Posts by souris

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    Die zurückliegenden vier Wochen gab es über hundert Personen, die ihre Registrierung im Forum nicht abgeschlossen haben.

    meinen Sie damit die zum x-ten Mal erneute Bestätigung der e-mail-Adresse? dann gehöre ich auch dazu.

    Der Grund dafür: es nervt. Ich habe mich registriert und benehme mich anständig, und gut ist. Ich will keine Rundschreiben, keine e-mails und ich will auch nicht persönliche Daten immer wieder an Leute ausgeben, die ich nicht kenne. Kein Vorwurf an Sie, aber das macht man heute, mit den häufigen Datenklauereien einfach nicht mehr.


    Ich habe dieses Forum sehr geschätzt, und habe auch diverse wertvolle Antworten bekommen oder nachlesen dürfen. Leider müssen Sie sich selber an der Nase nehmen, dass Sie viele aktive User mit Ihren unsäglichen politischen Beiträgen vergrault haben, und auch mit oftmals sehr persönlichen Bemerkungen. Auch diese Rüge, dass zu wenig geschrieben werde, kommt irgendwie in den falschen Hals. Wenn ein Forum eine gute Community hat, wird gerne geschrieben.


    Wenn Sie mich nun wegen dieser Verweigerung hinausschmeissen: nun denn, schade, ich war gerne hier, und bedanke mich bei allen, die mir geholfen haben.

    das ist aber Bluetooth, nicht GPS, mit einer Reichweite von 46 bis 122m? nicht viel mehr, als ein Schlüsselfinder.

    Es gibt GPS-Tracker, z.B. tractive oder pettracer, die man an der Halfter befestigen kann, die werden z.T. bei Distanzritten eingesetzt, weil da öfters mal Pferde nachts ausbrechen. Hätte ich auch mal gerne gehabt, als mir meine beiden auf einem Wanderritt ausgebüxt sind (da war aber zum Glück ein Tor, das sie aufgehalten hat). Das Problem ist da immer die Akku-Kapazität.

    DANIEL, als ich um die 15 war, und bereits den grössten Teil der Weisheit dieser Welt mit Löffeln gefressen hatte, hatte ich mir vom Taschengeld etwa zehn oder zwölf Ausritte auf den Ponies im Nachbardorf abgespart. Ich konnte also schon ganz gut reiten, und wünschte mir zu Weihnachten noch ein Zehner-Abo in der Reitschule, weil ich auch noch die Hilfen lernen wollte :wacko: . Wendy lässt grüssen... (auch wenn es die damals noch gar nicht gab). Ich bin dann zum Glück auf gute Leute gestossen, die mir zu einem realistischeren Zugang zur Pferdewelt und zur Erfüllung meines Traums verhalfen. Es folgten viiiiiele viele viele Reitstunden, und noch mehr Stunden mit der Mistgabel, bis ich einigermassen mit den Pferden kommunizieren und selbständig mit ihnen arbeiten konnte. Du siehst, du bist hier nicht der Einzige, der bei null anfängt/angefangen hat.


    Den Umgang mit Pferdes zu lernen, sowohl zum Reiten wie zum Fahren, ist ein langer Weg, aber auch der fängt mit dem ersten Schritt an. Zum Glück ist heute nicht mehr der Drill in der Reithalle die notwendige Grundlage, sondern man kann sich die mit interessanteren und pferdefreundlicheren Methoden aneignen.


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    Noch zu den Passtrassen und zum Gebirge, ich dachte da an die alten Reiserouten und Strassen die noch erhalten sind, ohne Verkehr, jedoch relativ gute Wege, in den Alpen gibts da noch etliches?

    gibt's schon noch, aber ich glaube, nur die Tremola ist einigermassen durchgehend und autofrei. Die kleinen Passstrassen wären aber unter der Woche und ausserhalb der Schulferien schon nutzbar. Nur - lieber mehrspännig.

    ich finde, das sind ganz plausible Fragen und Gedanken von jemandem, der Träume hat, aber von Pferden keine Ahnung hat - aber das sagt er ja auch. Es hilft ihm nicht, wenn wir ihm das bestätigen, oder ihm seinen Plan ausreden wollen; dann fängt er halt ohne Unterstützung an, und fällt (mitsamt Pferd) auf die Nase. Ein Laie hat keine Vorstellung davon, wie viel Zeit und Erfahrungen es braucht, um selbständig mit Pferden zu arbeiten. Andererseits kenne ich ein paar Wanderreiter, die ein Pferd gekauft haben und losgezogen sind - das hat sogar funktioniert, mit dem kleinen Detail, dass die Pferde lahmend und mit Rückenschmerzen durch die Gegend gezogen sind. Aber da die Reiter das nicht gespürt haben, hat das auch niemanden gestört.


