Beiträge von Shettyfreak

    Natürlich war das Teil nicht für Shetties, sondern für ein schweres Endmaßpony.

    Passte trotzdem nicht ins Gesamtkonzept.

    Ich hoffe doch sehr, dass sich der neue Besitzer über das Teil freut. Das ist an- sich ja auch ein tolles Fahrzeug.

    Naja, Versuch macht klug, ich bin jetzt wieder ein bisschen klüger und konnte ohne Verlust verkaufen. Ist doch zufriedenstellend!

    Wie ist das eigentlich wenn dreckige Decken sehr lange drauf sind ?

    Kann sich das Hautpilz oder kleine Krabbelviecher entwickeln ?

    Warmes Klima, vielleicht noch feucht, wenn das Pferd in der Sonne schwitzt ,

    das stelle ich mir ideal vor um sich Probleme zu züchten .

    Zumindest der Dreck und Schweiß muß doch kratzen und jucken .

    Huhu, hier leidvolle Erfahrungen damit! Das muss aber nicht zwangsweise von den Decken kommen.

    Unsere Araber tragen ihre Decken bei nasskalter Witterung den ganzen Winter durch, ohne zwischenzeitliche Reinigung. Wenn es irgendwie geht, nehme ich die Decken aber ab und hänge sie mit der Innenseite nach oben in die Sonne. Sobald die Sonne scheint, kommen die Decken also runter, auch bei minus 5°C! Seitdem gab es noch keine Probleme mit Juckreiz.

    Meine Shetty- Stute litt mal unter Haarlingen, das war richtig schlimm. Aber sie war nicht eingedeckt! Das war im Frühjahr, als es wärmer wurde und sie noch mit voller Plüsch- Montur bekleidet war. Da haben sich diese Viehcher stoßartig vermehrt und das war wirklich übel. Seitdem schere ich die Shettys. Im Prinzip mache ich eine Irische Schur, aber der Kopf bleibt angezogen und auf der Halsseite, die nicht von der Mähne bedeckt ist, schere ich nur die untere Hälfte. Ich decke sie nicht ein.

    Ein Ideal- Fell hat hier nur der Mérens. Es ist ihm weder zu warm, noch sah ich ihn jemals schnattern. Er bekommt die Paddockdecke wirklich nur nach der Arbeit drauf, wenn er geschwitzt ist und das Wetter kalt, und windig. Dann bleibt auch er wie Bennyblue schreibt, über die Nacht noch eingedeckt und morgens kommt die Decke runter. Bei ihm muss ich total aufpassen, dass er die Decke nicht zu viel drauf hat. Ihm wird es dann ganz schnell juckig und er scheuert sich die Mähne.

    Hier ein Bild der "irischen Schur"




    Noch ein Nachtrag: Alle Pferde und Ponys stehen das ganze Jahr über auf der Weide und haben ständigen Zugang zum Offenstall. Wenn es nass ist und matscht, haben sie frei. Ich kann bei Kälte kaum reiten und gar nicht fahren, mir wird schon bei Null Grad schnell sau- kalt, wenn ich mich nicht bewege. Von daher ist unser Winterprogramm sowieso meist nur Schön- Wetter Reiterei, Rücken frei kratzen , Trense drauf und bare Back los. Die meiste Zeit laufe ich dabei noch selbst, damit ich nicht erfriere. Dabei schwitzt dann auch keiner8o

    Die machen das, weil es nachts ja kalt wird...

    Die Industrie hat es auch da wieder geschafft, etwas dauerhaft zu etablieren, was vom Grundsatz her in einigen Fällen eine gute Sache sein kann. Wir hatten hier kürzlich eine Tierphysio- Therapeutin, von der ich wirklich sehr viel halte. Sie macht ihre Sache echt gut und hilft den Tieren oft besser, als so mancher Tierarzt. Aber sogar sie meinte, als sie den 17jährigen Araber meiner Freundin behandelte, dass man ihn auf jeden Fall nachts eindecken müsse, es sei ja doch kalt. Dieser Araber ist nicht wirklich gesund. Krebs, Knie, Rücken...

