Posts by Pegidala

    Ich finde es sehr befremdlich, dass Menschen die Missstände in Deutschland ansprechen, als Rassisten bezeichnet werden. Man sollte mit offenen Augen durch die Welt gehen und andere Meinungen gelten lassen. Das etwas auf unserer Welt ganz schief läuft, sieht man ja gerade. Anstatt man sich miteinander auseinandersetzt, GEMEINSAME Lösungen sucht und produktiv arbeitet, kämpft man nur gegeneinander. Ich finde JEDE Partei und da nehme ich die AfD nicht aus, hat einige gute Ideen, warum nicht gemeinsam diese guten Ideen umsetzen? Das funktioniert leider in Deutschland gar nicht. Momentan habe ich den Eindruck, sobald man nicht mit dem Mainstream der von den Medien vorgegeben wird mit schwimmt, ist man ein Nazi oder ein Rassist. Für mich gibt es übrigens keine "Hautfarbe" oder "Nationalität" Was mir einen Menschen unsympathisch macht, ist ein schlechter Charakter. Ich verabschiede mich hiermit aus diesem Forum....es ist mir einfach zu einseitig. Eine Demokratie lebt von der Vielfalt

    Ich war bislang bei fast all meinen Tieren beim Einschläfern dabei. Bei zwei Hunden war mein Mann dabei, ich konnte aus beruflichen Gründen nicht. Mit einer Ausnahme (meine erste eigene Katze) sind alle zuhause eingeschläfert worden. Pegidala musste letztes Jahr im April eingeschläfert werden mit einer schweren Kolik. Er lag mitten auf dem Paddock, er konnte nicht mehr aufstehen, also wurde er dort eingeschläfert. Ich musste ihn selbst vom Paddock ziehen, keine schöne Aufgabe, musste aber getan werden. Auch bei der Abholung war ich immer dabei. Insgesamt jetzt bei vier Pferden und ich muss sagen, die Mitarbeiter der Tierkörperbeseitigungsanstalt waren immer sehr umsichtig und haben das ruhig und ordentlich über die Bühne gebracht. Hunde und Katzen habe ich immer selbst begraben. Wenn sie unter der Erde sind, ist für mich dann aber gut, ich betreibe keine Grabpflege oder so was. Das würde mir an die Nieren gehen

    Ich hab an den Zugsträngen die Schnellverschlüsse und bislang hat sich 1x einer von selbst geöffnet. Wobei ich hier darauf tippe, das der aufgrund Schmutz nicht richtig geschlossen war. Jetzt -bzw. wenn wir wieder fahren- überprüfe ich das nochmal genau. Karabiner mag ich nicht so gern wegen dieser scharfen Kanten.

    Ich kann Dir leider keine Erfahrungsberichte bieten, aber ich wünsche dir alles Gute! Ich denke, ein geliebtes Hobby ganz aufzugeben ist der Gesundheit nicht zuträglich. Es wird sicher nicht von jetzt auf gleich gehen, aber mit gut ausgebildeten Pferden dürfte weder reiten noch fahren ein Problem sein, wenn alles ausgeheilt ist. Ich habe einen Kollegen, der ist mit Leukämie Grad 4 den Marathon de Sables gelaufen. Danach Chemo und ein Jahr nach der Chemo in England diesen wirklich üblen Geländelauf im Januar mit gemacht. Er ist wieder ganz gesund geworden. Ich denke, ein konkretes Ziel vor Augen hilft etwas, so eine schlimme Zeit zu überstehen.


    Ich wünsche Dir viel Kraft und baldige Genesung!

    Und auch wieder diese Hetze gegen SUV...soll ich meinen Pferdehänger mit 2 Pferden drin mit einem VW-Golf ziehen? Es gibt übrigens auch noch andere Gründe, für einen SUV....wenn man nämlich krank ist und in einen normalen PKW kaum einsteigen geschweige denn aussteigen kann....na gut, ich könnte ganz aufs Autofahren verzichten...dann muss ich aber mit der Kutsche zum Einkaufen.

    Ich könnte natürlich auch darauf verzichten, meine Pferde mit dem Hänger zu fahren...und sie dann bei Kolik oder anderen Notfällen zu Hause verrecken lassen, anstatt in die Klinik zu fahren.


    Und zur rush hour kann ich auch nicht mehr einkaufen gehen...bin nämlich ziemlich langsam und behindere die gestresste, arbeitende Bevölkerung. Und auch beim Autofahren bin ich nicht mehr sooo sportlich wie vor 20 Jahren...also bleib ich besser zu Hause.


    Ich hatte es mir schon mal vorgenommen, hier nix mehr zu schreiben und das ist definitiv mein letzter Beitrag. Diese gehässige Besserwisserei geht mir auf den Nerv und mir ist die Zeit zu schade.


    Bedenken kann man auch in einem freundlichen, angemessenen Ton äußern. Leider geht dieses Forum den Weg vieler anderer Foren...es schreibt eh schon kaum mehr jemand.

