Posts by Harz_kutscher

    Also ein Freund von mir fährt seinen Shetty-Vierspänner erfolgreich in M und startet diese Saison die ersten S-Prüfungen, allerdings steckt da sehr viel Arbeit drin (wie eigendlich bei fast jedem Pferd) die auf dieses Niveau zu brinegn und dort zu halten.

    In dieser Bezihung muss ich renatus völlig recht geben, ich selber habe auch mal solch ein beschriebenes selbstgebasteltes Sicherheitsortscheit verwendet fand es aber eher hinderlich. Aber da ich es nicht gebraut habe habe ich mitlerweile wieder davon abgeshen, denn bei einer ordentlichen vorbereitung wie hier teilweise schon beschrieben sollte es auch nicht benötigt werden.


    MfG

    Bei uns in Deutschland gelten meines Wissens in Dressur und Hindernisfahren die Geschirrtafeln aus den Richtlinien fürs Fahren, lediglich in Geländeprüfungen dürfen andere Geschirre verwendet werden.
    Aber das Fehlen von Leinenführungsringen und Schweifriemen könnte soweit ich mich errinnern kann, erst ab Klasse M bestraft werden da erst da dem Richter die Möglichkeit gegeben ist den Stil und die Ausrüstung des Gespannes zu bewerten.


    Ich hoffe das stimmt auch so noch der der neuen LPO und es bringt euch weiter!?


    MfG Thomas

    so nun ist es ganz klar wie schon vermutet ist das die Lenkverzögerung.
    Der Gewindebolzen an der Lenkverzögerung kommt von unten nach oben in die Buchse welche auf dem oberen Bild gut zu sehen ist. Der dahinter liegende diche Bolzen am Vorderwagen gehört zwischen die beiden ich sag mal Arme der Lenkverzögerung.
    Aber diese Lenkverzögerung macht meines Erachtens nur Sinn wenn du Turniermäßi Fahren willst. Wobei ich seit Jahren Turniermäßig Fahre und dies ohne Lenkverzögerung und ich meinen mit gut gefahren Pferden keinen nennenswerten Nachteil gegenüber denen zu haben die mit Lenkverzögerung fahren.


    MfG Thomas

    Das sieht mir sehr nach der Lenkverzögerung aus für den Einsatz als Marathonwagen aus ich schätze mal das diese von unten an den Vorderwagen und den Drehkranz angebracht werden muss.
    Für konkretere Aussagen würde das von Miri89 gewünschte Foto weiter helfen.


    Gruß Thomas

    Bei uns in Sachsen-Anhalt ist ist diese 5,0 Hürde für die weiteren Prüfungen von der Landeskomesion vorgeben.
    Allerdings ist es hier auch so wie es von renatus beschrieben bekommen eigendlich alle mindestens die 5,0 um Teilnehmer und dadurch automatisch die Veranstalter nicht zu verprellen.
    Allerdings war damals bei uns die Begründung für die Einführung dieser Einschränkung, das so die Fahrer die nur Sonntags zum Hindernisfahren anreisen mit ihren ausgeruhten Pferden nicht, gegenüber denen die die gesamte Kombie fahren im Vorteil sind.
    In der Praxis sieht es jedoch so aus fährt man die Kombi und würde unter 5,0 bekommen darf man einpacken und nach Hause fahren, aber nennt man nur das Hindernisfahren wird man an den Start gelassen.
    Somit ist das was verhindert werden sollte genau so wie vorher, eher haben wieder die das Nachsehen die alles fahren und die Dressur nicht schaffen sollten.


    renatus
    da stimme ich dir vom Grundsatz ja eigendlich schon zu.
    So nun noch zu der Sache mit der Dressurausbildung des Fahrers:
    Ich habe weniger ein Problem da ich ein recht gut Dressurmässig gearbeitetes Gespann habe, für mich stellt auch das Hindernisfahren solange ich keine Fahrfehler begeh selten ein Problem dar. Wenn ich junge Pferde im Gespann habe fahre ich auch dem entsprechend und das Abschneiden in der Prüfung ist da eher zweitrangig.
    Mir geht es darum das diese Fahrer welche meist diese 5,0 in der Dressur bekommen um weiter dabei zu sein meist im Hindernisfahren sehr unschöhne Bilder abliefern weil sie ja die ZEit schaffen wollen.
    Von daher meine ich wär ein größeres Zeitlimit angebracht somit würden diese unschönen Bilder reduziert und der Fahrer mit den Gut Dressurmässig gearbeiteten Pferden sollte trotzdem schneller sein oder es zu mindest sein können.

