Posts by Opa Moritz

    Ich glaube, dass heutzutage diese Strategie im Falle des Ausfalls des digitalen GPS noch besser funktionieren würde, als in Zeiten, in denen man noch mit Bussole und Kompass zu arbeiten gelernt hatte:

    Überall stünden Orientierungslose herum, die nicht wüssten, wo sie überhaupt sind.

    Oh ja. Das wird spaßig.

    Nimm einem das Navi weg und schau was passiert ... :thumbsup::saint:


    Ich bin vor 1 Jahr mit einer Fahranfängerin richtig holländische Grenze gefahren. Auf der Autobahn fiel es mir noch nicht so sehr auf, aber als wir runter waren, schaute sie (gefühlt) mehr aufs Navi als auf die Straße. Auf meine Frage, warum, kam die Antwort: "Sonst weiß ich doch nicht wann die nächste Kurve kommt und wie die Straße verläuft."

    Nach dem sie zum drittenmal andere Verkehrsteilnehmer erst mit meiner Wahrung bemerkte habe ich auf einen Fahrerwechsel bestanden.

    Kurze Zeit später viel das GPS aus und sie wusste sich mit den Straßenschildern nicht zu helfen.

    Wieder Zuhause, habe ich ihrem Vater berichtet. Darauf bekam sie Kartenunterricht und musste noch mal auf begleitetes Fahren umsteigen.

    Inzwischen fährt sie gut und sicher.

    Du meinst die im Ortskern?

    Die gehört zu den Lagern, die wir räumen müssen, nach dem wir sie fast fertig hatten.

    Nun ist der Eigentümer angepisst, das wir nach der zu erwartenden Kündigung nicht weiter dran arbeiten.


    Wir werden nur noch im Haupthaus die eine Etage haben und die Scheune in der Dein Pflug steht. (Übrigens unter den beiden Ritzpflügen oben unterm Dach)

    Alle anderen Lager sind geräumt oder müssen wir räumen. Die Sachen aus den bereits geräumten Lagern wurden in Museums Scheune gestopft. Anders kann man das nicht sagen. Da ist kaum noch ein durchkommen.


    Wir brauchen dringend neue Mitglieder. 3 Posten im Vorstand müssen neu besetzt werden und in der Werkstatt, Küche und Museum brauchen wir ein paar rührige Hände. 2 Jahre keine Einnahmen und sterbende Mitglieder tun der Kasse auch nicht gut.


    Wir haben soooo viele Ideen die wir umsetzten und verwirklichen wollen. Aber mit 4 Männern und 2 Frauen können wir nichts reißen. Und ich bin die Jüngste der Mannschaft.


    Die Blockaden sind zum Teil stadtgemacht. Der Magistrat hält das Museum und jede Form von Förderung des Tourismus für überflüssig und Blödsinn. Unsere Exponate seien alter Krempel den eh niemand sehen will. Aber im Museum gewesen sind sie noch nicht. Und die Aktionstage haben sie auch nie wahrgenommen.


    Wir waren die letzten 3 Jahre bei den 7 Aktionstagen im Jahr bei durchschnittlich 220 Gästen. Entsprechend viele Essen sind dann auch immer rausgegangen. Ein paar mal waren wir sogar so gut besucht, das und tatsächlich das Essen ausgegangen war. Tja, dann kam Corona ...


    Der 1. und 2- Vorsitzende und der Schriftführer wollen nicht weitermachen. Mit einer Kassiererin, die sonst keine Ahnung von Museum und "altem Kran" und handwerkliches Arbeiten hat, und einem Gerätewart kommen wir leider nicht weiter.

    Selbst das Inventarisieren und Aufarbeiten, bzw. Erhalten, ist zur Zeit nicht bis kaum möglich, weil man sich in den zum Lagerplatz umgenutzen Ausstellungs- uns Aktionsbereichen und der Wertstatt kaum noch bewegen kann.


    Ich denke nicht, dass das Museum und der Museumsverein aufgelöst werden, aber eingefroren. Zumindest, bis sich ein neuer Vorstand findet.

    Durch das räumen der Lager werden einige große Exponate sicher veräußert werden müssen, weil wir sie nirgendwo unterbringen können.

    Auch diese meiner Lieblingsthemen ist total verweist.

    Erinnert sich noch wer an das Schellengeläut mit den Rosshaarschweifen?

    Im Sommer 2020 habe ich sie tatsächlich selbst tressiert. Allerdings in rein Weiß.

    OmG!

    Seit über 3 1/2 Jahren nichts mehr berichtet. :wacko:


    Ja, mich gibt es tatsächlich noch.

