Posts by hafiking

    Eine Frage zum D-Ring-Harness.

    Es wird behauptet, dass das Deichselgewicht auf den Rücken verlagert wird. Diese Aussage erschließt sich mir nicht ganz.

    Der Aufhängepunkt der Deichsel ist unterhalb des Kumts. Dort wirkt die Kraft nach unten. Wie soll die auf den Rücken kommen? Wie kann ich mit Lederriemen eine Kraft ums Eck leiten?

    Müsste nicht vielmehr ein diagonaler Riemen vom Backband direkt zur Querdeichsel führen?

    Das problem ist, dass die Deichsellast ständig am Hals hängt. Dies lässt sich im unebenen Gelände nicht permanent korrigieren. Wie Prickler schreibt, nur was für geübte und zuverlässig e Gespanne.

    Das ist bei den Vorderwagen auch so, jedoch fährt man da meist im Schritt, die Ausschläge der Deichsel sind da geringer, und durch die Anhängelast wird die Deichsellast oftmals teilweise wieder aufgehoben.

    Fritz

    Kann man so nicht sagen. Die Gebisse werden gerne angenommen, da sie nicht so dick sind.

    Ich habe die benutzt, solange einer etwas maulig und heftig wurde. Zwischenzeitlich hab ich den Kerl wieder so weit, dass ich ihn mit Doppelringtrense wieder bequem fahren kann. Hatte damals ein Myler bit level 2, welches zuerst wie eine Trense wirkt und bei weiterm Zug zur Stange wird.

    Ich denke es gibt pferdefreundlichere Anspannungen. Dies Form mag im Flachland akzeptabel sein, sonst aber eher mit Nachteilen verbunden.

    Ein Zweiachser ist mit Sicherheit die bessere Wahl sobald es hügelig wird.

    So sehen die aus. Die Mundstücke gibt es in hoher Zahl. Die Bäume in Liverpool, Ellbogen und Postkandare. Erstere beiden sind hübsch gemacht. Mundstücke muss man ausprobieren, was gut geht. Ich habe welche in den niedrigen Levels ausprobiert.

    Ähnlich bei uns.

    Wir hatten Schnee nur für 24 Studnen. Also schnell den Schliten vom Dachboden geholt und in der Nacht mit Fackeln duurch den Wald geheizt. Heute kann ich den Schliten wieder hochziehen.

    Die Kinder haben den Huzulen gesattelt, das Militärbrustblatt rangeschnallt und drei Rodelschlitten drangebunden. Sie kamen nach zwei Stunden ganz glücklich zurück.

    ich hab die amerikanischen Kumte. Die verstellbaren kann man immer mal wieder anpassen oder man wechselt einfach das Kummet aus. Der Rest kann ja bleiben. Geht auch beim englischen Kumt.

    Da ich auch mit Spitzkumten fahre, hab ich immer mehrere kleinere Größen in der Kammer hängen. Eins passt immer.

    Sprich: Man kommt meist nicht um den Besitz mehrerer Kumte herum.

    Ich habe irgendwo gelesen, dass die Tierverluste im ersten Weltkrieg bei den Kuk Truppen u.a. aufgrund eines ungeeigneten Sattelmodells recht gross waren. Daher meine Nachfrage.

    Die Verwendung flexibler Trachten wäre ja theoretisch eine gute Idee. Warum hat sich das nicht bewährt?

    Das wäre wunderbar!


    Noch eine Frage schließe ich an.

    Das Kuk Militär hatte den M99 als Militär Sattel entwickelt. Der hatte verstellbare Trachten.

    Dieses System hat sich aber offenbar nicht durchgesetzt. Weiss jemand dazu etwas?

    Guten Tag,

    mein SAWA county und meine Planwagen haben ein elektrisches Beleuchtungssystem mit einklappbaren Lampen und Blinker, so dass beim Durchfahren von Büschen etc. die Lampen nicht kaputtgehen, aber ausgeklappt weit genug seitlich vorbeileuchten.

    Betrieb erfolgt mittels Autobatterie.

    Die traditionellen Wagen haben normale Kutschenlampen mit Kerzen.

    Beim Arbeitswagen, mit dem ich am ehesten in der Dunkelheit unterwegs bin, hat ein großes Warndreieck am Heck und Rückstrahler und ich trage da dann eine Kopflampe. Dies ist sicher nicht korrekt, funktioniert aber vom Feldweg zum Stall schon.