Posts by renatus

    Im Zusammenhang mit den CO2-Fussabdruck (Umweltbilanz) bin ich auf diesen Artikel gestossen. Nachstehend ein Auszug aus dem Text:


    "Von den betrachteten Haustieren wiesen Pferde die mit Abstand schlechteste Umweltbilanz auf. Die Haltung eines Pferdes über ein Jahr hinweg entspricht gemäß den Berechnungen von Jungbluth und seiner Mitarbeiterin Jasmin Annaheim der Umweltbelastung einer 21 500 Kilometer langen Autofahrt. Das ist deutlich mehr als ein durchschnittliches Fahrzeug in Deutschland pro Jahr zurücklegt (gut 13 000 Kilometer). Die Ökobilanz eines Hundes entspricht einer jährlichen Autofahrleistung von 3700 Kilometern. Der Buchtitel "Time to eat your dog?" gebe somit ein falsches Bild der Situation wieder, sagt Jungbluth. Bei einer Katze entspricht die Umweltbelastung 1400 jährlichen Fahrkilometern. Zudem verbuchen zwei Kaninchen, elf Ziervögel oder 100 Zierfische etwa die Umweltbilanz einer Katze."


    Für alle Interessierten hier der Link zum ganzen Text:

    https://www.sueddeutsche.de/wi…ter-klimawandel-1.4268790


    Irgendwie habe ich langsam ein wenig Mühe mit dem ganzen Umweltgedöns; oder wie seht ihr das? ???


    Nichtsdestotrotz, lasst euch den Silvesterabend nicht verderben :!:


    renatus

    Bei mir funktioniert der Link problemlos.

    Der Artikel fusst auf dem Umweltbericht des Bundesamtes für Umweltschutz und umfasst auch E-Autos und E-Scooter.

    Hier der Auszug welcher E-Bikes betrifft:


    Selbst wer mit einem Elektrovelo unterwegs ist, darf sich nicht als ökologischer Musterknabe bezeichnen. Denn laut dem Umweltbericht des Bundes schneidet die Bahn besser ab. Das ist relevant, wurden 2017 in der Schweiz 16500 schnelle ­E-Bikes (bis 45 km/h) und 70'000 langsamere E-Bikes (bis 25 km/h) verkauft. Die Verkaufszahlen sind laut Velosuisse zwischen 2011 und 2017 jährlich um durchschnittlich 10 Prozent gewachsen. Und der Boom wird laut Fachleuten weitergehen. Demgegenüber ging der Verkauf von Velos, dem ökologischen Überflieger schlechthin, leicht zurück und lag im vergangenen Jahr bei rund 25 000 Stück.

    Ökologisch relevant: Die grösste Verlagerungsbewegung geschieht vom normalen Fahrrad hin zum E-Bike, wie Daten des Bundes zeigen. Umweltfreundlicher sind Autofahrer, die auf ein E-Bike umsteigen.


    Doch wie erklärt sich die schlechtere Ökobilanz von E-Bikes gegenüber der Bahn? Ein E-Bike verfügt laut Bafu über eine klar kürzere Lebensdauer und deutlich weniger gefahrene Gesamtkilometer: «Damit fällt bezogen auf die Umweltbilanz die Herstellung stärker ins Gewicht.» Kommt hinzu, dass die Batterien zwar rezykliert werden können, das Verfahren dafür aber sehr aufwendig ist. Letztes Jahr verarbeitete die Schweizer Recycling-Verarbeitungsanlage für Batterien in Wimmis BE rund 21 Tonnen E-Bike-Batterien.


    renatus

    Ich entschuldige mich, ihr habt natürlich auch alle Recht!

    Das was ihr als Sättelchen bezeichnet heisst hier "siège = Sitz".

    Umgangssprachlich ist mit "Sellette" hier aber immer das komplette Teil gemeint (nr. 19 auf der Zeichnung von bleyl).


    Zwei Bilder-Links zum Thema:


    https://lesequideshamois.ffe.com/? cs=e92321b49d25d339876a6e0aefb67d24cb35b1acffa03773856463cacede7037908fa962ddaa39b04603285bf52a732c


    http://aveyron.attelage.free.fr/harnais.htm (linkes Bild, sieht tatsächlich aus wie ein Miniatur-Sattel!)


    renatus

    Der Ausdruck "Sellette" ist aus dem französischen. Im Deutschen wurde daraus dann das "Selett".

    Da die Ableitung des Wortes von "Selle = Sattel" stammt, wurde das im Deutschen vom Sattel zu "Sättelchen". Den Ausdruck Sättelchen habe ich allerdings noch nie gehört. Eine Übersetzung in den deutsch-französischen Duden habe ich aber nirgends gefunden.


    Schlussfolgerung: Die von dir eingezeichnete Nummer 20 bezeichnet also das gesamte Teil.


    renatus

    - Negativer Sturz und Lenkverzögerung werden eigentlich nur im Turniersport benutzt, bzw. da macht das Sinn.

    - Nicht empfehlenswerte Hersteller: Chinesen!

    - Wagenempfehlungen sind meist (optische) Geschmackssache. Eine Marathon-Mix könnte aber schon passen.

    - Stichwort Komfort: wenn's bequem sein soll, nimm was mit Luftfederung!

    - Dein Budget mit € 2000.- ist realistisch.


    renatus

    Hi,

    das Gelände ist eher eben (Norddeutschland). Wir fahren auf der Straße, auf Feldwegen und auf geschotterten Wegen. Mein Bremsproblem ist also eher beim Unterstüzen des Pferdes, wenn es (ungewollt) langsamer wird. Wenn ich es in Ruhe einleiten kann, ist es kein Problem für mich.

