Posts by Albert

    ..... Mal eine Frage: da ihr ja auch über Schnee und Eis geht, was für einen Beschlag verwendet ihr oder geht´s barfuss?

    Wir hatten alles dabei - Haflinger mit Stollen, Esel mit Blankeisen, Esel barfuß.

    Auf der Nordseite hatten wir auf steilen Abstiegen festgetretenen Hartschnee mit etlichen Blankeisstellen.


    Alle Tiere suchten sich eine eigene Wegspur meist im harschigen Rand. Bei den Hafis konnte ich beobachten, dass sie manchmal mit dem Außenhuf Schnee auf Eisstellen stießen, wo sie den Innehuf aufsetzten.

    Mein Esel war barfuß. Wie im schwierigem Felsblockgelände suchte er auch hier sehr genau die Stellen aus, wo er seine Hufe aufsetzen wird.

    Wir Menschen rutschten wie Eisstöcke - die Tiere gingen mit Bedacht und hatten kaum Probelme mit Rutschen.

    Eine Einladung meiner Südtiroler Säumerfreunde führte mich in dieser Woche in die Dolomiten. Wo sich die Generation meiner Großeltern in einem unsäglichem Krieg gegenseitig sinnlos bekämpften, konnten wir in einer grandiosen Berglandschaft schöne Tage genießen. Wir waren Gäste auf der Malga Rinbianco, die der bekannte Südtiroler Gespannfahrer, Pferdezüchter und Säumer, Klemens Jungmann, leitet. Direkt am Zufahrtsweg zu den Drei Zinnen gelegen, mussten wir gestern Abend rechtzeitig von dort flüchten. Mit den Sommerreifen wären wir die steile Fahrstraße zum Misurina-See nicht mehr heil runter gekommen. Heute Morgen lag bereits 1/2 m Neuschnee dort. Vorgestern konnten wir mit sechs Saumtieren bei herrlichem Herbstwetter die Drei Zinnen umrunden. Wo sich in der Hochsaison tausende Touristen gegenseitig auf die Füße steigen, waren wir streckenweise allein unterwegs.


    Hier ein paar Eindrücke:









    Mein uns begleitender Amateurfilmfreund hat unseren 38 Minuten-Film „Säumererlebnisse in den Cottischen Alpen“ beim Festival der Steirischen Film-Autoren 2020, der Landesmeisterschaft des nichtkommerziellen und unabhängigen Films, eingereicht. Vergangenen Mittwoch und Donnerstag wurden 26 Filme vorgestellt und von der Jury bewertet.

    Von meinem zu Recht stolzen Freund habe ich erfahren, dass unser Film folgende Preise erhalten hat:

    • Bester Film des Wettbewerbes (Landesmeister)

    • Gold in der Gesamtwertung

    • Sonderpreis für filmische Erzählung

    • Nominierung beste Kameraführung

    • Nominierung zur Teilnahme an den Staatsmeisterschaften vom 04.12.-08.12.2020 in Millstatt am See in Kärnten


    Taori hat die Karotte schon bekommen. Zu den Staatmeisterschaften nehme ich sie mit. Wenn wir dort einen Stockerlplatz bekommen, bring ich sie in den Saal, und sie bekommt einen Karottenkranz umgehängt, an dem sie sich bedienen darf. (mit ihrem Charme hat sie sicher die Jurymitglieder etwas beeinflusst.)

    Rosula ist bis ins Zillertal gekommen. Dort stoppte sie der frühe Schnee und das Lahmen eines ihrer Yaks (vermutlich eine ordentliche Huflederhautentzündung). Sie will pausieren bis es dem Yak wieder besser geht.
    Gestern ist ein Fernsehteam des westschweizer Fernsehens zu ihr gestoßen und hatte vier Drehtage für ihren Übergang ins Ahrntal und weiter über die Ochsenlenke und Klammjoch zur Jagdhausalm eingeplant. Jetzt muss es sich mit Aufnahmen bei der Herbergsuche gegnügen. Unterwegs zu sein mit Saumtieren ist keine Knopfdruck-Angelegenheit:).

