Posts by Schimmel

    Die KWF-Tagung ist die größte Forstdemo-Messe der Welt.


    Sie ist der wichtigste internationale Branchentreff des Jahres.



    Die 17. KWF-Tagung findet vom 9. bis 12. Juni 2016 in Roding (Oberpfalz, Bayern) statt.


    Die KWF-Tagung besteht traditionell aus drei Elementen - der KWF-Expo (Forstmaschinen- und Neuheitenschau), den Fachexkursionen und dem Fachkongress.


    Die Veranstaltung wird durch die Interessengemeinschaft Zugpferde e. V. mitgestaltet.
    Neben der Deutschen Meisterschaft im Pferderücken und einer Beteiligung zum Innovationspreis des KWF werden wir erstmals ein Fachforum im Tagungszelt im Rahmen der Fachforenreihe durchführen. Außerdem werden Vorführungen verschiedenster Art unter Moderation im gesamten Messeverlauf dargeboten.


    Der bisher zweimal zu den KWF Tagungen verliehene Preis "Wald mit Zukunft" soll der besseren forstwirtschaftlichen Wahrnehmung unserer Belange in "IGZ-Heinrich-von-Cotta-Preis, Wald mit Zukunft" umbenannt werden. Heinrich Cotta erkannte als Forstrat schon im 18.Jahrhundert ganzheitliche Grundsätze des naturorientiert Waldbaus, die insbesondere die Notwendigkeit eines gesunden Bodengefüges zur Grundlage Nachhaltiger Bewirtschaftung unabdingbar vorgeben. Cotta wird als der Begründer der Forstwirtschaft benannt.
    Für die Preisträger brauchen wir Empfehlungen. Wer also einen Waldbesitzer, einen Pferdebetrieb, eine Naturschutzorganisation, oder auch nur eine Privatperson kennt, die in Betracht käme, meldet euch bei uns (bundesgeschaeftsstelle@ig-zugpferde.de). Der Preis wird dann während der KWF Tagung verliehen.


    Wir freuen uns über freiwillige Helfer in der Organisation und vor Ort. Bitte bei der Bundesgeschäftsstelle melden.


    Ansprechpartner: elmar.stertenbrink@ig-zugpferde.de oder über die Bundesgeschäftsstelle (Christine Sauvageoll) bundesgeschaeftsstelle@ig-zugpferde.de


    Informationen zur Gesamtveranstaltung: KWF-Tagung 2016 - Roding

    An IGZ-Mitglieder und interessierte Pferderücker


    Wie viele von Euch schon wissen findet in diesem Jahr wiederum die KWF Tagung statt. Auch dieses Mal will sich die IGZ daran beteiligen und diese größte Forstmesse im deutschsprachigen Raum für die Präsentationen der aktuellen Pferdearbeit in der Forstwirtschaft nutzen.


    Diese internationale Messe findet vom 8.6. bis zum 12.6. in Roding Nähe Regensburg statt. In der vergangenen Woche konnten wir eine optimale Ausstellungsfläche mit vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten mit der Messeorganisation aushandeln. Unser Areal liegt einerseits sehr zentral im Geschehen und bietet uns anderen Teils in zwei Waldbeständen und auch auf angrenzenden Freiflächen optimale Verhältnisse um für unsere Sache zu werben.


    Es wird möglich sein mit Pferd und Mensch in unmittelbarer Nähe zu unserer Ausstellungsfläche "aufzustallen", sodass wir den täglichen Anreiseaufwand nicht haben werden.


    Das Programm unserer Messepräsentation ist diesmal hoch ambitioniert. Neben der Deutschen Meisterschaft im Pferderücken und einer Beteiligung zum Innovationspreis des KWF haben wir erstmals die Möglichkeit ein Fachforum im Tagungszelt im Rahmen der Fachforenreihe selbst zu organisieren. Angefangen von der Themensetzung über die Diskussionsform bis hin zur Auswahl der Referenten haben wir die freie Gestaltung für diesen ca. stündigen Termin auf großem Podium.


    Ebenso sollen Vorführungen verschiedenster Art unter Moderation im gesamten Messeverlauf dargeboten werden.


    Der bisher zweimal zu den KWF Tagungen verliehene Preis "Wald mit Zukunft" soll der besseren forstwirtschaftlichen Wahrnehmung unserer Belange in "IGZ-Heinrich-von-Cotta-Preis, Wald mit Zukunft" umbenannt werden. Heinrich Cotta erkannte als Forstrat schon im 18.Jahrhundert ganzheitliche Grundsätze des naturorientiert Waldbaus, die insbesondere die Notwendigkeit eines gesunden Bodengefüges zur Grundlage Nachhaltiger Bewirtschaftung unabdingbar vorgeben. Cotta wird als der Begründer der Forstwirtschaft benannt.


