Posts by renatus

    ... eine coole neue Sportart mit den Pferden? Sich vom Boden aus durch abwegiges Gelände ziehen lassen und das Pferd lernt mit dem Menschen gemeinsam Schwierigkeiten zu überwinden? Weiß jemand etwas darüber?


    Abwegiges Gelände? Gemeinsam Schwierigkeiten überwinden? Doch ja, da gibts schon seit langem etwas.

    Das nennt sich Holzrücken !

    Das ist allerdings keine Sportart und auch nicht cool sondern heavy work ....


    renatus

    In der Tat, "seltsame Idee".

    Pferde haben in der Regel keine Schwierigkeiten alleine im Gelände, der Mensch ist das Problem .


    renatus

    Ich gehe mal davon aus, dass auch an Olympia die allgemeinen internationalen Regeln gelten. "Das Wohl des Tieres hat Vorrang"!

    Schon die erste Reiterin dieses Pferdes (eine Russin) hatte die gleichen Probleme!!

    Allein auch die Tatsache, dass die Pferde den Athleten zugelost werden ist ja nicht normal .....


    Offenbar haben die da keine Richter oder nur unfähige, eine solche Pferd/Reiter Paarung muss aus dem Wettkampf genommen werden.


    renatus

    Vor drei Jahren haben wir das schon ausführlich behandelt.


    Mit der Suchfunktion findest du das unter "Pedelec-Kutsche".


    renatus

    In der Zusammenstellung habe ich das noch nicht gesehen. Scheint eine Turnierkutsche zu sein.

    - der Wagen ist grundsätzlich mal Luftgefedert.

    - Zwischen den Blattfedern und dem Chassis wurden zusätzlich noch Stossdämpfer eingebaut. Im Turniereinsatz ist eine reine Luftfederung nicht optimal (zu weich, Wagen schaukelt sich auf oder federt nach was nicht erwünscht ist).

    - Abnutzung Gummibelag an den Hinterrädern ist durch harten Turniereinsatz "normal" (die Belastung durch Schleudern und Bremsen ist hinten grösser).


    renatus

    - Der Bockkeil soll/wird automatisch für eine korrektere (aufrechtere) Haltung sorgen.

    - Die Wirbelsäule wird dadurch weniger belastet.

    - Ist auch für längere Stecken geeignet, da Unebenheiten und Schläge durch aufrechte Haltung besser abgefedert werden als beim flachen Sitzen.

    - Durch den Bockkeil wird zudem auch die Übersicht verbessert.


    Ob man sich darauf wohlfühlt ist natürlich für jeden individuell unterschiedlich (Geschmacks- bzw . Gewöhnungssache).


    renatus

    Kirchliche und klösterliche Angelegenheiten sind ja nicht gerade mein Ding .......


    Erklärungsversuch: (Teil-)Ertrag aus einem Acker für das begehen des Jahrestages eines Verstorbenen durch einen Geistlichen (mittels Räucherung bzw. abhalten einer Seelenmesse). Bei nicht Durchführung ist eine Strafe zu bezahlen.


    hier ein Link:

    Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg - Findbuch B 509: Söflingen, Klarissenkloster - Strukturansicht (landesarchiv-bw.de)


    renatus

    Erklärung nach Eichenkofen:


    Pifang ist eine Angabe von Ackergröße. Man muss sich eine Art Hochbeet vorstellen, zu dem von links und rechts eine bestimmte Anzahl Schollen zusammengeackert werden.

    Dazwischen konnte das Wasser ablaufen, so dass trockene Pifange entstanden. Ackerteile, die wegen zu geringer Fläche keinen ganzen Pifang mehr ergaben, wurden in Trümmer angegeben.


    Als Mass (Bifang/Pifang): 1 Pifang = 9 Quadratfuss = 0,766 m2 (Wikipedia)


    Das Mass wurde in Bayern ab 1806 bis 1872 verwendet (Wikipedia)

    Man wagte es in Bayern noch nicht, den in Frankreich seit 1793 eingeführten Meter gleich zu übernehmen, dezimalisierte aber den bayerischen Fuß.


    renatus

    Ich habe wieder mal das Gefühl, dass uns hier einer auf den Arm nehmen will.


    Ich bin ein paar Jahre Gleitschirm geflogen (zu Fuss, Sessellift, Gondel etc.)

    Das einzige was hier bei dir Sinn macht, ist die Variante "zu Fuss".

    Alles andere ist logistisch gesehen unwahrscheinlich. Du fliegst runter und Pferd/E-Roller oder sonst was steht oben auf dem Berg. Wer soll die Teile denn da wieder runter holen? Und dann noch mit einem geliehenen Pferd!? Da brauchst du aber ganz schön strapazierfähige Partner*innen ......


    renatus

    Das wird eine "Grossbaustelle".


    - Grundausbildung: Da lernst du Fahren (wenn du Glück hast). Trecking wir da nicht vermittelt.

    - Spurbreite von 1m ist nicht lustig mit deinem Pferdevorschlag (ist Ok für Stockmass 80 - 120 cm).

    - Mit einem Pferd unterwegs ist kein Problem. Wenn du aber von Pferdehaltung (bei dir zu Hause) sprichst, dann ist es nicht Ok.

    - Mit dem Futterangebot unterwegs kommt eigentlich jedes Pferd klar (sofern es denn ein Angebot hat). Ist u.a. von deiner Route/Planung abhängig.

    - Mit dem geplanten Gewicht und einem Comtois oder Bretone vorne dran über einen Pass .... ist für meine Begriffe grenzwertig (bzw. ich würde es nicht machen).


    Im Forum gibt's aber ein paar Mitglieder welche dir da sicher noch weiter helfen können.


    renatus

    Anspannung "à la d'Aumont" (Herzog Louis d'Aumont, 1809 - 1888) : Die Kutsche hat keinen Kutscherbock, wird nur durch die Reiter gefahren.


    Anspannung "en Poste" : Die Kutsche wird durch einen Reiter gefahren vom linken Stangenpferd aus.


    Dann gab es auch noch "en demi-poste" : Ein Reiter und ein Kutscher fahren gemeinsam, wobei der Kutscher den Vorrang hatte!


    renatus

    Ich habe das schon richtig verstanden. Wollte damit nur ausdrücken, dass ein (guter) Hufschmied nicht nur ein Eisen draufnageln soll, sondern auch im Stande sein sollte eine ordentliche Hufpflege durchführen zu können.


    renatus