Posts by Bardigiano

    Mir gefällt es, ich lasse es so, wie es ist. Ich habe zur Zeit keine Bilder, die ich hochladen könnte. Vom Smartphone aus geht das nicht und mein Laptop spinnt zur Zeit. Also vielen Dank!

    Hallo Ihr Lieben! Habe jetzt ein Profilbild, kann mich aber nicht erinnern, eins eingestellt zu haben.......habe ich Gedächnisschwund oder war jemand so freundlich (schönes Bild übrigens). Bin gerade total verwirrt...... ?(

    Jep. Longe und Kappzaum, die Gassen brauchst Du nicht unbedingt, Poolnudel o.Ä. reicht aus. Ich kenne auch Leute, die ganz normale Trabstangen aus Holz nehmen in Blau-Gelb, würde ich persönlich mich aber nicht trauen weil meine mal eine Sehnenverletzung hatte, sie GsD gut ausgeheilt ist und ich nichts riskieren möchte. Du wirst sehen, es ist sehr effektiv.

    Equikinetic wollte ich auch vorschlagen. Mache das mit meiner seit einem halben Jahr, leider ist im Moment Winterpause, da ich keinen Platz habe, sie angemessen zu arbeiten. Aber das wäre doch eine gute Grundlage? Jetzt im Winter kannst Du evtl. das ganze Programm durcharbeiten und kannst dann darauf aufbauen. Aber Vorsicht: Die Methode ist effektiv, aber sehr anstrengend. Deshalb das andere Training anpassen!

    ....beziehungsweise die Leuts, die hier schreiben. Am Wochenende habe ich mir fast spontan einen gebrauchten Fohlenwagen für meine Stute gekauft. Er ist nicht besonders gut in Schuss, aber meinem Liebsten ist eh langweiliig, also was solls.
    Auf jeden Fall wollte ich nur sagen: Alles, aber auch wirklich alles, was ich an Info darüber brauche, habe ich durch stundenlanges Lesen hier in diesem Forum erarbeitet. Hier gibt es nichts, was es nicht gibt und für einige Geistesblitze (Umlenkrollen statt Ortscheit z.B.) habt Ihr hier gesorgt.
    Meine letzte Frage hat mir Couchkissen unbewusst beantwortet: Seit Tagen schlage ich mich mit dem Gedanken herum, ob man an einen Einachser nicht auch Schere statt Gabel dranmontieren könnte. Die Antwort war dann in ihrem Thread: Es bringt nichts. Also gibt's als neueste Anschaffung ein Selett mit durchlaufenden Trageriemen und schon geht's auch mit dem Fohlenwagen.
    Wenn das Projekt geglückt ist (mein Fahrlehrer steht mir noch zur Seite) werde ich dann mal ein paar Bilder schicken. Vorher nicht, dafür ist er noch nicht schön genug .... :-]

    @Shire-Götz, da hast Du vielleicht nicht unrecht, aber z.B. mein in Sachen Kutschenbau völlig unbeschlagener Mann hat mir im Sommer eine Schere für meinen Buggy geschweißt und die sieht aus wie vom Kutschenbauer und verarbeitet ist sie auch sehr gut. Ich bin kompletter Fahranfänger und habe hier tolle Tips bekommen und zu guter Letzt hat auch noch mein Fahrlehrer ein Auge darauf gehabt.
    @jakob, das hat mein Mann auch gesagt, mancher Schweißarbeit vom "Fachmann" würde er das Leben seiner Familie nicht anvertrauen. O-Ton mein Mann: Da krieg ich ja Zahnweh :thumbdown:
    Couchkissen: Ich wünsche Dir viel Spaß beim Aussuchen und dann mit der Wunsch-Gig fahren :-]

