Posts by Rasselbande

    Also das Stehen macht der Dicke überall!

    Beim Reiten, auf dem Platz, einfach immer.


    Also man sieht, der weiß genau was wir wollen! Es ist der Dicke Kopf der sagt, Nö mache ich nicht. Das ist das Problem.

    Dann kennst du ja eigentlich den Punkt, an dem du ansetzen solltes. Wenn er es immer macht, wundert es mich nicht, das er es vor dem Wagen auch macht. Da wird es sehr wahrscheinlich auch nicht helfen Zweispännig zu fahren.

    Solche Grundlegenden Probleme sollten vor dem Anspannen geklärt werden, so lange das nicht zuverlässig in anderen Situationen klappt, würde ich nicht wieder anspannen vor allem nicht im öffentlichen Raum.


    Sie haben das zig mal trainiert. Dann hat sie ein paar Monate pause gemacht vom Reiten. Als sie wieder sich rauf gesetzt hat, war das Thema vorbei und er hatte es akzeptiert.

    Wenn das so ist würde ich ihn allerdings bevor er weiter trainiert wird unbedingt abklären, ob nicht vielleicht doch ein Gesundheitliches Problem dahinter steckt. Evtl. hat es ja nach der Pause geklappt, weil er, in der Zeit dazwischen irgend eine unbemerkte Erkrankung auskuriert hat. Vielleicht verweigert er sich an manchen Tagen, weil er Schmerzen hat.

    Problem bei dem Pferd ist aber, dass er die treibenden Hilfen nicht annimmt, einfach stumpf Steht! Bereits wenn wir den Hof verlassen wollen. Oder egal wo wir sind. Er bleibt stehen wie eine Standuhr und nix geht mehr. Das Spiel würde er auch ne Std durchziehen.


    Wir haben ihn heute das 3 mal angespannt. Er stand wieder ohne sich einen Schritt zu bewegen.

    Macht er das denn erst seit ihr ihn angespannt habt oder war es beim Schleppen auch schon problematisch. Vielleicht hat er einfach noch nicht verstanden, was er tun soll. Entweder das vorwärts gehen auf die Hilfe, das Anziehen oder beides.

    Das Dicke hat ein Hintergeschirr drauf. Wurde alles angeschafft. Frage, für was braucht der einen Schlagriemen????? der Würde in 100 Jahren nicht einmal den Arsch heben. Der bleibt einfach stehen wie ein Baum.

    Weder auf dem Video noch auf dem Foto hat er ein Hintergeschirr drauf. Das haben allein nutzt nichts, mann muss es auch benutzen sinnvoller Weise nach Erfolgter Gewöhnung und nicht erst vor dem Wagen.

    Außerdem bleibt zu hoffen, das du mit deiner Einschätzung recht hast.

    Hier mal ein Video von der ersten Fahrt.

    Ich sehe auf dem Video ein Kaltblut, das gemütlich dahin trabt.

    Ein Kaltblüter ist ein Schrittpferd zum Arbeiten.

    Es gibt viele Kaltblüter, die zwar im Schritt große Lasten bewegen aber vom Traben sehr wenig halten (auch ohne verunsichert zu sein, sondern weil sie eher ruhige Typen sind.) Im Umgang sind sie meist unkompliziert, ruhig und besonnen. Aufpassen muss man, wenn sie plötzlich vor etwas Angst bekommen, dann sind sie ganz schnell unkontrollierbar und nutzen ihre gesamte Masse. Sie starten in solchen Fällen für den Fahrer ohne erkennbaren Grund einfach durch.


    Auf dem Video wedelst du ständig mit der Peitsche am Pferd rum, ohne das es eine Reaktion darauf zeigt. Dies stumpft die Pferde nur ab. Wenn du ihm Sicherheit vermitteln möchtest, solltest du das anders tun. Außerdem würde ich am Boden an der Reaktion auf die Peitsche arbeiten und erst dann wieder anspannen. wenn das gefestigt ist.

