Posts by Bardigiano

    Ich war auch schon lange nicht mehr hier und sogleich sprang mir dieser Beitrag ins Auge.
    Ich danke Heiner Natschak für die fundierte Aufklärung und muss die super sachliche Diskussionskultur wieder einmal loben. Das gibt es nur hier!
    Illefons muss ich zu 100% zustimmen: ich führe auch lieber mit Knotenhalfter und langem Strick als mit Trense, was vor allem beim Wandern mit Pferd für beide Seiten schnell sehr unbequem wird.
    @ Heiner Natschak, da hatte ich ja noch Glück.......Meine Stute ist nicht durchgegangen als wir auf der Straße mir der Kutsche einem Liegefahrrad begegnet sind......Sie war sehr verängstigt aber für alle ist diese Situation GsD gut ausgegangen

    Dieses Kolikkranke Pferd wurde in die Klinik gebracht, BEVOR im heimischen Stall der Virus ausbrach. Kein Mensch wusste, dass da Herpes im Anmarsch war.
    Das betroffene Pferd war erst in der Inneren und kam dann in die Chirurgie.
    Dann erst brach das Virus aus.
    Sorry, so was kann der besten Klinik passieren.
    Sieht man ja in der Humanmedizin. Was sich da jährlich an Patienten mit sog. Krankenhauskeimen ansteckt geht auf keine Kuhhaut.
    Dem kranken Pferd alles Gute und ich drück die Daumen.

    Unser Nachbar schenkt uns jedes Jahr verschiedene Tomatenpflanzen. Er ist einer, der alles selbst anbaut und tauscht sich mit Leuten in ganz Europa aus.
    Seine alten Tomatensorten schmecken genial und sind mit nichts aus dem Supermarkt zu vergleichen.

    Uranie erinnert mich total an meine Camilla, nur größer. Mir als Laie ist fast das Herz stehen geblieben bei manchen Szenen. Ich fand den Film sehr, sehr interessant. Ich persönlich hätte auch gerne mehr über den Hintergrund der drei Männer erfahren, zumal der eine ja noch ziemlich jung ist. Für Nachwuchs ist dort also scheinbar gesorgt.

    Hallo Ihr Lieben!


    Gestern hat mir eine Freundin ein sehr interessantes Buch verehrt: Von Ulrich Raulff "Das letzte Jahrhundert der Pferde"
    "Seit Urzeiten war das Pferd der engste Partner des Menschen. Es war unverzichtbar in der Landwirtschaft, verband Städte und Länder, entschied die Kriege. Doch dann zerbrach der kentaurische Pakt, und in nur einem Jahrhundert fiel das Pferd aus der Geschichte heraus, aus der es jahrtausendelang nicht wegzudenken war.
    Furios erzählt Ulrich Raulff die Geschichte eines Abschieds - der Trennung von Mensch und Pferd"


    Ich finde es schwer zu lesen - aber hochinteressant. Ist vielleicht etwas für den hoffentlich nicht mehr allzulangen Winter.

    Sieht wirklich aus wie ein Buggy.....
    Nur meine persönliche Meinung: Fahre Probe, wenn möglich, und entscheide dann.
    Generell würde ich als Fahranfänger keinen kippeligen Buggy für eine mehrtägige Ausfahrt nehmen, wenn ich das Gelände nicht kenne. Ausgehend von meinem halte ich die Wagen für nicht besonders geländegängig. Ausserdem wäre er mir zu teuer. Wie gesagt, nur meine persönliche Meinung.
    Vielleicht kann Kirsten Dir helfen? Sie fährt ja aktuell auch einen Buggy.

    Eigentlich, @Ardennerin, brauchst du kein Selett mit durchlaufenden Trageriemen, der fixierbar sein muss....Du brauchst nur zwei Bauchgurte. Einen losen, einen festen. So mach ich's auch, klappt hervorragend. So kann ich mein Selett sowohl für den Fohlenwagen als auch für den Buggy verwenden, der ja eine Schere und keine Gabel hat.

    Ardennerin : charakteristisch für den Buggy ist der Langbaum und die Querfederung. So habe ich's gelernt. Ich kenne auch keine anderen, ich habe mich mit mehreren Fahrern unterhalten und weiss von vielen, dass sie wg. der Querfederung mehr schaukeln und angeblich leichter umkippen sollen. Da mein Buggy zusätzlich hinten mit Stoßdämpfern ausgestattet ist, kann ich das so aber nicht beurteilen. Bei Camillas Kapriolen am Anfang unserer Fahrerkarriere ist er jedenfalls nicht umgekippt.
    Übrigens: Toller Thread!

    Der letzte Post war ja wohl unter aller Sau im Tonfall.....sorry, aber da vergehte einem auch die Lust zum Helfen. Leute gibt's.....

    Schade, @JessiNeuling, das ein so entsetzliches Verbrechen hier dazu dienen muss, für Flüchtlinge und gg. Deutsche zu sprechen. Lasst nicht zu, dass das Opfer instrumentalisiert wird!
    @Kaltblut-Kati: ich weiss ja nicht, was Du erlebt hast. Ich arbeite in Wiesbaden und dort gibt es viele Flüchtlinge. Negativ fallen sie mir persönlich nicht auf. Die weitaus meisten sind höflich, sprechen zumindest gut Englisch und zeigen sich dankbar für eine sichere Zuflucht. Im Übrigen ist auch hier schon ein Mord geschehen, da es sich dabei aber " nur" um einen Mord von "Flüchtling" an "Flüchtling" handelte, interessiert es schon keinen mehr. Traurig, oder?
    Die Flüchtlinge nehmen uns nichts weg. Merkel nimmt uns nichts weg. Klar hat auch in meinen Augen die Politik eklatant versagt. Der Winter steht vor der Tür und es fehlt an allem für die Flüchtlinge. DARIN haben Merkel & Co. versagt. Ohne ehrenamtliche Helfer wäre schon Land unter in so mancher Erstaufnahmeeinrichtung. Es muss viel geändert werden in der Flüchtlingspolitik. Aber dies den Menschen anzulasten, die hier Hilfe suchen ist der falsche Weg.

    Das hatten wir letzten Freitag auch.....aber wir waren selbst schuld. Gebrochen ist die EINZIGE Stelle an einer der Sulkylonden, die zwar kontrolliert, aber nicht neu aufgebaut wurde (es handelt sich um einen wieder aufgebauten Fohlenwagen). Jetzt hadert mein Mann mit sich , dass er das nicht neu gemacht hat und es auch nicht entdeckt hat....und ich hadere, dass mich das veränderte Fahrgefühl seit einiger Zeit nicht "hellhöriger" gemacht hat. GsD ist Pony nach 5 Metern mithilfe meines Mannes stehen geblieben (ich lag hinter dem Pony) und es ist weiter nichts passiert ausser Schrammen und blauen Flecken bei mir. Morgen wird wieder angespannt vor den Buggy. Jedenfalls wurde der Fohlenwagen komplett neu aufgebaut und muss jetzt nur noch Probegefahren werden. Das muss aber bis nächste Woche warten, denn Buggy fahren ist im Moment wichtiger, bevor er für den Winter weggepackt wird.