Posts by cinderella-lady

    und obwohl mein Pony brav steht, möchte ich nicht riskieren, dass es während ich aufbaue auf dumme Gedanken kommt! :)


    lg


    Tipp dazu - ich bin ja auch immer allein - ich habe einen "Riesenkorkenzieher" (die Jäger legen z. B. an so einem Teil ihre Hunde im Wald fest) mit Halskoppel und Strick und einen alten Radschlüssel als Eindreh-Hile im Wagen. Das ist schnell eingerichtet und eine gute Sache.
    So ein Teil bekommt man im Jagd- oder Outdoorladen.


    Gruß vom Harzrand


    Helga

    Mein erster Gedanke war: "Ob der (?) dann überhaupt noch mit uns redet???" :S
    Wirklich toll !
    Wünsche Dir viel Freude, Glück und Zufriedenheit damit - und immer ne Handbreit zwischen Euch und dem Rest der Welt!


    Gruß vom Harzrand


    Helga

    Mein erster Gedanke war: "Ob der (?) dann überhaupt noch mit uns redet???" :S
    Wirklich toll !
    Wünsche Dir viel Freude, Glück und Zufriedenheit damit - und immer ne Handbreit zwische Euch und dem Rest der Welt!


    Gruß vom Harzrand


    Helga

    Mein Hut ist während der Prüfung fliegen gegangen,

    Kleiner Trick - stammt von meinem Abzeichenausbilder: Mir festem Zwirnsfaden am hinteren Teil der Krempe und kleiner Sicherheitsnadel am Genick "an die Kette legen". So kommt man auch nach einer windigen Geländefahrt wieder mit Hut nach Hause. :thumbup:


    Gruß vom Harzrand


    Helga

    ...beim Veranstalter mal fragen.
    Aber Faustregel: DFA IV ... sportlich korrekt, bei mir galt noch: KEINE Jeans (Arbeitskleidung!) Weiß nicht, ob das heute noch so ist, läßt sich aber wohl sicherheitshalber vermeiden.
    Für die anderen beiden "kleinen" Abzeichen gilt sicher das Gleiche.Und IMMER mit Kopfbedeckung und Handschuhen!
    Beim Turnier ist man gerade als Einsteiger mit reiterlichem Schwarz-weiß mit Stiefeln und Kappe auf der sichern Seite.
    Sollten diese Regelungen nicht mehr stimmen, habe ich wohl bei den regelmäßigen Fortbildungen nicht aufgepaßt oder es ist nicht gesagt worden.


    Viel Glück bei Deinen Vorhaben!


    Gruß vom Harzrand


    Helga

    Ich denke, daß wieder viel mehr die Tugend der Alten, jeden Fleck Boden zu nutzen ohne dem Ganzen zu schaden , kultiviert werden müßte!
    Kenne das aus der Kindheit am Harzrand: Z.B. wurde die Ernte der Apfelbäume an den Feldwegen jedes Jahr neu verpachtet, die Graswege (meist waren es nur die Mittelstreifen) , die Weg-und Grabenränder zum Grünfutter mähen verpachtet usw, usw .... (Da kam nebenbei auch noch ein wenig Geld in die Feldmarkskasse)
    So ist das natürlich heute nicht mehr möglich, aber: Warum wachsen auf den Straßenböschungen *) nicht Energiepflanzen -nicht gerade Mais, aber vielleicht Lupinen und Sonnenblumen ? Oder holzertragreiches Buschwerk, das mit seinen Wurzeln zur Befestigung beiträgt? Warum kann man Auwälder nicht wie früher die Buschreihen zwischen den Flurstücken (in Norddeutschland "Knick", bei uns meist "Hegebusch") auf den Stock setzen und das Holz für die Energieerzeugung nutzen? Die Wiedererstellung von Gehölzreihen in der Flur wäre sowieso wegen der Erosion und der Artenvielfalt mit viielen positiven Folgen sehr wünschenswert.
    Der Einschlagabfall im Wald soll bleiben - das ist wegen der Nährstoffbilanz einzusehen - aber die Energie, die darin steckt, die könnte doch vorher abgezogen werden! Das meint: Schreddern, ab zur Biogasanlage und die "Asche" zurück in den Wald. Da gibt es sicher noch viele andere ungenutzte Möglichkeiten an Biomasse zu kommen,
    die nicht einen Meter Acker braucht.
    Spinnt man das noch weiter, so erscheinen am Horizont neue Existenzen und Arbeitsplätze.
    Mag sein, daß vielen dieser Beitrag ziemlich weltfremd erscheint, aber ich stehe nun mal zu der Erfahrung eines nicht kurzen Lebens : Wenn man was erreichen will, muß man erst mal träumen ("Brainstorming" heißt das auf modernen Erfolgsschulungen), dann aufwachen und anpacken.