    Hm. Mein Pony ist 20 Jahre alt. Sie geht barhuf. Sie hatte noch nie Strahlfäule, solange ich sie kenne. Die Hufe sind sehr gut, Anfang 2013 sah es so aus, als ob sich die Trachten unterschieben, durch regelmäßiges Korrigieren bekamen wir das wieder in den Griff.
    Ich bleibe dabei: Es war die Nässe diesen Sommer. Sie waren 24 Std. draussen und es gab auch im Unterstand kein trockenes Fleckchen mehr.
    Im Huf waren extrem viele Steinchen diesen Sommer, durch die Fäule, wo sie sonst fast von alleine rausgefallen sind.
    Allerdings gab es EINEN Faktor, der neu war: Sie trug Hufschuhe beim Kutsche fahren, das war neu. Allerdings bin ich ein penibler Mensch, der alles nach dem Reiten/ Kutschefahren saubermacht. Ich glaube also nicht, das es daran gelegen hat. Es waren auch nur die Vorderhufe, obwohl sie an allen vieren Hufschuhe trägt.
    Dieses Tamponieren hat bei uns gar nicht geholfen. In den Griff gekriegt habe ich es letztendlich durch Jodogel.
    Unsere Pferde waren tagsüber auf verschiedenen Weiden, Nachts in einem großen Auslauf, wo sie einen Unterstand haben und Heu gefüttert bekommen. Oder umgekehrt, wenn es ausnahmsweise mal Heiss tagsüber war. Der Unterstand ist mit Rasengittersteinen befestigt, der Rest nicht. Jeden Tag wurde abgeäppelt und der Unterstand gekehrt. Sie standen trotzdem im Matsch. Die Hufe konnten nicht trocknen. Das war für mich die Ursache.
    Schön für Dich, daß Deine Pferde kerngesunde Hufe haben.

    Bei meiner Bardigiano-Stute werden alle vier Wochen die Hufe gemacht. Bedingt durch den nassen Sommer hatte sie - das erste Mal, seit ich sie kenne - Strahlfäule an beiden Vorderhufen. Sie stand wirklich nur im nassen und es wurden zweimal am Tag die Hufe ausgekratzt. An der Pflege liegt es also nicht unbedingt. Meine persönliche Meinung: Auch die Ernährung spielt eine Rolle, muss aber nicht.

    Kann ich verstehen.....aber Hut ab, ich hab auch im Tageslicht Angst vor diesen Viechern ;-)
    Ich wundere mich immer, wenn Ponys/ Pferde vor den Wildschweinen Angst haben, sind ja keine Raubtiere. Vielleicht hat da ja einer eine Erklärung? ist es der Geruch? Und daß Dein Pony keine Angst vor diesen Viechern hat, finde ich toll!

    Wenn ich das Video sehe, stellen sich mir die Nackenhaare.
    Habe schon viel übles erlebt mit den Schwarzkitteln und kann jeden verstehen, der da Angst hat, ich habe eine SCH.....angst vor diesen Viechern.
    Meine Freundin und Stallbetreiberin ist Jägerin, deren Hund ist letztes Jahr von einer Wildsau verletzt worden, nicht schwer, aber es hat gereicht für die Tierklinik. Vor etlichen Jahren meinte meine Yorkiehündin mal, sie müsse sich mit einem Keiler anlegen - das Ergebniss war, Alice flüchtete zu Frauchen und die hatte zum Glück einen Baum mit tiefer Astgabel in der Nähe.......hat eine Weile gedauert, bis der Keiler wieder abzog.....heute kann ich drüber lachen, damals fand ichs einfach nur beängstigend.
    Letztes Jahr geriet eine Reiterkameradin von mir mit ihrem Hund und Pony zwischen Bache und neugierige Frischlinge. Flucht folgte auch im gestreckten Galopp....
    Meine Jägersfreundin meint, wenn man Wildschweine sieht/hört/riecht, laut singen und einfach in die andere Richtung weitergehen. Wobei ich zum Riechen meistens nicht mehr komme, Schwarzwild ist das einzige, so die sonst auch so träge Camilla abdreht, wenn sie sie schon von weitem riecht. Da wir bei uns auch eine Plage haben, weil der Jagdpächter keine Ahnung von seinem Handwerk hat (Ja, ich weiss, ich bin böse) warte ich nur auf den Tag , an dem Camilla vor der Kutsche eine ihrer Berühmten 180°C -Wendungen abzieht.....

