Posts by Noro

    Servus,


    ich hab vor paar Wochen angefangen meine Getreidefelder mit den Pferden zu grubbern. Dabei ist mir wieder aufgefallen, dass die Räder einen unterschiedlichen Winkel zur Achse haben, d.h. dass bei der Tiefenverstellung zur Bearbeitung die Räde unterschiedlich weit vom Boden entfernt sind. In der Folge wird die Fläche schief bearbeitet.


    Hier ein Video dazu um es zu verdeutlichen



    Für mich stellen sich die Fragen: War das bewusst gemacht oder ist die Achse verbogen worden? Wenn das bewusst so gemacht wurde, wie soll ich dann die Fläche gleichmäßig bearbeiten?


    Viele Grüße

    Noro

    Ich find die Diskussion völligen Quatsch. Die Stunde hin oder her. Wer damit n Problem hat, der darf dann noch nicht mal durch die ganze EU reisen, denn bspw. in London geht die Zeit eine Stunde nach. In Osteuropa eine Stunde vor. Wie geht es dann erst einem, der in die USA oder sonst wohin reist bzw. wie lange bleibt er dann bis her sich aklimatisiert hat?

    Winterzeit ist bzw. wäre die Normalzeit. Wie einige Vorschreiber bereits geschrieben haben, würde die Sonne bei Winterzeit im Sommer früher Aufgehen und früher Untergehen, was aus meiner Sicht weniger produktiv wäre, da man dadurch weniger Sonnenlicht aufnimmt, was für den Gefühlszustand nicht unbedingt förderlicher ist....

    Servus,


    ich hab jetzt nicht alle Beiträge gelesen, aber grundsätzlich gilt
    "Wem die Pferde noch nie durchgegangen sind, der spannt auch nie ein!"


    Wenn´s passiert, dann passiert´s. Dann muss man die Nerven behalten, den Schaden begrenzen. So lange wir möglich auf der Kutsche bleiben.....und beten, dass nix passiert.


    Ich wünsche allen einen unfallfreien Pferdeeinsatz, egal ob Reiten, Fahren oder Arbeiten.
    LG

    Am 15. Dezember beginnt bei uns die Sperrfrist zur Ausbringung von Festmist. Sie wurde bei uns um zwei Wochen nachhintenverlegt und endet damit erst am 15. Februar. Meine Pferde produzieren in der Woche rund anderthalb Kubikmeter Mist und dann kommt noch der Mist von den Rindern hinzu, also viel Arbeit, wenn die Sperrfrist endet und dann auch hoffentlich gleich das Wetter wieder passt. Denn bei wassergesättigten, schneebedeckten oder durchgefrorenen Boden ist auch die Ausbringung nicht erlaubt. Über die Sinnhaftigkeit einer Sperrfrist möcht ich nicht diskutieren, aber habt ihr alle schon euren Mist draußen? Dann zeigt doch mal Fotos oder Videos...


    @Bernstein diese Anforderung ist mir neu. Ich hielt vor drei Jahren mal eine Leitlinie in der Hand, die lediglich besagt "doppelt bis dreifach unter Strom und bis auf Widerristhöhe".
    Ich hab alle meine Flächen gepachtet, die Verträge gehen hier in der Region nicht lang, da würde sich der Aufwand von dreifach, fest und mit Querriegel nicht lohnen. Aber auch bri uns die großen Pferdehalter haben lediglich drei Seile gespannt und alle paar Meter einen Stempen....