    Da ist es mir um Welten lieber, wenn sich Daniel erkundigt, was machbar und realistisch ist, und wenn er fragt, wie er sich das notwendige Können und Wissen am besten aneignet. Auch wenn uns alten Hasen (sind wir das wirklich, sind wir nicht doch auch nach langen Jahren mit Pferden noch fortgeschrittene Anfänger?) die Gedankengänge allzu naiv vorkommen mögen. Aber Daniel ist jung, und er hat noch alle Zeit der Welt, um zu lernen.

    Hoi Dani, in Reigoldswil (z.B.) gibt es einen Fahrstall, wo du Fahrstunden nehmen und dann auch das Diplom oder Brevet machen kannst. Der Unterschied: Diplom sind Grundkenntnisse; die Brevetprüfung ist am gleichen Tag einfach ein kleiner Parcours mehr, der etwas präziser gefahren werden muss, und damit könntest du Turniere fahren. Also, Diplom reicht erst mal. Vorher musst du aber die Grundausbildung Pferd (= Grundkenntnisse Umgang und Haltung) machen, damit du für's Diplom zugelassen wirst; die kann man auch im gleichen Kurs machen. Das Diplom ist keine gesetzliche Voraussetzung für's Fahren, aber versicherungs- und tierschutzmässig sicher sinnvoll.


    Wenn sich der ganze Covid-Sch...marren etwas entspannt hat, möchte ich eigentlich auch mal unterwegs sein; kannst dann ja vielleicht einen Tag mitfahren, sodass wir Zeit zum Quatschen haben (Plan ist, vom Raum Olten nach Westen zu fahren, zuerst im Mittelland bis Seeland oder Fribourg, und dann auf den Jurahöhen wieder zurück). Voraussetzung ist allerdings, dass ich meine Pferde (Zweispänner) vor der Brämensaison fit bringe, sonst erst im Herbst wieder.


    Esel müssen gut ausgebildet sein, sonst macht's keinen Spass. Die üblicherweise verfügbaren Rasenmäher können sehr Nerven kosten... die machen nur, was ihnen sinnvoll und ungefährlich erscheint, und da solltest du wenigstens die gleiche Sprache sprechen. Da kann eine ausgezogene Mittellinie schon eine Herausforderung darstellen. Der Eselmüller aus Grasswil kann dir da mehr erzählen.

    oh ooh, das gibt Arbeit...

    ich vermute, dass du da erst mal das ganze Holz auswechseln kannst, das sieht doch ganz schön wurmstichig aus. Dann das Metall - bist du Mech, oder sonst technisch begabt, mit sehr viel Freizeit? dann ok... :) denk auch an eine gute Bremsanlage, v.a. wenn du über die Berge willst (was ich allerdings einspännig auch nicht möchte, dem Pferd zuliebe).


    Bist Du aus der Schweiz? dann könntest du z.B. im Jura eine Roulotte mit Pferd mieten, und erste Erfahrungen sammeln; vielleicht dich jemandem anschliessen, der Erfahrung hat (dort darf man auch als Laie an die Leinen, aber mit einem Grundkurs-Fahren wäre es natürlich wesentlich pferdefreundlicher). Vielleicht ergibt sich dabei auch ein Kontakt für ein Mietpferd für längere Strecken.


    Zum Gewicht: Wasser brauchst du in der Schweiz nicht, da bekommt man überall etwas, notfalls auf den Friedhöfen (in Südeuropa sieht's aber anders aus). Futter ist je nach Jahreszeit und Gegend auch kein Problem; wir haben aber in Frankreich mehrfach erlebt, dass es weder Gras gab, noch Heu, das diese Bezeichnung verdiente. War dann z.T. noch recht spannend, wenn der Bauer das versprochene Heu um 22.00h immer noch nicht gebracht hatte...