    Für die Preisträger brauchen wir Empfehlungen. Wer also einen Waldbesitzer, einen Pferdebetrieb, eine Naturschutzorganisation, oder auch nur eine Privatperson kennt, die in Betracht käme, meldet euch bei uns. Natürlich wollen wir den Preis dann während der KWF Tagung verleihen, in gebührendem Rahmen.


    Um all diese Dinge nun rechtzeitig zu organisieren, bitte ich euch zunächst per Mail ob eurer Beteiligung welcher Art auch immer (mit Pferd, ohne Pferd, Standbetreuung, Büroarbeit im Vorfeld, Leitung des gemeinsamen Küchenzelts, kurzum es gibt vieles zu erledigen auch besonders im Vorfeld) bei der Bundesgeschäftsstelle der IGZ (bundesgeschaeftsstelle@ig-zugpferde.de) zu melden.


    Es wird am 6.3. (ca.11.00 bis 15.00h) ein erstes Treffen in 56355 Lautert geben, an dem wir beginnen viele Details zu besprechen und abzustimmen. Hierzu erhaltet ihr in Kürze nähere Angaben.


    Ein weiteres Planungstreffen ist im Zuge der Mitgliederversammlung am 2.-3. Aril 2016 in Rieneck geplant (Sa. 02.04. von 9.00-12.00h) Natürlich darf diese Einladung
    zur Teilnahme gerne weiter geschickt werden, auch Nochnichtmitglieder sind herzlich willkommen.


    In der Hoffnung von euch nun zahlreichen Rücklauf zu bekommen verbleibe ich nicht ohne Spannung.


    Euer Elmar Stertenbrink
    (für den AK Forst)

    erst mal alles Gute den Verletzten :-))


    Bin im Bau- und Umzugs'stress' und habe daher wenig Zeit für andere Dinge. Doch es wird dann hoffentlich in 2 Monaten alles viiiiiel besser. Habe die Nase nach einem Jahr ständigem Fahren und Arbeiten auf dem Bau gestrichen voll. Will endlich mal wieder meine Pferde genießen können, bevor sie alt sind.


    Beim nächsten Stammtisch bin ich dann dabei!

    Mein Kalti hatte vor drei Jahren erst an einem, dann 3 Wochen später auf dem anderen Huf ein Hufgeschwür. Bei beiden musste ich ihn in die Klinik bringen, da ich nicht selbst verbinden und angießen konnte (er gab damals gar keine Hufe, weil er zuvor immer nur im Beschlagstand behandelt wurde). Beim zweiten Hufgeschwür war es genau wie bei dir. Wir tappten im Dunklen, wo es ist. Es hat drei Wochen gebraucht (die ganze Zeit mit Rivanol-Verband) bis das Geschwür am Kronsaum aufbrach. Es war ein riesiges Loch, das ein Jahr zum Herunterwachsen brauchte. Der Hufschmied war vor eine große Herausforderung gestellt, weil das Loch genau da runterwuchs, wo er nageln musste.


    Ich habe es auch homöopathisch unterstützt - aber erst nachdem es offen war mit Silicea.


    Hat er Antibiotikum bekommen? Das hat mein TA damals gemacht, damit der Eiter keine weiteren Schäden anrichten kann.


    Würde den TA fragen, was seine Meinung ist. Kontrolliert Öffnen, wenn die Stelle bekannt ist - wie Albert bereits schrieb - wäre m. E. besser, als auf den Durchbruch zu warten.

    Hier bei uns im Pfälzer Wald sieht es ja ähnlich wie bei dir im Odenwald aus. Hier gibt es quasi keine Ebene. Für ein durchtrainiertes Tier aus m. Sicht kein Problem.
    Viel eher habe ich das Problem, dass ich aus zeitlichen Gründen die notwendige Kondition, um an den Hängen zu rücken nicht aufrecht halten kann. Dazu müssten sie täglich gearbeitet werden.