    Das ist nicht MEIN Pferd! Das ist ein Kundenpferd was ich einfahre.

    Ich würde nie auf die Idee kommen mir so etwas zu kaufen.

    Was genau möchte dein Kunde denn mit dem Pferd machen? Es gibt durchaus Menschen, die sich ein Pferd kaufen, um gemütlich stundenlang im Schritt durch die Gegend zu fahren, Dann ist es vielleicht genau das richtige Pferd für sie.


    Auf deinem eingestellten Bild, kannst du übrigens genau sehen, warum es für das Pferd schöner wäre ein Hintergeschirr drauf zu haben. (Auch wenn die Situation dadurch entstanden ist, das das Pferd zurück getreten ist.) Ich würde sogar zusätzlich einen Schlagriemen verwenden.

    Im Ponybereich ist es teilweise nicht so einfach passende Gebisse zu bekommen. Z.B. sind viele Gebisse für die Ponys zu dick, bei Kandaren hat man häufig das Problem, das, die Oberbäume (auch wenn man sie nachträglich aufgebogen hat) zu eng sind. Deshalb muss man sich ab und zu einen Umweg überlegen um das passende zu finden. Die meisten Dinge werden in der Pony Ausführung einfach nur verkleiner. Leider wird dabei oft einiges unbeachtet gelassen. Das fängt bei Abschwitzdecken an, die dann bis fast zum Boden reichen, weil nur die Rückelänge geändert wurde und zieht sich über viele andere Dinge bis zum Gebiss, das dann zwar schmaler aber genau so dick ist, das die Ponys gar nicht genug Platz im Maul haben. Auch ich bin schon einmal auf so ein Gebiss ausgewichen, denn der Vorteil ist, es ist dünner und somit bekommt das Pony auch das Maul zu und die Ringe sind klein, und somit passen sie an den Ponykopf.

    Wenn ich mir im Freizeitbereich Pferde ansehe, die im dritten Schlitz an der Liverpoolkandare gefahren werden, weiß ich nicht, was besser ist,;)

    An Allgemein :

    Wenn die Alten von Erhalt der Fahrkultur und Benno rauf und runter reden dann sollten diese auch was dafür tun ! Nicht nur dagegen und was alles (an den Haaren herbeigezogen ) falsch ist und was alles nicht geht , aber ja keine Lösung geben !

    Es ist einfach so, das eine Leine (,die nicht verzogen ist) bei ungerader Lochzahl dazu führt, das bei anstehender Leine das Gebiss schräg im Maul liegt.

    so richtig kennt der Lipi dass mit dem rantreiben/Anlehnung nicht, hab ich inzwischen das Gefühl, unterm Sattel udn an der Doppellonge jedenfalls ist es alles andere als eine Anlehnung, die er sucht. Der kennt eher rechts-links-ziehen

    Dann würde ich erst einmal daran Arbeiten, solange er das Prinzip noch nicht verstanden hat, wird es wahrscheinlich schwierig, ein gleichmäßiges Ziehen zu erreichen.

    Ich würde beide Brustblätter höher schnallen (vor allem das vom, rechten Pferd) und wahrscheinlich auch die Oberblattstrupfen länger machen (leider ist die Zuglinie in dem Video, im Zug nur schlecht zu sehen)

    Außerdem würde ich noch einen Versuch machen, bei dem sie andersherum angespannt sind, manchmal wirkt das auch Wunder.

    Sollte es so bleiben, den Faulen zurück schnallen und versuchen ans Gebiss zu fahren, dann werden sie meist alleine fleißiger.

    Beim zweiten ging das nicht, da er ständig die Zunge übers Gebiss genommen hatte. Bei der Zahnkontrolle wurde dann festgestellt, dass sich die Milchzahnkappen nicht von den Backenzähnen gelöst haben -wir vermuten, daß hat ihn anscheinend so sehr gestört, dass er ständig mit der Zunge gespielt hat um die Dinger los zu werden und dabei hat er sich angewöhnt die Zunge übers Gebiss zu nehmen.