    Rosula Blanc ist mit ihren Yaks in den österreichischen Alpen unterwegs . Hier berichtet sie von Zeit zu Zeit in ihrem Blog: https://www.yakshuloche.ch/blog

    Das Westschweizer Fernsehen dreht dazu eien Dokumentarfilm und will in der Woche vom 24. September bis 4. Oktober sie im Bereich des Lasörling Höhenweges begleiten. Gestern wurde ich vonder zuständigen journalistin gefragt, ob ich für sie Füher- und mat Taori Transportaufgaben übernehmen könnte. Aus terminlichen Gründen muss ich absagen. Kann wer übernehmen - der sich im Raum Virgental auskennt?

    Albert hat einen neuen Termin erstellt:

    Hier noch ein paar Bilder aus den Filmaufnahmen im "Weg" durch die Blockhalde. Ich weiß nicht, ob es erlernt oder angeboren ist. Jedenfalls bleibt mein Esel auch dann ruhig und sortiert eher bedacht seine Beine, wenn er damit in eine dieser Spalten rutscht. Von der extremsten Stelle, wo nur noch Blöcke und Spalten waren, haben wir weder Film noch Fotos. Die hatte unsere Konzentration voll gefordert.


    Nein, ich will und würde diesen Abstieg bei diesem Wegzustand nicht noch einmal machen. Im Aufstieg würde ich es meinem Esel noch einmal zugetrauen. Da kann er seine Auftrittstellen besser aussuchen und seinen Schwung besser dosieren als berab - aber ich "derschnaufs" wohl nicht mehr.
    Es gibt bequemere und schönere Wege.





    Eine Radiosendung zum Nachhören (Freies Radio Salzkammergut): https://cba.fro.at/463142


    Am Bauernhof ohne Traktor unterstützen Rudolf Seebacher seine Noriker tatkräftig bei der Meisterung des Alltages. Es wird am Feld mit 1, 2 oder 3 Pferdestärken gepflügt, gesät, gejätet, gemäht und geheut. So wie der Mensch muss sich auch das Pferd hin und wieder ausruhen.
    In diesen wohlverdienten Pausen gibt es dann einige Bissen vom saftigen Gras neben den Feldern und die eine oder andere Karotte bevor es wieder ans Werk geht.

    Und wenn am Feld gerade einmal nichts zu tun ist dann bekommen seine wichtigsten Mitarbeiter Aufträge von anderer Seite – zum Kutschenfahren, aber auch zum Holzrücken, Mähen ökologisch wertvoller Flächen, Transportieren von Wild und andere spannende Aufgaben.

    http://www.seebacherhof.at

    ---Ach so, die Steinhaufen rund um die Steinpfähle - sind das Wegmarken für Schneezeiten oder was hat es damit auf sich? ....

    Ich nehme an du meinst das Bild mit der Dreiherrenspitze.: Das ist ein "Stoanmandl" (Steinmännchen). Diese sind bzw. waren in den Bergen Orientierungszeichen vor allem bei Nebel (zu Schneezeiten im Winter wird dieses Zeichen an dieser Stelle vermtlich unter drei bis sechs Meter Schnee verschwinden).

    Kurze Frage: Hat deine Eselin Eisen drauf, und wenn, wie "scharf" sind die?

    Nein. Sie geht barfuß.

    Wenn ich sie beobachte, wie sie vor allem bergab vorsichtig antestet, ob sie rutschen wird und dann oft eine andere Stelle auswählt, wo sie ihren Huf aufsetzt, glaube ich, dass sie dies mit Eisen nicht erfühlen könnte.

    Sie hat an sich sehr gutes Hufmaterial und der normale Abrieb ist trotz ständigem Gehen auf scharfem Bruchschotter minimal (Ich glaube, dass durch diese Bodenreize wie bei uns das Hornhaut- bei ihr das Hufhornwachstum so stark angeregt wird, dass Abrieb und Zuwachs in Ballance kommt.)

    Dieses extreme, steile und lange Bergabgehen scheint ihre Hinterbeine aber stärker zu belasten als ihre Vorderbeine. Anscheinend muss sie zum Bremsen, bzw dosiertem Hinablassen stark mit den Hinterbeinen arbeiten. In Rauris habe ich gemerkt, dass sie bei der Innenmuskulatur der Unterschenkel der Hinterbeine ziemliche Schmerzen (Spatzen/Muskelkater) hat. Anders als bei Pferden: Esel haben als "Schutz" vor Beutegreifer einen hohen Schmerzduldungsgard. Wenn ein Esel Schmerz zeigt, dann tut`s ihm extrem weh! Ich bin zufällig bei einer Tierärztin vorbei gekommen. Die hat mir einen Entzündungshemmer für akute Entzündungen des Bewegungsaparates von Pferden (Flunidol 5%) gegeben. Damit sind ihre Schmerzen abgeklungen und sie hat bis heute kein Problem mehr.
    Interessant für mich war auch, dass sie an diesen Tagen, an denen sie Schmerzen hatte, ganz gierig auf Schafgarbe war, die sie sonst gar nicht anschaut. Ob dies wegen einer entzündungshemmenden Wirkung war, weiß nur sie.