    Gruß vom Harzrand


    Helga


    *) Wie viele ha machen wohl die Pflegekosten schluckenden Böschungen an Deutschlands Autobahnen aus? Und wegen der empfindlichen Oberfläche auch noch speziell für bespannte Energiewirte - da gäbe viele Möglichkeiten.

    Ich finde es nicht wieder, aber vor einiger Zeit habe ich so etwas hier schon mal ausführlich vorgeschlagen.
    Vielleicht sind "wir hier" eine der Stellen, von denen das Zoff-machen ausgehen muß, denn die Forstwirtschaft, steht ja offensichtlich unter dem Pantoffel der Leute vom Schlage derer "In Handarbeit eine Katastrophe".
    Also: Auf auf....


    Gruß vom Harzrand


    Helga


    ps: das Fettgedruckte im Beitrag oben habe Ich nicht vorgesehen.

    Meine"Fachkenntnisse" beziehen sich auf Erinnerungen an die Kindheit - also, bitte nicht den Kopf über etwaige Einfalt schütteln. :S
    Ich kenne von damals so etwas wie ein Stirnjoch. Das wurde an den Hörnern befestigt und Ketten führten zur Waage oder dem Schwengel. Glaube mich auch zu erinnern, daß es eine Art Überrück gab, sicher als "Strangträger".
    Wird das heute gar nicht mehr verwendet? (Bei genetisch hornlosen erklärlich)


    Gruß vom Harzrand


    Helga

    Ich nehme an, daß ich hier wohl eine der Ältesten bin und darum nehme ich mir das Recht mal mit der Faust auf die Tasten zu hauen und energisch zu fragen: Ja seid Ihr denn noch zu retten??? Ist so ein Gezerre vielleicht horsemanlike? (Das kann man nicht treffend übersetzen, oder? )
    Fragen stellen bei Unsicherheiten ist doch im Profil des Forums verankert - und wer fragt, sollte eine gute Antwort bekommen - mit Takt und Eleganz bitte, wenn man anderer Meinung ist. Wenn man den ganzen Thred liest findet man schon einige Beispiele für diese Form, sicher von Teilnehmern verfaßt, die den Unterschied zwischen Diskussion und Zanken verinnerlicht haben.


    So, das mußte ich los werden - hoffe nur, daß ich nieman zu sehr auf die Zehen getreten habe.


    Gruß vom Harzrand


    Helga

    Danke Fuhrmann, das sind ja wirklich Lichtpünktchen am dunkelgrauen Horizont.


    Ab hier Spott (nicht: Spot) an
    Man sollte sich einen Harvester wünschen, der mal einen Kahlschlag mit verdorbenem Boden schafft in der modernen, gierigen Industrielobby -welcher Couleur auch immer, Maschinenbau, Verindustrieungsanhängern (hab ich da nicht ein tolles Wort erfunden?)nach dem Motto:"In Handarbeit eine Katastrophe" und seelenverwandten Modernisierern. Dann würden die mal merken, was das anrichtet.
    Aber den wird´s so bald nicht geben, denn der müßte ja in eben diesem Umfeld erfunden werden.
    Ab hier Spott aus


    Es kommt immer mal wieder vor, daß die Natur zurückschlägt, Überschwemmungen z.B, weil man die alten Überflutungsareale mit Deichen schützt um zu bauen oder zu bebauen, und selbst das wird immer wieder kleingeredet, so offensichtlich es ist.
    Was muß da wohl erst passieren, bis die Natur bei dem Waldfrevel zurückschlägt und die "Macher" es merken?


