Posts by Hippo-Sohle

    Frage an die Mitglieder; wie wird bei dem Wagen gebremst? Hat da jemand Informationen

    Dieser Wagen hat zumindest eine Achse mit Bremseinrichtung, wahrscheinlich Trommelbremsen, deren Funktionsmechanismus so einigermaßen u.a. bei 1:38, 1:56 u. 4:05 an der Achse zu sehen / erkennen ist. Auch ein dahinführender Seilzug o.ä. ist bei 2:56 kurz erkennbar. Wo allerdings ein Fußpedal oder ein Handhebel, eine Kurbel / Spindel zur Betätigung der Bremse ist bzw. sein könnte, konnte ich nicht erkennen ...

    Machen wir doch hier mal Vorschläge welche Verpackung oder welche Sachen aus Plastik völlig sinnlos sind .

    Dann gehst Du morgen mal in einen Baumarkt ...

    So viel Zeug's, was jetzt mit Lebensmittel und Hygiene ja nu gar nix zu tun hat, findest Du da " geblistert", als "Sichtverpackt".

    Hier könnte man z.B. mal einen ganz großen Anfang machen ... !

    Emanuel, ist es bei Dir schon trocken genug zum Wiesen abschleppen ?

    Hier sind zwar auch schon bereits die ersten Wissen abgeschleppt. Mir ist es aber noch zu matt. Schließlich hält das Gras ja die Feuchtigkeit besser als ein blanker Acker. Diese hätte man hier teilweise schon vor 14 Tagen abschleppen können, aber auf den Wissen bekommt man auch Nachmittags noch feuchte Schuhe. Mal sehen, was die nächste Woche so bringt ...

    Mal zur Abwechslung vom hippologischen Allerley - hier im Pferdekutscher mal was total versautes :tongue:

    Und sicherlich für den einen oder die andere was recht interessantes ...

    Die fabelhafte Welt der Schweine

    44 Min.
    Verfügbar vom 06/03/2019 bis 19/03/2019
    Nächste Ausstrahlung am Sonntag, 24. März um 07:15


    Dreckig, faul, verfressen? Zeit, mit den Vorurteilen gegenüber Schweinen aufzuräumen ...


    https://www.arte.tv/de/videos/…lhafte-welt-der-schweine/

    Das haben sich die "Pferdekutscherianer/innen)" beim letzten Forums-Update so gewünscht, daß Angebote, also der jetzige "Marktplatz" so hier platziert wird, daß nicht laufend irgend welche Themen aufgemacht werden, nur weil irgend jemand irgend etwas zum (ver)kauf angeboten hat. So kann man direkt aus dem Forum zu den Anzeigen wechseln und genau so wieder zurück. Einfacher wie vorher. Vor allem werden die Anzeigen "hier" besser gesehen und beachtet wie das früher auf der Portalseite der Fall war.

    In der Regel sicher öfters mehr kalt.

    Das nasse kam halt dann beim öffnen der Eisoberfläche unweigerlich dazu, wobei sicher bei konstanten dauer-Tagestemperaturen deutlich unter -5°C das Wasser auch relativ schnell wieder gefrohr ...

    Vor allem musste man die ausgesägten Eisblöcke wohl einigermaßen flott bergen und mit zwischenlagen (z.B. aus Holzlatten / Brettern) voneinander trennen, da sie sonst ganz schnell wieder zusammengefrohren sind.

    Nun ja, ...

    Solche Winkelmesser dienen in erster Linie dazu, unerwünschten Beiwuchs in "ebenen Zwischenräumen" (kein Dämme) bei Reihenkulturen flach abzuschneiden, während die anderen, genannten Hackschare zwar auch Beiwuchs ausreißen und somit im Wuchs hindern, aber eben auch den Boden in den Zwischenräumen tiefer lockern können, als man das mit den Winkelmessern tun kann.

    Ja - aber nur in etwa.


    Diese Winkelmesser z.B. sind aber eig. nicht für die Verwendung in Dammkulturen sondern eher für die Hackarbeit in Flachbeetkulturen wie z.B. in vielen Gemüsearten bzw. am Acker dann bei Mais oder Rüben usw. geeignet.

    Auch der Stand der Messer - aber das hast Du ja oben bereits erwähnt.

    Wenn man direkt vor dem Häufelkörper noch lockern will, dann eher mit s.g. Gänsefuß-Hack-Scharen wie hier bereits erwähnt:

    https://www.shop-irsara.it/de/Hackscharen-45

    oder mit solch schmalen Hackscharen wie sie bei der Hacke von "PrinzB" oder hier auf dieser Grafik:



    abgebildet sind.

    Zum Thema Miststreuer polnischer Herkunft hier mal ein paar wenige Anmerkungen:


    Ich konnte am WE 17. + 18. Feb.2019 bei unserem jährlich einmal stattfindenen Zugrindertreffen in der Lausitz einen solchen kurzfristig ein wenig in Augenschein nehmen und mit dem Besitzer ein paar Worte dazu austauschen.




    Dazu folgende Aussagen des Besitzers:

    1.

    + Vollverzinkte Stahlbauweise, keine Kunststoffteile wie angeblich bei amerikanischen Fabrikaten (?)

    2.

    - für / bei Ochsenanpannung (?) funktioniere die Förder- und Streueinrichtung im Arbeitsbetrieb angeblich zu langsam ... (?)


    Ausgestattet als Einachsiges Modell mit Kugelkopfanhängung sei die Funktionalität hinter einem Traktor (Fahrgeschwindigkeit sehr viel variabler ...) jedoch sehr zufriedenstellend.


    Wer hierzu mehr aussagefähige Informationen möchte kann sich sicherlich unverbindlich mal an den Besitzer wenden um weitergehende Informationen zu erhalten.

