Posts by Spanier Kaltblut

    Sooooo….

    letzter Eintrag hier von 2013.

    Wird also Zeit für einen neuen Versuch...


    Gibt's euch Hessen noch im Forum? Scheef, Ingvar, Jürgen?

    Gibt's den Stammtisch bei Klaus in Gemünden noch?


    Viele Grüße, Chris

    Hallo Gerhard, herzlich willkommen im Forum.

    Schön zu sehen, dass noch jemand da ist der auch einspännig pflügt.


    Das mit "an Land" oder "Furche" gehen ist so eine Sache.

    Ich habe mein Pferd von Anfang an in der Furche laufen lassen, hat den Vorteil, dass bei sauberer Furche, alles wie auf schienen läuft, einzig bei unsauberer Furche muss mit Leinenhilfen teilweise die Richtung korrigiert werden.


    Was in meinen Augen bei Furchengängern jedoch nachteilig ist, ist die schiefer verlaufende Zugbahn. Klar kann der Zugpunkt am Pflug nach rechts versetzt werden, aber nur in einem begrenzten Bereich...

    Gefühlt einfacher läuft das Pferd an Land, hier ist jedoch das Problem, zumindest bei mir, dass mein Pferd dann mal 20cm nach links oder rechts läuft während ich mich auf den Pflug konzentriere, dies gibt dann Kurven in der Furche ;-)


    Aber das ist so wie bei allen Dingen, fragt man 10 Leute, bekommt man auch 10 verschiedene Antworten/Meinungen. Und jeder einzelne weiß es natürlich besser...


    Alle in allem sieht das doch schon sehr ordentlich aus! Einfach erstmal machen und selbst Erfahrungen sammeln.


    Viele Grüße aus Hessen, Chris

    Hallo zusammen,


    zudem gäbe es ja die Möglichkeit, sollte jemand die Achenbach´sche Leine von verschiedenen Lauf- oder auch Sitz-Positionen aus benutzen wollen, diese durch zwei am Hintergeschirr der Pferde angebrachte Ringe zu führen. Hierdurch wäre, nach einmaliger Einstellung der Leine, keine Änderung der Verschnallung nötig.

    Einem Traditionsfahrer wird es bei diesem Anblick jedoch wohl die Fußnägel hochrollen ;-)

    Ach ja, ein so sinnfreier Beitrag der nur auf die Person selbst bezogen ist.... Herrlich!


    Mal im Ernst, ich kenne Dich nicht, habe daher auch nichts gegen Dich, auch einen Unfall wünsche ich Dir sicher nicht (sicher auch sonst niemand aus dem Forum) aber was sollte dieser Beitrag? Wenn Du Probleme mit einzelnen Personen hast, kläre die doch direkt, dies würde für ein angenehmeres Klima im Forum sorgen.

    Deine meist sehr provozierenden bzw. egozentrischen Beiträge sind ja doch schon auffällig. Glaubst Du, jeder im Forum hat etwas gegen Dich?


    Viel mehr würde mich die Situation bzw. der Hergang des Unfalles interessieren. Wie kam es dazu? Wie konntest Du die Situation Lösen?

    Dies interessiert denke ich noch mehrere Mitglieder des Forums, nicht um Dir etwas vorzuhalten sondern eher um aus dem Vorfall evtl. selbst etwas zu lernen....


    Viele Grüße.

    So, nachdem ich nun auch mit Fahrradtacho zuzüglich GPS Gerät nachgemessen habe, kommen wir im 1 Spänner mit Wagonette auf 5-6 Km/h, meist liegen wir jedoch eher bei 5 als bei 6... Das ist schon arg gemütlich. Sobald ich dann Versuche etwas mehr rauszuholen, geht's direkt in den Trab...


    Hätte ihn gerne etwas flinker, klappt leider nicht. Bin hier für Ratschläge offen.


