Posts by Hippo-Sohle

    Amüsante Idee, den Beitrag nur für Mitglieder zugänglich zu machen, die sich positiv(?) an der Anstimmung beteiligt haben.

    Nein, amüsant finde ich die Sache, wenn sie denn so ist ? - gar nicht ???


    Es hat bisher "niemals" irgend welche negativen Äußerungen auf Berichte oder über deren Inhalt von und über die verschiedenen Reisen von Herrn Andreas Nemitz hier im PK gegeben.

    Ganz im Gegenteil. Das Interesse und die Reaktionen derer, welche die Berichte gelesen und mit verfolgt haben waren eigentlich immer recht positiv und die Beteiligung derer, welche ihre Fragen oder ihre allgemeine Zustimmung in Textform Ausdruck verliehen haben waren auch von recht passabler Anzahl.

    Daher kann ich - wenn dem so ist wie zuvor von einigen Mitgliedern hier geschildert, eine nicht Zugänglichkeit zu diesem jetzigen Bericht von der "Herbstreise durch die Toskana 2019" nicht nachvollziehen und auch keineswegs gutheißen.

    Und wenn dem so sein sollte ? - ist das auch sicherlich nicht im Interesse der Autorin oder des Reiseveranstalters !


    Wie gesagt, wenn dem so ist wie geschildert dann von mir dazu ein: :thumbdown:

    Wenn hier auch für Silage (gehäckselt wird wohl mit stationärem Häcksler und direkt ins (Hoch)-Silo geblasen, könnte Körnermaisernte auch in etwa so ablaufen ...


    Hier in Canada wird haeufig trockenes Getreide in plastikschlaeuchen gelagert, wenn kein Platz mehr in den silos ist, anstelle es einfach auf einen Haufen zu machen.

    Aber das schwitzt doch in so einer Kunststoffverpackung und fängt dann an zu Schimmeln etc. ... ??? ?

    Das Verfahren der Schlauchsilage

    Das heißt dann also, daß man aus vorher halbwegs trockenem Körnermais, also quasi fast Trockengetreide durch Zugabe von diversen chemischen Konservierungsmitteln wieder eine feuchte Getreideschrotsilage herstellt (?).


    Hmm, ich würde jetzt sagen: wie bekloppt ist das denn ... ?


    Anstatt den ganzen Grünmais inclusive Stengel und Blattmasse vorher zu Grünsilage mit einer wesentlich höheren Massenausbeute zu ernten und einzusilieren, so ein Verfahren welches, - dann muß man auch wieder die wahrscheinlich vermehrte Ackerarbeit mit letztendlich einem viel höheren Arbeits- und möglicherweise auch Kraftstoffeinsatz nach sich zieht mit einrechnen - zu praktizieren ... ???

    Im Nachbarort hat ein landw. Lohnunternehmer vor Jahren zumindest den Versuch unternommen, Rapsstroh zu bergen um es in seiner Heizungsanlage als Brennstoff zu verwenden. Ich kann allerdings nichts weiter dazu berichten ob das auch wirklich so funktioniert hat und ob die Anlage heute noch so in Betrieb ist.


    Ja Götz, das mit dem Siloschlauch habe ich gesehen und der Kutscher hat es ja auch in seinem Text erwähnt. Nur wie das im praktischen funktionieren soll bleibt hier noch offen ... ?

    Besonders das mit dem Mähbinder für den Mais,

    sowas habe ich noch nicht gesehen ...

    Aber schon reifen Mais mit dem Mähbinder,

    das müssen besonders stabile Binder sein?


    Sehr schade, daß hier schon wieder so angespannt aggressiv geschrieben wird ???

    Aber ja, auch von meiner Seite her stellten sich ähnliche Fragen.


    Aber zuvorderst: die ersten beiden Videos zeigen zwei etwas unterschiedliche Ernteverfahren. Während im ersten Video die Maiskolben dem Anschein nach nur vom Stengel gepflückt, gleichzeitig die Körner vom Kolben abgelöst werden, wird im zweiten Video der ganze Maiskolben geerntet.

