Posts by jeverson

    Geht das auch mit neueren Kutschen? Z.B. ich habe eine schicke Polen Vis á Vis aus Holz mit Scheibenbremsen. Sie ist mit Klarlack lackiert und ich habe nur Brustblattgeschirre, also Landanspannung. Geht so etwas auch? Dann würde ich im Sommer das Ganze aktivieren und Fotos machen lassen... (fahre sonst immer den Marathontrainingswagen, der macht mehr Spaß. Mir und den Pferden auch ;o)

    Aber! Fragen Sie mal Am Nordfriedhof 1, in 40221 Düsseldorf nach. Dort ist einer der es kann.

    Meine Frau meint, das kann nur ein Fahrer von der Dietrich-Brauerei sein, der da liegt. Aber der wird wohl nichts mehr mitteilen können. Sie hat als Kind immer die riesigen blauen Belgier bewundert und sich ein klein wenig davor gefürchtet. Sie meint, die fuhren aber "nur" vierspännig (hach, könnte ich doch "nur" viespännig fahren...)

    Hm, kenne mich mit Zweiachser ja nicht so aus, aber für mich sieht das irgendwie falsch aus, der-die das Gig liegt verdammt weit im Rücken. Ist das Gig so austariert? Es sieht so aus, wenn man darauf sitzt wird das Pferdchen angehoben. Ist der Winkel der Schere zum Wagen die einzige Möglichkeit zum austarieren?

    Spricht eigentlich etwas dagegen, das Hintergeschirr an den Tragösen des Seletts zu befestigen?

    So wie ich das auf dem Bild erkennen kann, würde es keinen Sinn machen. Anstatt den Wagen aufzuhalten würde sich die Schere durch die Tragösen schieben und das Gig ins Pferd laufen. Die Aufhalter müssen eine feste Verbindung mit der Schere haben, weiter vorne wäre hier wirklich Sinnvoll.

    Also doch: Links Sattelpferd und rechts Handpferd. Warum hatten alle Pferde einen Sattel? Für den Beifahrer? Hatten auch die Vorderpferde einen Sattel?

    Ich fand die likes nicht besonders toll. Die haben auch die Zankereien, die es vor einger Zeit hier gab mit aufgeheizt.

    weil ich gern genau wissen wollen würde ;-) was in dem Papier steht, hab ich jetzt auch eine Anfrage geschickt ...

    Ja, da du uns das nicht weitergeben darfst, mußte ich notgedrungen selbst das Gutachten anfordern. Glyphosat geht uns ja alle etwas an:/

    Und jetzt Verschwörungstheorie:

    #nieMehrCDU #nieMehrCSU #nieMehrEVP

    Vielleicht will man so etwas vermeiden? Foren helfen ja bei der Meinungsbildung, Beispiel Glyphosat, Energiewirtschaft, Nachhaltigkeit, Flüchtlinge usw.

    Durch Rundfunk, Fernsehn, Presse hat man direkt Einfluß auf die Bevölkerung, mit den vielen kleinen Internetportalen nicht. Durch das Gesetz kann der Informationsfluß besser gesteuert werden, und wenn das nicht legal ist, gibt es ein anderes Gesetz, welches das erlaubt.

    Auch die Wirtschaft hat etwas davon. Wenn man sich z.B. ein Auto, egal ob gebraucht oder neu, kaufen möchte, guckt man in gewisse Foren. Da werden Schwachstellen bekannt gemacht, die sonst in keiner A..obild oder ähnlichen Zeitungen stehen. Tips zu Reparaturen gibt es da auch, da verdienen die Werkstätten nicht mehr so viel, bzw. es gibt Möglichkeiten um einen Neukauf herumzukommen. Das gilt für alles Mögliche, nicht nur für Autos....

    Meine Meinung:pinch:

    Hab ich ja schon geschrieben, ich denke, wenn das Gespann im Zug ist, liegt alles wohl passend. Die Spitzen der Gäbelbäume liegen dann auch weiter hinten.

    Wenn das Foto so alt ist, wie es scheint (das Mädel bekommt bestimmt schon länger Rente), werden die Leute die angespannt haben halbwegs gewußt haben was sie machen.

    Nun, ja es gibt ja auch soll- ist Toleranzen ;o)

    Wenn das Gespann im Zug ist, sieht das mit dem Kummt bestimmt anders aus. Da ohne Hintergeschirr gefahren wird, hat der Wagen alles nach vorne geschoben, das sieht man am Tragegurt. Allerdings kommt mir etwas komisch vor: die Schere wird nur getragen, nach oben ist, wenn überhaupt, die Begrenzung sehr weit, d.h. der Wagen kann sehr weit nach hinten über den Schwerpunkt kippen. Vielleicht täuscht das auch nur.

    Wenn man eine Reitbeteiligung hat, zahlt man ja auch. Je nachdem wieviel Stallarbeit man noch dazu erledigt, wird es günstiger.

    Und wie Sonja schon geschrieben hat, so eine Tour ist eigentlich unbezahlbar, wie es Berichte von anderen "Grooms" zeigen.