Posts by Lawirant

    Die Reaktionen der User in diesem und in anderen Threads zeigen doch eigentlich nur, wie viel den einzelnen Usern an diesem Forum liegt.

    Es muss ja irgendeinen Grund geben, warum der Admin das mit dem Reisebericht so gemacht hat. Ob er alle, die nicht an der Abstimmung teilgenommen haben abstrafen wollte ist ja nur eine Vermutung von mir und anderen.


    Das hier einiges in den letzten Monaten nicht so lief wie früher gewohnt ist schade, aber kein Grund für eine derartige Maßnahme.

    Auch das die Meinungen von Usern aus der Landwirtschaft sich nicht immer mit den Vorstellungen der Pferdearbeit decken ist nur natürlich, aber eigentlich sind daraus immer gute Diskussionen entstanden.


    Es ist schade das der Admin sich hier nicht dazu erklärt, warum er den Reisebericht nur wenigen zugänglich gemacht hat und warum er das Forum quasi abschalten will.


    Sollte der Admin mit mir so dermaßen Probleme haben, dass meine Anwesenheit in diesem Forum ein Weiterbestehen verhindert, so bitte ich den Admin um die sofortige Löschung meines Accounts, verbunden mit der Bitte die Anderen, die um Löschung gebeten haben, vorerst noch im Forum zu belassen.

    Sollte der Admin mit seinen Vorhaltungen mir gegenüber Recht haben, so sollte das Forum nach meinem Weggang ja schnell beruhigen und das Fortbestehen wäre dann nicht mehr gefährdet.

    Das Forum wird ab 1. November 2019 in den Urlaubsmodus geschaltet, Schreiben im Forum ist dann nicht mehr möglich.


    Als würde die bevorstehende EU-Urheberrechtsreform nicht schon reichen, wird jetzt im Forum auch noch zur Meuterei aufgerufen. Anders als ein Aufruf zur Meuterei läßt sich das was der/die Benutzer/Benutzerin „Lawirat“ veranstaltet nicht beschreiben. Das paßt zu den absichtlichen Querschlägen dieses Benutzertypus in den Themen Gewerbliche- und landwirtschaftliche Anspannung.


    Einer muss die Schuld ja haben. Natürlich ist der Admin dafür verantwortlich, dass viele User hier vor den Kopf gestoßen wurden und die deshalb ihren Unmut darüber äußern. Natürlich steht es den Admin zu, zu bestimmen wer wann was lesen darf. Nur muss der Admin sich nicht wundern, wenn die User dann auch mal ihren Unmut äußern oder entsprechend ihre Mitarbeit am Forum einschränken, aufgeben oder nach Lösungsmöglichkeiten suchen. Die Verantwortung für die Unruhe und die Unzufriedenheit der letzten Tage hier im Forum liegt einzig und alleine an Dir lieber Kutscher. Dafür trägst ausschließlich Du die volle Verantwortung. Fang nicht an die Verantwortung für dein Handeln anderen in die Schuhe zu schieben.


    Im übrigen finde ich es sehr schade das der Thread mit dem Urlaubsbericht tatsächlich schon etliche Kommentare hat und die wenigen zugelassenen User damit am Ende dem Rest hier in den Rücken fallen.

    daggi:


    die User können ja aber nichts für das seltsame und unerklärliche Verhalten des Admin. Es wäre schade, wenn Du nicht mehr am Forum teilnehmen würdest. Aber der Exodus aus dem Forum hat wohl jetzt begonnen.


    Warum machte Zeno nicht einfach ein neues Thema auf und stellt Ihren Reisebericht dort ein? Dann können alle lesen und sind nicht mehr vom Admin abhängig. Da Zeno den Reisebericht ja schreibt, kann Sie damit ja machen was Sie will und ist nicht auf den Admin angewiesen.

    Evtl. sollte Zeno auf die weitere Veröffentlichung des Berichtes verzichten, um eine solche Diskriminierung der meisten User hier nicht weiter zu unterstützen, solange der Admin hier eine derart seltsame Vorstellung gibt.


    Ich hoffe die "preveligierten" User mit Zugriff auf den Reisebericht haben jedenfalls so viel Anstand, aus Solidarität den Anderen gegenüber den Thread zu boykottieren.

    Ich fand die Umfrage schon den reinsten Unsinn. Natürlich wollen die User solche Beiträge lesen, dazu braucht man nicht erst nachzufragen.

    Allerdings habe ich jetzt, nach den Restriktionen des Admin, wirklich kein Interesse mehr an einem solchen Bericht. Wer braucht ein Forum, in dem man von dem Admin derart gemaßregelt wird?


    das Ergebnis stimmt wären um die 800 von dem 8661 Mitglieder noch abziehen, da es einige Doppelte und verwaiste Benutzerkonten gibt.

    Ich würde meinen es gibt mehr als 8000 verwaiste oder so gut wie verwaiste Benutzerkonten. Aktive User werden noch deutlich weniger sein und solche Aktionen werden nicht dazu beitragen, dass es mehr aktive User werden.


    Schade um die Arbeit von Zeno.

