Posts by Pegidala

    Ich denke mal, es ist heute einfach schwierig für die Fahrlehrer, alle Leute zu gewissen Zeiten unter einen Hut zu bringen. Ich arbeite z.B. im Schichtdienst und für mich ist es schon ein echter Klimmzug, die Freitage und Samstage frei zu bekommen. Dafür habe ich unter der Woche Zeit und fahre da unter Anleitung einer Bekannten, die schon seit 40 Jahren fährt. Und obwohl ich keinen Crashkurs innerhalb einer Woche mache, sondern über mehrere Wochen hinweg, bin ich auch der Meinung, dass das noch lange nicht ausreicht. Ich finde es aber schon gut, dass unser Fahrlehrer uns darauf hinweist, dass es eben wirklich nur das Beibringen der Grundbegriffe ist.

    Ja, aus der Apotheke. Die kosten so um die 8 Euro und die werden problemlos gefressen, kann man auch zur Not in ein Stück Karotte reinpressen. Da kriegt sie 2 Stück am Tag und das funktioniert wunderbar. Kein nächtliches Gekreische mehr, kein Ohren anlegen und schnappen, einfach ein ausgeglichenes Pferdchen:-)

    Wir sind auch 8 Teilnehmer im Fahrkurs. Allerdings sind 2 dabei, die das DFA IV machen. Wir haben einen Zweispänner und einen Einspänner zur Verfügung mit 2 Fahrausbildern. Es werden aber wirklich nur die Grundbegriffe beigebracht. Man muss schon sehen, dass man noch zusätzlich jemanden hat, bei dem man mitfahren und ggf. mal selbst fahren kann. Das ist hier bei uns Gott sei Dank kein Problem. Beifahrer werden immer gesucht. Der Leitspruch unserer Fahrlehrer: Fahren lernt man nur durch Fahren:-)

    Da fällt mir nichts mehr ein, ich könnt grad K.... ob der Postings! Nur zur Info...bei uns gab es am Wochenende auch einen Unfall mit ausgebrochenen Pferden...da war aber kein Wolf schuld, sondern der marode Zaun , wie in 80 % aller Fälle, weitere 15 % entfallen auf "nette" Leute, welche die Pferdchen gern mal spazieren gehen schicken, indem sie Zäune mutwillig zerstören. Was machen wir denn mit diesen verantwortungslosen Pferdebesitzern? Ich war schon in verschiedenen Teilen der Erde, wo es reichlich Wölfe gibt und habe auch Freunde dort. Ich habe da nichts von Problemen gehört. Ich lebe im Übrigen auch in einer Gegend, wo der eine oder andere Wolf sich mal aufhält...und massenweise Wildschweine, welche genauso gefährlich sein können wie Wölfe. Ich habe, da ich mit Hund und Pferd sehr viel in der Natur unterwegs bin, auch reichlich Begegnungen mit den Schweinen, auch mit Bachen und Frischlingen und ich hatte noch keine einzige gefährliche Situation. Ich war aber schon live dabei, als verwilderte Hunde eine junge Frau angefallen haben, als ich in einem Kriegsgebiet gearbeitet habe, Ich weiß also, wovon ich rede. Und von den angeblich in Sachsen getöteten Rindern hab ich noch absolut nichts gehört.Und..auch wenn ich mich hier unbeliebt mache, ich weiß, was vom Land an Entschädigungen gezahlt wird.
    Leute, schafft die Autos ab, denn im Straßenverkehr sterben täglich Menschen.

    Dein Plan liest sich gut. Anstatt der "Kotwanne" aus Metall kannst Du ja auch entweder den Boden mit LKW-Plane -gibts günstig auch gebraucht- überziehen oder eine herausnehmbare Wanne aus OSB-Platten und die Wanne dann mit LKW-Plane auskleiden, ist einfacher auszutauschen, basteln. Wie soll das mit dem ausziehbaren Auslauf funktionieren? Hört sich interessant an. Mir wäre eine Variante zum klappen in den Sinn gekommen, also Holzelemente mit Gitter und die dann mit Scharnieren versehen, dass man die zusammen klappen kann.

    Schön hast Du Deine Ausfahrten beschrieben! Ich war mit einer Freundin heute Kutsche fahren. War auch total schön, aber sau kalt. Wir hatten nur 4 Grad und leichtes Schneegrieseln.

