Posts by Janker

    Also ich hab grad /bzw bin dabei eine Kühnle Flicka zu verschrotten, einfach wegen null Interesse bei Sorgen behilflich zu sein.....

    Vorgeschichte: ich hab die Kutsche 2021 in relativ schlechtem Zustand gekauft, stand bei irgendeinem Vorbesitzer wohl länger draußen, technisch war die aber io bis auf rechtes Vorderrad bißle rauher laufend im Vergleich.

    Ich hab die Kutsch wirklich viel gefahren bis Juni 2025 (meint so 1000km/jahr, also gesamt bei mir so 3000-4000km) mit Investition: 200€ Beleuchtung und 100€ neue Deichsel und 250€ Vorderrad rechts Schmiernippel gewechselt und Kugellager+Schale und 750€ Kauf.

    Also 1000€: 4Jahre= 250€Kosten/jahr

    In Juni war die Vierkantdeichsel hinten auf 5 cm Länge ab Nagel komplett alle 4 Kanten eingerissen. Also Deichsel um 8 cm Gekürzt in Zukunft statt 5cm hinter Nagel 12 cm eingeschoben und vorn entsdprechend verlängert. ab jetzt Kutsche nicht mehr fahrbar deichsel im Kreis schlagend auf 30 cm Durchmesser ohne Ponybeteiligung also lastfrei dezent bergab plan befestigt rollend.

    Lösungsansätze:

    Drehkranz erneuert

    Deichsel um 90° gedreht (ponyzahnschonung-Deichselendring oval mit 15 cm Länge)

    Vorderrad rechts/links Innenleben komplett überhohlt

    Resultat: Deichsel schlägt nicht mehr im Kreis und liegt teilweis auch lange ruhig und plötzlich wieder grob 15 cm ab/aufzuschlagen (immer noch nur Testfahrten befestigt dezent abwärts.

    Also evtl. findet sich da noch noch die Ursache, aber mir langt der Zirkus nu, Kühnle selber ist da auch nicht hilfreich, hätten wir die Ursache gefunden...wäre die überfällige Restauration gefolgt, aber ehrlich? Pony sind eh shcon sehr anstrengend, ich hab nicht die Zeit und Kraft für ne Großbaustelle. ich setz den nu vorhandenen neuen Drehkranz in meine Ersatzkutsche und gut ist. Alles was ich noch verbauen will kommt hier ins Lager und 2 alte Kutschen gehen in den Schrott aus kraftmangel. Ein Buggy (bis jetzt 200€ reininvestiert und für 750€ Kaufpreis lediglich 2 Jahre vollgefahren, dann kamen die Räder....) und halt die Kühnle Flicka nu.

    Ersatzkutsche bisherige Bilanz: 150Kaufpreis, 550 instandsetzen (4neue Mäntel/shcläuche 250, 200e Arbeitszeit), 200€ brems neu justieren.

    Aktuell 900€, folgt nu Licht dran und größeres Umschweissen Armlehnen/Wagkranz tauschen 200-300€ (je nachdem wieviel ich selber machen kann (ich kann nicht schweissen, nur teilweis flexen), also am End hab ich da was für 1200€ stehen, was mir gut gefällt und optisch definitiv sehr unmodern aussieht und tatsächliches Alter von 35-40Jahren hat und deutlich leichter ziehbar wie jede moderne Kutsch ist.

    Kühnle Flicka gute 35 Jahre alt, viel gefahren, teils draußen gestanden länger

    Zilch Jagdwagen ~35 Jahre "Lagerkutsche", kaum gefahren

    Wird Schreibfehler gewesen sein, bergab kommt Druck drauf, soo hoch ist kein Einachsortscheid oberhalb der Achse dass da Druck aufs Selett bergauf kommt. Meistens bei Shetty plus Sulky ist die Zuglinie ganz grad (was halt einfach an den winzigen Zugtieren liegt und daran, dass die Leut wissen müssten, dass 12% Zuglinie es Optimum wäre). Bei Cape cart ist der zug direkt an der Achse essentiell, deshalb hab ich was als basis mit 21" reifen besorgt, normal hab ich ~17".

