Beiträge von Labeo

    Hallo Jakob,
    ich plane für nächstes Jahr endlich die Wanderfahrt am Limes entlang, vom Rhein bis zur Donau, zu verwirklichen. Ich bin das vor einigen Jahren schon mal mit dem Pferd in 5 Wochen geritten. Es waren mit Abstechern ca. 750 km. Mit der Kutsche (Gig) müsste das in gut 4 Wochen zu schaffen sein. Die Route folgt weitgehend dem gut beschilderten Limes-Radweg, der grösstenteils auf öffentlichen Feldwegen verläuft. Schwierig könnte es in BaWü werden, wo das Fahren im Wald verboten ist, aber da wird mir schon was einfallen.
    Gruß FRITZ

    Hallo Fritz, hast du das dieses Jahr eigentlich gemacht?

    Hallo jkoerner,


    Wie machen sich die Kumte seither? Ich überlege, mir auch eins zu kaufen, allerdings nur fürs reine Kutschefahren. Kann auch das passende Kumt nicht hinter dem Kopf drehen, daher auf der Suche nach zu öffnenden Varianten.


    Nutzt Ihr das Kumt nur für die Arbeit?

    Toller Film!


    Wenn man die Protagonisten nur etwas besser verstehen könnte... Ich muss zugeben, das war für mich, bis auf wenige Worte zwischendrin, schlichtweg unverständlich.


    Deshalb hab ich vieles nicht kapiert.


    Zum Beispiel, warum man die Hengste gemeinsam sömmert? Und wann? Ich nehme an, nach der Decksaison, oder?
    (Die Idee find ich super, keine Frage - viel besser als das ganze Jahr alleine stehen, wie es bei Hengsten oft üblich ist.)


    Auch das mit den ausgestorbenem Rassen war für mich kaum zu verstehen. :/ Untertitel wären sehr hilfreich gewesen.

    PS:.. es gibt auch Onlineshops, wo man die Schuhe 4 Wochen testen kann. Erspart nutzlose Investitionen (Gebühr bei meinem pro paar 15 Euro); hab ich mit der aktuellen Beschuhung auch gemacht.


    Zottelpony :
    wir haben auch ein paar Zöttelchen, aber natürlich keinen Tinkerbehang. Bei uns geht das aber gut, mache die Haare einfach drüber.

    Hallo,


    also ich fahre derzeit auch vorn mit den Cavallo Simple Boots, die grandios leicht dran und wieder ab gehen, gleichzeitig aber auch perfekt halten. Die Dinger finde ich echt super, kann sie nur leider hinten nicht fahren, weil mein Pferd mit den Hinterbeinen in die Vorderbeine greift und sich die obere Lage Klett (die sind vorn zweilagig geklettet) nach oben biegt. Da kann der eigentlich gute Schuh aber nichts dafür.


    Hinten fahr ich deshalb auch mit den Old Macs, die ebenfalls gut sitzen, aber deutlich länger brauchen, bis man sie dran hat. Also, klare Empfehlung für beide Schuhe.

    Hallo,


    wir sind die letzten Jahre immer Einachser gefahren, hierfür nutzen wir ein Selett mit durchlaufendem Tragriemen und beweglichem Bauchgurt.


    Nun haben wir außerdem einen Zweiachser mit einzeln beweglichen Landen, zu dem uns gesagt wurde, dass wir dafür unser Einachserselett nicht nutzen könnten, da es bei unserem 2-Achser wichtig sei, dass die Tragösen nicht nachgeben.


    Nun gibt es ja auch diese "feststellbaren" Bauchgurte, bei denen der äußere Bauchgurt durch eine Schraube unbeweglich gemacht werden kann.


    Das mit der Schraube klingt mir allerdings frickelig, drum war meine Idee, einfach noch einen 2. Bauchgurt mit festem äußeren Gurt zu kaufen und je nach Wagentyp einfach nur den Bauchgurt zu wechseln.
    Macht das Sinn oder übersehe ich da grad etwas?


    Dankeschön!

    Ich bin auch reine Freizeitfahrerin, mangels zweitem Pferd halt einspännig in einer Sawa Softrunner Gig.



    Zum Fahren bin ich über die Freiberger Pferde gekommen, hab dann 2006 mein DFA IV gemacht und fahre seit 2 Jahren wieder regelmäßiger mit unserem Freiberger-Mix. Ich fahre lieber, als dass ich reite, ich glaub, ich kann es auch besser. Mir gefällt auch der Blick auf das arbeitende Pferd - an Pferdepopos kann ich mich gar nicht satt sehen, gern auch etwas kräftigere Hinterteile... ;-)


    Mein Mann hat jetzt auch das Fahrabzeichen gemacht und seitdem lasse ich mich auch ganz gern mal "umherfahren".


    Mit dem Pferd geben wir uns auch neben der Kutsche viel Mühe. Er wird regelmäßig nach dem Longenkurs von Babette Teschen gymnastiziert und tut sich dadurch auch an der Kutsche viel leichter. Während früher die Hinterhand nur hinterher latschte, der Unterhals sehr prominent war und das Pferd sich gar nicht biegen konnte, schiebt die Hinterhand nun schön vorwärts und er bietet auch an der Kutsche gelegentlich eine schöne Biegung an.


    Im kommenden Herbst würde ich gerne mal an einer Plauschfahrt starten, bei der es am Ende auf einen (einfachen) Parcours geht. Dafür will ich im nächsten Jahr üben und schauen, ob Pferd und Fahrer daran Spaß haben. Für regelmäßige Turniere fehlt es an Zeit und Geld. Das Pferd hätte vermutlich Lust drauf.


    8)

    Hallo zusammen,
    ich befinde mich die nächsten Wochen fernab der Heimat auf einer Kur im Schwarzwald. Mein Ross kann ich ja leider nicht mitnehmen, drum dieser Aufruf.


    Falls es jemanden in der Nähe von Freudenstadt/Calw gibt, der einen Beifahrer (DFA IV) sucht, wäre ich dabei. Die genaue Zeitplanung der Kurklinik kenne ich zwar noch nicht, vermutlich sind die Wochenenden aber frei.
    Ich würde mich freuen und lerne gern dazu. (Kontakt bitte per PN)


    LG,
    Labeo

    Dieses Thema gibt es doppelt, wie es scheint.


    Daher auch hier nochmal: Gestüt Käfernburg bei Arnstadt. Da hab ich vor Jahren meinen Fahrkurs gemacht. Die Rösser waren Herrn Ungers Turnierrösser, sehr durchlässig und motiviert.


    Herr Unger bot damals sogar kostenlose nachbetreuung an.


    Schweres-Warmblut.de

    Ich habe meinen Fahrkurs 2006 bei Herrn Unger in Arnstadt auf dem Gestüt Käfernburg gemacht.
    Ich konnte viel lernen, und er bot hinterher sogar kostenlose Nachbetreuung an, die wir allerdings nicht in Anspruch nehmen mussten, weil wir danach einen gemütlichen Professor gefahren sind.


    Schweres-Warmblut.de