    Aber kalt...??? Das halte ich wirklich für Mumpitz! Da hat wirklich eine Art Gehirnwäsche statt gefunden.

    Die Linda Tellington Kandare keine Erfindung von LTJ. Es ist ein Roller Bit, kommt aus dem Westernreiten. Diese hohen Zungefreiheiten, die dann keine sind, weil dann da noch die Kupferrolle drin sitzt, sind mit äußerster Vorsicht zu genießen. Es ist auch schön, dass LTJ davor warnt, für alle Pferde diese Kandare zu nutzen, denn es ist ein übelst scharfes Instrument und dabei ist eine wunde Zunge sicherlich das kleinste Problem. Laredo , schau mal bei den Westerngebissen, die haben mehr Varianten, vielleicht findest du unter den Grazer Bits die Kandare, die dir mal so gut gefallen hat.

    Wir haben hier noch nie ein Pony sauer geritten, gefahren aber leider schon...

    Das beim Reiten und Einachser fahren auftretende Gewicht würde ich nicht vergleichen wollen.

    Nur so ein paar Stichworte:

    Ein (gut sitzender) Sattel verteilt das Gewicht besser als ein Selett.

    Beim Bareback- Reiten sitzt der Reiter nicht genau in einer Linie, die Oberschenkel verteilen das Reitergewicht auch diagonal nach vorne und auf die Rippen (beeinflusst natürlich auch durch das Gebäude des Reiters).

    Ein ungeübter, plumpsender Reiter wird nicht lange traben, entweder er fällt dann runter oder hört vorher freiwillig auf. Das Gehämmere auf dem Ponyrücken ist also immer nur von kurzer Dauer.

    Bergab wird er den Trab gar nicht wagen, weil er da noch weniger Halt hat.

    Und der kleine Reiter, der es kann, plumpst nicht, er ist eins mit seinem Pony und zieht bareback sowieso den Galopp vor oder trabt mit Sattel leicht oder sitzt im Entlastungssitz.

    Ich kann aber durchaus eine schöne lange Strecke bergab mit einem schlecht tarierten Wagen traben, ohne das mich das als Fahrer besonders stören würde.

    Ob ein Turnier einem Pferd mehr Freude bereitet, als landwirtschaftliche Arbeit ist sicher eine Sache des Individuums selbst. Ich habe ein anderes Modell hier stehen. Wenn ein Arbeitspferd nicht auch seine Hinterhand einsetzen würde, fehlte ihm doch sicher eine Menge Kraft. Viele Dressur- Leute , egal ob Reiten oder Fahren, setzen "schick" laufen mit "gesund" laufen gleich, ich bin da echt skeptisch....

    Ich finde, mit einer engen Gabel kann man fahren, und natürlich: Biegen geht dann nicht! Ich habe meinen Mérens im Fohlenwagen in leichter Konterstellung durch enge Wendungen gehen lassen, das bot er dann von selbst an. Ich glaube auch nicht, dass das beim Freizeit- Fahren schadet, auch wenn er dann mal kurz die innere Schulter belastet, es geht ja nicht ständig durch enge Wendungen, wenn ich im Gelände unterwegs bin. Und ein guter Fahrer könnte vielleicht sogar ein Überkreuzen heraus arbeiten, dann wäre es schon wieder eine gymnastizierende Übung anstatt eines stümperhaften Fahrens. Sicher ist das beim Dressur Fahren anders und vor allem möchte man es dort anders sehen.

    Aber in jedem Fall kann ich vom schlechten Tarieren nur grundsätzlich abraten. Wenn ich einen Kompromiss eingehen müsste, würde ich die enge Gabel bevorzugen.

    Und du meinst, pauline , es sei besser, man dreht die Londen so, dass der Abstand möglichst breit ist und zieht das der Balance des Wagens vor?