    Also bei mir lässt sich das nicht in Stunden sagen.
    Bei mir war es so das ich 1992 richtig angefangen habe zu Fahren (mit 9 Jahren) und der erste Turnierstart war bei mir als Fahrer im Jahr 2000.
    In der Zwischenzeit gehörte über die gesamte Zeit meiner Ausbildung mit den Pferden meines Vaters natürlich die Dressurarbeit. Genauer kann ich das jetzt nicht mehr aufschlüsseln.

    @ renatus


    das die Dressurausbildung die Grundlage für alles weitere ist wurd ja hier schon geschrieben, wir haben ja nur unsere Meinung kund getan, dass die Anforderungen zwischen Dressur und dem Hindernisfahren nicht optimal auf einander abgestimmt sind.
    Ich kann mich entsinnen, dass es vor einigen Jahren als die erlaubten Zeiten für die Hindernisfahren hier in Deutschland nach unten geändert wurden dies wohl geschen sein soll um diese Prüfung für die Zuschauer attraktiver zu machen. Welches ich ja weiter vorn schon mal vom Ergebnis her aus meiner Sicht in Frage gestellt hatte.


    Deine Aussage das du als Richter auch in E und A korrckt gefahrene Gespanne vorgestellt bekommen möchtes ist ja richtig, nur meiner Meinug nach in der Praxis nicht umsetzbar. Denn wenn nur die zum Turnier fahren würden die auch die die Gestellten Aufgaben perfeckt lösen können in allen Teilprüfungen wären ja sicher über kurz oder lang die Turnierplätze leer.
    Aber wie gesag das ist halt nur meine Meinung.


    In dem Sinne Grüße vom Harz_Kutscher

    @ Rocky_Graziano
    ich wär ja schon froh wenn bei uns wenigstens die E-Wetbewerbe in Stiel gefahren würden aber bei uns ist alles nur auf Tempo ausgerichtet.


    @ miraculix
    ich stimme dir voll zu, wobei ja gegen eine Schlangenlinie nicht ein zuwenden ist wenn man auch die Zeit hätte diese sauber fahren zu können.
    Diese Anforderungen habe zwar den indirekten Vorteil das man mit einem nicht gut dressurmäßig gearbeitetn Gespann von vorn herein schlechte Karten hat.
    Aber wie sagte Siegfried Töpfer vor einer Weihle "es kann doch auch nicht schön sein für die zuschauer wenn die einen wie blöd über den Platz heitzen und alles um fahren und die, die sauber und rund fahren bekommen Zeitstrafpunkte".
    Ich meine man sollte ruhig die Zeiten großzügiger bemessen, denn die guten Fahrer sollten auch dann immer noch die schnellsten sein aber die anderen haben die Möglichkeit Pferdeschonender zu fahren.


    Gruß Harz_Kutscher

    Also was das Fahren in Halle angeht ist ja nun der Verein in Seeben vieleicht ne Adresse wo man eventuell mal nachfragen kann ob man bei einem der vielen sehr guten Fahrer dort als Helfer/beifahrer mit fahren kann.
    Dort in Seben ist auch Tino Bode der selber sehr erfolgreich auf Turnieren Startet und im Landgestüt arbeitet wo er z.B. die Abzeichen Lehrgänge macht.


    Wo genau kommst du denn her vieleicht kann ich dir da noch andere Infos geben.


    Gruß Harz_Kutscher

    Es weicht zwar vom eigendlichen Thema ab, aber ich greife noch mal den Punkt mit den Hindernisfahren auf.
    Es ist doch so das man auf Grund der Zeitvorgaben Heute gar kein Hindernisfahren mehr nur im trab ohne Zeitfehler schafft.
    Und wenn man vorne mit fahren will muss man eben schnell fahren. Allerding hat miraculix völlig recht schnell kann man nur mit durchlässigen Pferden fahren wenn diese gut umspringen.
    Aber es ist ja auch so das man wesentlich schneller ist wenn man solange wie möglich galoppieren kann und nicht duch ständige Übergänge "Unruhe" ins gespann bringe.
    Ich bin übrigens der Meinung das sich an den Parcours wie sie der Zeit vieler Orts gebaut werden dringend etwas ändern sollte, damit es Anfängern und Nueeinsteigen einfacher gemacht wird und natürlich auch um es jungen Pferden einfacher zu machen.


    Gruß Harz_Kutscher

    also ich habe es schon geshen das gerade Unterlagen unter geschwungenen Brustblättern benutzt wurden.
    Aber kaufen kann man die geschwungenen Unterlagen z.B. bei Hansmeier, Lessing, Haase usw, aber ein guter Pferdesportaustatter sollte wenn er auf zufriedene Kunden aus ist so etwas auch besorgen können.


    @ dorina
    die Geraden Unterlagen bekommt man fas überall sogar bei Krämer und Loesdau kann man diese bestellen.


    Gruß Harz_Kutscher