Posts by ross-hof

    Ich benutze ein Arbeits- Fahrhalfter von Mönch, für Kaltblüter und klöble die Kandare nur ein.


    Hält auch bei den "Spezialisten", super Verarbeitung, Altagstauglich und nach Jahren immer noch richtig gut.


    Gruß Thomas

    ich kenn das so, dass eine Fleichbeschau grundsätzlich ( egal ob zuhause oder Schlachter) stattfindet, wenn es für menschlichen Verzehr genutzt werden soll

    Genau so ist es in der EU auch. Bei der Hofschlachtung kann auf Lebenbeschau verzichtet werden.

    Mal eine rein theoretische Frage.

    Angenommen das Pferd ist nicht medikamentenverseucht und ich hole einen Schlachter zum Schießen. Darf ich dann das Tier bei mir zerlegen und an die Hunde verfüttern oder gibt es da irgendwelche Vorschriften die das sinnvolle Verwerten verbieten?

    Das fällt unter den Begriff "Hofschlachtung" Du brauchst keine Lebendbeschau mehr, nur noch eine Fleischbeschau. Allerdings darf man das Fleisch nur selbst verzehren, also nicht in den Verkehr bringen (auch nicht umsonst)

    Lieber Gutachter,


    danke für Deine Antwort.


    §28 StVO

    „(1) Haus- und Stalltiere, die den Verkehr gefährden können, sind von der Straße fernzuhalten. Sie sind dort nur zugelassen, wenn sie von geeigneten Personen begleitet sind, die ausreichend auf sie einwirken können. Es ist verboten, Tiere von Kraftfahrzeugen aus zu führen. Von Fahrrädern aus dürfen nur Hunde geführt werden.

    (2) Wer reitet, Pferde oder Vieh führt oder Vieh treibt, unterliegt sinngemäß den für den gesamten Fahrverkehr einheitlich bestehenden Verkehrsregeln und Anordnungen. Zur Beleuchtung müssen mindestens verwendet werden:

    1. beim Treiben von Vieh vorn eine nicht blendende Leuchte mit weißem Licht und am Ende eine Leuchte mit rotem Licht,

    2. beim Führen auch nur eines Großtieres oder von Vieh eine nicht blendende Leuchte mit weißem Licht, die auf der linken Seite nach vorn und hinten gut sichtbar mitzuführen ist.“

    Ähnliches gilt für Kutschen. Diese müssen allerdings für den Straßenverkehr zugelassen sein und dürfen nur von einem Kutscher geführt werden, der entsprechende Kenntnisse besitzt. Ein Führerschein, wie er für ein Auto oder Motorrad bekannt ist, ist allerdings nicht vonnöten.


    Zitat

    Fährst Du alleine, kann deine Eignung in Frage gestellt sein, weil ein Beifahrer ebenso zum Gespann gehört wie das Pferd. Und das ist zwingender Bestandteil jedweder Fahrausbildung, Abzeichen, Führerschein u.s.w. D.h. Du hast es also gewusst und fährst trotzdem "ohne" kann das als grobe Fahrlässigkeit ausgelegt werden.


    Hä?


    Da ja kein Führerschein vonnöten ist, weiß ich ja auch nicht, dass ich keinen oder einen Beifahrer brauche. Ist das jetzt logisch???


    Warum reite ich da drauf rum.


    Irgendwann braucht man noch einen Beigeher. Es ist wirtschaftlich nicht darstellbar und macht im Alltag auch keinen Sinn. Man schickt einen LKW ja auch nicht sinnlos mit Beifahrer auf die Strecke.


    Für deine ganzen Beispiele: Wenn man unsicher ist, diese Probleme nicht lösen kann, dann nimm man einen Beifahrer mit.


    Persönlich meine Meinung: Wenn ich die Gäule nicht alleine händeln kann (auch in schwierigen Situationen, (viele Deiner Beispiele hatte ich schon) dann bleib ich daheim. Wir,arbeiten mit dem Pferd. Das unterscheidet mich vom Wenigfahrer. Zudem versaut es meine ganze Ausbildung, wenn die ganze Zeit jemand beim Pferd steht und wenn ein Profigespann durchstartet ist eh alles Wurst.


    So! Jetzt Feuer frei.

    Ich habe ein Schweizer Militär Geschirr zum Einfahren von fremden Pferden, das Brustblatt sieht bei mir anderst aus. Da gibt es keine Hanf ?? Anhängung.

    alles ist in "Top" Leder Ausführung.

    Wer kennt sich da aus?

    Gruß Thomas

    Vor ca. 40 Jahren?? 42 , 44, keine Ahnung, mussten wir mit dem Motorrad Helme tragen. Da hab ich rum proletet, irgendwann muss man mit dem Fahrrad einen Helm aufziehen.

    Ich denke auch, dass der Lederriemen am Aufhalter eine Sollbruchstelle ist. Den Riemen kann man notfalls durchschneiden, wenn mal alles umfliegt. Eine Kette unter Spannung bekommt man dann nicht gelöst, um das Pferd zu befreien.


    (Das meinte ich mit Sicherheit)


    Das Messer möchte ich sehen ,mit dem man so ein Leder einfach mal durchschneidet


    (Leder schneiden ist mmer besser wie Eisen)

    ich denke das das mit der Geräuschoptiemierung zu tun hat weniger mit Lastverteilung. Da es eigentlich sinnvoller wäre die Steuerkette direkt in den Brustriemen einzuhacken. Habe auch einige Kumte wo der Brustriemen durch Ketten ersetzt wurde. Das geschah vermutlich später da diese Kumte ja nach dem Krieg in der Landwirtschaft weiterverwendet wurden. Hab aber auch in der Literatur und den Dienstvorschriften nichts gefunden bisher, das eine plausible Erklärung für die beiden Riemen abgibt.

    Kann es sein das der Brustriemen der Sicherheit dient?