    Bevor ein Jungspung bei mir an die Arbeit kommt, steht erst mal ein Zahnarzttermin auf dem Programm, wenn dann, im weiteren Verlauf ein Problem mit dem Gebiss auftritt wird zusätzlich zu der jährlichen Kontrolle ein Termin eingeschoben, denn Zahnprobleme können sich sehr vielfältig zeigen.

    bei zu tief liegendem Gebiss besteht immer die Gefahr, dass die Pferde die Zunge übers Gebiss nehmen. Das kann beim Fahren für Pferd und Fahrer sehr unangenehm werden.

    Bei Pferden, die dazu neigen, mal die Zunge über das Gebiss zu schieben, habe ich gute Erfahrungen damit gemacht, das Gebiss relativ lang einzuschnallen, denn dann können sie die Zunge auch wieder zurück bekommen. Bei den allermeisten war das Problem dann nach kurzer Zeit gelöst, da sie sich das Gebiss selber so hingeschoben haben, wie es für sie angenehm war.

    Ich finde zu hoch geschnallt, deutlich schlechter als zu tief. Wenn das Gebiss zu hoch ist, kommt es gegen die Zähne, ist es zu niedrig, hat das Pferd die Chance es mit der Zunge anders zu positionieren.

    Kommt bei Dir auch langsam die Erkenntnis, dass Du am Ende im Forum keine brauchbaren Hinweise bekommen wirst, weil die meisten dir nur erzählen können wie sie es machen würden, wenn sie es jemals in der Realität machen müssten, aber es bisher nie selber gemacht haben. Eines der Grundprobleme aller Foren.


    Wenn ich User aus Foren in der Realität kennengelernt und bei der Arbeit mit Pferden gesehen habe, dann stimmte das nie mit der großartigen Selbstdarstellung in den Foren überein.

    und nie machen werden , weil die niemals in einer solchen Sit stehen ,... das hat du noch vergessen ! @ Lawirant das ist einer der besten und wahrsten Sätze die ich in diesem Forum gelesen habe !

    Na da stellt sich mir die Frage, warum ihr beiden dann hier seid.

    Offensichtlich geht ein jeder der Rändelsführer hier davon aus , dass NUR er es richtig macht , alles andere ist schlicht falsch !

    Vielleicht denkst du zu diesem Punkt noch einmal genau über das von dir geschriebene nach.

    Offensichtlich geht ein jeder der Rändelsführer hier davon aus , dass NUR er es richtig macht , alles andere ist schlicht falsch !


    Ich sehe einfach deine Methode als nicht ausreichend an, deine Beschreibungen zum Verhalten deiner Pferde bekräftigen diese Vermutung.

    Es gibt einfach andere Methoden, die in meinen Augen besser geeignet sind.

    Hinweise auf die Gründe habe ich dir hier bereits mehrfach gegeben aber scheinbar interessieren sie dich gar nicht. Scheinbar bist du Beratungsreistent.


    Ein Laufband macht für mich Sinn, wenn es um das antrainieren nach Erkrankungen des Bewegungsapparates geht denn es bietet in diesem Fall eine Plane Fläche zum Auffußen und minimiert die Gefahr der Fehltritte.


    Für Konditionstraining finde ich es eher ungeeignet denn für mich gehören zum Konditionsaufbau gleichzeitig der Aufbau/ das Training von Knochen, Sehnen und Bändern dazu, welcher deutlich länger dauert als das reine Training von Muskulatur und Herz-Kreislauf System. Dies kann in meinen Augen nur Sinnvoll geschehen, wenn das Pferd dabei auf verschiedenen Untergründen Läuft und Wendungen, sowie Tempi und Gangartwechsel enthalten sind. (Eine Führanlage finde ich ebenso ungeeignet)

    Also Schulligung ... paar Beiträge weiter oben hast du noch nachgefragt wie das funktioniert , aktuell immer noch nicht kapiert , und jetzt kennst auf einmal gleich mehrere die das schon gemacht haben ???