    Okay, du bist garantiert erfahrener, aber das wäre für mich jetzt ein No- Go. Ich habe mit dem Tarierthema halt gerade selber wieder zu kämpfen und meine Erfahrungen sind da anders. Das Gewicht ist nicht das Thema, eher der schmale Streifen, auf dem es lastet, Polster hin oder her. Aber ich bin auch nie dauerhaft mit zu enger Gabel gefahren, daher kann ich nicht sagen, ob es sich noch schlimmer auswirkt, als zu viel Druck auf dem Selett.

    Sonst hundert Prozent deiner Meinung, im K- Pony Bereich fährt viel Schrott, weil man es sich da einfach traut....

    Ich habe noch nie ein Pferd eingefahren, nur ein 18 Jahre altes Shetty, dass ich kenne wie meine Westentasche und dass mit dem Gemüt einer Valium- Tablette ausgestattet ist. (Das Falb- Pony in meinem Avatar).

    Also hier meine völlig laienhaften Überlegungen, nur zur Zugfestigkeit:

    Ich bin davon überzeugt, dass Zugfestigkeit zunächst eine Veranlagungssache ist. Kasparows Linie bietet vielleicht die allergrößte Leistungsbereitschaft beim Springen oder in der Dressur. Und dann würde ich bei denen, die nicht zugfest sind, noch unterscheiden in Faulheit und Unsicherheit/Angst. Da würde ich bei Sportpferden mit ihrer Leistungsbereitschaft, eher auf die zweite Ursache tippen.

    Ich denke, was Rasselbande meint ist, dass der Druck auf der Brust völlig aufhört, sobald das Pferd sich zurückfallen lässt. Dann steht der Kübel auf dem Boden und Pferd kann auf diese Weise dem Zug komplett ausweichen. Und wenn es angezogen hat, zieht es sich nicht leichter, es bleibt, wie es ist. Auch ich kann mir vorstellen, dass das nicht zielführend ist. Pferde sind ja nicht doof, wenn da ein Berg ist, weiß jedes Fahrpferd sehr schnell, dass es jetzt anstrengend wird. Das sehen die dann schon. Auf dem Laufband sehen sie nichts, da wird der Zug schwerer, weil du mehr Steine in den Kübel legst, aber ohne dass es in irgendeiner Weise für das Pferd nachvollziehbar ist. Das macht das Ganze irgendwie diffus. Man sagt doch auch, dass man nicht unbedingt ein gutes zugfestes Kutschpferd in der Landwirtschaft einsetzen kann, weil da der Zug ein ganz anderer ist unruhiger, ungleichmäßiger.

    Also wäre das Ganze vielleicht zu überdenken.

    Es ist verständlich, dass man sich Hilfsmittel zunutze macht, wie z.B. ein Laufband, wenn man viele oder sehr große Pferde ausbilden muss. Hinter einem 1,75m großen Warmblut in der Schleppe her zu flitzen, stelle auch ich mir äußerst anstrengend vor. Wenn mein Mérens mal Eichenstickel den Berg hoch schleppen muss und so richtig in seinem Element ist, dann komme ich da kaum mit, ohne dass mir die Zunge aus dem Halse hängt. Der kleine Dicke zieht dann in einem Tempo, dass ich im Laufschritt hinterher muss.

    Die Frage ist halt, ob Zugfestigkeit überhaut mit Hilfe des Laufbandes zu trainieren ist. Viele Sportpferde werden auf dem Laufband trainiert, das ist Gang und Gäbe. Dass es zum Einfahren genutzt wird, ist mir neu, ich dachte bisher immer, es ginge dabei vornehmlich um Ausdauer.

    Der Sitz ist oben, war ganz einfach, wenn man wusste, wie! Einfach nur durch Lösen der Schnellspanner, wie vermutet! Dazu brauchte es dann noch ein paar sanfte Schläge mit dem Gummihammer, weil es etwas hakte, nach längerem Gebrauch in dieser Position. Nun ist etwas Fett in den Schienen, damit es beim nächsten Mal leichter funzt! Abb. 3 ist mir immer noch ein Rätsel, aber vielleicht finde ich das auch noch heraus...

    Tja, Honda hat die Güllepumpe und Delvos den 1- Schar- Pflug....:D.