    Auf den letzten Kilometern bis zum Hänger ist sie - ebenfalls mit den Hinterbeinen - auf der Forststraße ziemlich fühlig gegangen und hat groben Schotter gemieden. Ich habe ihre Hufe untersucht: die Empfindlichkeit lag ausschließlich im Ballenbereich. Auch hier vermute ich, dass das vom Bremsen mit den Ballen beim Bergabgehen kommt. Diese Fühligkeit war zuhause nach einem Tag Ruhe wieder weg.


    Falls sie einmal im Bereich Hufbein bzw. Sohle fühlig würde, habe ich ein Paar Hufschuhe mit (Wirkliche Huf-"Schuhe", angefertigt von einem Schuster in der Türkei :)), - habe sie ich aber noch nie gebraucht.

    Hach... Schöne Bilder von schöner Landschaft. Mit so einer Freundin muß das Wandern auch Spaß machen. Tolle Leistung:], ich glaube für mich wäre das inzwischen zu viel :o(

    Diese Wanderung war ein Geburtstagsgeschenk, das ich mir selbst zum 70-er vergönnte.


    magst uns verraten was in dem Korb ist? Socken zum Stopfen? Eier? Geräucherts?

    Mit diesem Korb haben wir wegen der Eierschwammerlschwemme (Pfifferlinge) dieses Sommers dem Wirt einige Kilogramm davon ins Krimmler Tauernhaus gesäumt. Taori bekam dafür kostenlos eine noble Box, während es draußen feucht und ungemütlich wurde. Den Korb sollte mein Freund, der uns mit dem Hänger nach Krimml gebracht hatte, wieder mitnehmen - hatte ihn aber am Tauernhaus vergessen. Von daheim bekam ich die Mitteilung, dass dies der Lieblingskorb meiner Frau sei. Was blieb mir also übrig, als ihn quer über alle Berge zu säumen :rolleyes:.

    Er blieb fast unbeschädigt, hätte Taori, nach so viel weichen Almkräutern, eines Nachts nicht Gusto auf Rauhfasern bekommen. Jedenfalls fiel ein größeres Stück davon ihrem Hunger zum Opfer.

    In Mallnitz landen wir mitten in einer großen Jägerunde, die ein Waidmannsheil feiert. Während Taori eine stille Andacht für diesen von Menschenhand ermordeten Vierbeiner hielt, schwahnte mir schon, dass diese Nacht recht kurz werden wird.


    Mit meiner Vorahnung hatte ich Recht. Gerade drei Stunden blieben uns, um uns von Wein, Bier und Schnaps bzw. dem geduldigen Denebenstehen erhohlen zu können. Mit etwas müden Beinen machen wir uns, vorbei am Südportal derTauernschleuse, auf Richtung Korntauern. Es soll der letzte sehr heiße Tag dieses Sommers werden.


    Durst!
    Noch ahnen wir hier am "kleinen Tauernsee" nicht, was uns auf der anderen Seite des Tauern erwarten wird: Ein Abstieg durch eine steile, fließende Blockhalde - ähnlich der, die auf der anderen Seeseite zu sehen ist (ich habe keine Fotos davon machen können, werde aber einen Film bekommen). Das wurde dann wirklich zum Extremsten, was ich meinem Saumtier gerade noch zumuten konnte. Nur mit einem Tier, dessen Trittsicherheit ich persönlich kenne, und von dem ich weiß, dass es in einem solchen Blockwerk bergab vorsichtig seinen Weg suchen und nicht springen wird, habe ich mir diesen Abstieg getraut.


    Bald unterm Tauern haben wir noch eine letzte Nacht unter einem phantastischen Sternenzelt verbracht. Frühjmorgens brechen wir zum letzten Abstieg auf. Ab Mittag soll's hier donnern und blitzen!


    Auf der Trasse der Römerstraße, die hier mit 10% Steigung durch extremes Berggelände geführt hatte.


