Beiträge von juergren

    Hallo, ich kenne die Sorten Eckdogelb und Eckdorot, wobei in unserer Gemarkung meistens die gelben angebaut wurden.
    Im Samenhandel erhältlich.


    Gruß
    Jürgren :)

    Wünsche allen hier im Forum ein gesundes neues Jahr und viel Gesundheit auch unseren Pferden. :rolleyes:
    Bei uns im Nachbarort brannte auch eine Scheune, ich kam gerade aus dem Stall und saß in der Badewanne, ca. 19 Uhr, da kam der Feueralarm, also raus aus dem warmen Wasser und zum Gerätehaus , denn die Pflicht ruft.
    Gottseidank stand die Scheune leer und der Brand war noch rechtzeitig entdeckt worden bevor angrenzende Scheunen in Mitleidenschaft gezogen wurden. :huh:

    Da sind die Waldbesitzer gefragt, denn ich sehe das bei uns, es wird nur noch hier und da was nachgepflanzt. Vor Jahren waren bei uns im Gemeindewald noch vier Waldarbeiter im Einsatz. Jetzt sind es nur noch zwei und die betreuen die Nachbargemeinde auch noch mit. Gerade wo jetzt der Holzpreis gut dasteht als vor Jahren wird kaum noch gepflanzt und die neuen Bäume im Sommer frei gemäht, es wuchern Brombeeren und Holunder in Massen im Wald. Dazu noch die Rückegassen die verdichtet sind und da wird als noch von Nachhaltigkeit gesprochen. Neuerdings haben sie bei uns einen Teil des Waldes Stillgelegt, dort wird nichts mehr getan, die Fläche wurde für Ökopunkte angerechnet für Baugebiete. Nur weiter so das Chaos kommt noch. ;(

    Habe links wie rechts neben mir in den Häusern Asylanten wohnen, bis auf einzelne Auseinandersetzungen unter ihnen ist es verträglich. Habe keinen Kontakt uns Sie suchen auch keinen, das Licht brennt Tag und Nacht dort, wer es auch wohl bezahlen muß ?
    Der rechte Hausbesitzer der es Komplett an den Kreis vermietet hatte bekam Geld Kürzungen da er nicht wie abgesprochen die Wohnungen umgebaut hatte. Nun hat er seit einem Jahr bei den Stadtwerken kein Strom bezahlt, kurz vor der Stromabschaltung der Stadtwerke wurden die Asylanten in andere Unterkünfte gebracht, nun leben dort nur welche die Sozialgeld bekommen und die haben mit dem Hausbesitzer Mietverträge gemacht. Kein Strom seit einer Woche , dafür knattert von morgens um acht bis zweiundzwanzig Uhr ein Stromaggregat mitten im Hof. Gut das es Winter ist und die Fenster geschlossen sind. Anruf beim Ordnungsamt, wir sind nicht zuständig da müßen Sie die Polizei anrufen. Gesagt getan, die sagten wir sind nicht zuständig da müßen Sie zum Ordnungsamt. Wie verkackeiert muß man hier wohl sein ???
    Nun bekam ich dort die Tel. nr. von der Kreisverwaltung (Team Asyl), die sagten mir da kann der Landkreis nichts machen wir haben keine Asylanten mehr drin, rufen Sie beim Jobcanter an, da die Sozialgeld bekommen, Angerufen nur in der Warteschleife, dann erbost aufgelegt.Wie sich auch herausgestellt hat ist das Wassergeld auch noch nicht bezahlt worden, ... ja einen Hausanschluß setzen kostet soviel da kann der ja sechs Jahre umsonnst das Wasser verbrauchen.., und wer bezahl es denn ? :... na das wird auf die Allgemeinheit dann umgelegt bekam man zur Antwort, na Bravo !!! Ich meine die Asylanten können nichts dafür aber die Ämter fühlen sich nicht zuständig, da soll man noch wo anrufen ??? Da braucht man sich nicht zu wundern wenn bei den nächsten Wahlen anders gewählt wird.