    Reiten mit total 120kg: das wird gemacht, auch für Wanderritte; aber da braucht es kompakte Pferde mit sehr gutem Rücken und sehr guter Kondition, und immer wieder Pausen für's Pferd, wo der Reiter zu Fuss geht. Bedenke, dass 700-800kg-Pferde nicht für's reiten, sondern für den schweren Zug gezüchtet wurden, und nur bedingt Gewichtsträger sind. Du müsstest dich auch reiterlich bilden, damit du rückenschonend reiten lernst.


    Wenn du fit genug bist, den Wagen aufwärts mitzuschieben (öhm, ja...), überlege dir doch eine Packtierwanderung? da kommst du auf landschaftlich WESENTLICH reizvollere Wege. Den Hauptstrassen entlang wird's auf Dauer öde und auch nicht ungefährlich; Autofahrer können Pferde nicht mehr einschätzen, und viele nehmen null Rücksicht.

    Mein Zwischenstück war sogar deutlich kürzer als bei Souris.

    ich hatte galoppierende Pferde nur, wenn ich zu früh auf kurz geschnallt habe. Bei langem Zwischenstück ist das nicht nötig, und sie scheinen sich daran zu gewöhnen, dass "man" besser im Schritt bleibt. Aber keine Regel ohne Ausnahme... und bei Bewegungsstau wäre hobbeln sicher auch nicht das Ideale.

    Hallo , mich würde interessieren, wie du das mit dem hobbeln machst. In der Pause immer gleich den Zaun auf und ab zu bauen, ist sehr aufwendig....

    tja, Fesseln mit Kette kaufen und drauftun kann vielleicht gut gehen, kann aber auch nicht so gut enden... ich bin für die Schritt-für-Schritt-Angewöhnung, die funktioniert auch bei Blütern. Die Fesseln mit Kette sind soweit ok, da schön weich gepolstert; aber da wird bei mir als erstes die Kette herausgesägt.

    • die Fesseln einzeln anlegen (das ist so wenig ein Problem, wie Leuchtgamaschen)
    • einen Strick durch einen Ring am Bein schlaufen, beide Enden in der Hand halten, und dann Pferd putzen, satteln, an der Hand grasen lassen, zur Weide führen oder was auch immer. Dabei immer wieder leicht am Bein ziehen/gegen das Vorführen des Beins ziehen/die Seile bewegen. Erschrickt das Pferd, lässt man im dümmsten Fall den Strick los, der gleitet aus dem Ring, und weiter passiert nichts.
    • dasselbe mit dem anderen Bein, auf der anderen Seite führen, danach auch den Strick auf der beim führen gegenüberliegenden Bein einschlaufen, so dass der Strick ständig das näher liegende Bein berührt.

    (hier ist der Karabiner bereits eingehängt - im Normalfall geht das)

    Wenn das alles keine Reaktion mehr hervorruft, was sehr bald der Fall sein dürfte:

    • den Strick durch den Ring des näher stehenden Beins hindurchführen und gegenüber einhaken, bei sensiblen Pferden auch da zuerst durchschlaufen und doppelt führen. Wieder mit dem Strick in der Hand putzen und/oder grasen lassen.
    • Jetzt ist zum ersten Mal das Fesselgefühl da, das Vorführen der Gliedmasse wird gehemmt, und es gibt gleichzeitig Zug auf das Standbein. Entweder fügt sich das Pferd, oder es ist verwirrt und versucht, sich durch hochreissen des Beins Raum zu verschaffen. Üben, bis man den Schritt aktiv verkürzen kann, und beim grasen beliebig am Strick herumziehen kann.
    • auch dies: beidseitig üben.

    (am rechten Bein eingehakt, links durchlaufend)

    Dies ist der kritische Moment. Ich habe das bei einem jungen Pferd mit einer Strohschnur gemacht; dummerweise ist der Knoten der Schnur nicht glatt durchgerutscht, das Pferd hat sich erschrocken, und ich hatte plötzlich beide Vorderhufe vor der Nase. Eine Minute später (mit einer neuen Schnur ohne Knoten) was das aber gegessen.