    Aber auch dieser Tag sollte noch einige Herausforderungen bringen. Da waren wieder einige für die Hufe gefährliche Brücken - also ab durchs Wasser.


    .. einige kleine umgestürzte Bäume zu übersteigen ...


    .. und manchmal zu prüfen, ob man nicht doch zu breit ist.

    Extrem wurde es aber noch einmal kurz vor dem Talboden, als wir gut 300 hm über ein wirklich steiles Waldstück im Felssturzgelände runter mussten. Ich konnte nur staunen, wie mein Eselchen in drei Meter hohen, fast senkrechten Abbrüchen vorsichtig und überlegt, seine Hufe auf kleine Vorsprünge setzte und sich mit viel Ruhe - trotz vollem Gepäck - langsam herab ließ.

    Vor diesem Übergang über den Korntauern mit einem Saumtier muss ich beim gegenwärtigen Wegzustand abraten!


    Beim Talboden im Anlauftal wartet noch einmal eine schmale Brücke auf uns. Ich überließ es wieder Taori selbst, wo sie gehen will.


    Da soll noch einer sagen, dass Esel nicht durchs Wasser gehen wollen. Etwas Mühe hatte sie schon, nicht von der Strömung mitgerissen zu werden.


    Zwei Kilometer weiter draußen stand unser Hänger. Als wir uns zu Mittag auf der Terasse eines Gasthauses in Dorfgastein zufrieden ein Schnitzel und Bier gönnten, mussten wir in die Gaststube flüchten, weil mit Sturm, Hagel, Donner und Blitz der Wettergott zuließ, dass Metrolügner auch mal recht haben können.

    Wie ein Esel so ins Wasser kommt?


    Einfach so


    Ein Gipfelkreuzfoto bei dieser Tour darf natürlich auch nicht fehlen.


    Wir steigen durch das historische Bergbaugelände am Hohen Bockhart ab.


    Von dort geht's runter nach Sportgastein (Abstieg vom Bockhartsee Haus) ...


    ... das wir so schnell als möglich wieder Richtung Einsamkeit verlassen (Nassfeldalm bei Sportgastein)


    Beim Aufstieg zum Mallnitzer Tauern müssen wir wieder über eine Rossalm - obwohl diese Almweiden "Eselkar" heißen.
    Vielleicht hatten die Noriker deswegen ein so schlechtes Gewissen, dass sie wie vor dem Teufel flohen, als Taori dort als echter Esel auftauchte?


    Als sie kurz vor der Hagener Hütte am Mallnitzer Tauern einmal länger rastete, schaute ein Bartgeier vorbei, ob sie es noch schaffen wird oder sein morgiges Mittagessen sein könnte.


    Beim Abstieg vom Mallnitzer Tauern kommen wir am Tauernkreuz vorbei, bei dem wir der langjährigen Hüttenwirtin der Hagener Hütte gedenken, die hier vom Blitz erschlagen wurde. Gewitter in diesen Höhen möchte ich mit einem Saumtier nicht erleben. Übermorgen ab Mittag soll das schöne Wetter zu Ende sein. Also runter nach Mallnitz und morgen möglichst noch über den Korntauern.


    Unterwegs finden wir noch die eingefahrenen Wagenspuren der alten Römerstraße, die hier über den Tauern ins Bergbaugebiet am Bockhart führte. Auch morgen am Korntauern wird unser Weg teilwiese auf so einer hochalpinen Straße des Altertums verlaufen.

    Ach, ja - solche rustikale Überstiege für Wanderer gab's auch unterwegs. Das Eselmädel ist brav über die Prügel und Äste daneben gestiegen.


    Ok, kannst dich wieder verziehen - gibt nichts mehr zum Schauen für dich.


    Wir sind am Hochtor und steigen ins Seidenwickltal ab


    Dort finden wir ein versperrtes Tauernhaus vor - mit offener Kapelle daneben. Ich schlafe gut. Zwei Frauen passen auf mich auf, während ein schweres Gewitter weiter draußen unseren morgigen Weg vermurt: Beim Kopf Maria und bei den Füßen Taori :-]


    Dafür dürfen wir im Tauernhaus frühstücken .


    ... und es eingehend besichtigen.


    Rund um Rauris werden auf fast jeder Alm Noriker gesömmert. Ein Eselbesuch bringt immmer etwas Aufregung.


    Beim Andrelwirt in Wörth müssen wir als Säumer natürlich Station machen - der Durst an solch heißen Tagen verlangt das auch.