    .......

    Mein Ziel ist, ohne Beifahrer auszukommen aber noch fahre ich mit.

    ......

    Das Bremsproblem verstehe ich nicht. Wenn das Pferd langsamer wird brauchst du Peitsche oder Stimme aber doch nicht die Bremse (die Bremse wird prinzipiell nur bergab zum Rückhalten des Wagens benutzt!).


    Wann immer möglich, nimm einen Beifahrer mit. Du glaubst gar nicht wie nützlich der sein kann .....


    Zum Rückwärtsfahren: ruf deinen Fahrlehrer an und frag ihn!


    renatus

    Ein paar genauere Angaben wären noch sinnvoll für eine Beratung:

    - In was für einem Gelände fährst du (du erwähnst ein "Bremsproblem", also wahrscheinlich hügelig?)

    - Was für ein Pferd (Grösse/Gewicht)

    - Wie ist das Wagengewicht

    - Beifahrer dabei?


    Rückwärtsfahren müsste eigentlich in der Ausbildung stattgefunden haben!?


    renatus

    Das Thema "Takt" / "räumliches und zeitliches Gleichmass" hat mich ziemlich verwirrt. Es ist eigentlich ein Unding ein einziges Wort gleichzeitig für Raum und Zeit zu verwenden. Umgangssprachlich wird "Takt" ja nur als Zeitmass benutzt in Form von regel- bzw unregelmässig.


    Als Richter muss ich so was natürlich auch bewerten, wir benutzen hier aber den Ausdruck "Takt" nicht:

    Für das "zeitliche Gleichmass" wird der Ausdruck "Kadenz" gebraucht.

    Für das "räumliche Gleichmass" wird der Ausdruck "Amplitude" gebraucht.

    Damit werden sinnlose Diskussionen vermieden.


    Beim Dressurfahren wird nur die jeweilige "Kadenz" bewertet und die muss zwingend beibehalten werden auch beim Kurvenfahren!Logischerweise ergibt sich dadurch eine leichte Veränderung der "Amplitude" von Innen- und Aussenpferd. Das fällt bei einem sauber gefahrenen Gespann aber wesentlich weniger oder gar nicht auf als eine unterschiedliche "Kadenz".


    renatus

    Die Karre 1 wird gemäss Beschrieb mit Vollgummirädern ausgeliefert. Ist also nichts mit Nachpumpen.


    Bei Quader- und Rundballen-Problemen wäre es für mich wünschenswert, wenn die ungefähren Grössen und Gewichte angegeben werden (bei mir im Gebrauch sind z.B. Strohquader mit H 70, B 120, L 240 cm/ca. 300 kg und Heu-Rundballen B 120 x D 120cm/ca. 250kg sowie Rundballen mit B 120 x D 150 cm/ca. 330kg). Für mich wäre also eine Karre mit 150 cm Länge definitiv zu kurz!


    renatus

    daggi

    Interessantes Teil. Habe mir mal die Preisliste dazu angeschaut. Du hast Recht, das Ding ist nicht günstig:

    Die Karre mit Gabel, Gegengewichte mit Winde sowie Stützrad summieren sich auf ca. 2700.-- !


    renatus

    Ich bin leider nicht vom "Fach", das Thema scheint relativ komplex zu sein. Hier ein Auszug aus einem Fachartikel:


    "Unter Berücksichtigung der Greening-Erfordernisse in Bezug auf die Saatgutmischung (mindestens zwei Mischungspartner, maximal 60 % Samenanteil einer Art), liefern vor allem Kleegrasmischungen im Sommerzwischenfruchtanbau noch einen wertvollen und ertragreichen Futteraufwuchs. Als Graspartner hat sich Einjähriges Weidelgras bewährt, es liefert die höchsten Erträge. Bei den speziell für diesen Zwischenfruchtanbau geprüf-ten Sorten kann je nach Verwendungszweck der Mischung zwischen den früh schossenden, Struktur liefernden und den spät schossenden energiereicheren Typen unterschieden werden. Von den Kleearten eignen sich besonders Alexandrinerklee und Perserklee zur Zumischung, um den Energie und Proteingehalt im Aufwuchs zu verbessern."


    Der Link zum ganzen Artikel:

    http://www.riswick.de/versuche…t_zwischenfruchtanbeu.htm


    Schwere Lektüre, hier hab ich noch einen:

    "Auf dem Gräsermarkt finden sich seit einiger Zeit aber auch Mischungskonzeptionen, die unter der Bezeichnung „Strukturmischungen“ firmieren. Derartige Mischungen werden von den Anbietern dann empfohlen, wenn die Futterration sehr Mais betont ist. Als zusätzliche Mischungspartner sind in der Saatgutware beispielsweise Rohrschwingel, Festulolium, Welches Weidelgras oder frühe Sorten des Deutschen Weidelgrases zu finden. Es muss für diese Mischungen einzelbetrieblich entschieden werden, ob und zu welchen Flächenanteilen sie im Betrieb sinnvoll sind."


    Link zum ganzen Artikel:

    https://www.lwk-niedersachsen.…av/278/article/30442.html


    renatus

    ...., daß hier in einem eigenen Diskussionsstrang über einen User quasi zu Gericht gesessen wird?

    Können wir die nötigen Auseinandersetzungen nicht anders führen? ....

    Wie willst du mit einem Bornierten die Diskussion denn führen? Er kann und weiss ja immer alles besser. Deshalb finde ich unter anderem auch die Abmahnung des Admin richtig! Mit Toleranz kommst du hier ja auch nicht so richtig weiter .....

    Das "Pickerl" des Unbelehrbaren hat er sich selbst an Revers getackert!


    renatus