    Im ersten Verfahren verbleibt außer den Körner sonst alles am Acker: der Stengel ist noch im Boden verwurzelt, wird nur umgeknickt und niedergefahren / getreten, die Ernterückstände der Kolben werden wohl quasi als Spreu- gleich wie beim Getreidedrusch auf dem Boden verteilt.

    Es verbleibt also eine sehr große Maisstrohmasse am Ackerboden liegen, welche, bei nassem Wetter sowieso stark verschmutzt wohl hernach kaum zu irgend etwas anderem als zum Einarbeiten in den Boden taugt !


    Beim zweiten Video wird zwar ein Teil des Stengels mit abgeschnitten und nach entfernen des Kolbens ebenfalls als Spreu auf dem Boden verteilt. Dennoch bleibt auch hier eine große Masse langer Stengel, dem Anschein nach 50cm hoch und mehr im Ackerboden zurück.

    Wenn dem dann so ist, wie einige Vorschreiber schon erwähnt haben, und eine so große Maisstrohmasse hernach mit reichlich Motorkraft und Häcksler zuerst kleingehackt werden muß um sie dann Einackern zu können, kann man schon die Frage nach der Sinnhaftigkeit der zuvor übers Jahr aufgewendeten Pferdearbeit stellen dürfen ... ?!

    (Und ja, dem ist wohl sicher so, denn hier bei uns ist es ja auch nicht anders).


    Aber mal abgesehen von der ackerbaulichen Seite würde mich interessieren, wie das weitere Verfahren mit den ausgedroschenen Maiskörner ist ?

    Zu sehen ist, daß das Meßgerät (bei 9Min.- 48Sek.) wohl noch einen Feuchtigkeitsgehalt von 27,1% anzeigt. Das wäre ähnlich wie bei der Körnermaisernte hier bei uns ?

    Hier müsste diese auf ca. 14% Restfeuchte heruntergetrocknet werden, um sie anschließend ohne Verderb durch angehende Gärung und Schimmelpilzbildung einlagern oder weiter verarbeiten zu können.


    Was machen die da mit den Maiskörnern ?

    ??? ??? ???

    denke aber dass - eigentlich - die Gig für ein etwas kleineres Pferd gebaut wurde, die Anzen eigentlich waagerecht liegen sollten?

    Das sehe ich auch so.

    Zwar kann man versuchen durch verschnallen des Scherenriemens die Anzenlage vielleicht noch etwas zu korrigieren. Die Lage der Leinen auf der Kruppe des Pferdes bleibt davon aber unberührt.


    Was ist das für ein Pferd ?

    die folgenden Generationen müssen mit der Welt leben wie wir sie ihnen hinterlassen,


    Aber "wer ?" denkt schon bei seinem täglichen Handeln und schaffen daran bzw. darüber nach ?


    Wie heiß es doch im Volksmund dazu: (er, sie, es) ... denkt nicht weiter, wie eine Kuh scheißt.

    Soll heißen, daß auch heute noch viele in ihrem Handeln und schaffen nur b is zum 31. ten, also an die (eigene / Firmen) Bilanz denken, ob denn reichlich genug über bleibt.

    Unser System der ... Marktwirtschaft sah und sieht eben (noch ?) kein "Ökokonto" bei der Bilanzierung vor.

    Manchmal kommt der "Bumerang" den der Mensch geworfen hat über Umwege wieder zu ihm zurück.

    Oft dann, eher unscheinbar "durch die Hintertür" ...



    Nur mal so als Randbemerkung aus obigen "Auflagen für die Anwendung":

    Gährreste aus Biogasanlagen, die mit Schnittgut (Gras, Silage oder Heu), Gülle, Jauche, Mist oder Kompost von Tieren, die von mit SIMPLEX behandelten Flächen stammen, betrieben werden, dürfen nur in Grünland, in Getreide oder in Mais ausgebracht werden.

    Ob sich diejenigen "welche"-, auch strikt daran halten bzw. es überprüfen ob ... :?:


    keine Ursache

    nur- den Film habe ich ja gar nicht da eingestellt, - nur den Link zur Youtube-Seite wo die einzelnen Filme zur PferdeStark 2019 (u.a.) platziert sind ... ???