Posts by LustundLaune_08

    Details, insbesondere Fotos, siehe auf facebook:
    https://www.facebook.com/media…a.1106810349393846&type=3


    Oder beim Auktionator: "Zur Versteigerung gelangen Zucht- und Reitpferde, Rinder der Rassen Grauvieh und Highländer, Kutschen, Fahrzeuge und weiteres Inventar. "


    http://www.mennraths.de/cms/?page=termine


    Dort sind auch die Auktionskataloge Pferde, Kutschen, Rinder hinterlegt.


    Text-Auszug: "... Die zu versteigernden Pferde sind nicht zur Schlachtung vorgesehen. Der Käufer verpflichtet sich, die erworbenen Pferde artgerecht zu halten und pferdegerecht nach ethischen
    Grundsätzen zu behandeln und insbesondere bei Bedarf, diesem Tier rechtzeitig tierärztlicheHilfe zukommen zu lassen.
    ... Der Kauf der Rinder ist ausschließlich Landwirten und Viehhändlern vorbehalten."

    Heinzen, Pupen, Wische, Reuter … ich kenn' die ganzen Begriffe nicht. Enorm, wie viele Trocknungs-Möglichkeiten hier gezeigt werden inklusive Erläuterungen zu Vor- und Nachteilen. Was der Sprecher alleine über Schutz vor Bodenfeuchtigkeit, Auswaschverluste und Aromaerhalt erzählt, ist ja wohl heutzutage weithin unbekannt. Was wirklich anstrengend aussieht, ist das Pfähleschlagen mit diesem riesigen Holzhammer. Bei den genialen Steinacher Hütten ist das ja aber nicht nötig.


    Generell zum Gestellheuen:
    „Auf alle Fälle sollte man Klee und alle anderen krautigen Futter an Gestellen dörren, um die Blattverluste möglichst zu vermeiden. Die Auffassung, das Heinzen bedeute eine gewaltige Mehrarbeit, ist falsch. Aufgehängtes Futter muss nicht wieder aufgerecht, geschöchelt, gezettet und gewendet werden. Die kleine Mehrarbeit macht sich durch den größeren Nährwert des Futters mehr als bezahlt.“


    Und was die Kühe zum Thema Nährwert und Aroma meinen, kann man in folgendem unterhaltsam geschriebenen Test zum Gestellheuen aus der heutigen Zeit finden:
    http://www.hochfelder.de/heu-machen-wie-vor-100-jahren.html


    Dort heißt es zum Schluss: „Man kann den Unterschied zwischen Maschinen- und Hand gemachten Heu den Tieren richtig ansehen…“ <3

    Nochmal eine Film-Empfehlung, kam gerade im Bayerischen Fernsehen, ist noch 5 Tage in der BR-Mediathek verfügbar: „Der Bauer bleibst du“ von Benedikt Kuby.


    http://www.br.de/mediathek/vid…bauer-bleibst-du-100.html


    Hat zwar nichts mit Pferden zu tun, aber mit altem Erbhof und traditioneller Landwirtschaft. Ein sehr einfühlsam und mit wunderbaren Bildern gedrehter Dokumentarfilm. Ein 82-jähriger Bauer ohne Nachkommen möchte die Hofübergabe des seit 1620 in Familienbesitz befindlichen Hofes regeln.


    Was „Die Bauern“ von Wolf-Dietmar Unterweger in Buchform ist, ist dies als Film.


    Absolut sehenswert. Macht einem das Herz leicht und schwer zugleich.

    ich frage mich immer noch, wo der Zusammenhang zwischen der Eigentumsstruktur landwirtschaftlicher Flächen und dem sozialen Frieden sein soll.


    Also, Ardennerin.
    Die Beleites-Thesen waren ein Beispiel, ich dachte, es wäre hilfreich zur Klärung. Die „neuen“ und „alten“ Länder passen so gut in die Groß-/Klein-Diskussion. Durchschnittlicher Hofgrößenvergleich Bayern 33 ha – MeckPomm knapp 300 ha. In Bayern gibt es also 9 Hofbesitzer / Eigentümer, wo es in MP nur 1 gibt.