    Genaue Adresse findet man hier:


    Schlüter, Jürgen

    https://www.zugrinder.de/de/brandenburg.html


    PS:

    Offer: Miststreuer mit Bodenantrieb Item done

    Neuwertiger Miststreuer aus polnischer Produktion,vollverzinkt,Kastenmaß 2,80m x 1,05m x 0,50m.einachsig zum Anhängen an Vorderwagen.Bei ernsthaftem Interesse gern weitere Bilder.
    4750,00 €

    Nun, das klingt ja erst mal nach einem - nach althergebrachten Vorgaben - nachvollziehbaren Arbeits- und Kulturverlauf.


    Du erwähntest weiter oben euren schweren Boden.

    Nun, den haben andere andern Ortes ja auch. Aber was heißt das ... ?

    Lehm(ig) - oder schon Ton(ig) ?


    Zu Kartoffeln empfiehlt alte Fachliteratur oft eine tiefe Herbstfurche. Diese ist bei Gründüngung, welche ja nach heutigen Erkenntnissen über die Wintermonate bestehen bleiben soll, da sie ja u.a. bei leichten Böden auch Erosion von Mutterboden verhindern oder zumindest begrenzen kann, nicht angebracht.

    Mist- oder Mistkompost, wie Du schreibst, würde ich nach Möglichkeit schon auf die Stoppel (bei Getreide als Vorfrucht) ausbringen und einackern (Schälpflügen, Grubbern, Scheibenegge). Auch als kleine Grunddüngung für die Zwischenfrucht.

    Im Frühjahr dann genügend tief (?) Pflügen und sobald es geht abschleifen, damit s.g. Unkräuter schnell auflaufen, und mit dem, in den nächsten Tagen nachfolgenden Eggenstrich oder auch dem Grubbern schon wieder weitgehend (zer)-gestört werden.


    Zum eigentlichen Kartoffelanbau direkt kurz vor dem Legen (max 1-2 Tage) tief Grubbern und eggen (bei s.g. "Minutenböden" direkt vorher, also am gleichen Tag, wenige Stunden ...) .

    Dann sollte der Ackerboden eigentlich in einem Zustand sein, der das Pflanzlochen mit dem Vielfachgerät relativ problemlos machen lässt.

    Danach flaches zuhäufeln mit dem Vielfachgerät.

    In den nächsten Tagen und Wochen - bei hoffentlich wüchsigem Wetter - alle paar Tage abschleppen mit einer Kettenschleife bzw. Eggen mit den "kurzen Spitzen / Zinken" einer Netzegge.

    Und dann immer wieder hacken, häufeln, eggen, häufeln, hacken, usw. usw. ... :]


    Hier hat's in Beitrag # 6 einige Bilder von verschiedenen Vielfachgeräten:

    Gerät zur mechanischen Unkrautbekämpfung im Gemüsebau


    Und hier nochmal ein Bild (Kettenschleife) vom:

    "Samstag den 25. April 2009 war ja der "Kartoffeltag" der IGZ - Hessen"

    wo es leider keine ausführliche Bildergalerie mehr gibt ... ???


    Man darf nicht vergessen, Bienen und Bauern können nur zusammen gerettet werden.

    "Das" hat in der Bauernschaft aber noch längst nicht jeder begriffen, wie ich gestern bei einem Gespräch zwischen einem Vollerwerbs-Milchviehbauern und einem ..., na, ich sage mal: "möchtegern-kleinlandbewirtschaftendem" erkennen konnte.


    In der Gemarkung eines Nachbarortes wird von Seiten der Jägerschaft bzw. ganz besonders vom Jagdpächter, der übrigens im vergangenen Jahr den Kreis-Umweltschutzpreis verliehen bekommen hat, so einiges in Sachen Blühpflanzen, Blühstreifen usw. in die Wege gebracht. Da werden z.B. noch vorhandene !, aber nicht (viel) gebrauchte Graswege mit derzeit Monotonem Pflanzenbewuchs Gefräst bzw. umgebrochen und mit einer speziell ausgearbeiteten (Saten Zeller) Pflanzenmischung (Kräuter, Blühpflanzen u.a.) eingesät, die übers Jahr hin Nahrung und Deckung für viele Arten, von Insekten über Vögel bis hin zu Kleinsäugetieren bieten sollen. Und weil dieser "Möchtegern..." nun diesen Grasweg nicht mehr ganzjährig uneingeschränkt befahren kann, muß er sich künstlich aufregen und diese Maßnahmen, welche bei ihm weitgehend auf Unverständnis stoßen in Frage stellen ...

    Es wäre sicher interessant gewesen, diesen, und solch ähnliche Leute mal zu befragen, was "sie" denn so zum Artenschutz und zum Artenerhalt, zur Artenvielfalt beitragen ?

    Bulldogfahren und ein bisschen auf einer Wiese rummachen wird dahingehend vielleicht nicht gar so viel bringen ... ?


    Und da gibt es noch viele, viele-, die nur ihre "Hektar" sehen, nur ihren Ertrag (klar, davon Existieren sie ja schließlich). Aber nicht das "ganze" als System erkennen (wollen oder können).

    Wir haben schweren Boden deshalb ziehen wir die Furchen mit dem Häufelaufsatz vom Vielfachgerät (und nicht mit den Lochsternen).

    Bevor hier in die Details des Kartoffelanbau's gegangen wird, würde ich doch schon gerne mal vorher erfahren, was denn so eure ackerbaulichen Vorgehensweisen in puncto Kartoffelanbau sind ?


    - welche Vorkultur

    - Herbstfurche

    - Mist ?

    - Gründung ?

    - welche Frühjahrsbearbeitung ?

    - ?

    - ?

    - ?