    Server,


    Ja, das hatte ich auch mal. Eine Haflingerstute hat bewusst mehrere Plastikstickel in der Reihe rausgezogen und ist dann in der Nacht spazieren gegangen. Bis letztes Jahr hat eine meiner Kaltblutstuten auf odee an den Holzstempen solange herumgebissen, bis sie durch genagt, umgebrochen oder einfach umgefallen sind. Danach konnte dann wieder die Gegend erkundet und die Nachbar-Pferde besucht werden. Natürlich nachts! Das ist immer passiert, wenn das bessere Gras schon abgefressen war.
    In beiden Fällen hab ich es gelöst, in dem ich den Zaun von 1,0 bzw 1,2 m auf dir für Gropferde vorgeschriebene Zaunhöhe von 1,4 m setzte und Holz durch Stahl ersetzte. Seither ist Ruhe.

    ich sehe e gensuso, wie hafiking, es kommt immer drauf an, was hab ich und was will ich machen. Mit zwei Haflingern brauch ich keinen 4er Kreiselheuer über Bodrnantrieb fahren, vll bei nem halben Hektar aber nicht mehr. Umgedreht brauch ich bei 2 bis 3 Hektar nicht mit nem Gabelheuer anfangen.
    Ich frag mich, ob ich wirklich alles mit den Pferden machen muss. Muss ich wirklich n Mulcher anhängen? Oder reicht es nicht, wenn ich die (Geil)Stellen nicht einfach abmähe?
    @marcus die Aussage, welchen VW die Pferde bevorzugen würden kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ich denke mak sue würden keinen nehmen und in det Zeit liebef suf der Weide dösen... ich jedenfalls würde keine als einen bodengetriebenen nehmen, allein schon, wegen der Lautstärke, ich mag s besonders leise :D

    @Prinz


    Das sollte nun wirklich keine Anfeindung gegenüber einem Schweizer oder Österreicher sein. Ich hätte auch die Äußerung geschrieben, wenn es Peter Niebauer oder sonst wer aus Bayern, aber nicht aus Oberbayhern wär. Denn schließlich gibt es hier genug Kaltblüter und auch n paar Rosserer, die ihr Pferd nicht nur zu Schauzwecken und Prallerei einsetzen....Theoretisch hätt ich auch ein Angebot abgegeben, wenn ich von dem Angebot gehört hätte

    Frag mich auch, warum das nicht ein hießiger macht, in Passau unten gibt´s genug und wenn, ich bin da auch nicht soweit weg (~100 km) von Passau und Tann sind 40 km.


    Ich mein, da war auch kürzlich eine organisierte Vorführung von der IGZ Bayern, wo Forstleute und Förster der Region eingeladen wurden (Aber als Nicht-mehr-Mitglied bekommt man ja genauso viel mit wie als Mitglied *Sarkasmus aus*)


    Wir sollten nicht schimpfen, immerhin werden Pferde eingesetzt und wer das macht, sollte grundsätzlich egal sein. Solche Angebote müssen europaweit ausgeschrieben werden und der günstigste bekommt den Zuschlag...

    Hallo,


    Bei mir gehn rund 1,5 cbm drauf. Ich hab letztes Jahr 15 bis 20 cbm pro Hektar rausgefahren.
    Da bei mir die Pferde nur von Mitte Oktober bis Anfang Mai im Stall stehen hab, fahr ich hier den Mist alle 6 bis 8 Wochen raus.


    Viele Grüße

    Hallo Iris,


    Wo bist du her?


    Bei mir wird s demnächst zum Mist fahrn. Bin an der Bayrisch österreichischen Grenze dahoam.


    Gruß
    th

    @Hippo-Sohle
    Das ist mir schon klar, dass das nix für ein Pferd ist. Ich hatte damals noch kein zweites Pferd zur Hand. Meine Stute ist aber grundsätzlich eher eine flottere und ich wollte es trotzdem mal versuchen.
    Bei uns werden die Flächen z.T. zwei Mal bearbeitet. Das erste Mal dient der Unterbrechung der Kapilaren und Anregung von Unkrautsamen und Ausfallgetreide zur Keimung. Ein oder zwei Wochen später erfolgt dann der nächste Durchgang, wo die aufgelaufenen Pflanzen zerstört werden und die Zwischenfrucht ausgebracht wird.