    Das zitierte „Wachse oder Weiche“-Prinzip hat in Deutschland folgenden Status erreicht:
    „2012 waren laut Statistischem Bundesamt nur noch 288.200 Betriebe verzeichnet. Im Jahr 2001 waren es noch 448.936 Höfe, also rund 36 % der Landwirte mussten ihren Hof aufgeben. Die durchschnittliche Fläche der einzelnen Unternehmen wuchs im gleichen Zeitraum um 52 % von 38,1 auf 57,8 ha. Dieser Trend ist bereits seit Jahrzehnten erkennbar - im Jahr 1971 wurden in Deutschland noch 1.017.697 Höfe gezählt mit einer Durchschnittsfläche von 12,4 ha.“
    (Quelle proplanta 25.07.2013)


    Das sind schon gewaltige Zahlen. Jeder Konzentrationsprozess bringt Gewinner und Verlierer hervor. Und da sind schon eine Menge Höfe und Arbeitsplätze verloren gegangen – in der Regel die aus kleinbäuerlichen Familienbetrieben. Das sind die Verlierer. Können in der Preisspirale, die von finanzstarken Eigentümern und Kapitalgesellschaften angeheizt wird, nicht mithalten.
    Und wer sich das Land als Basis für den eigenen Lebensunterhalt nicht mehr leisten kann, und das gilt in Mitteleuropa genauso wie in den neuen EU-Mitgliedsstaaten wie auf der Südhalbkugel des Globus, wird in andere Berufe abgedrängt. Entweder in den des Landarbeiters (auf ehemals eigenem Grund nun in abhängiger Beschäftigung) oder in andere Branchen. Das bedeutet auch Abhängigkeit von Lohnvorstellungen, die den Rendite-Überlegungen des neuen Arbeitgebers unterliegen, ob des neuen Land-Eigentümers oder der Industrie. Und wie sehen die aus?


    Also in Deutschland jammern die Arbeitgeber gerade über den Mindestlohn, den sie zahlen sollen. 8,50 Euro in der Stunde = 1.360,- brutto im Monat– oder 17.000 Euro brutto im Jahr. Ist ihnen zuviel, ist ihnen die Arbeit, die sie kriegen, nicht wert. Was müssen sich die 3,7 Millionen Arbeitnehmer denken, die das betrifft. (Und gleichzeitig ist Deutschland Export-Weltmeister, macht Rekord-Gewinne in der Automobilbranche … und kauft Land davon, wahrscheinlich in MeckPomm, siehe oben.)


    Da bringt man den sozialen Frieden schon arg in Bedrängnis. Auswüchse der Unruhe sind ja an allen Ecken zu beobachten. Die aktuellen Veröffentlichungen zum Armuts-Zustand in Deutschland geben denn auch mehr Grund zur Sorge als zur Beruhigung. Bei allen extremen Bewegungen der an den Rand Gedrängten ist doch zu beobachten: wer nichts mehr zu verlieren hat, kann leicht radikalisiert werden.


    Apropos „radikal“. Eine der letzten Fragen auf der Brüsseler GOOD FOOD – GOOD FARMING – Konferenz lautete denn auch: „Sind wir radikal genug?“ Und diese Überlegung wurde dann in etlichen Gesprächen aufgegriffen (zivilisierte Leute, Mitte der Gesellschaft könnte man sagen, keine Steine-Schmeißer).
    Die Antwort kann sich ja jeder selbst überlegen.
    Ich persönlich finde, die täglichen Nachrichten über die Zustände in allen Lebens- und Umweltbereichen sind so haarsträubend geworden <X , dass man gar nicht laut genug zur Änderung aufrufen kann.

    Na, hört sich doch sehr pfiffig an, Jakob. Viel Erfolg!


    Ehrlich: ich verstehe noch nicht ganz, was der Autor da meint.