    Einen ziemlich zornigen Gruß vom Harzrand
    Helga

    in naher Anlehnung zur Wirklichkeit gibt es tatsächlich schon!
    In den 9. Klassen der (Haupt)Schule laufen einmal jährlich Projekte, in denen "Paare" - möglichst Junge und Mädchen, ggf auch 2 Mädchen eine Woche lang ein "Baby" zu versorgen haben - abwechselnd im 2-Tagerhythmus.Die "Kinder" sind wirklichkeitsnahe Hightec-Geschöpfe, die gefüttert und versorgt werden wollen,die an der frischen Luft spazierengefahren werden müssen, die schmusen fordern und auch halbe Nächte schreien können. Man kann sie auch keiner "Großmutter" überlassen, denn die "Eltern" haben ein nicht lösbares Armband mit einer Kennung, es ist stets nachvollziehbar, WER sich um das "Kind" gekümmert hat. Kinderwagen, Babywäsche usw, alles müssen die "jungen Eltern" besorgen -in eigener Regie zusammenborgen.
    Die das Projekt betreuende Lehrerin nimmt nach dem Ende der Woche eine Auswertung der aufgezzeichneten Versorgung vor und die Erfahrungsberichte der "Eltern" sind dann Grundlage für den Sexual- und Sozialkundeunterricht.
    Den jungen Menschen wird sehr drastisch vor Augen geführt, was es heißen würde, sehr jung Eltern zu werden.
    Ich meine, DA hat so eine Simulation durchaus ihren Sinn.
    Übrigens, ein flüchtiger Blick in den Kinderwagen läßt einen nicht eine "Puppe'' erkennen.

    Bei uns in der Gegend ist vor Jahren ein versierter Fahrer mit dieser Anspannungsart zu Tode gekommen. Kutsche sollte so auf Waldweg ins Nachbardorf gebracht werden, war allein unterwegs.
    So weit ich weiß, ist das aber nie öffentlich zugegeben worden, denke, der Versicherung (schon wieder!) wegen.



    Gruß vom Harzrand



    Helga

    Profi holen ( der wird sich kaum viel Mühe machen mit einem Shetty ).

    DA liegt ein ganz dicker Knüppel beim Hund!! :thumbdown: X( :thumbdown:
    Wir brauchten endlich mal einen griffigen Shetty-(Fahr)papst, der den "Großpferdefahrern" , das sind oft schon die mit Welsh A vorm Wagen zeigt, wo Bartel den Most holt.
    Für die Großkopfeten sind Shettys doch nur Spieldinger und Rasenmäher. Nicht von ungefähr nennt jemand aus unseren Reihen seine beiden Shettyhengste "Die Nutzlosen"
    Gruß vom Harzrand


    Helga

    Mein Oldenburger, mal aus ziemlich dubioser Herkunft gekauft, hatte solch einen "Reißverschluss" unten auf der Brust, zwischen den Vorderbeinen, nicht störend oder hinderlich, aber immer wieder etwas borkig. Denke, daß er mal in einen (Stachel)draht geraten ist. Habe ich mit Rotöl behandelt, wurde immer schwächer.


    Gruß vom Harzrand


    Helga

    Seit ich fahre - und das sind nun schon fast 30 Jahre, praktiziere ich folgendes: Wann immer Verkehr und/oder das aktuelle Vorhaben es zulassen, wird an JEDER markanten Kreuzung (natürlich nicht an einmündenden Feldwegen) zum Stand pariert - in der Hoffnung, genau dies in den Pferdeköpfen zu konditionieren. *) Wenn Sie dann mal kopflos davonlaufen, soll so etwas auftauchen wie: "Da war doch was??" Ich hoffe, daß dies im Ernstfall eine kleine Möglichkeit schafft, wieder durchzukommen.


    Gruß vom Harzrand


    Helga


    *) Ist im Alltag auch nicht weiter hinderlich, da vor diesen Kreuzungen i.d.R. das Tempo sowieso zurückgenommen wird.

    Ich hatte mal so ein "Quadratpferd", das wurde in allen Ecken beim Fahren langsamer und steif. Der Richter nach so einem mittelmäßigen Dressurergebnis meinte dann: "Der hat so einen kurzen Rücken, vielleicht stoßen die Rippen aneinander, wenn er sich biegen soll." ??? Ich habe nie ergründen können, ob das nur ein Spaß war.
    Lange ist das Roß nicht bei mir geblieben, ist zum Planwagenziehen gegangen, da kommt es nicht so drauf an!