    Viele Grüße, Chris

    Von "brauchen" kann man beim Bremslicht nicht sprechen, es sollte lediglich die weiteren Möglichkeiten aufzeigen... Wir sprechen nunmal von einem Wagen mit fest verbauter Beleuchtungseinrichtung. Blinker "braucht" auch niemand, ebenso wenig eine 12 Volt Beleuchtung etc. es gibt ja auch Kutschlampen mit Kerzen.
    Aber wie heißt es so schön, haben ist besser als brauchen.

    Hallo Artlandcowboy,


    leider hast Du noch nicht alle Fragen die Dir gestellt wurden um Dir bei Deinem Problem zu helfen beantwortet. Wir können daher nur mutmaßen.


    Für mich hört sich deine Beschreibung nach einem umgebauten Ackerwagen an, diese hatten hinten Beleuchtung und am vorderen Wagenteil eine Anhängersteckdose. Zum Anschluss des Zugfahrzeuges wurde daher ein Kabel mit Steckern auf beiden Seiten benötigt.


    Einfachste Lösung: Anschluss der Autobatterie mittels kurzem Kabel an einen Anhängerstecker - = Kontakt 31 / + = Kontakt 58L, 58R und am Anhänger/Planwagen in die vordere Dose einstecken,
    nun sollten die Rückleuchten funktionieren.


    Dies mache aber bitte nicht da hier keine Sicherung verbaut ist!!!


    Etwas professioneller wird es wenn du noch Sicherungen aus dem KFZ Bereich verbaust, diese gibt es auch als Kabelsicherungen die einfach in eine bestehende Leitung eingeclippst werden.


    Nun hast Du schon einmal Licht nach hinten. Jetzt kannst Du das alles noch schön in einer Box verpacken, hierfür geht auch z.B. die Brotdose der Kinder...


    Als Ergänzung hierzu wäre möglich: Einbau eines Schalters für das Licht, Ansteuerung der Bremslichter per Schalter am Bremspedal, Blinkfunktion etc.
    Baue Dir jedoch erst einmal die Möglichkeit des normalen Lichtes und Probiere dann damit etwas herum. Sachen wie 12Volt Steckdose oder Zigarettenanzünder fürs Navy und MP3 Player kommen dann ganz von alleine.

    Nachdem ich nun jahrzehntelang als FN-Fahrlehrer Fahrkurse gegeben habe, ist meine Beobachtung, dass immer mehr Fahrer/Fahrschüler weder willens noch fähig sind, eine historische Kutsche ohne Scheibenbremsen zu fahren. Als Grund wird häufig eine "höhere Sicherheit" angegeben. Natürlich kann man bei einem niedrigen Niveau des Fahrens auch mit Scheibenbremsen fahren, es ist halt bequemer. Ob es "sicherer" ist bezweifle ich stark. Das richtige Fahren lernt man nur ohne Scheibenbremsen.
    A. Nemitz

    Wohl war Herr Nemitz,
    ich wollte zugegebener weise auch anfangs (aus Unwissenheit) eine Kutsche mit Scheibenbremse haben, heute fahre ich jedoch lieber mit der alten Wagonette mit seitlicher Kurbel.
    Der Sicherheitseindruck den die Bremse vermittelt täuscht ja gewaltig, ein "vernünftig" ziehendes Pferd zieht eine Kutsche mit blockierenden Rädern freudig weiter, da ist dann auch egal ob die Scheibenbremse oder die Klotzbremse die Räder zum blockieren bringt. Hinzu kommt die völlig andere Belastung der Räder da bei Scheibenbremsen die Bremskräfte über die Speichen weitergegeben werden.


    Also falls jemand noch eine Viktoria/Mylord oder ähnliches mit Klotzbremse über hat, ich würde sie kostenfrei abholen und "verwerten"... ;-)

    Lt. Buschtrommeln ist bei dem eingeschläferten Pferd das EHV1 nachgewiesen, die anderen Pferde mit Kontakt wären getestet, leider ist bisher noch kein Ergebnis bekannt geworden.
    Der Stallbesitzer hat wohl eine Quarantäne für seinen Stall verhängt.
    Von akut erkrankten Pferden habe ich noch nichts mitbekommen.