    WISSEN tu ich's auch nicht, aber vermuten schon. Ich greife auf einen Beitrag aus dem politischen Diskurs zurück – per copy & paste – ich verstehe Unterwegers These #1 so, wie sie Michael Beleites in einer Denkschrift beschrieben hat – am Beispiel deutscher Bundesländer, unter Betrachtung des Einflusses von Subventionen und schließlich auch der Forderung nach TRUE COST ACCOUNTING (Agro-Chemikalien-Abgabe geht ja genau in die Richtung!):
    „1. Im Osten Deutschlands ist der durchschnittliche Landwirtschaftsbetrieb mehr als fünf Mal so groß wie im Westen, die Zahl der Beschäftigten je 100 Hektar liegt aber nur bei knapp einem Drittel. Somit bringt die Ost-Landwirtschaft eine erheblich geringere Wertschöpfung in die ländlichen Räume als die westdeutsche.
    2. Die ostdeutsche Sondersituation ist keine „gewachsene Agrarstruktur“, sondern die Folge kommunistischer Systemverbrechen … – machte die SED-Herrschaft die freien Bauern zu abhängigen Landarbeitern.
    3. Im Westen führte die Politik des „Wachsen oder Weichen“ zu einem sanfteren Höfe-Sterben, aber tendenziell ebenso zu einer Konzentration der Landwirtschaft.
    4. Industrielle Landwirtschaft ist untrennbar verbunden mit einer Schädigung von Böden und Grundwasser, einer Qualitätsminderung der Nahrung, sowie mit einer wirtschaftlichen Schwächung und letztlich Entvölkerung der ländlichen Räume.
    5. Sachsen und Thüringen gehören in ihrer traditionellen Agrarstruktur zu Westdeutschland: Nicht große Gutsbetriebe mit einer armen Landarbeiterschaft, sondern kleine und mittlere Bauernhöfe prägten die mitteldeutschen Regionen.

    8. Fatal wirken sich die 1992 eingeführten flächenbezogenen EU-Subventionen aus, die ein von der Bewirtschaftung unabhängiges Festhalten an jedweder Agrarfläche bewirken – und in den Ost-Ländern die sozialistisch geprägte Agrarstruktur eingefroren haben.
    9. Prinzipiell haben kleine Betriebe weitaus bessere Voraussetzungen, nach der Grundidee einer ökologischen Kreislaufwirtschaft zu funktionieren als große. Die schleichende Agrar- Industrialisierung des Öko-Landbaus untergräbt das Vertrauen in die Bio-Branche.
    10. Die Umkehr hin zu einer verantwortbaren Agrarpolitik im Sinne einer „Postwachstums-Ökonomie“ (Niko Paech), braucht die kleinen und mittleren Bauernhöfe. In Sachsen und Thüringen sind diese größtenteils noch vorhanden, verfallen aber zusehends und werden eigentumsrechtlich von den dazugehörigen Nutzflächen amputiert. Das bäuerliche Erbe zu sichern und wiederzubeleben, ist eine Herausforderung, die über die Zukunft entscheidet.
    11. Agrarsubventionen wurden nicht eingeführt um die Landwirte zu stützen, sondern um ihre Produkte zu verbilligen: damit die Verbraucher weniger für Ernährung und mehr für Industrieprodukte investieren. Sie sind ein Teil jener Wachstumsbeschleunigung, die eine gesunde bäuerliche Landwirtschaft erstickt. Der Kampf der landwirtschaftlichen Interessenvertretungen für Agrarsubventionen verschärft die strukturelle Schwäche der Landwirtschaft, die eigentlich die Basis-Wirtschaft jeder Gesellschaft ist.
    12. Eine wirkliche Agrarwende braucht … eine Komplettabschaffung der Agrarsubventionen – bei gleichzeitiger Einführung einer ausreichend hohen Agrochemikalien-Abgabe sowie gesetzlicher Obergrenzen für Betriebsgrößen und Viehbestände. Damit könnte ein ökologischer Umbau der Gesamtlandwirtschaft erreicht und deren Spaltung in „konventionell“ und „bio“ überwunden werden.“
    aus
    „Leitbild Schweiz oder Kasachstan? Zur Entwicklung der ländlichen Räume in Sachsen. Eine Denkschrift zur Agrarpolitik"
    Stiftung Weiterdenken, AbL-Verlag, Dresden/Hamm 2012

    hier kaufen Landwirte aus Bayern oder Baden-Würtemberg.