    Als ehemalige Motorradfahrerin muss ich sagen: Wenn ich mir die Bilder so ansehe, dann bin ich mir sicher, dass der Herr Delvos nie seine Frau gefragt hat, ob sie Verbesserungsvorschläge hätte. Denn da fehlt eindeutig der weibliche Schliff. Alles aus seiner Hand scheint massiv und für die Ewigkeit gebaut worden zu sein, ohne Rücksicht auf die Damenwelt, die solche Fahrzeuge nur schwerlich bewältigen kann.

    Ardennerin , Ich habe alle original- Unterlagen. Der Wagen ist aus 1. Hand. Diese Beschreibung gilt für alle Delvos- Swing- Modelle. Die "Little Swing", die "Big Swing" und die "Multi- Swing", das Grundkonzept ist wohl gleich. Du hast mich aber da auf eine Idee gebracht und ich denke, die Abb. 2 hast du damit entschlüsselt!!! Diese sehr einfache schematische Darstellung zeigt genau das, was du schreibst! Das ist natürlich nur eine Skizze und ich habe den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen! Es ist die Seitenansicht von der linken Wagenseite!!! Es kann nur das Federelement mit den Dämpfern sein, was sonst?! Es gibt keine weiteren Federn in der Art. Herr Delvos hat da keine normgerechte Technische Zeichnung erstellt. Es ist auch stark geneigt gezeichnet, die gesamte Perspektive ist etwas verdreht. Diese gezeichneten Elemente liegen nicht zwangsweise auf einer Ebene, sondern sind in der Tiefe verschoben. Dazu hätte er eigentlich noch eine Hinteransicht zeichnen müssen. Er hat einfach alles weg gelassen, was man bei Verstellung der Dämpfung nicht braucht. (Wäre aber schön gewesen, zum Verständnis, Herr Delvos! Künstlerische Freiheit....) aber ich denke, DAS Problem ist gelöst! Ich weiß jetzt, wie man die Dämpfung verstellt! Wenn der Sitz runter ging, durch Lösen der Schnellspanner (diese länglichen Dinger direkt unter dem Sitz), muss er so ja auch wieder rauf gehen. Da tat sich aber nichts. Ggf. muss man dann noch die Schrauben lösen, die die Dämpfung in der Sitzschiene arretieren, weil diese ja nun dagegen arbeitet.....

    Als nächstes wäre da dann noch die Entschlüsselung der Abb. 3.

    Am Wochenende werden wir uns mal mit dem Werkzeugkasten (und einer Flasche Wein) zur Delvos setzen.

    Hat jemand eine Idee, was mit "Untere Befestigungsgabel" und "Schwingarm" gemeint sein könnte? Diese Bezeichnungen sind zu finden in dem Text nach der Abb. 1, Federelemente- Befestigung und 2. Höheneinstellung. Ich mache nochmal ein Foto....

    Ardennerin , ich werde es versuchen. Man kann aber auf das Bild klicken, hat es dann als Vollbild und kann das anschließend noch vergrößern. Vielleicht hilft das schon, ich kann es dann lesen. Ich mache aber noch ein weiteres Foto und stelle es ein.

    Prickler , erstmal vielen Dank, ich bin erleichtert, dass mir hier bestätigt wird, dass es kompliziert ist! Ich habe mich echt ein wenig geschämt...

    Das Zusatzgewicht habe ich mal gesehen, auf einem Foto. Das macht für mich aber absolut keinen Sinn, denn für mein Pony ist der Wagen im Mittelgebirge schon schwer genug. Das wäre dann nur etwas, für's Flachland.

    Ich möchte keinen älteren Herrn mit meinen Sorgen nerven, aber wenn er mir gerne helfen würde und die Chance sieht, dass der Sachverhalt ggf. telefonisch zu erklären ist, dann natürlich sehr gerne. Am besten dann sicher per PN.