    Hihi, ich hab mir letzte Woche 50km von mir entfernt für 300€ einen 10 Jahre alten Sulky Courbette für meine Pony geholt (Mix Gig oder Cape Cart cart, also zweispännig in Zukunft genutzt) von einer Distanzlerin, die halt auch schonmal ne Schraube von einer Mutter unterscheiden kann und den die 10 Jahre beigepflegt hat, zb mit rechtzeitigem Rädertausch und Bremsenpflege, wagkastenverkleidung und Schutzblechen für Sauwetter. Der muss jetzt noch umgebaut werden usw, aber ich turn schon fleißig drauf bzw drumrum und bisher gefällt mir mein Kauf sehr, denke die Dimensionen passen für den Haushalt hier. Die Vorbesitzerin ist damit Distanzen bis 50km gegangen und hatte leichten Mix mit viel Araber in Stm 1,40m. Das Foto sah mir mal absolut stimmig aus bzgl. Pferdsgröße und Wagendimension. ich muss jetzt zuerst mal Schere kleinerflexen, bin mal gespannt, die hat zwar massives Aussehen und großen Rohrdurchmesser 3,5cm (eher mehr) ist aber federleicht....

    Spur 1,20m, Sitz 1,05m, Sitzbankbreite 1,05m, Gewicht 70-80kg. Sitzbank verschiebbar und Scheren höhe sehr variabel einstellbar. Wurde vor 10 Jahren als Sulky Oxer für Pony (Isi bis Haffi) verkauft, entspricht aber heut von den Maßen dem Sulky Courbette, Oxer wäre heut Spur 1,05.

    Kann gut sein, dass er mittlerweile keine mehr macht, meine ist von ihm ~2013 gekauft worden (müsste nochmal nach der Rechnung graben gehen ende 2012 start 2013 für 100€). Kann dir aber auch jeder Metaller simpel nachbauen.

    Mein Zusatzgewicht auf der Schere, sind leere Metalleiste <500g zusätzlich positiv nur 10cm entfernt von der Aufhängung Schere, dass sollt sich nicht bemerkbar machen: ich hab da jedenfalls vorn keine Differenz gemessen und auch nicht mit Leiste+dauerhaft montiertem Vierkantrohr-->vorn keine Veränderung meßbar.

    Mit beiden Ortscheiden+deren basisrohr ist dann vorn am Tragauge ne Zusatzlast unter 1 kg angekommen, geht für mal bis 3 h mM nach tolerierbar, die Pony haben nie gemotzt deshalb.

    ich hab bei Gespannstart immer die Unterziehhalfter gekoppelt locker und den Wackelkandidaten mit Zusatzleinen versehen und die BB mit Kette verbunden gehabt, ganz wichtig Ketten als Koppelriemen und kein Sieltec bei Start, weil so ein Dreispänner ist kiebig, da solltest flott für 2-3 km weil irgendwer irgendeinen Furz quer hat mal grad dessen Aufhalter um 8cm verlängern oder verkürzen können das geht mit Karabiner/kette am unkompliziertesten.

    Für Rala, die foto der normalen Einspännerschere Marathon mit der aufgeschweissten Leiste für die maiersche Dreispännervorrichtung (die leiste haben hier bis 2022 alle Einspännerscheren kassiert, weil die Dreispännervorrichtung echt universal volltauglich ist. Maße grob 8mm dick, 4-4,5cm breit, 55cm lang, gut 10 cm seitlicher Überstand über Loch.

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    Nur weil Maier sie Gig und Sulky nennt, heisst es noch lange nicht, dass sie als Typen Gig und Sulky sind. Und es ist völig uninteressant, wieviel Gewicht auf den Landen ist, wenn man das Gewicht leer im Stand misst. Wesentlich ist, das die Gig angespannt, mit Fahrer und allenfalls Beifahrer im Gleichgewicht ist.

    Da unterscheiden sich Großpferd und Pony enorm: MIR sind bei Shetty 12 kg im Stand im Rücken hängend weder egal noch uninteressant. Shettyselett sind halb so breit wie Großpferdselette und oft steinhart gepolstert. ich laufe relativ oft im gelände nebenher, weil zu steil oder feiner Weg oder...Ein Shire mit 20 cm Selettbreite wird sich über 18kg in Ruhe wohl nicht groß beklagen.