    … oder branchenfremde Kapitalgesellschaften wie Porsche oder Allianz.


    Die Geschichte mit dem True Cost Accounting (ha, schönes, neues Wort gelernt!:-;) ist mir sehr sympathisch. Allerdings wären es geradezu revolutionäre Umwälzungen


    Genau das. Ich finde den Ansatz sehr vielversprechend. Vorgetragen von Patrick Holden, Milch-Farmer aus West Wales, Gründer der organischen Farmbewegung in England und Gründungsdirektor des Sustainable Food Trust. Hab‘ keinen Vortragsmitschnitt aus Brüssel gefunden, aber diesen von Danielle Nierenberg: die ersten 25 Min. sind Vortrag, dann kommt Frage- und Diskussionsrunde.
    https://www.youtube.com/watch?v=00Qi5CvWcnM

    Forumsportal - nette Idee, dorina. ABER…
    Leider war mein Impuls „ausdrucken und ans Portal nageln“ vorschnell – wie will ich denn aus dem Buch ausdrucken? Zum Scannen ist es auch zu groß, und automatische Texterfassung ist somit auch nicht möglich.
    Aber ich könnte ja die ein oder andere These händisch hier reinklopfen… :) So kämen die Ideen von Unterweger wenigstens unter die Leute.
    Also #1:
    „Zu mehr sozialem Frieden führt, wenn die landwirtschaftlichen Flächen unter möglichst vielen Menschen verteilt werden.“


    Dieser Gedanke erinnert mich an eine Diskussion auf der Konferenz GOOD FOOD – GOOD FARMING diese Woche in Brüssel, auf der rund 200 Teilnehmer europäischer NGOs die Anforderungen diskutiert haben, die an die nächste GAP Reform im Jahr 2020 zu stellen sein werden. Organisiert war das Ganze vom Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und ARC2020. http://www.eesc.europa.eu/?i=p…good-food-farming-summary


    Ein Diskussionsstrang rankte darum, sich weg von dem „bigness“-Denken zu bewegen – die Welt sollte aus Millionen „Nischen“ bestehen! Eine weitere wesentliche Idee war: wenn schon in GELD gemessen und bewertet wird, dann muss man zum TRUE COST ACCOUNTING kommen, sprich: die wahren Kosten der jeweiligen landwirtschaftlichen Methode sind anzusetzen. Konkret: für umweltschädigende Verfahren Strafzahlungen, für schonende und nachhaltige Belohnungs-Zahlungen.Wenn ich’s recht überblicke, kommen Arbeitsmethoden, die sich der Kraft von Arbeitspferden bedienen, in solch einem System besser weg. Also wieder Grund zu Hoffnung. :)

    Der Kauf eines Haflingerfohlens, lieber spyder, kommt für mich nicht in Frage – die Folgekosten in den kommenden Jahren würden bei mir auch die des Buchschubers bei weitem übersteigen.
    Also, ich gestehe, ich habe mir den Schuber mit 3 Büchern gekauft (und dafür Essenseinladungen gestrichen, tja) – ohne Signatur, da ist es 180 Euro günstiger.
    :)
    Ich stimme dorina zu – klar gibt’s schon etliche Unis und FHs, die in Richtung Agrarökologie / Ökologischer Landbau unterwegs sind. Die Zeit bleibt nicht stehen, liebe Kollegen! Stuttgart-Hohenheim, Rostock, Kassel-Witzenhausen etc. – da bewegt sich doch was!