    • nun werden die beiden Ringe mit einer mehr oder weniger stark eingeschnittenen (Sollbruchstelle!!!) Strohschnur verbunden, und das Pferd darf wieder grasen. Die Distanz beträgt ca. 60-70cm (Grosspferd), einer leicht eingeschränkten Schrittlänge beim normalen grasen. Jetzt werden auch immer wieder ein paar Schritte langsam geführt, das Pferd soll die neue Begrenzung kennenlernen. Die Schnur wird noch einige Male reissen; das ist gut, das Pferd muss Vertrauen bekommen, dass es im Notfall doch noch fliehen könnte. Nach und nach wird der Einschnitt kleiner, die Sollbruchstelle stabiler; aber es dauert noch eine Weile, bis man wirklich ein Lederriemchen oder eine etwas stabilere Schnur einsetzt (die Schnur/der Riemen bleibt eine Sollbruchstelle!!!). Eine Kette ist für mich keine Option, war auch bei all den Pferden, die ich schon ans Hobbeln gewöhnt habe, eigene und fremde, nie nötig.

    • Die Distanz wird nach und nach verkürzt, bis, wenn die Beine parallel stehen, die Schnur noch leicht durchhängt (Warmblut: ca. 40cm)
    • verkürzt man die Schnur zu früh, so lernt das Pferd, im Hobbelgalopp (daher wohl der Name ;)) davonzuhoppeln, und kann so sehr schnell werden.

    (zwei Anfänger, das erste Mal gefesselt, noch schön breit)


    Das tönt recht umständlich, ist es aber nicht; man kann, je nach Pferd, dafür eine halbe Stunde, oder die Pausen der ersten drei Tage brauchen; länger hatte ich auch bei sensiblen Pferden noch nie. Ganz klar gesagt: panisch reagierende Pferde würde ich nicht hobbeln - aber die sind ja beim Fahren wie beim Wanderreiten selten. Und ich warne auch eindringlich davor, einfach mal die Fesseln anzulegen und zu schauen, was passiert.


    (der Profi: völlig unbekümmert durch die Fesseln)

    meine beiden Freiberger (158/530kg und 154/560 kg) gehen mit dem Trainingswagen (280 + 60kg) schon recht schön in die Hanken, wenn es einmal etwas mehr bergauf geht (10-15%). Ehrlich gesagt, ich würde keinem der beiden eine Gebirgsfahrt als Einspänner zumuten wollen, auch wenn sie im Herbst recht gute Kondition haben. Kurze Steigungen kein Problem, aber keine Passfahrten, da sind mir meine Sprunggelenke zu kostbar.


    Zum Gepäck: ich habe/hatte bei autonomen Touren inkl. Zelt, Ersatzeisen bzw. -Schuhe für 2 Pferde, Hundefutter, je 1 Tagesration KraFu, und Imbiss (1 Person), Regendecken und Paddock ca. 30kg Gepäck (plus Sättel). Bin damit problemlos durchgekommen; und für 3 Wochen war das auch nicht viel mehr als für 3 Tage.

    mittags Hafer füttern - ok, jeder wie er will.


    Für mich ist das keine Option; in der Mittagspause käme der auf einen völlig leeren Magen, und das mag ich nicht (weil dann die Magensäureproduktion voll los geht). Ausserdem habe ich gelernt, dass die Pferde nach dem Kraftfutter 2h ruhen sollen, und das möchte ich nicht. Mein Rhythmus beim Wanderreiten ist: alle ca. 10km oder 1.5h eine gut halbstündige Fresspause auf Gras, am Mittag ca. 1.5h, je nach Wetter, und kurz vor der Unterkunft nochmals fressen lassen bis zum Einrücken exakt bei Beginn der Dämmerung. In den Bergen hat man wohl Gebiete, wo kein Gras ist, aber niemand sagt, dass man auf 3000müM Fresspause machen muss, das geht auch auf den tiefer gelegenen Alpen. Wo es Vieh hatte, hat's auch im Oktober noch etwas Gras.

    Kraftfutter gibt's bei mir abends, eine Stunde nach dem Heu füttern; dann gibt's so viel Heu, dass es die ganze Nacht reicht, und morgens vor unserem Frühstück gibt es die zweite Portion KraFu. Ich muss dazu auch sagen: ich hobble meine Pferde, so können sie die ganze Pause durch fressen, und werden nie angebunden, nur damit ich die Hände zum essen frei habe.