    Genau das ist ein Problem: die Ponygröße! ich bevorzuge bei Zweiachsern die älteren Modelle, weil deutlich komfortabler und je nach Bauart auch sicherer für mich wie die modernen Metallklumpen. Bei den Shetty hat sich viel getan und das Angebot an Gig und Sulky ist mittlerweile ein breites. Nur Isis haben eine echt blöde Zwischengröße, sind weder G-pony noch Shetty weder gescheit zweiachsig einspännig fahrbar im berg noch gibt es gescheite Gigs gebraucht, für die ist die Auswahl an Einachs-Wägen relativ gering. Unter Stm 1,50m sind alte Einachser selten und die für Shetty normalerweise ungefedert.....und ich bin auch skeptisch inwieweit ein Holzeinachser den hiesigen Belastungen gewachsen wäre, Shettyeinachswägen haben idr 95-105cm Spurbreite und damit ist man eigentlich überall unterwegs also mal treppen rauf/runter, Ziegenpfad über Bäume bis 50cm höhe usw, da bevorzuge ich Gabel aus Metall.

    Das ist natürlich nicht so. Ein Gig, das diesen Namen verdient, ist immer im Gleichgewicht über der Achse. Wenn ich das richtig verstanden habe sind diese Maier Gig keine Gig, sondern eigentlich Sulkys, die aber zusätzlich noch ein Ortscheit aufweisen und mit Zugstrangen gezogen werden.

    hmm, also ich hatte exakt den Wagen von Niphilo ohne Anzenfederung von Maier als Maßanfertigung für mein Shetty mit Stm 1,09m 2013 ausgeliefert bekommen und damals hatte der seinen Schwerpunkt ohne LADUNG eindeutig vor Achse, sprich die Karre war arg vorderlastig mit 12 kg aufm Selett ohne Ladung und auf Anspannhöhe 80 cm benötigte ich paar Tricks um die ans schweben zu bekommen. Hie rim Forum wurde das damals als Schwerpunkt hinter Achse geladener Zustand erklärt. du kannst, genau hingeguckt, sehen, dass die Bank mit 2 kleinen hebelchen li und re verstellt wird....das ist Lotto und erfordert braves Pony und einige hilfsmarkierungen und anhalten. Meine Gig wog 120kg+....wäre mir persönlich als Einachser für einen Isi zu schwer, ich hätt da gern 80-100kg.

    Sulky ist was ganz anderes, Rennsulky werden negativ tariert gefahren (also das Zugtier bekommt dezent Druck durch den Bauchgurt hinter den Vorderbeinen, macht man bei Langstrecke/Tempo gern so, weil dann die Vorderhufe auch reel ausm Quark kommen. Ich nutz den Effekt bei "rehleins" zur Entlastung der Auafüß vorn.

    Nein, Maier Gig/Sulky sind nicht baugleich: Maier Gig und Sulky haben von der Bauart eine abgeschlossene Fahrgastzelle gemeinsam; im Gegensatz zu anderen Sulky zb HCA, Pien, Hyperbike.

    Meiner Meinung/Erfahrung nach baut jede Firma paar Modelle top und der Rest ist Durchschnitt oder weniger. man muss halt rausfinden wo genau der Schwerpunkt der Firma ist und welche Wägen der jeweiligen Firma echt top laufen.

    Wenn Ulm erreichbar ist, wäre Kufa/langeneufrach auch noch da, Büro nicht auf Zack, Service mit haken, aber die Wägen sind io. Stefan Veh, Suggenheim macht auch ne gute Beratung. Kibele verkauft nur ausnahmsweise mal nen Einachser.

    Wobei deine Information: Isländer nu nicht unwichtig ist....

    Ich würd klar unterscheiden zwischen Pony und Großpferd beim Einachser fahren. ein großes Pferd bekommt idr auch problemlos einen Wagen den Berg hoch und aufgrund ihres Baus sind solche Wägen idr schwer genug, dass nur hinten gebremst, trotzdem nicht wirkungslos blockiert.