    Also – in dem Schuber – abgesehen von so wunderschönen Fotos, die man stundenlang anschauen kann – jedes kleine Detail ! – die „Anleitung für eine nachhaltig wirtschaftende Landwirtschaft“ in 43 Thesen. Kurz quergelesen – und die erste Idee: ausdrucken und ans Tor nageln!
    Aber an welches?
    Die Kirche kommt dafür ja weniger in Frage. Landwirtschafts-Ministerium? Bauernhöfe? Grundstückstore von Politiker-Anwesen?
    Ich überlege noch.

    "Die Bauern – traditionelle Landwirtschaft" - siehe http://blog.buecherquelle.at/d…utschland-und-osterreich/


    Im Leopold Stocker Verlag ist eine 1290 Seiten starke Hommage – in 3 Bänden , verfasst vom Autor und Fotokünstler Wolf-Dieter Unterweger erschienen.


    „Die Bauern” ist ein großformatiger Schaugenuss, ein Werk mit informativen Texten, in 26 Kapitel unterteilt, die traditionelles Wissen mit den aktuellsten wissenschaftlichen
    Erkenntnissen verknüpfen um global eine für die Bewältigung der Zukunft neue, nachhaltige Landwirtschaft anzuregen."


    Die Fotos sind zauberhaft, die Kritiken überwältigend. Keine Alltags-Anschaffung - der Preis liegt bei knapp 300 Euro für den Schuber - aber man könnte sich das als "Sammel-Geschenk" wünschen oder als Preis ausloben oder oder ....


    Auf jeden Fall verbreitenswert :!:

    Der Dachverband der europäischen Zugpferde-Vereinigungen, die FECTU (Fédération Européenne du Cheval de Trait pour la promotion de son Utilisation) in Luxemburg, hat eine eigene Internet-Seite über pferdegestützte Mobilität eröffnet, siehe https://fectu.wordpress.com/ Dort soll ungefähr im Monats-Rhythmus ein Beispiel aus einem EU-Land gezeigt werden.


    Ein wesentliches Ziel ist es, das Thema der pferdegestützten Mobilität mit all seinen positiven Beispielen in der Öffentlichkeit darzustellen und EU-weit einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen. Aus unserer Sicht muss pferdegestützte Mobilität in die EU-Kampagne "Do the right mix" und in die Europäische Mobilitäts-Woche aufgenommen werden.


    Ein erster Schritt von EU-Seiten ist nun erfolgt: das Thema und der FECTU-blog werden auf twitter und facebook genannt (siehe jeweils Einträge vom 8. Januar 2015):


    https://www.facebook.com/EuropeanMobilityWeek
    und
    https://twitter.com/mobilityweek


    Je größer die Resonanz im Internet ist, und je mehr auch das Interesse von Kommunen auf diese Komponente des 'right mix' gelenkt werden kann, umso besser stehen die Chancen der allgemeinen Akzeptanz und Unterstützung - ideell, finanziell.


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    Prophylaktische Anmerkung:
    von Negativ-Kommentaren, Politik-Verdrossenheit und 'Geht-ja-doch-alles-nicht'-Beiträgen bitte ich in diesem Thread abzusehen. Danke.


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    Beiträge zu nachahmenswerten Beispielen sind willkommen, ebenso Ideen und Vernetzungs-Anregungen.
    Let's contribute to the right mix.
    :)
    Therese Grosswiele

    2015 – Jahr des Bodens
    Die Vereinten Nationen haben 2015 zum Jahr des Bodens gekürt, genauer gesagt die FAO – Food and Agriculture Organizations. Jetzt gibt es einen sehr eingängigen, anschaulich gemachten clip auf Youtube dazu:



    Wer die deutsche Übersetzung zum englischen Text haben will, kann sie hier nachlesen:
    http://langsamerkleinergut.net/IYSOIL/IYSOIL_de.html


    Das Modell der pferdegestützten Landwirtschaft, wenn es konsequent gelebt wird, trägt zum Erhalt des Bodens und der Bodenfruchtbarkeit bei. Dieses Wissen muss in politischen Kreisen ankommen.
    Nur Mut! Und Durchhalten!
    :)