    Danke, CharlyBonifaz hat es schon richtig beschrieben: Es geht 1. um das rechtzeitige gesehen werden durch den Autofahrer 2. um die richtige Einschätzung der Geschwindigkeits-unterschiede. Da hapert es doch manchmal gewaltig. Bei Nacht hätte ich vor allem vor dem entgegenkommenden Verkehr Angst, da eine Kutsche von vorn noch schlechter zu erkennen ist als von hinten. Wenn Dir da ein Überholer entgegenkommt, gute Nacht.
    Gruß FRITZ


    Das sehe ich auch so, ich bin im Winter immer im Dunkeln unterwegs im Taunus, und GESEHEN werden halte ich für wichtig. Da haperts manchmal schon bei Motorrädern, die ja auch immer in einem höheren Tempo unterwegs sind. Mit der Kutsche im Dunkeln auf der Landstraße würde ich mich auch nicht wagen, ich hänge an meinem Leben.
    Mein Mann hat die Beiträge mitgehört ;-) und schlägt vor, ausser dem bereits erwähnten "mehr" an Reflektoren: Für die bessere Sicht nach vorne, Nebelscheinwerfer, deren Helligkeit reicht aus, um zu sehen, wohin man fährt. Um andere nicht zu blenden, kommt es ganz auf die Kutsche an, woran man diese dann befestigt. Blinker und Bremsleuchten kann man nachrüsten (lassen) und eine Autobatterie als Stromquelle nutzen. Wie das im einzelnen funktioniert, konnte er mir nicht so erklären, dass ich es Euch jetzt rüberbringen kann, aber wenn erst dann erstmal an unserer Kutsche angebracht hat, wird ich es Euch nochmal zeigen. Aber bis dahin habt Ihr sicher auch Lösungen gefunden. Ich finde, wenn man schon nicht darum herumkommt, im Dunkeln Landstrassen benutzen zu müssen, kann gar nicht genug Beleuchtung vorhanden sein, da reicht die Vorschriftsmäßige nicht aus, man muss die Kutsche (und die Pferde davor) schon behängen wie einen Christbaum in Amerika ;-)

    Unsere Kutsche ist Beleuchtungstechnisch so schlecht ausgestattet, das ich Dämmerungs- und Nachtfahrten erstmal unterlasse. In den nächsten Tagen will mein Mann an die Beleuchtung gehen, denn wenn ich auch nur im Hellen fahren will, so muss doch gewährleistet sein, daß man auch Tagsüber nicht in die Bredouille kommt, sollte mal Regen oder Nebel aufziehen. Auch eine Leuchtweste ist an Bord sowie Leuchtgamaschen für die Pferdebeine. Ich lasse ihn hier mitlesen, da kann er sich Anregungen holen.
    Aktuell bin ich immer in der Dämmerung auf dem Nachhauseweg mit dem Auto. Da merkt man schon, daß z.B. Motorradfahrer gut daran täten, Leuchtwesten zu tragen. Meine Tochter findet mich immer peinlich, weil ich sie im Dunkeln nicht auf ihrer 125er ohne Weste losziehen lasse......
    Auch ein oder zwei Kutschen bin ich schon begegnet, und da habe ich als Autofahrer gemerkt, daß es ganz schön gefährlich sein kann, mit der Kutsche über eine unbeleuchtete Landstraße zu fahren, wenns Dunkel ist......selbst wenn die Kutsche gut beleuchtet ist. Sie ist eben doch langsamer als ein Auto oder Motorrad. Dasselbe gilt ja auch z. B. für Roller oder Traktoren.