    Nur wie das im praktischen funktionieren soll bleibt hier noch offen ... ?

    Das Verfahren der Schlauchsilage hat sich in Deutschland bisher kaum durchgesetzt. Vor Jahren waren immer mal wieder Berichte über Schlauchsilage in den entsprechenden Fachzeitschriften. Da hier aber kein Lohnunternehmer die entsprechenden Maschinen hat, sind alle bei Fahr- oder Ballensilage geblieben. Der Körnermais wird in der Presse vorher geschrotet und entweder mit Konservierungsstoffen ( Propionsäure, Ameisensäure, Natriumbenzoat ) oder mit Siliermittel versetzt, wobei bei über 70% TM eigentlich die Restfeuchtet für eine stabile Silierung nicht mehr ausreicht. Es wird in dem Video deshalb eher eine Konservierung sein. Der Tank ist auf der Presse oben zu sehen. Nach dem gleichen Verfahren mit Konservierungsstoffen wird hier zu nasses Futtergetreide in Bunkern bzw. Schüttsilos mit Konservierungsstoffen gelagert. Die Höfe der Mühlenbetriebe gleichen zur Erntezeit dann einem großen Chemielabor mit unzähligen ICB Containern, aus denen das Konservierungsmittel auf das Getreide auf den Förderbändern gesprüht wird. Dann kann es nass einige Zeit gelagert werden, bis es als Futtergetreide entweder direkt verfüttert oder weiterverabeitet wird.

    Ja, gibt es. An historischen Wagen befinden sich an den Lehnen um den Bock herum kleine "Knöpfe" aus Metall, auf denen dann die Regendecke befestigt wird. Die Regendecke geht vom Fahrer / Beifahrer über Beine/Knie bis hinunter über die Schuhe, damit das ablaufende Wasser nicht in die Schuhe läuft. Bei großen, hohen Wagen ( Coach, Break ) und auch bei einigen kleineren Wagen befinden sich auch am am Spritzbrett und seitlich am Wagenkasten entsprechende Knöpfe ( meist Messing), so dass auch hier die passende Regendecke befestigt werden kann. Fahrer und Beifahrer sind damit im unteren Bereich recht gut geschützt. Bei Dauerregen nässt es aber doch etwas durch, da ja auch Wasser am Kutschenmantel abläuft oder dieser durchnässt, weil meist aus Filz bzw. Baumwolle. Die Regendecke selber ist meistens innen mit einer wärmenden Decke ausgekleidet. Außen entweder gut geöltes Leder, gummiertes Tuch, oder für moderne Wagen Kunstleder.

    erlaube eine Anfängerfrage: reicht das wirklich? die könnten doch mit den Aufhalterketten allein auch einiges wegziehen, erst recht, wenn die äusseren Strangen noch dagegenhalten? (die festgeschlauften Leinen mal ausser Acht gelassen)

    Ja, das reicht. Die an der Bracke befestigten Leinen müssen so kurz sein, das die anstehen, bevor Stränge ( falls noch fest ) oder Aufhalter/Kette anstehen können. Daher macht man die Leine recht kurz, so dass Stränge und Aufhalter bei anstehender Leine durchhängen bzw. löst den Innenstrang und schnallt die Aufhalter/Ketten lang.

    Das Foto von E. Schmid ist zweifellos sehr schön. Aber ich sehe niemanden auf dem Bock oder an den Köpfen der Pferde. Und das finde ich riskant. Ich bin gewiss kein Achenbach

    Da muss ich was an den Augen haben. Auf dem einen Bild ist eindeutig ein Fahrer auf dem Bock und auf dem anderen Bild steht jemand bei den Pferden. Wo ist das Problem? An den Köpfen der Pferde, wohlmöglich noch die Leinen oder den Fahrzaum festhaltend, hat niemand etwas verloren bzw. Pferde die soetwas brauchen sind im Straßenverkehr falsch aufgehoben. Der Groom steht immer etwas seitlich mit Abstand vor den Pferden. Hier also vollkommen korrekt. Im übrigen sind bei dem Bild ohne Fahrer die Leinen am Unterwagen festgemacht und die Hebeldruckbremse ist angezogen, was auch vollkommen richtig ist. Bei längeren Pausen könnte man dann noch die Innenstränge lösen, was aber hier nicht nötig ist, da ja jemand bei den Pferden ist. Die Pferde müssten den gebremsten Wagen dann schon mit dem Maul wegziehen. Diese Art des Abstellens eines Gespanns war bis vor kurzem auch noch Bestandteil der StVo in Deutschland und wurde über Jahrhunderte so gemacht.

    Nur weil einigen hier etliches an Erfahrung fehlt, ist es noch lange nicht schlecht oder falsch.

