Posts by Zaheera

    Hallo @ all


    nur kurz zur Rosse: Dass die Rosse nicht alle 8 Wochen kommt habt ihr ja schon festgestellt. Bei einer Stute wiederholt sich der Zyklus ca. alle 21 Tage, d.h. 2x im Monat funktioniert also nicht.

    RS-Ro


    Ich muss dir widersprechen. Das selbe erreicht man nicht, wenn man zwei Schäkel miteinander verbindet. Da die Schäkel in deinem Sytem lose sind (so habe ich es verstanden), kommt es auf den richtigen Winkel an, in dem man an der Schnur zieht, damit auch wirklich beide Schäkel öffnen. Bei dem Sicherheitsortscheit nach Sponagel sind die Schäkel unbeweglich in das Ortscheit integriert, die Schnur läuft in dem Ortscheit und tritt erst in der Mitte des Ortscheits aus. Egal in welchem Winkel zum Ortscheit an der Schnur gezogen wird, beide Schäkel lösen zuverlässig aus.

    Das Sicherheitsortscheit (ich nehme an, das es sich um das Ortscheit von Sponagel handelt) ist durchdacht und aufwendig gearbeitet und somit auch sein Geld wert. An den Enden des Ortscheits befinden sich die Sicherheitsschäkel, die nicht einfach mit Bolzen und Sicherheitsring angebracht, sondern fest eingearbeitet sind. Die "Reissleine" kommt in der Mitte aus dem Ortscheit und bedient beide Schäkel gleichzeitig, egal in welchem Winkel man (frau) an der Schnur zieht.


    Dieses System ist mit keinem der gemachten Vorschläge vergleichbar, löst beide Stränge zugleich und somit ist auch die Hinterhand des Pferdes im "Ernstfall" sofort frei.

    Hallo @all


    Ich benutze nur noch Mönch Lederpflege und das entsprechende Öl von Mönch dazu. Ich mische beide Komponeten 1:1, bis eine cremige Substanz entsteht, die ich dann mit dem Pinsel auftrage. Solange auftragen, bis das Leder nichts mehr aufnimmt. Den Überstand am nächsten Tag mit einem weichen Lappen abwischen, fertig. Es gibt keine Schimmelbildung oder den weißen Film, den manche Produkte auf dem Leder hinterlassen und selbst ältere Geschirre sehen danach wieder top aus. Ich habe seit über 30 Jahren mit Sattelzeug und Geschirren zu tun und schon viel ausprobiert, hab noch nie was besseres und in der Anwendung einfacheres und schnelleres gefunden.

    Die ca. 45 Euro Übernachtung sind bei Gärtner oder Duen als Vollpension zu verstehen. In beiden Fachschulen gibt es dafür jeden Tag Frühstück, Mittagessen, Kaffee/Kuchen und Abendessen – und zwar reichlich und gut!

    Der Haken ist doch deutlich zu erkennen: "Rechnung und Garantie vom Hersteller"
    Das ist, wie in den meisten Fällen, ein Wagen aus Polen (muss ja nicht schlecht sein). Hat von euch schon mal jemand Garantieansprüche in Polen geltend gemacht?


    Bei dem Anbieter handelt es sich wahrscheinlich um einen "Kellerhändler", der nur als Vermittler tätig ist. Als offizieller deutscher Händler wäre er für den Service und die Garantie selbst verantwortlich, und das könnte er für den Preis nicht leisten – also Vorsicht!!!


    Außerdem scheint das ein Material-Spar-Modell zu sein, denn bei den Abmaßen nur 200 kg, das ist wenig.


    Im übrigen sind mir in dem Angebot zu viele Schreibfehler. Es handelt sich wahrscheinlich nicht um einen Landsmann. Keine Sorge, ich bin kein Rassist, aber beim Kutschenhandel ist auf der Ebene Vorsicht geboten, ich habe dbzgl. schon einiges erlebt.

    Fahren in der Dunkelheit – warum?


    Es gibt doch einfachere Arten, sich umzubringen. Ich bin der Meinung, dass wir Fahrer mit unserem Gespann in der Dunkelheit weder auf der Straße, noch in Wald und Flur etwas zu suchen haben.


    Und wenn etwas passiert, dann auf den Unfallgegner losgehen, denn das Gespann war ja schließlich dekoriert wie ein Weihnachtsbaum – muss man doch erkennen können.