    Ja, ich befürchte, ich werde auch einer dieser Fahrer, die nur bei schönem Wetter anspannen *lach*
    Jetzt habe ich gemerkt, das es klappt, wenn ICH alles richtig mache und die Dickmadam nicht mit meiner Hektik anstecke.
    Was Du erwähnt hast, vom Stall weg und wieder hin, weg und wieder hin, geht bei uns leider noch gar nicht anders, bei uns direkt ums Dorf sind mir die Hügel noch zu steil für ein untrainiertes Pony, also werden erstmal alle annnehmbaren Strecken in Variation gefahren, wenn sie dann mehr Kraft hat, kann man auch mal etwas weiter fahren und die Landschaft geniessen. Leider ist da viel Landstraße dabei, allein schon um auf schöne Wege zu kommen, fährt man locker im Schritt 20 Minuten. In den letzten Tagen war ich viel ausreiten um Strecken, die ich mit der Kutsche fahren wollte, mal vorab zu kontrollieren, aber leider ist aktuell bei uns wirklich ALLES kaputt, meistens von den Wildschweinen. Unmöglich, da mit der Kutsche langzufahren. Mit Gig wäre es möglich *räusper*, wäre vielleicht eine Überlegung fürs Frühjahr ;-) zumal ich beschlossen habe, das Reiten sein zu lassen, da ich extreme Rückenschmerzen danach hatte. Am Sonntag werde ich nochmal für unseren Verein am Kerbeumzug mitreiten (die Anfrage, mit der Kutsche mitzufahren, habe ich abgelehnt - noch zu unerfahren und Pony noch zu wenig Kraft), aber das ist dann definitiv das letzte Mal.
    Morgen am Feiertag habe ich den Fahrlehrer nochmal bestellt. Ich habe vor, ihn nur als Beobachter dabei sein zu lassen und wirklich alles selbst zu machen. Meine Tochter steht mir als Beifahrerin zur Seite. Wenn diese Fahrt dann geklappt hat, werde ich meine Fahrberichte dann in dem anderen Thread einreihen, in dem Du und auch andere immer interessante Fahrgeschichten erzählen :-)