    Ich habe im Frühling erstmals eine kombinierte Reise mit Wagen und Sätteln vor (ich habe keine Lust, mich auf Teerstrassen zu beschränken), da wird auch ein Ballen Heu und ein paar kg KraFu als Reserve mitkommen, für den Fall, dass ich nichts gescheites bekomme (man hat mir schon gebeizten Saatmais als Pferdefutter hingestellt, von gewissem heu-ähnlichem Dreck ganz zu schweigen)

    keine eigene Erfahrung (das Internet spuckt wiederholte Hochsommermahd und starken Weidedruck aus) -

    aber, ich war gestern bei einer Pferdebesitzerin, die auch Lamas hat, und habe mit ihr über Weidemanagement gesprochen. Sie sagte, die Lamas seien eine ideale Ergänzung zu den Pferden; sie hätte null Unkräuter, und die Lamas fressen sogar Blacken. Vielleicht kannst Du einen Lamazüchter dazu bewegen, Dir ein paar Lamas zur Sömmerung auszuleihen?

    souris - einen Teil unseres Pferdemistes verwende ich als Flächenmulch. Den bringe ich jetzt aus (also fahre den Mist direkt auf die Fläche) und pflanze dann die Kürbisse im Mai direkt rein. Ich verwende vorgezogene Kürbisspflanzen.

    dann könnte man den Kürbis als Pionierpflanze brauchen? da würde vermutlich auch nicht viel Unkraut hochkommen. hm, fressen Pferde Kürbisse? Gurken und Bohnen würden das sicher auch mitmachen - für Kartoffeln wär das wohl zu kompakt?

    ich frage mich schon lange: könnte man wohl mit einer Schneefräse eine niedrige Mistmiete umsetzen? den Auswurf so richten, dass er schräg nach vorne zeigt, und die neue Miete ein, zwei Meter daneben errichtet wird? ich muss ehrlich sagen, auf die Schaufelei habe ich keine Lust, aber ich würde doch gerne nicht den ganzen Mist weggeben, möchte in Zukunft mein eigenes Gemüse anbauen.

    dass man nicht von dieser Seite immer woandershin geleitet wird, wenn man was sehen will,

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    Kaidan, wegen Bildrechten muss man sich dann in anderen Seiten anmelden , Cookies erlauben, woanders seinen Computer ID dalasssen?

    einfach Rechtsclick, und link in neuem Tab, Fenster, oder auch in Inkognito-Fenster öffnen. Das andere ist mir auch zu mühsam. Wäre wirklich eleganter, wenn das neue Fenster automatisch generiert würde...

    Phacelia ist auch für Pferde gemäss der Zürcher Giftpflanzendatenbank nicht giftig, aber ich würde nicht gerne mehr als ein, zwei Pflanzen geben, da ich nicht weiss, ob irgendwelche Wirkstoffe drin sind (ist fern verwandt mit Wallwurz). Es gibt eine Studie, wo Milchkühe etwas mehr als 50% des Futters Phacelia bekommen haben, das war jedenfalls verträglich. Für Menschen soll sie ein relativ hohes Kontaktallergie-Potenzial haben.

    nicht doof, nur vielleicht von mir nicht gut formuliert... :]

    vor dem Schrägstrich ist jeweils das originale Achenbach-Mass, nach dem Schrägstrich das Mass für meine Esel (alles x 0.75 gerechnet). Wenn Conny das (z.B. von 360cm Aussenlänge ausgehend) für ihre Pönels umrechnen will, kann sie überall das Achenbach-Mass mal 0.8 nehmen.

    Ich habe mir für die Esel (ca. 105 cm) eine Achenbach im Massstab 4 : 3 in Biothane nachgebaut, also Faktor 0.75. Kleines Detail: ich habe Biothane Beta reflex genommen; das reflektiert super im Dunkeln.


    Achenbach Gesamtlänge aussen: 450 / Esel 337.5 (Trensenknick bis Handschnalle)

    Innenleine bis zur Schnalle: 302 / 226.5

    Kreuzschlaufe (von Kreuzschnalle Richtung Trense): 102 / 76.5

    Loch 6: 290 bis zur Trense / 217.5

    Abstand Löcher: 40mm / 30mm


    Das Handstück kannst Du dir ja beliebig verlängern, bzw. einen anderen Verkleinerungsfaktor nehmen (bei z.B. 5:4 bekämst du 360cm Aussenleine)