    Man kann bei diesem Fahrzeug nicht einfach die Höhe des Sitzes entlang der schräg- vertikalen Schienen, die auf dem 2. Foto zu sehen sind, einstellen. Diese Schienen sind für die Dämpfungseinstellung. Grundsätzlich scheint die Gig aus zwei Elementen aufgebaut zu sein:

    1.: Dem Wagenkasten, mit den Rädern und einem umlaufenden Tritt zum Aufsteigen, dort ist auch die Bremse installiert.

    2.: Ich nenne es mal "Fahrgastzelle mit Motorraum" also: Die Gabel und der "Fussraum" und dem Sitz (Sitzschiene mit Sitz).

    Diese beiden Elemente sind einmal verbunden unter dem Sitz, mittels Schienen mit Stoßdämpfung. Und ein weiteres Mal vorne am Wagenkasten unter dem Fußraum, einem Drehpunkt-eigentlich einer Achse, aber nicht die Achse der Räder!)

    Diese beiden Baugruppen kann man gegeneinander verdrehen, schwierig zu beschreiben. Wenn man also den Sitz höher einstellt, senkt sich die Gabel ein wenig, weil man dieses gesamte Bauelement um diese Dreh- Achse am Wagenkasten rotiert, dadurch kippt dann der "Fußraum" der "Fahrgastzelle" nach oben.

    Das wäre interessant für mich, wegen meines Tarierproblems.

    Der Vorbesitzer hat ein 1,42m kleines Isi- Stütchen damit gefahren. Der Wagen war anders eingestellt, ich dachte, es sei nur die Höhe des Sitzes, aber das war es wohl nicht. Ich finde es für mich und mein Pony so absolut nicht machbar. Wenn mein Mann mit auf dem Bock sitzt, dann haben wir so halbwegs eine Balance. Aber sobald er absteigt, habe ich bei der geringen Größe meines Ponys (1,46m), diesem schweren Wagen nichts mehr entgegen zu setzen. Er ist irgendwie kopflastig und Pony bekommt sofort massiv Druck auf's Selett. Das Thema habe ich auch beim bergab- fahren. Ich kann da gar nichts ausrichten mit 'Hintern zurückschieben und nach hinten lehnen', das wirkt sich nicht aus, oder nur unmerklich. Pony wird nervös, er soll den Wagen ja auch ein wenig aufhalten, aber zu viel geht auch nicht, ich muss teilweise recht steil bergab fahren, und er bekommt dann zu viel Schub und Druck. Vor dieser Sache läuft er davon, fängt an zu traben und ich kann ihn nicht mehr parieren. Er geht nicht durch, aber ich kann ihn kaum anhalten.

    Ich verstehe nicht, was die beiden Zeichnungen auf der rechten Hälfte bedeuten sollen. Die Einstellung des Sitzes der Gig ist auf den Fotos ganz unten.

    Die Veränderung der Höhe des Wagens wäre für mich interessant, weil ich die Gig so nicht für mich und mein Pony vernünftig austariert bekomme. Aber ich schnall's einfach nicht.

    Hallo liebe Fories!

    Fährt oder fuhr von euch jemand eine Delvos Big Swing? Ich habe ein "technisches" Problem. Aufgrund der sehr einzigartigen Bauweise der Gig suche ich nun wirklich jemanden, der diese Fahrzeuge kennt, denn sonst kann mir da glaube ich nicht geholfen werden.

    Eigentlich habe ich durchaus technischen Verstand, aber es hakt da gerade.

    Ich wäre sehr froh um Hilfe. Es geht um die Einstellung der Höhe des Wagens und des Bocksitzes.

    Wir hatten den Bocksitz zu Anfang ganz nach unten gestellt, bekommen ihn aber nun nicht mehr nach oben. Ich besitze eine Beschreibung, mit Zeichnungen. Obwohl ich technische Zeichnerin bin, stehe ich wie ein Ochs' vorm Berg und frage mich, was denn da gezeichnet worden ist!? (Ich bin halt aus dem Maschinenbau, nicht aus dem Fahrzeugbau...)

    Wenn jemand glaubt, mir helfen zu können, möge er sich bitte melden, dann setze ich mich mit meinem Kaffee hin, und tippe die ganze Geschichte!

    Hoffnungsvoll...

    Carmen