    Etwas zaghaft und leicht wolkenverhangen begrüßt uns am nächsten Tag der hohe Sonnblick mit seinem Observatorium auf dem Gipfel.


    Am Abend wird es Steinpilz-Carpaccio geben. Und die Größeren werden wohl ein Geschenk an eine nette Sennerin werden.

    Kurz vorm Peischlach Törl: "Wenn ich breiter und größer wäre und links mit dem Gepäck anstreifen würde, ging's rechts in den Abgrund!" - solche Stellen hatten wir unzählige. Diese ist noch harmlos. Da galt es vorauszuschauen, ob davor noch auf dem schmalen Steig ein Wenden möglich ist, um abzubrechen und umzukehren. Erst dann durfte Taori folgen.


    Da gibt's keine Zweifel, welchen Weg wir nehmen werden ;)!


    Kurz davor gab's noch ein technisches Hinderniss. Taori ersparte mir das Abpacken und ging durch den Bach :thumbsup:


    Gell, da schaugst!


    Wir sind Gäste auf der Glorerhütte. Bei Hüttenankünften packe und sattle ich Taori ab, geb ihr einen freundschaftlichen Klapps auf die Krupp uns sag: "Gut gemacht Mädel, bis morgen!" Und am nächsten Morgen erwartet sie mich vor der Hüttentür.

    Nur hier hatte jemand die Eingangstüren offen gelassen: als ich mich zum Abendachterl in die Hütte zurück zog, stand sie plötzlich neben meinem Tisch im Gastraum.


    Ein aufgeschlossener Hüttenwirt ließ für mich ein Bett in der Winterraumhütte bereiten, damit mich Taori jeder Zeit besuchen konnte.


    Am nächsten Tag steigen wir Richtung Heligenblut ab.


    Dort liegen noch Lawinenreste auf dem Weg


    Und Taori erspart mir mit der nächsten Bachquerung wieder einmal das Absattel


    Was ihr die Bewunderung der dorigen Sommerfrischler einbringt 8)

    Taori vorm Großvenediger


    Beim Lackensee am Lassörling Höhenweg


    Wo wir gerne rasten


    Matrei erreicht: Wir haben Besuch an unserem Übernachtungsplatz im Mündungsspitz des Tauernbaches in die Isel


    Wir können einfach nicht widerstehen: unser nächster Übernachtungsplatz mit etwas mehr Infrastrucktur auf der Glorergartenalm oberhalb von Kals


    Dazu grüßt uns der Großglockner


    unser höchster Berg in Österreich


    Toari folgt mir brav


    und hält auch mal zu einer kurzen Andacht


    solche Tage mit einer so netten Begleitung bleiben unvergesslich!

    Wir kommen zur Jagdhausalm, dem "tibetischen Dorf", einer der ältesten Almen Österreichs, die seit jeher von Südtirol aus bestoßen wurde.


    Arnika


    Fast zu schade zum Einheizen


    Am Virgentörl (2616 m)


    zwischen Lassörling Hütte und Zupalseehütte


    Auf dem Lassörlig Höhenweg


    Ein schöner Platz läd zum Rasten ein


    Glockenblumen


    Rechts die Venedigergruppe


    Feierabend am Zupalsee

    Wenn das Eselherz fast in die Hosen fällt: Aufstellung zur Kuh Attake? - In solchen Fällen geht sie ganz dicht bei mir und drückt sich an mich.


    Blick Richtung Großer Löffler/Zillertaler


    Während Mountainbiker sich auf die Steine auf den Wegen konzentrieren müssen, können Säumer die Natur genießen: Kohlröserl


    Diese Blume kennt sicher jeder


    Läusekraut


    Einfach nur Blumenwiesen


    Ohne Worte


    Knapp unter der Ochsenlenke (2614 m)


    Die Rieserfernergruppe grüßt


    Beim Klammjoch (2288 m) im hintersten Defreggen geht's wieder zurück nach Österreich

    Wir starten bei den Krimmler Wasserfällen


    Im Krimmler Arche Tal


    Begegnung unter Menschen


    Begegnung unter Tieren


    Schneereste am Krimmler Tauern


    Im Abstieg nach Kasern im Arnthal - grüßt uns die Dreiherrenspitze


    Ohne Worte


    Über Almmähder des Arnthals


    (Draht-) Eselbegegnung


    Ohne Worte