    Liest man den Fred , dann gibt es auch schnell Antwort auf die Fragen der immer weider kehrenden Kustchunfälle , da braucht man sich nicht mehr wundern wenn schon in einem Fachforum für Enthaltsamkeit und "Sein lassen " geworben wird

    Eigentlich geben die Fahrer mit Verweigerungshaltung doch nur denen Recht, die uns sowieso aus dem Straßenverkehr haben wollen. Wobei es sicher besser ist, wenn einige mit ihren Pferden dem Straßenverkehr fern bleiben, da oft weder Fahrer noch Pferde für den öffentlichen Verkehr geeignet sind. Ein ängstlicher und verkrampfter Fahrer wird auch die besten Pferde nicht ohne Probleme im Verkehr bewegen können, also ist es für viele Fahrer am Ende doch sinnvoller auf dem umzäunten Fahrplatz zu bleiben.

    Und was bitte hat das Mähen von Mais mit dem Mähbinder damit zu tun, wie man vollkommen plattgefahrene Maispflanzen auf einer Fläche weiter bearbeitet???


    Und die Landwirte haben elementare Grundlagen zum Ackerbau?

    Immerhin haben die meisten Landwirtschaft gelernt oder studiert. Aber ist sicher mehr, als die meisten hier im Forum vorweisen können.

    Leider ist die Realität nun einmal so. Das lässt sich auch nicht wegdiskutieren, das kann man höchstens ignorieren. Das aber bringt keinen weiter.

    Interessant wäre es schon, wie die Fläche im ersten Video nach der Ernte bearbeitet worden ist. Vom Mais wurden ja nur die Kolben geerntet und die ganzen Stengel samt Blattmasse blieben auf der Fläche. Unterpflügen geht da so einfach nicht, denn im Gegensatz zum jetzt gezeigten Video ist es eben keine durch einen Maishäcksler abgeerntete Fläche, auf der nur noch kleine Stengelreste samt Wurzelstock stehen. Warum der auf einer vernässten Fläche pflügt, darüber lässt sich sicher streiten.


    Aber: würden derart große Mengen an Mais untergearbeitet, dann kann sich leicht eine Pufferschicht bilden, weil die Biomasse nicht schnell genug rottet sondern zu faulen anfängt. Auch das wäre für den Boden extrem schlecht.


    Was ich mich aber vorrangig frage: warum greift der Kutscher den Kasparow so oft an?

    Die meisten hier ( Kutscher eingeschlossen ) sind doch keine Landwirte und es fehlen die elementarsten Grundlagen zum Ackerbau. Nur mit der Absicht etwas mit Pferden zu machen ist man noch lange kein Landwirt und bis auf wenige Ausnahmen geht die Landwirtschaft der Forenuser doch über minimalen Hobby-Kleinstanbau mit Pferden nicht hinaus.

    Was der Kasparow hier vorbringt, ist absolut kontraproduktiv!

    Was ist kontraproduktiv daran mal nachzurechnen welche Flächen für den Futteranbau benötigt werden? Diese Rechnung sollten private Tierhalter, die ihre Futtermittel zukaufen auch mal anstellen, um zu sehen welcher Aufwand und Flächenbedarf hinter unserem Hobby steckt.


    Ich bin bei den ganzen Berichten im Internet sehr vorsichtig geworden, da auch bei namenhaften Quellen oft nicht mehr viel Wahrheit dahinter steckt. Anfang des Jahres habe ich noch gelesen, dass Kuba 1000 neue Traktoren aus China bekommen hat.

    Die Firma Warco gibt es durchaus noch, allerdings vertreiben die jetzt nur noch Bodenbeläge aus Gummi u.a. auch für den Pferdebereich.

    Der Gründer von Warco, Michael Schladt, ist dort auch noch akiv. Vielleicht also einfach mal da Anrufen und nachfragen.

    Ansonsten wurden bei Kutschen häufig Bremssättel von Brembo oder Bosch bzw. von damals gängigen Kleinwagen wie z.B. von Fiat verbaut.

    Da hilft dann wirklich nur das Suchen nach den richtigen passenden Teilen.

    Was ich mich allerdings frage , was passiert mit dem Medikamenten in den Kadavern ?

    Vor BSE war mal eine zentrale Anlage für die Entsorgung euthanasierter Tiere geplant, damit die hochgiftigen Mittel nicht mehr in den Nahrungskreislauf ( z.B. über Futter- bzw. Düngemittel ) kommen. Ob die Anlage jemals fertig gestellt wurde kann ich nicht sagen.

    Jetzt dürfen euthanasierte Tiere nur noch ausschließlich zur Verbrennung verarbeitet werden. So die Theorie. Gleiches gilt aber doch für die Pferde, die in die Schlachtung gehen. Glaubt denn wirklich jemand, dass die wegen Krankheiten geschlachteten Pferde wirklich alle keine eintragungspflichtigen Medikamente bekommen haben oder eine ausreichende Wartezeit hatten? Ich habe schon etliche Fälle erlebt, bei denen angebliche Schlachtpferde austherapiert und vollgepumpt mit Medikamenten am Ende doch in die Schlachtung für den menschlichen Verzehr gegangen sind. Der Vorteil einer solchen Rossbratwurst ist, sie wirkt nicht nur antibakteriell, sondern auch stark schmerzlindernd, wegen des Gehalts an Phenylbutazon und Flunixin. Dann mal guten Appetit.