    Hallo Ihr Lieben! Gestern war ja herrliches Wetter und ich hatte wieder eine Fahrstunde. Der Anfang stand unter keinem guten Stern, als ich mit Camilla auf den Reitplatz bin, um aufzuschirren und anzuspannen, wurde gerade der Rest ihrer Herde von der Weide geholt und da Stütchen noch nachrosst, hat sie natürlich gerufen, ich hatte aber keine Probleme mit ihr. Probleme hat der Herdenchef gemacht, ich habs nicht richtig mitbekommen, er riss sich los und gallopierte über die Hauptstrasse hinter uns her. Dann war er bei uns und die anderen keuchten hinter ihm her....ich hab ihn dann festgehalten und gewartet, bis sie da waren. Der Herdenchef ist eine kleine Katastrophe, er kann es nicht ab, wenn auch nur eines der anderen Ponys geholt wird und wird dann regelrecht hysterisch. Naja, jedenfalls habe ich die beiden (es war noch ein anderes Pferd dabei, daß zur Herde gehört!) auf den Dressurplatz begleitet, wo er nicht raus kann (den kann man sonst nicht halten) und bin mit Camilla wieder zur Kutsche. Sie rief und zappelte, aber diesmal war ich stocksauer (ich bin nicht grob geworden !) und hab sie gezwungen, sich aufschirren und anspannen zu lassen. Der Fahrlehrer nahm auf dem Bock Platz, ich lief nebenher. Sie trat an, wollte natürlich zu ihrer Herde, wir liessen sie aber nicht. Am Anfang lief sie etwas hektisch mit hochgerissenem Kopf, nach ca. zwei Minuten merkte sie aber, daß sie ja so die Kutsche viel schlechter ziehen kann und wurde etwas ruhiger. Wir haben dann die Plätze getauscht und ich habe die Leinen in die Hand genommen. Nach einer Weile, - wir bewegten uns bewußt immer weiter vom Reitplatz weg - war es eine entspannte Fahrt, sie wieherte und horchte, war aber allen Hilfen zugänglich. Leider mussten wir dann umkehren und zurück, da im Nachbarort eine Treibjagd stattfand (die hatten Schilder aufgestellt) Also wieder Richtung Reitplatz. Da das aber eine viel zu kurze Fahrt war, um effektiv sein zu können, sagte ich zu meinem Fahrlehrer, wir haben eine schöne Strecke durch den Ort, die fahren wir jetzt noch. Er war einverstanden. natürlich zappelte sie wieder als es am Reitplatz vorbei und dann in den Ort ging, aber machte brav alles, was sie sollte. Und sie soll ja nicht jede Regung ausschalten, nur weil sie vor der Kutsche geht. Diese Fahrt (was ja auch Richtung Stall ging, der liegt in der Ortsmitte) war dann so entspannt, daß ich ihm alle Fragen über den Ort beantworten konnte und als wir durch das Wochenendgebiet im Wald sind, sogar den röhrenden Hirschen zuhören konnten. Quasi nebenbei habe ich viel gelernt über das Bergauf und Bergabfahren (es ist eine ganz leicht hügelige Strecke, immer über Asphalt), über die Leinen- Peitschen- und Stimmhilfen, was ich zu beachten habe usw. Er hat gemeint, mein Herzklopfen müsste gar nicht so doll sein, denn Camilla weiss, was sie zu tun hat und ist allen Hilfen zugänglich. Sie würde mir vertrauen und das solle ich doch bitte zurückgeben. Das Problem am Anfang würde ich weiterhin in den Griff bekommen, wenn ich das ein- und Ausspannen viel übe. By the Way: Mein Stütchen hat heute alles ohne mit der Wimper zu zucken mitgemacht. Ein "Rudel" Motorradfahrer, so ca. 15, die uns entgegenkamen, ein sie schnell überholender Geländewagen mit klapperndem Pferdeanhänger hintendran, Kinder auf Elektromotorrädern, bellende, sich an den Zaun werfende Hunde, flatternde Planen an Baustellen, ein Ziegenbock, der Pferde liebt und immer unter dem Zaun durchschluppt, wenn eins kommt und was einem sonst noch so unterkommt. Was das angeht ist sie also vor der Kutsche genauso unerschrocken wie an der Hand oder unter dem Reiter. Ich werde weiter berichten ;-)

    Ich versteh Dich nicht falsch, keine Angst, ich kann Deine Meinung nachvollziehen. Wir haben normalerweise die Möglichkeit, auch unter Dach einzuspannen, nur an dem Tag halt nicht, da hatte nur das Pony und wir Platz, nicht die Kutsche. Am Tag vorher hat da ein Fest stattgefunden und es waren noch nicht die Pavillons und Zelte etc. abgebaut.
    Ich bin tatsächlich gestern hingegangen und hab sie ein- und wieder ausgespannt (alleine, was ich noch nicht gerne mache). Da war sie wieder totbrav. Am Sonntagfrüh wollen wir wieder fahren.
    Für Wanderfahrten etc. sind wir nochlange nicht soweit. Ich hab auch schon extreme Schwierigkeiten gehabt, sie nach einem Wanderritt-Picknick wieder gesattelt zu bekommen, aber da kann ich mich ganz anders durchsetzen, ich hab da einfach keine Angst vor wie davor, was passiert, wenn die Kutsche dran hängt. Ich finde, ich sollte mehr an MIR als an dem Pony arbeiten, an meiner Unruhe und ja, auch Furcht, was mit der Kutsche dran passieren kann. Vielleicht liegts auch daran, daß sie nicht mir gehört und dem Pony einfach nix passieren darf, was ja mit Kutsche schneller geschehen ist als "nur" als Reittier. Wir machen auch weiterhin Boden- und Positionsarbeit, was wirklich sehr gut klappt. Aber sobald sie vor der Kutsche zickt, rast mein Herzschlag. Deshalb fahre ich auch immer noch mit Fahrlehrer. Der ist ein ruhiger, konsequenter Mensch, der mir zur zeit viel Sicherheit gibt. Zur Zeit der zweitwichtigste Mann in meinem Leben, kann man fast sagen :]