    Gruß von einem Lärmgeplagten Hobbylandwirt der auch mal seine Ruhe braucht. :sleeping::sleeping:X(

    Hallo Götz,
    auch ich werde die Licher und die Biere der Bitburger Braugruppe weglassen. Wer im Ausland und in anderen Bundesländern bei Sportveranstaltungen tausender Euros in Werbung steckt und hier im heimischen Raum sparen will, der soll dort auch sein Bier verkaufen. Schade um die Tradition.


    Gruß aus der Licher Nachbarschaft X(;(

    Ein Bericht in der Giessener Allgemeine hat mich heute morgen stutzig gemacht.
    Die Brauerei trennt sich in kürze von ihren acht Kaltblutpferden. Argument: "man muß auch mal was ohne betriebswirtschaftlichen Kostendruck entscheiden".
    Naja, ich werde in Zunkunft ein anderes Bier als das der Bitburger Braugruppe(hier gehören die Licher dazu) konsumieren, das ist mein Entschluss über dieses Verhalten.
    Gruß
    aus der Nachbarschaft :thumbup:

    Zugstränge müssen so eingestellt werden das es keinen Gebrochenen Zug gibt. Je nach Anspannung, Ackergeräte , Wagen Kutsche muß man sehen auf welcher Höhe das Ortscheid sich befindet und beim Anziehen des Pferdes soll der Zugstrang eine gerade Linie bilden , wenn der Stranghalter zu kurz eingeschnallt ist ergibt das einen gebrochenen Zug und die Belastung geht auf die Kruppe bzw. auf das Hinterteil.

    War gestern beim Schnupperkurs Holzrücken der IGZ Hessen in Solms Niederbiel. Es war recht gut, so das einige Laien sogar alles aufnehmen konnten. Mit Zeit und guten Fachlichen Tipps konnte Thilo Rinn mit seinem Noriker und unterstützt von Volker Uhl mit seinem Kaltblüter einiges erklären, Vorführen und man konnte selbst mit den Pferden das erklärte und gezeigte unter Kundiger Aufsicht nachvollziehen. Auch wurden einige Stationen die es bei Holzrückemeisterschaften zu bewältigen gibt geübt.
    Ich als Hobby - Rücker kannte zwar einiges , aber man lernt immer wieder was dazu, ich kann jedem nur empfehlen so etwas zu besuchen, der nächste Schnupperkurs ist am 5. November, näheres auf der Internetseite der IGZ Hessen.
    Kann nur sagen weiter so, nur so kann man Leute bewegen mit den Pferden sachlich zu arbeiten.


    LG Jürgren :thumbsup:

    Bei uns im Ort gehen diesen Monat (Oktober) die letzten Kühe bei einem Vollerwerbsbetrieb fort, wegen der niedrigen Milchpreise. Keine Kühe mehr auf den Weiden, wer soll diese wenn es nicht noch Pferde gäbe beweiden ?
    Und nicht nur bei uns im Ort, der Nachbarort hat jetzt nur noch einen Betrieb mit Kühen , der andere hat letzten Monat die Kühe abgeschaft.
    Wir werden zeiten entgegen gehen wo man die Kühe nur noch auf Bildern kennt.


    ?(

    Und die Pferde werden an deren Haustüren gebunden.


    Heute wieder eine dreiviertel Seite über Kutschfahren und der Unfall vergangener Woche in der Giessener Allgemeinen Zeitung, es wird nicht losgelassen. Aber auch hier ein Zwischenruf in der Zeitung, bei 600 Motoradunfällen im Jahr wird das Motoradfahren auch nicht verboten.
    Habe es heute im Straßenverkehr erlebt, es müssen einige die Zeitung gelesen haben, da stand unter anderem auch drin über die Unvernunft einiger Autofahrer bei Begegnungen mit den Pferdegespannen. Sie fuhren im großen Abstand langsam vorbei.


    Gruß
    Jürgren

    Das mag ja sein, aber Fakt ist doch das die Pferde in der Klinik angesteckt wurden. Und wenn mein Freund seine Stute (Sie war geheilt von der Rehe und hat Sie auf eigenen Wunsch noch zwei Tage länger dort gelassen) gleich heim geholt hätte, hätte er seine beiden anderen Pferde auch noch angesteckt, das ist Fakt. Denn am nächsten Tag stellten Sie Herpes fest.