    Aber dem Museum droht das Aus. Unsere schöne Parkanlege wird mit einem Kindergarten bebaut, Im Bock-Haus wurden über und unter der Museums Etage Wohnraum eingerichtet und damit dem Museum 4 Stellplätze und die Hälfte der Kellerräume genommen. Obendrein wurden uns beriet 2 Außenlager genommen und dem größten und vollsten sind wir uns auch nicht (mehr) sicher. Es gehört unseren 1. Vorsitzenden und der hat sein Amt gekündigt und wird den e.V. verlassen.

    Das Ergebnis ist, das wir unsere Ausstellungsflächen zu einem Messiechaos vollgestellt haben weil die Exponate ja untergebracht werden müssen. Es findet sich kein neuer Vorstand und die Mitglieder sterben uns so langsam auch weg. Dank Corona gibt es das 2. Jahr keine Aktionstage.

    Wenn es ganz doof läuft, wird das Museum seine Exponate an die Leihgeber zurück geben müssen, im Eigentum befindliche an interessierte Museen weitergeben und weitere verkaufen. Was dann übrigbliebt müsste wahrscheinlich entsorgt werden. ;(


    Innerhalb der nächsten 6 Monate brauchen auf alle Fälle ein Leiterwagen und eine Kutsche (wurde mir als Landauer genannt, ist aber keiner) ein neues Zuhause finden.




    Hi!

    Kannst Du mir dazu was sagen?


    Hier zu weiß ich, das es sich um ein Martens Stellkummt handelt


    Antworten würden mich sehr freuen.

    Von dem oberen Geschirr habe ich noch mehrere in unterschiedlichem Zustand. Die müssen alle noch aufgearbeitet werden.

    Wenn sich hier das Wetter weiter so hält und es nicht plöztzlich wieder heiß und trocken wird, besteht hoffnung auf einen guten ersten Schnitt.

    Über mehr traue ich mich noch nicht nachzudenken.

    Mein Lager ist noch gut voll und der zu erwartende 1. Schnitt müsste für meinen Bedarf ausreichen.

    Es dauert bei einigen Ponys länger, bis sie sich trauen in der Schrere nicht steif wie ein Brett zu gehen.

    Sie müssen erst lernen das sie Begrenzung sie nicht einengt oder etwas tut. Wie Kirsten ja schon hochgerechnet hat, geht Deins ja erst seit 1/3 Jahr im Wagen.

    Es ist für alle Weide- / Beutetiere normal im Zickzack zu laufen. Nur so kann man auch sehen, was hinten passiert.


    Vor dem Wagen ist es ein deuliches Zeichen von Unsicherheit. Nur über eine konsequente weiche Verbindung zum Mau kannsu Du dem Pferd / Pony sicherheit vermittel. Versuche bitte nicht das Zickzack über Zügelhilfen / Lenken zu kontrollieren, sonder duch korrektes Treiben.

    Ich finde es durchaus angemessen für seine Unterbringung und Verpflegung zu zahlen.

    Mit was man sich an den Reidekosten beteiligt weiß ich nicht.


    Dem gegenüber steht aber ein Erlebnis und eine Erfahrung die im Wahrstensinne unbezahlbar ist.

    Und das, was man in der Zeit von Andreas und seinem Team lernen kann und sicherlich zwangsläufig auch tut, ist das doppelte Wert.

    >>Sieht das nur so aus oder kippt das alles so nach hinten?<<


    Typische Schweifreiter Position


    Unanhängig davon, das Husche zuviel Pony für den Sulky ist, lehnt sich Kirsten auch noch zu weit zurück.

    Es ist wie beim Reiten. Immer schön aufrecht über dem Mittelpunkt bleiden. In diesem Fall eben über dem Sitz.

    Ich denke aber, das es auch nicht wenig mit dem Gefälle des Geländes zu tun hat, was die Optik und die Haltung betrifft.

    Hallo Puschel8, ich kann zu Deinen Fragen sonst nichts beitragen. Eine leichte Gig kann man m.E. durchaus ohne Bremse fahren. Mir fällt nur auf, daß die Tragösen irgendwie falsch verschnallt sind. Die Ösen müssen aussen am Tragriemen hängen nicht darunter oder anders ausgedrückt, der Tragriemen muss am Selett runterlaufen, die Ösen werden dann draufgeschnallt. Ich schliess mich da Kerstin an und plädiere für Umrüstung auf Tilburyverschlüsse.


    Gruß FRITZ

    Das stimmt nicht ganz.

    Beim Sulky / bei der Gig liegen die Tragaugen tatsächlich (auch) unter dem Riemen, um ein Flattern, hüpfen und vor oder hinter das Sellet rutschen zu vermeiden. Tatsächlich funktioniert das aber nicht immer. Da kommen bei mir die beliebten Sporenriemchen zum Einsatz.

    Hurra!!!