    Ich fahre, weil Shetty, einspännig fast nur einachsig. Bei Gig unterscheidet man bei den Wägen zwischen Schwerpunkt auf der Achse und hinter der Achse von der Konstruktion her.

    Schwerpunkt auf der Achse muss mM nach zwingend bei Stm <1,30m, hat den großen Vorteil das hier nicht bei BF oder Berg zwingend groß umtariert werden muss. Die Karre ist beladen im Stand so zu tarieren, dass sie mit 5-7kg aufliegt und fertig. will ich im Gelände grad stückle laufen hat Pony also genau diese 5-7 kg im Rücken hängen. Diese Art Konstruktion funktioniert allerdings am besten bei Wägen bis 50-70 kg also Shetty halt. Berg wird rein über Vor/rücklegen Fahrer ausgeglichen---> Lehne darf nicht viel höher als Beckenoberkante Fahrer sein.

    Schwerpunkt hinter der Achse, heisst ohne Last hängt hängt die Karre dem Pferd im Rücken mit bis zu 18 kg, sobald du draufsitzt (dein gewicht hier hinter der Achse) ändert sich die Situation massiv, nun hat das Zugtier lediglich 7kg im Rücken (5-7 kg brauchst, damit du angenehm Schritt fahren kannst und im Trab die Gabel schwebt), du fährst wie auf Wolken, Wagenbasisgewicht idr 80kg+. Aber sobald Bergauf/ab oder mit BF fährst musst grad Bank verschieben bis wieder passt, dh du brauchst unbedingt Bank verschiebbar mit einer hand (mit 2 Händen bzw BF eine Seite wird das mehr Lotto, meistens musst durchparieren und zuerst im Stand probieren).

    Isi ist so eine blöde Zwischengröße zwischen beiden Konstruktionen gelegen, da musst wirklich genau testen was für euch die bessere variante sei. Maier Gig hat Schwerpunkt hinter der Achse. Meine Shetten haben nach 3 Jahren Schwerpunkt hinter der Achse massiv gestreikt.

    Ich bin grob bei Ulm und hab idr 4-6 Einachser anwesend 2 Sulky, Rest Gig/Fohlenwägen, so dass man bißle Einblick in die materie bekommen kann, falls du magst kannst gern mal besuchen kommen, sonst such dir bitte vor Kauf unbedingt mehrere Leut mit Pony deiner größe und EInachser zum ausprobieren/ test fahren.

    Außerdem sind Gig oft auf 2 Personen ausgelegt, dh die federung ist für 1 Person dann was hart, bzw für dauerhaft 2 Leut evtl. zu stark belastet. Schwerpunkt zuladung sollte man sich auch vor kauf klarmachen, zb meine Maier-Gig (vor 15 jahren gekauft....auch Maier lernt hinzu, denk heut verkauft der sowas nicht mehr) war top mit 200kg Zuladung mit 70kg sozusagen ungefedert....

    Bei Geldmangel und nur zum ausprobieren würd ich mir mit einem Isi einen gebrauchten Sulky Courbette zulegen mit kurzen Anzenvorderteilen, passt von den Maßen und kannst verlustfrei weiterschieben, wenn du besser weisst was du willst.

    Ja, richtig!, ich hatte früher an der großen Wagonette einfach die KB-Schere genutzt mit fester Gummiplökelauflage nach unten, war dann sozusagen gefederte Doppeldeichsel für die Pony. Das ging mit Sieltec gut und auf ebenem Boden mit null Druck.

    Mit einem Aufhalter am BB kann nicht gescheit getragen werden, Schere mit Deichselspitze wiegt mind. 8 kg eher mehr, es sind kleine vorgeschädigte Pony bei Rala, das wird unkomfortabel für die, zumal bei Lederanspannung der Halsriemen eher ungepolstert popelige 3cm breit ist. ich müsste mit Brustjoch wählen um etwas zu tragen, ob ich das bei kleinen Pony wirklich wollen würde (erstmal passendes Kummt finden...)? Man gucke sich mal viele Bilder/Video mit Brustjoch an, sind doch ganz nett Kräfte, welche da vorn einwirken. ich find bei Brustjoch scheidet Galopp als Gangart vorm Wagen eher aus. Ein Brustjoch über 3 wäre dann 1,20m lang also 3/4"-Rohr, das wiegt bestimmt auch 750gr+in der länge (muss mal 2 Ortscheid wiegen gehen...).

