Beiträge von Ardennerin

    Ich bin auf den Praxistest hier gespannt - nach einigem Hin und Her habe ich mich für die Averde-Lösung entschieden (huhu, ramon ). Von den billigeren Loesdau-Pfählen habe ich Abstand genommen, weil hier welche privat verkauft wurden: z. T. war die Bodenplatte weggerostet und auch einige Pfähle waren stark durchrostet. Dabei angeblich nie verbaut gewesen. Da habe ich das Vertrauen verloren.


    Patura ging nicht ans Telefon, Ako hat Lieferschwierigkeiten und so ist es eben Averde geworden. Werden, wenn nichts Außergewöhnliches passiert, im Laufe nächster Woche geliefert.


    Die Ardennerin

    Du redest von abgebrochenen Eichenpfählen die noch im Boden stecken?

    dann würde ich die T-Pfosten genau da rein rammen (ich behaupte der Zaun soll wieder dahin wo er war)


    Nein:-; Die traditionellen Eichenpfähle nennt der Fachmann wohl "gerissen" - ich nehme an, das ist der Fachbegriff für das Spalten des Holzes.

    Und tatsächlich gibt es von den ca. 30 Pfählen noch fünf Stück, die hartnäckig eben nicht abbrechen und die sich auch bisher sonst nicht entfernen ließen:-) Ewigkeitspfähle:-)))


    Klasse Idee mit der Weiterverwendung des abgebrochenen Holzes - werde ich mir durch den Kopf gehen lassen. Danke, zeno .


    Danke, HeiBo !

    Das hört sich nach einer simplen und guten Lösung an. Doch hier brauche ich mangels besonderem Geschick, Zeitdruck, usw. die bequemst-mögliche Lösung und bin deshalb auf die T-Pfosten gekommen.


    Die Ardennerin

    Danke, jeverson ! Ich freue mich, daß ihr eine Lösung gefunden habt und werde berichten!


    Ein kleines bißchen Hoffnung habe ich, denn mein Vorgänger hat es geschafft, zwei T-Pfosten zu setzen. Ich weiß aber nicht wie - möglicherweise mit dem Frontlader.


    Die Ardennerin


    PS. Hoffentlich habe ich genügend Muckis gezüchtet:-;

    Hallo, conny.rider ,


    danke für Deinen Beitrag!


    Ich sehe, daß Du weißt, wovon Du sprichst. Deine Fütterung ist ja noch aufwendiger als meine und das will schon etwas heißen:-; Gegen Besitzerwünsche und seien sie noch so unvernünftig, kommt man auf die Dauer nicht an.


    Bei mir hat sich wider alle Erwartungen das Öl als Energielieferant bestens bewährt - solltest Du noch überlegen, wie Du den Hengst etwas auffüttern kannst.


    Die Ardennerin

    Danke, ihr Lieben!


    Ich habe mich für die Loesdau-Pfähle (no name) entschieden - ich brauche sie schnell und kann sie selbst holen. Die Mitarbeiterin im Service, die selbst einen Zaun aus T-Pfosten hat, hat mir versichert, daß ich kein Original-Loesdau-Zubehör brauche, sondern z. B. für die Ecklösungen mich anderweitig bedienen kann.


    Ich hoffe sehr, daß Pfähle und Ramme halten, was die Händler versprechen! Pfosten manuell dort eingraben ist immens schwer - dort ist verfüllt und es ist sehr steinig. Ich habe versucht, zunächst manuell, dann mithilfe meines Autos dort gerissene Eichenpfähle auszumachen - ein Ding der Unmöglichkeit bei einigen Pfählen. Auch mit Vorschlaghammer und Spaten zum Ausgraben bin ich nicht erfolgreich gewesen. Bodennah sägen? Hm.

    Nur mit der Axt habe ich noch nicht versucht.


    Die Ardennerin

    Hallo, ihr Lieben,


    ich möchte einen Festzaun aus T-Pfosten setzen. Für mich sehen alle gleich aus, obwohl behauptet wird, das sei nicht so. Die Preisunterschiede sind erheblich und die Verfügbarkeit von Zubehör auch.


    Kann da jemand raten?

    Ich weiß z. B. nicht, ob Zubehör von Anbieter A zu T-Pfosten von Anbieter B paßt und kann schlecht quer durchs Land fahren, um es praktisch auszuprobieren.