    Gruß vom Harzrand


    Helga

    machen wir lieber einen auf Kuschelpädagogik.

    ...oder man müßte ein Pferd haben, das gute Nerven hat und blitzartig ne Kapriole springen kann. Umdrehen und.... "ICH habe dir nichts getan, das Pferd war halt so erschrocken, und daran bist doch du schuld!"
    Aber, wer hat schon so ein Pferd?


    Bitte nicht ganz ernst nehmen, aber Rachephantasien sind was Schönes!


    Helga

    Es sind die kleinen Details, die ich mit Pferdeaugen lesen muss.

    Claudi, da hast Du es auf den Punkt gebracht!
    Und solche Anzeichen gibt es auch über die leichten Leinen - oh, er macht den Hals so fest? Was ist denn los, mein Junge? Meist genügt dann mein Sing-Sang: "Wei-ei-ei-ter-gehn !" Dann schwingt die Kruppe wieder gleichmäßig rund und nicht so eckig. Wenn wir ein gutes, eingespieltes Team sind, können wir (fast) alle Abenteuer gut überstehen.


    Gruß vom Harzrand


    Helga

    Man kann sein Pferd nicht über Stunden in permanenter Anlehnung fahren. Und dabei reden wir nicht von zwei oder drei Stunden Sonntagsausflug!


    Ich glaube, da müßten wir die "Anlehnung" erst mal definieren: Auf Strecken bestimmt nicht wie beim Dressurfahren mit wirklich anstehenden Leinen - das dauert ja auch immer nur kurze Zeit. (Bei den Abzeichenlehrgängen wurde oft meine "zu weiche Hand" abgemahnt - war das Reiten wie mit Seidenfäden gewohnt.)
    Aber ein wenig und vor allem gleichmäßiger Kontakt mit korrektem Leinemaß muß nach meiner Erfahrung schon sein, angepaßt an die Gangart -(noch leichter im Schritt!), denn mit der Leine verständige ich mich mit dem Pferd. Z.B. ein winziger Arret - nur den Zeigefinger von der linken Leine bei Gebrauchshaltung und die entsprechende Faust ein wenig zusammengedrückt - muß doch ankommen! Das käme nicht durch bei zu fest anstehenden Leinen, außerdem könnten weder Menschenhände noch Pferdemäuler so etwas über Stunden ohne Schaden zu nehmen aushalten.


    Nach meinem Eindruck sind die Pferde auch zufriedener, wenn sie den Menschen leicht und nicht im Maul störend hinter sich spüren, sie wissen einfach, "wie sie dran sind". Und wenn mal so eine kritische Situation kommen sollte, dann ist die Grundlage für ein Korrigieren da. ( Und der von Herrn Nemitz als Hilfsmittel angeführte Insterburger kommt nach einer sehr freundlichen Hand sicher noch deutlicher an, etwa wie ne Backpfeife, wenn ein Mensch einen Scheikrampf hat)
    Sinnieren und Beobachten bei stundenlangem Fahren auf Reisen - also nicht im Wettbewerb - haben für mich zu der Regel geführt: Korrektes Leinenmaß, Gebrauchshaltung (ist auch für mich am bequemsten) und so leicht, daß man quasi spürt, wenn die Zunge bewegt wird.
    Ich hoffe, daß dies alles nicht oberlehrerhaft wirkt, wenn doch, entschuldigt bitte, aber beisteuern wollte ich diese Überlegung doch.


    Gruß vom Harzrand


    Helga

    Für das abwechselnde Trainieren ließen sich auch gesundheitliche Gründe anführen:
    Beim Reiten werden die Rückenmuskeln und die Wirbelsäule "nach unten" belastet, im Zug (ab Schleppe) wird der Rücken aufgewölbt.
    Natürlich nicht hintereinander an einem Tag beides!
    Die Erfahrung zeigt aber, daß vielseitiges, abwechslungsreiches Fordern einen wachen Geist macht und den Spaß an der Arbeit erhält. Siehe auch Jessi Neuling.


    Gruß vom Harzrand


    Helga