    Ich hatte meinem Huzulen eine "saubere Rehe" angefüttert -Heu ad lib.-. Eine strenge Diät und regelmässige Kur mit Chromhefe haben ihn wieder auf die Füße gebracht. Der letzte Reheschub war vor einem Jahr. Mittlerweile läuft er selbst auf steinigem Boden einwandfrei. Es kommt darauf an, warum er Rehe bekam, Fütterungsfehler, zu viel Belastung, Medikamente oder ähnliches. Wenn man die Faktoren welche die Rehe ausgelöst haben, kennt und eliminieren kann, besteht wenig Rückfallgefahr

    Ich kann Dir den Mönchspfeffer wirklich nur empfehlen. Ich habe eine sehr sehr schwierige Stute einer Freundin bei mir stehen. In der Rosse war sie teilweise wirklich gefährlich für den Menschen. Sie ist meinen Mann mehrfach massiv angegangen, wenn er mal die Fütterung der Pferde übernommen hat. Hätte sie ihn erwischt, hätte sie ihn zumindest schwer gebissen. Außerhalb der Rosse ist sie auch für meinen Mann, der mit Pferden nicht viel am Hut hat, händelbar. Ihr Spitzname in früheren Ställen "das Krokodil". Mit dem Mönchspfeffer ist sie wirklich brav, mein Mann kann mal füttern ohne um sein Leben fürchten zu müssen und ansonsten gibt es keinerlei Nebenwirkungen

    Ich hab einfach zu viel zu schnell gemacht. Ich werde mich erst mal auf die Grundlagen, Pylonen, Dualgassen, Rückwärtsrichten -macht er ganz prima- und Geradeaus beschränken.
    Kirsten, unter dem Sattel frisst er gar nicht....nur beim Fahren vom Boden...er ist ja auf Diät wegen EMS und immer hungrig...So Pollern haben wir am Bushäuschen auch. Ich denke mal, es lag auch an den Leinen. Ich dachte, ich könnte fürs Fahren vom Boden die billigen "Stoffleinen" nehmen....großer Fehler....die Dinger geben 10 cm nach.....da kommt keine Hilfe gut an. alles viel zu schwammig. Ich hab mich gestern noch mal hingesetzt und bin das Schritt für Schritt durchgegangen. Hab mir die Leinen nochmal angeschaut und eben festgestellt, dass die ewig lapprig sind. Da muss ich mir was basteln...
    Auf der Straße bin ich gestern schon gegangen, vom Haus weg und am Stall vorbei, da der gute an "seiner" Stute klebt. Vorgestern war die Huforthopädin da, die Hufe sehen gut aus und auf Asphalt kann ich mit ihm gehen, Schotter oder so natürlich nicht, da kriegt er Hufschuhe an. Aber wie gesagt -Gelände oder weiter weg vom Haus- ist mir mit dem unausgelasteten Kerl momentan einfach noch zu gefährlich. Die Hinterhand sitzt echt locker momentan wenn er sich überfordert fühlt.

    Ja, ich dachte auch schon, dass es heute etwas viel war. Ich wollte ihn beschäftigen, damit er nicht ständig versucht, zu fressen. Er giert nach jedem Grashalm....deshalb mag ich momentan nicht mit ihm ins Gelände.....
    Seitengänge am Boden kannte er schon, aber am Knotenhalfter. Da hast Du recht, dass kann er so vermutlich noch nicht umsetzen.
    Also wieder fünf Schritte zurück.

    Hallo zusammen,


    noch bin ich ja kein Fahrer, aber nächstes Jahr im März beginnt mein Kutschkurs und anschließend wird mein Shetty eingefahren. Mein Huzule Gusti ist schon zweispännig gefahren worden...allerdings sehr jung und beim Pferdehändler, von einer fundierten Ausbildung möchte ich da nicht sprechen. Er wurde geritten und hat da eine solide Grundausbildung bekommen von mir zusammen mit meiner Reitlehrerin. Da er im letzten November Hufrehe bekam, stand er jetzt ziemlich lange und ich versuche gerade, ihn durch Fahren vom Boden wieder etwas zu gymnastizieren. Irgendwie gehen mir da aber die Ideen aus. Heute habe ich Schenkelweichen probiert, da bog er sich aber wie eine Banane, sobald ich den äußeren Zügel etwas angenommen habe. Schulterherein klappt überhaupt nicht mehr, obwohl er das sehr gut konnte. Leider kommt meine Reitlehrerin über den Winter nicht, da ich keine Halle habe. Zu ihr fahren kann ich auch nicht, weil ich keinen Hänger habe. Hat irgendwer ein paar Tipps für mich? Ich denke, ich habe heute einfach zu viel verlangt, aber habe auch keinen rechten Plan, wie ich am besten vorgehen soll und wie ich auch ein bisschen Abwechslung reinbringe. Momentan haben wir nur Dualgassen, Kegel und Cavaletti.

    Kann mein Pegidala bei Deinem Pony mal in die Lehre gehen? Der dreht bei Schwarzwild total ab. Es reichen schon relativ frische Spuren um ihn in Panik zu versetzen....
    Ansonsten sind die Sauen eigentlich -wenn sie keine Ferkel haben- relativ ruhig. Das Du sie sehen und hören kannst, spricht eigentlich dafür, dass sie Dich nicht als Gefahr sehen und da werden sie auch nicht angreifen. Ich saß schon stundenlang mit einem befreundeten Jäger auf dem Hochsitz, ohne auch nur ne Ohrspitze von nem Schweinchen zu sehen. Hast Du mal probiert, was zu sagen, sei es zu Deinem Pferd oder zu den Schweinen:-) Beim Klang der menschlichen Stimme ergreifen sie meist die Flucht.