: was kennt mein pferd, was ist es gewöhnt. ehe ich es dann am zweiten tag völigmüd und genervt aus ner box ziehe, in der es keine erholung fand

    echt? mein Pony legt sich unter dach ums verrecken nciht hin und dreht in der box kreise. kennt sie von daheim gar nciht und findet sie gruselig. ich hab Pfosten, Ezaun mit wenig widerstand und ein halbwegs schlagstrkes gerät dabei. in begleitung legt sie sich dann sicher hin, wenn wir allein fahren und neben fremden Pferden übernachte, immer wieder mal. regendecke habe ich immer mit, ich hab da ein system, wo genau noch ne passende dpnne woldecke drunterkann, wenn erforderlich. ich will das pferd auch in bewegung haben, sonst zieh ich es morgens mit vier angelaufenen beinen raus

    wir planen zumindest unsere quartiere fest. ich hab das bedürfnis, zu wissen, wo ich abends lande (meiner regelmäßigen mitfahrerin mit ihrem pony geht es ähnlich). wenn ich allein on tour bin, fine ich es auch nciht soo verkehrt, wenn im Fall X abends jemandem auffällt, dass ich so gar nicht auftauche.


    Erst bei Ankunft irgendwo klingeln und nach quartier fragen, würde ich mich nicht trauen... aber das ist sicher sehr individuell

    rala, die letzten sieben wanderfahrten habe ich mit App gefahren - der Tacho ist dennoch am sulky, mit dem ich eben daheim auch fahre - und auf den bekannten rnuden (wir haben das glück, immer mal wo abzweigen zu können udso recht viel zu variieren), läuft einfach nur der tacho mit. damit weiß ich dann, dass das hüh im alltag meist zw 8-12 km unetrwegs ist, im schrit um 5km/h bummelt. und kann damit meine fahrten planen. wobei, wie gesagt, planen tun wir um 25km und dann liegt in fremdem Gelände immer irgendwo ein Nadelbaum überm weg, der weg existiert nciht mehr oder was weiß ich... und es wird länger dieses jahr wollen wir evtl endlich mal die5-7 tage in angriff nehmen. da werden wir eher kürzere strecken planen. sind halt nicht mwehr ganz junge pferde


    kaidan, recht hast du. vor zehn kommen wir eher selten los, insbesondere, wenn wir unsere gastgeber kennen und da abends und morgens beim aus/ein packen noch alle rumstehen und quatschen müsen. das ist aber auch mit der reiz: URLAUB. kein Zeitdruck. einfach dahintreiben =)

    aha. ja dann. ich finde tacho sehr praktisch, wenn ich mal eben schnell aufs tempo gucken will oder wissen will, wie weit wir bereits gefahren sind. jaa, langstrecke läuft dann auch das handynavi mit, aber daheim schalt ich nciht jedes mal den Tracker ein. dann bin ich doch gern "von gestern" :P


    und dass lauftier pferd ohne besondere last keine 50km schafft, wage ich mal zu bezweifeln. ich schribe das oben, weil ich teilweise den kompletten Tag mitlaufe - und meinem 26 jährige Pony durchaus zutraue, dass es eher weiter läuft, als ich. mit 40 km hab ich auch keine schmerzen.