Posts by JessiNeuling

    Hallo,


    fährt von euch zuuuufälllig jemand in absehbarer Zeit von Bremen aus Richtung Süddeutschland (Nürnberg, Regensburg, München) und könnte mir einen großen Pferdeanhänger (für Pferde und Kutsche), Leergewicht 1.250 kg, Stützlast 75 kg, gegen Kostenbeteiligung (wenigstens ein Stück) mitnehmen? :love:


    Liebe Grüße


    Iris

    Hallo Prickler,


    hast Du mit Carola in Spanien schon Kontakt aufgenommen? Die Hp steht auf dem Foto, dass ich eingestellt habe.


    Ich bekomme da übrigens keine Provisionen ;) . Habe eben nur einfach sehr gute Erfahrungen mit von ihr vermittelten Pferde gemacht.


    Wir haben z.Bsp. einen wunderbaren Schimmel im Stall, der Droschkenpferd in Malaga war, bevor er zu uns kam. Ein tolles Reitpferd (für Reiter mit einem entspannten, unabhängigem Sitz, nix für klammernden Schenkel), und ein traumhaftes Fahrpferd. Richtig temperamentvoll, mit Go, aber auch durch den größten Mähdrescher nicht zu erschüttern.


    So ein Kurztripp nach Spanien lohnt sich wirklich und der Transport durch die professionellen Spediteure (Kosten zw. € 900,00 und 1.200,00) war jedes mal perfekt.


    LG Iris

    Der Politik oder den Politikern einfach ein Versagen anzulasten ist aber auch nicht i.O..


    Wir alle stehen vor der Herausforderung einer Völkerwanderung, wie seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr und mit wir meine ich Privatpersonen und Politiker. Versagen tuen wir fast alle und eine Lösung für diese immense Herausforderung schüttelt niemand einfach aus dem Ärmel.
    Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft fallen Entscheidungen schwer, weil Kalkulationsgrundlagen fehlen. Es handelt sich nun mal um Menschen und nicht Stückgut im Frachtverkehr. Die laufen nun mal nicht brav auf einem Fließband dahin, wo Organisatoren das geplant haben.


    Und "die" Problemlösung gibt es einfach nicht.


    Wie viele von uns hätten die Möglichkeit, ein Zimmer, einen Wohnwagen, eine Wohnung, ein Häuschen für Flüchtlinge frei zu machen und anzubieten? Ich kenne einige Leute, die die Möglichkeit hätten, aber nur die wenigsten sind zum Teilen ihres Wohlstandes bereit. Diejenigen, die das tuen, müssen sich dafür dann auch noch rechtfertigen, verteidigen.


    LG Iris

    Nachdem der erste Mord ja nun leider geschehen ist, von einem deutschen Mann an einem kleinen Jungen mit "Migrationshintergrund", solltest Du auf Deine Kinder wirklich gut aufpassen, weil deutsche Männer gibt es in Deutschland am Meisten.


    Iris

    Das Thema bewegt zur Zeit wohl jeden und für mich hat es auch mit Pferden und Kutsche fahren zu tuen, weil:


    Ich denke darüber nach, ob ich das schöne bunte Halfter wirklich brauche, oder ob ich mit dem Geld nicht besser Menschen helfen könnte ...


    Ob das teure Müslifutter für mein Pferd wo anders ein wichtiges Lebensmittel für Menschen wäre ...


    Wie viele Menschen in den Flüchtlingsunterkünften auf den 20 m² untergebracht sind, die ich gerade von einem meiner Pferde miste ...


    Ob das Zelt im Flüchtlingscamp genau so warm ist, wie beheizte Sattelkammer ...


    Die Schlafdecke des Flüchtlings genauso warm ist, wie die neueste, wasserdichte Thermodecke des Nachbarpferdes, dass unbedingt geschoren werden musste ...




    Innerhalb der Stallgemeinschaft wird auch heftig über das Thema diskutiert und da lernt man Menschen nach Jahren auf einmal auch von einer erschreckenden Seite kennen:


    Tenor: Grenzen dicht machen! Meine Rückfrage: "glaubst Du, verzweifelte Menschen lassen sich von einem Zaun abhalten? Willst Du sie am Grenzzaun abschießen, wie die Hasen??" ... Keine Antwort war dann auch eine Antwort.