    Ich habe Stallboden von Sagustu, den ich auf Naturboden (verdichteter Lehm) gelegt habe. Hat leichtes Gefälle und ich streue an der langen tiefen Seite einen Streifen von 50 cm mit Tierwohl Super ein. Die Matten sind undurchlässig. Ich habe sie nun seit 8 Jahren im Offenstall (40 qm) bei 4 Pferden (2 WB und 2 KB, davon einer beschlagen). Haben damals unter 20 Euro pro qm gekostet. Bin sehr zufrieden und würde sie jederzeit wieder kaufen.


    Homepage www.sagustu.de

    Da man im Außenbereich eine Baugenehmigung für Zäune braucht, werde ich in Zukunft nur noch mit T-Pfosten einzäunen. Die kosten zwar auch etwas mehr, sind aber dafür flexibel einsetzbar.


    Begonnen haben wir mit den Wingertspfählen aus Kunststoff. Super Sache, denn man braucht keine Isolatoren und die Pfosten bekommt man günstig vom Winzer.
    Leider wurde diese dann im Pfälzerwald verboten. Seit dem habe ich immer Wingertsstickel (Holzpfähle, imprägniert, 6 - 7 cm Durchmesser) genommen. Das geht auch gut. Bei uns lassen sich die Medien auch gut einschlagen, wenn es mal nen Tag geregnet hat.


    Für meine neuen Koppeln werde ich aber die T-Pfosten nehmen. Für temporäre Koppeln benutze ich Steigbügelpfosten. Doch die halten nicht ewig und dann gebe ich lieber gleich das Geld für die T-Pfosten aus, die stabil und von einer Person händelbar sind.

    Ich würde mir mal das Geschirr oder den Bereich wo es aufliegt genauer ansehen. Irgendetwas tut ihr vermutlich beim Anziehen weh. Vielleicht hat sie da eine Prellung. Das erklärt auch, warum es vor dem Wagen nicht geht, aber mit Geschirr. Wahrscheinlich ist der Druck an der Stelle dann schmerzhaft.


    Da reichen bereits Kleinigkeiten, die das Pferd zum Stehen bleiben veranlassen. Es wäre auch nicht gut, sie dann unbedingt zu zwingen. Erst mal genau schauen. Und wenn nichts zu erkennen ist, immer wieder mal vorsichtig probieren. So eine Prellung dauert ne ganze Weile.

    Bei uns auch einer am Freitag. War gestern in der Rheinpfalz.


    Zwischen Lug und Völkersweiler fuhr ein 69jähriger mit seiner Kutsche auf einem Radweg. Das Pferd erschrak und ging durch. Er konnte das Gespann nicht mehr zum Stehen bringen. Führerlos rannte das Pferd weiter und kollidierte dann mit einem stehenden Fahrzeug, in dem eine Frau gerade ihr Kleinkind auf dem Rücksitz anschnallte. Sie warf sich geistesgegenwärtig auf die Rückbank. Der Kutscher war wohl leichtverletzt. Das Pferd musste getötet werden und es entstand 12000 Euro Schaden.


    Anm. Habe den Text selbst aus der Erinnerung wiedergegeben, da die Zeitung schon im Müll ist.

    Einfach in die jeweiligen Landeswaldgesetze schauen. Da steht drin, wo geritten oder gefahren werden darf. Dann die 1:25.000 Topographische Karte besorgen, dann kannst du anhand der Wegedarstellung erkennen, wo du prinzipiell fahren darfst. In RLP ist es im Wald verboten außer auf Wegen, die auch mit dem Auto befahren werden können. Bei Privatwald braucht man die Erlaubnis des Waldbesitzers.


    Alternativ kannst du dich an den VFD wenden oder eben einfach Kontakt zu einem nahe gelegenen Reit- und Fahrverein suchen. Die helfen einem bestimmt mit Infos, auch wenn man kein Mitglied ist. Weiterhin einfach mal auf Wanderreitstationen nachfragen. Oder beim zuständigen Forstamt, Verbandsgemeinde.

    Zum Reiten kann ich dir auch die Pfalz empfehlen. Entweder die Westpfalz mit Elsass. Dort gibt es wunderschöne und schier endlose Sandwege. Wanderreitstationen oder auch private Unterkünfte lassen sich finden.


    Bei mir im Dorf gibt es auch jede Menge Ferienwohnungen. Pferde könnten bei mir untergebracht werden, abgetrennt im Offenstall oder auf der Weide.


    Von hier aus sind jede Menge Tagestouren möglich mit Burgen und Hütten :-))


    www.dernbach-pfalz.de
    www.gallowhorse.de


    Wenn du so was planst, melde dich.


    Eine Fahrregion ist das hier leider nicht, deshalb langweilt sich meine Kutsche auch *gg*