    Bitte meine Beiträge genau lesen, in #70 siehst ziemlich genau die maiersche Konstruktion für Dreispänner nur hier grad an einer normalen Einspännerschere Zweiachser verbaut. Ich muss noch das Bild einer Schere mit der aufgeschweisten Aufnahme (Metallstreifen von 5*45*0,3 cm glaub ich) einstellen, aber sonst hast wirklich alle Infos bekommen.

    Bitte lass die Finger davon eine Schere nach vorn mit Deichselspitzen zu verlängern, weil dann dein Scherenpony dauerhaft zu viel Gewicht trägt (waren bei mir 8 kg), wenn die anderen reel Aufhalten sollten, dann musst umbauen mit Doppeldeichsel, was bißle mehr Aufwand ist je nach Kutsche, aber "marathon"/moderne Kutschen mit Deichselfederung sind etwas ungünstiger umzubauen.

    Dein zweites Foto dürfte von mir sein: die Kutsche ist unterm Dreck bißle schwieriger zu erkennen, aber ich meine zu identifizieren: ist die Dreispännervorrichtung von Maier München zu 100€, da muss dir lediglich jemand auf deine Schere grad ein Flacheisen schweissen und gut ist: im Normalbetrieb stört dieses Accessoire null und unter 5 Minuten kannst umrüsten auf Dreispänner. Wichtig: diese Konstruktion wiegt im Gegensatz zu Foto 1 und 4 deutlich weniger und lässt sich vielseitiger nutzen.

    je nachdem wie "alt" dein Gespann ist. ich fahr generell besonders "neue" Wägen oder neue Tätigkeiten alles mit Ketten, aber veranstaltung dann Sieltec ton in ton....generell find ich aber grad fix Aufhaltermaß verändern zu können schon sehr wichtig.

    Unterziehleinen kannst simpel Quaderballenheuschnur nehmen und in der richtigen Länge an der Reling festknoten, also so das die funktionlos durchhängen aber halt nicht zu tief kommen und bei x (Pony langt mit Biß zum Nachpony rüber) grad die äußere zum gegenhalten nutzen. kannst ja auch nur außen eine bei aggressiv einziehen, dann ist Verwechselungsgefahr auch ausgeschlossen.

    Wesentlich eleganter und effizienter ist aber ein Reitmaulkorb für dominant, einfach weil diese Aktionen zum Kollegen sofort um 80% eingekürzt werden, ohne das du da bewachen oder agieren, schimpfend eingreifen musst.


    Sei verdammt vorsichtig bei FvB im Zweispänner, ich mach das hier zwar täglich, aber halt nur grad hügel nauf zur kutsch hin oder gezielt Wiesenschleppen oder so, aber nicht "aufm Platz" um irgendwas zu üben, zum einen bin ich zu rott um bei zwei da reel hinterherzukommen, wenn die im Schritt losmarschieren ~5,5-5,8 km/h, zum anderen falls du gestolpert bist und wir haben Ponywetter kann das für dich recht schnell ziemlich ungünstig enden, bei mir ging es bisher immer gut, aber knapp war es paarmal, so dass ich in dem Punkt mein Glück nicht unnütz Strapazieren mag, fall ich wegen Tappigkeit auf den Weg zum Anspannen hin ist das null Thema, dass die sofort felsenfest stehen bis ich mich berappelt hab....auf dem Weg Kutsch-Putzplatz sind die schon weniger nachsichtig mit mir, da wollens Feierabend und ich muss da schon deutlicher dran erinnern, dass ich grad Problem hab und gewartet werden muss bis ich aufgestanden bin......

    Ich würd besonders im Anfang die Spielwaage begrenzen, ich fahr auch am Reisewagen/Langstecke mit Spielwaage, ist ja logisch bei rauhem Gelände/Berg ponyschonender, aaaber doch nicht bei Start: ich bin kein guter Fahrer, da das funzt nunmal mit halbfest deutlich simpler.