    Ich habe eine Welsh-B-Stute, die ich als Ekzemer gekauft habe. Sie hat eine Box, von der sie auf die Koppel gehen kann, wann sie will. Und sie geht nur im Dunkeln `raus. Ich schmier die Mähne einmal täglich mit Ekzemertropfen ein: Man merkt garnicht mehr, dass sie Ekzem hat.


    Zwei Jahre später kaufte ich eine zweite Welsh-B-Stute, ohne Ekzem, damals 1,5 Jahre alt. Sie ist jetzt 8 jährig und hat diesen Sommer so ein krasses Ekzem entwickelt, dass sie sich an zahlreichen Körperstellen blutig kratzt. Auch während des Kutschefahrens bleibt sie manchmal stehen, um sich mit ihren Zähnen unter dem Bauch zu kratzen. Auch sie hat jetzt eine Box mit direktem Koppelzugang und geht auch nur noch im Dunkeln `raus. Jede Ekzemerdecke zerlegt sie in einer Woche. Ich hoffe, bis nächsten Sommer das Management noch zu verbessern, damit es nicht erst so schlimm wird. Sie ist mein bestes Pony!


    Fazit: Man kann auch einen Ekzemer kaufen. Da sieht man wenigstens schon, wie schlimm es ist. Voraussetzung: die Haltungsbedingungen müssen stimmen (z.Bsp. Koppelgang lieber im Winter als im Sommer). !Jedes Pferd kan ein Ekzemer werden!!


    LG Iris

    Hallo,


    genau im September 2013 habe ich hier im Forum gejammert, dass meine Beniko nicht erwachsen werde will.


    Jetzt ist sie 4 Jahre alt und macht sich seit diesem Sommer toll. Hab sie bisher ca. 20mal gefahren, einspännig im Einachser. Sie hat keine Wutanfälle mehr, ist gehorsam, fleißig und mutig.


    Kaum übt man zwei Jahre, schon klappt das, hihi!


    LG Iris

    Quote

    ....sondern es ist eklig!


    Ja, es ist ekelig, genauso wie die Männer, die an allen möglichen und unmöglichen Stellen ihr Auto parken und in die Landschaft pinkeln oder Raucher, die ihre Kippen wegschnippen. Leider wird es trotzdem gemacht.


    Die Hinterlassenschaften meiner Hunde beseitige ich vorwiegend (außer beim Kutsche Fahren), obwohl die Hunde die Wege nicht verlassen dürfen und sich deshalb angewöhnt haben, den Streifen zwischen Weg und Feld zu benutzen. Da ich fast täglich die gleichen Wege gehe, wäre es aber auch für die Hunde und mich ekelig, tagelang mit den Hinterlassenschaften der vergangenen Tage konfrontiert zu werden. Also ist das Entfernen auch Eigeninteressen. Für den Parasitenbefall ist das Entfernen jedoch wenig hilfreich, weil ich weder Hunde noch Haufen rückstandsfrei entfernen kann. Für die Biogasanlage, in die bei uns mittlerweile großteils die Grünmasse verfrachtet wird, ist der Hundehaufen kein Problem.


    LG Iris

    Nach meiner dreimonatigen, verletzungsbedingten Pause hab ich mit meiner Drei- äh jetzt fast Vierjährigen wieder die Arbeit aufgenommen. Tja, und wie befürchtet, kann ich wieder ziemlich von vorne beginnen. Die Wutanfälle sind wieder da :thumbdown: .


    Naja, da wird es wenigstens nicht langweilig.


    LG Iris

    Quote


    Zitat:


    .....Esel und Pferde können halt nicht so einfach „einen Gang von vielen zurück schalten.....


    Das sehe ich anders. Wenn ich meine Pferde an Steigungen beobachte, sehe ich genau einen Gangwechsel. Die Schritte werden kürzer, das Körpergewicht wird mit in den Zug gelegt. Für mich ist das eindeutig ein ideales Gang zurück schalten.


    Unabhängig davon ist es in jedem Fall interessant, Strecken, die ich meinen Pferden abverlange, selber einmal mit dem Fahrrad gefahren zu sein. Da registriere ich auf einmal Steigungen, die mir mit der Kutsche nie aufgefallen sind.


    LG Iris