    Also sorry , jetzt wird es einfach unglaubhaft , also zumindest für mich . Vielleich glauben dir ja die Andern diese Geschichte .

    Ich habe nachgefragt, wie dein Prinzip am Laufband ist. Was ich sehr wohl verstanden habe aber nicht gut finde. Gesehen habe ich nur den Aufbau im Fressstand, der sich jedoch nicht bewährt hat.

    Eine schönere , weichere , variierbare Simulation einer Kutsche ist wohl kaum schöner vorstellbar.

    Genau, weil wir auch alle Wege haben die unendlich lange, schnurgerade sind.

    Ich sehe einfach die Vorzüge deutlich einfacher Hilfsmittel, die ich variabler einsetzen kann und deshalb werde ich mir kein Laufband zulegen sondern weiter machen wie bisher, denn das klappt bei mir und sehr vielen anderen sehr gut.

    Noch was , auch wenn das nicht für alle relevant /glaubhaft ist . Ein mir ehem. bekannter Viererzugfahrer , ehem bayerischer Meister in dem selben (Gott hab ihn selig ) , bei dem ich mein FAZ gemacht habe , hat seine Pferde schon damals in ähnlicher Weise angewöhnt . Er hatte die aufgeschirrt in einen Ständer gestellt und über eine Rolle ein Gewicht dran gehangen . Zum Futter kamen die Pferde nur über An-zug des Gewichtes . Keine Ahnung wie lange die so standen .

    Er ist nicht der einzige, der solche Dinge gemacht hat, das habe ich auch bei anderen schon gesehen, ist allerdings Jahre her. Die, zu denen ich noch Kontakt habe machen es heute nicht mehr. Nun rate mal warum.


    Wer glaubt dass man ein Fohlen nicht versauen kann , wer glaubt dass man es nicht genauso gut positiv beeinflussen kann , und die Sicherheit in einem Zweijährigen sieht , der soll das gerne weiter so tun .

    Und wer lesen kann ist klar im Vorteil.

    Es darf nicht sein was nicht sein kann . Also geht sowas schon mal gar nicht , hätte es einer unserer Profifahrer vermittelt , dann sähe das schon wieder gaaaaaaanz anders aus . So tickt der Mensch , das ist denke ich auch ganz normal .

    Oh nein, ich bin z.B. Jemand, der das was einem ein Profi als neu und super verkaufen möchte sehr kritisch hinterfragt.

    Wenn ich dir jetzt was beweisen müsste , dann würde ich dir ein paar Pferdenamen geben die du dann in der Erfolgsliste der FN nachschauen könntest . Solche die das so schlimm angenommene überlebt haben .

    Ich muss dir aber nix beweisen . Glaube was du möchtest , das ist deine Sache

    Keine Angst mir musst du nichts beweisen. Ich Glaube lieber, was ich live sehe bzw. gesehen habe. Ich weiß, das ich, wenn ich mal ein Pferd zukaufe allerhöchstens zwei Jährige, eher jüngere kaufe, da ist die Wahrscheinlichkeit, das etwas versaut wurde gering.

    Physik 5 te Klasse :

    Warum soll die Zuglast mit der Höhe des Gewichts zunehmen ?

    Solange bis es ganz vom Boden angehoben ist nimmt es zu, wenn es in der Luft ist natürlich nicht mehr. Genau deshalb finde ich die Konstruktion ungeeignet.

    Ich möchte Pferde, die ruhig anziehen und nicht mit einem mal anreißen.

    Offensichtlich habe ich die nervenstärkeren Pferde ------> Erbe UND UMWELT .

    :tongue: Bestimmt.


    Aber meine stellen sich ganz schön an am Anfang -- fast alle bis jetzt .

    Das kommt bestimmt von der Nervenstärke.