    Danke!


    Die Ardennerin

    Das Warmblut ist schon lange kein Notfall mehr.


    Er wird z. Zt. täglich dreimal mit meiner "Energiemischung" gefüttert und bedient sich nebenher noch tüchtig aus der Heuraufe. Ich stelle kaum noch Einschränkungen beim Fressen fest, solange er ungestört und auf großer Fläche sein Futter aufnehmen kann. Ich habe über zwei Monate Spurenelemente intensiv zugeführt - das Fell ist seidig, die Schuppen verschwunden. Die Rippen sind immer noch etwas mehr spürbar als es wünschenswert ist, aber Aufpäppeln braucht seine Zeit.


    Als besonders starken Energielieferanten habe ich lediglich (Lein-)Öl eingesetzt. Jetzt in der Höchstdosis von 200 ml/d. Er scheint es ausgezeichnet zu vertragen.


    Er hatte sich sehr gescheuert und als das nicht besser wurde, habe ich ihn einmal mit Butox-Lösung behandelt. Das hat ihm Ruhe verschafft; die Löcher im Fell wachsen langsam zu.


    Die Ardennerin


    ... die inzwischen davon ausgeht, daß sie lediglich die Auswirkungen einer gravierenden Fehlernährung aufgefangen hat. Natürlich sind da die normalen Alterswehwehchen, aber ansonsten macht er einen topfitten Eindruck.

    Ich glaube, hier geht es um etwas ganz Anderes - nämlich den Beweis, daß das perpetuum mobile doch existieren kann.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Perpetuum_mobile:saint:


    Zudem erkenne ich die unglaublich vielseitige Verwendbarkeit des Forums - nicht nur bilden kann man sich hier, mit Gleichgesinnten Austausch pflegen, sondern sich auch noch herrlich amüsieren und sehr staunen, was Tier und Mensch so alles anstellen. ;)


    In diesem Sinne einen schönen (Feier-)Tag

    Die Ardennerin

    Danke, Shettyfreak !


    Ich habe die Anleitung inzwischen lesen können. Ich weiß, daß ich ein miserables räumliches Vorstellungsvermögen habe - trotz aller Bemühungen ist es mir partout nicht gelungen, zwischen Shettyfreak s Fotos und der Abb. 2 eine Entsprechung zu finden. In der Abbildung sieht es doch aus, als säße an der Radnabe eine Achse, in der mittig eine Feder angreift. In der Realität (2. Foto) sehe ich eine Art Verbindung zwischen Radmitte und Feder.


    Gucke ich schräg?

    Nicht, daß sich die Anleitung auf einen anderen Bautyp bezieht.


    Und die Entsprechung zu Abb. 3 finde ich überhaupt nirgends.


    Die Ardennerin

    Ich möchte zum Einfahren mit dem Fohlenwagen noch ergänzen, daß dieser Wagen in einer gut kontrollierbaren Umgebung (Trabrennbahn) eingesetzt wird und nicht etwa im Gelände. So wie ich die dortigen Gewohnheiten erlebt habe, wurden die Jungpferde zunächst einige Zeit als Handpferde am Fohlenwagen geführt, bevor sie eingespannt wurden. Dort wurde nie mit Zweispänner und Lehrmeister eingefahren. Es gab allenfalls Unterstützung durch einen weiteren Einspänner, der auf der Parallelspur fuhr.


    Wichtige Kriterien für Einfahrwagen, die ich kenne, sind eine überaus robuste Bauweise und ein hohes Spritzbrett, das auch den keilenden Hinterhufen Widerstand leistet. Persönlich würde ich mir noch wünschen, daß ich eine stabile Sitzposition einnehmen kann. Ob ein Fohlenwagen diese Kriterien erfüllt, mag jeder selbst beurteilen. Robust sind sie.


    Die Ardennerin

    Danke, Mikado !


    Vielleicht habe ich mich mit der Sitzposition ja auch getäuscht - die Fahrer auf der Webseite sehen für mich etwas unglücklich aus. Du wirst mehr wissen und wenn Dir dort Deine Wünsche besser erfüllt werden können als in München, verstehe ich Deine Entscheidung.


    Das Sulky ist sicher noch einmal viel leichter als Dein Swing-Trotter.


    Die Ardennerin