    Ich glaub das alles nicht ... :cursing:

    Die Regel - Einachser mit beweglichem Trageriemen und Zweiachser mit unbeweglichen Tragriemen - ist so richtig. Beim Einachser ist die Kippbewegung mit einzurechnen und das Gewicht (resultierend aus Wagen, Passagieren und der Möglichkeit des Ausgleichs), welches in den Tragösen liegt ist in der Regel auch höher, so dass ein Ausgleich zu schaffen ist.


    Beim Zweiachser liegt nur das halbe Gewicht der Schere/Gabel in den Tragösen und diese haben i.d.R. auch noch Spiel, da der Stopriemen nicht "angeknallt" wird, sondern lediglich locker eingeschnallt wird und so die Schere nach oben begrenzt und genügend Spiel für den Ausgleich einer Seitenneigung da ist. Das reicht für alle Situationen, die "Otto Normal" erlebt völlig aus. Auch bei den Schnellverschlüssen sind die Ösen groß genug um Seitenneigungen entsprechend auszugleichen.

    Hallo vinoverde,


    du kannst z. Zt. in Bayern keinen Trainer-Lehrgang -Fahren- besuchen, weil die einzige Fachschule Fahren in München Riem, die Fahrer eher stiefmütterlich behandelt und angebotene Fahrausbildung i.d.R. ausfallen lässt. Ich habe meine Lehrgänge bei Peter Tischer (Trainer C), Bernd & Rainer Duen (Trainer B) und Klaus Gärtner (Trainer A) gemacht. In Bayern ging nichts.

    Wieder mal ein sich immer wiederholendes Thema "Wir haun mal auf die Ausbilder drauf".


    Nirgendwo gibt es so viele selbsternannte Ausbilder ohne Qualifikation wie im Pferdesport, egal ob Reiten oder Fahren. Und auch nirgendwo gibt es soviele beratungs- und ausbildungsresistente Menschen wie im Pferdesport. Jeden Tag steht ein neuer Guru auf, der den Leuten das Geld aus der Tasche zieht – und warum, weil immer weniger Reiter/Fahrer sich und die Pferde reell ausbilden lassen, sondern alle immer mehr auf TT, Monty Roberts, Bodenarbeit etc. setzen. Das ist möglicherweise eine nette Abwechslung, aber eine reelle Ausbildung von Pferd und Reiter/Fahrer ersetzt das nicht. Und dessen noch nicht genug, fangen viele an, ihre Pferde selbst auszubilden – meistens, um Geld zu sparen (was in der Regel in die Hose geht). PFERDESPORT IST ABER KEIN SPARSPORT, PFERDESPORT KOSTET GELD!!!! Und wenn dann der Frust am größten ist, wird in den Foren wieder über die Ausbilder geschimpft.


    Eine gute Ausbildung ist zeitintensiv und kostet Geld, gerade im Fahrsport, denn da gibt es ja noch ein paar Nebenkosten wie beispielsweise ein gutes Geschirr und eine taugliche Kutsche. Aber leider wird auch hier wieder der falsche Weg eingeschlagen und die "Geiz ist geil"-Mentalität offen gelegt. Dann wird irgendein Billig-Klump gekauft, mit dem niemand was anfangen kann – und wer ist dann möglicherweise wieder Schuld – der Ausbilder!


    Ich kann diese ewige Jammerei und Lamentiererei über uns Ausbilder nicht mehr hören. Gebt euren Pferden genügend Zeit (und Geld) für die Ausbildung, macht keine Crash-Kurse, diskutiert nicht ständig an den Ausbildungsprinzipien herum und lasst euch mal was sagen. Und wenn Ihr euch dann auch mal eine gültige Übungsleiterlizenz zeigen lasst, dann habt Ihr wenigstens einen ausgebildeten Trainer (C, B oder A) vor euch.


    So, das lag mir schon lange auf der Seele. Jetzt könnt Ihr über mich herfallen :thumbsup:

    Kann nur zustimmen:


    Veranstaltung nach LPO: Mitgliedschaft in einem FN-zugehörigen Verein, gültige Jahresturnierlizenz, eingetragenes Turnierpferd/-pferde (mit Fortschreibung für das jeweilige Jahr), Equidenpass mit FN-vorgeschriebenen Impfungen, Versicherungsschutz


    Veranstaltung nach WBO: keine Vereinsmitgliedschaft. keine Jahresturnierlizenz und keine Turnierpferdeeintragung erforderlich, aber Equidenpass mit den FN-vorgeschriebenen Impfungen und Versicherungsschutz


    Bei einer WBO-Veranstaltung wird kaum ein Veranstalter eine Jahresturnierlizenz oder Turnierpferdeeintragung verlangen, das wäre ein Widerspruch in sich und würde die Fahrer ausgrenzen, für die die WBO entwickelt wurde. :-]