    Kasparow, lass Dich nicht ärgern und mach das weiter so. Ich finde es toll, dass Du diese Möglichkeit zum Üben nutzt. Es gibt immer griesgrämige Menschen, die sich an nichts freuen können und sich durch eine Kutsche beim Einkaufen gestresst fühlen....einfach ignorieren. Ich lebe mit meinem Mann jetzt in Ungarn und ich muss sagen, da gehören Kutschen noch zum Alltagsbild und werden immer wohlwollend wahrgenommen. Hier sind die Leute nicht so großkotzig und schätzen die Pferde noch als Helfer und Arbeitskollegen im Alltag.

    Bei uns war es eine Ringelnatter auf dem Weg zwischen Fischteichen. Die kam vermutlich aufgrund der frischen Temperaturen am Morgen nicht schnell genug weg und entschloss sich, das Pony zu beißen. Elvis hat daraufhin einen Kickstart hingelegt und ne 90 Grad Wende hingelegt, bei welcher mein Mann aus der Gig geschleudert wurde. Gig war kurz umgekippt. Pony lief auf der richtigen Straßenseite nach Hause. Außer dem Biss ist dem Pony nix passiert. Die Stelle sieht man allerdings nach knapp vier Wochen immer noch.


    Straßengräben sind ne doofe Sache beim Kutschieren. Gute Besserung weiterhin an Deinen Mann!

    Kaidan, da hast Du recht. Wir vermuten, dass mein Mann von der Kante des Schutzblechs getroffen wurde. Ist einfach sau dumm gelaufen. Der ganze Unfall passiert so vermutlich nur alle 100 Jahre 1 x.

    Ich hab für meine Beiden momentan nur Offenstall mit ca. 1.200 qm Sand/Naturboden. 700 qm sind mit Paddockraster versehen, darauf Sand, der Rest ist Naturboden. Früher hatte ich noch Weiden, auf welche die Pferde stundenweise durften, seit einem Rehefall der letztendlich zum Erlösen des Ponys führte, nicht mehr. Das Gras hier ist für Milchkühe und m.M.n. für Pferde nicht geeignet.

    Nach unserem Umzug nach Ungarn habe ich 1,5 ha Weide zum Offenstall dazu und bin da noch am Planen wie das ablaufen soll. Auf jeden Fall will ich ne "Rennstrecke" um das Grundstück machen, für meinen Jungspund. Der will laufen. Und da er erst 4 geworden ist, will ich ihn reiterlich nicht unbedingt gleich überfordern. Und der Shettymann flitzt auch gerne.

    Clea, Deine Aussage kann ich bestätigen. Mein Shetty lebt mit meinem großen zusammen, Heu ist immer zur Verfügung, Koppeln habe ich keine mehr, nachdem ich meinen Huzulen (EMS) an die Rehe verloren habe. Seit Elvis (Shetty) ständig Heu zur Verfügung hat, frisst er viel weniger, macht viele Pausen und hält so einigermaßen die Figur. Ganz ohne ein bissi Arbeit geht's aber bei ihm auch nicht.


    Mich würde interessieren, was bei Dir auf den Weiden wächst. Wir ziehen jetzt nach Ungarn und dort habe ich 1,5 ha zur Verfügung. Ich möchte da nichts falsch machen.

    Puuh, das ist ja noch schlimmer als bei uns. Ich drück die Daumen, dass die Heilung schnell verläuft und Dein Mann wieder fit wird. Weißt Du, was bei Euch die Ursache für den Unfall war?

    Helm hatte mein Mann auch auf...an dem Helm ist absolut nichts zu sehen, der war noch nicht mal dreckig...und mein Mann ist in die Wiese geschleudert worden und sah dementsprechend aus. Und sein Handy war in der Tasche am Kutschbock...wir haben eine Dreiviertelstunde gesucht, bis wir ihn gefunden hatten.

    Das Kotwasser von Bewegungsmangel kommen kann, kann ich bestätigen. Als mein Mann unser Shetty regelmäßig 4 x die Woche gefahren ist, war das Kotwasser weg. Seit dem Unfall meines Mannes fahre ich Elvis nicht und das Kotwasser hat wieder leicht angefangen. Longieren usw. reicht hier nicht aus. Es muss "richtige" Bewegung sein

    Gute Besserung erst mal für Deinen Mann. Meinen hat es am 6.7. erwischt...Knie, Schienbein und Knöchel 2x gebrochen.

    Er will wieder fahren, aber auch mit entsprechender Sicherheitsausrüstung von daher lese ich hier auch mal mit. An eine Airbagweste hatte ich noch gar nicht gedacht. Gute Idee. Ich hab eine "normale" zum Reiten, bin aber aus der rausgewachsen und will mir wegen meinem Jungspund auch ne neue Weste zulegen.

    Zum Fahren kenne ich auch nur die "normalen" Westen.

    Spazieren schadet auf keinen Fall:-) Ich habe über drei Jahre gebraucht, um Elvis richtig einzufahren. Aber die Zeit hat sich gelohnt! Er ist absolut zuverlässig geworden.