    Ist ja auch nicht Meldepflichtig, daher alles nur Infos von Leuten die von andern gehört haben welche etwas gehört haben von Leuten die etwas gehört haben....
    Ich bin bei solchen Dingen gerne Vorsichtig, meist stimmt nicht alles oder auch nur wenig was erzählt wird.

    Hallo zusammen,


    nachdem ich in letzter Zeit eher auf dem Acker als vor dem PC anzufinden war, stelle ich nun etwas verspätet ein paar Bilder ein.
    Nach der Übernahme eines kleinen Ackers der die letzten Jahre nur wenig genutzt wurde bzw. "brach" da lag, habe ich zuerst mit einem Beetpflug gepflügt und danach mehrfach geeggt um ihn halbwegs eben zu bekommen. Zuerst mit 80Kg Gewicht auf einem Eggenfeld, danach mit 40Kg und nun ohne Zusatzgewicht, so konnte ich einiges an Unkraut vom Acker befördern...


    Mein Hauptgegner auf dem Acker ist leider auch weiterhin das noch massig vorhandene Unkraut, Ampfer kann ich langsam echt nicht mehr sehen... Und "Steinreich" bin ich auch ;-)


    Diese Woche will ich noch ein Paar Kilo Kartoffeln im Boden verstecken.

    Hallo,


    möchte dieses Thema aus aktuellem Anlass mal herauskramen.
    Waren gestern mit der Kutsche unterwegs, in einer Bachaue (100m links sowie rechts fing der Wald an) fing das Pferd "total" an durchzudrehen, von 0 auf 100 in weniger als einer Sekunde. Steigen und schlagen vor der Kutsche, er war nicht mehr händelbar.
    Haben dann auf die schnelle ausgespannt (damit falls er durchgeht nicht noch die Kutsche dran hängt) und ich habe versucht ihn vom Boden aus zu fahren, auch das war nicht möglich. Das Pferd welches sonst sehr gut reagiert und absolut gelassen ist war wie ausgetauscht. Nach ca. 45 Minuten war er tropfend nass vor Aufregung, begann aber sich etwas zu beruhigen. Ich habe ihn dann zurück zum Stall zurück geführt. Hier war wieder alles normal und ich konnte ihn am langen Strick laufen lassen.


    Ich weiss nicht was los war. Alles absolut normal und im nächsten Moment total durchgeknallt.


    Eine Spaziergängerin berichtete uns, dass es in diesem Gebiet wohl recht viele Hirschlausfliegen gäbe. Hatte von diesen Tierchen jedoch noch nie etwas zuvor gehört.
    Den Berichten hier im Forum nach, kann es durchaus sein, das wir nun Bekanntschaft mit denen gemacht haben.
    Gibt es mitlerweile etwas was definitiv dagegen hilft?


    Viele Grüße, Chris

    Auch wenn es derzeit für mich dann nur 15Minuten Fahrt wären, muss ich mich Scheeefs Meinung anschließen.
    Einige Forumsmitglieder wird man ja kommende Woche wohl (leider) dennoch sehen.


    Möchte mein Interesse an einem Treffen in 2016 hiermit aber auch kund tun...

    Hallo,


    die Idee hatte ich auch, habe mich der einfachheit halber dann aber für die originale Lösung entschieden.


    Mitlerweile sind die Seitenwände komplett verbaut und das Dach aufgesetzt. Fehlt nur noch die Tür, die Planenbefestigung, die Kotflügel und die Heckklappe.
    Da die nächsten Tage jedoch "ausgebucht" sind, wird das bis nächste Woche warten müssen...


    Hallo Arimi,


    ich kenne Deinen Wagen nicht direkt.
    Wäre es nicht möglich an das Gefäß mit der neuen Bremsflüssigkeit einen langen Schlauch dran zu machen und die Bremsflüssigkeit wie aus einer "Infusion" in den Behälter laufen zu lassen?
    Im Schlauch läuft die Flüssigkeit ja auch Bergauf solang die "Spenderflasche" höher ist...


    Viele Grüße, Chris