Posts by schwolli

    Hallo, also das mit der Schnalle zum anhängen von Pionierwerkzeug ,Säge etc. scheint mir schon als sehr authentisch, aber es gibt halt leider keinen eindeutigen Hinweis darauf. Geschirre aus Ersatzmaterial habe ich auch einige aber dazu gibt es leider auch keine Unterlagen genauso wie Anfertigungen zur Materialeinsparung und für adaptierte Gegenstände.Hierzu habe ich nur einige Beschreibungen in den einzelnen alten Regimentsanweisungen gefunden.

    Die Säbelhalter in den Bildern von Ulan 2 sind alle aus der Kaiserzeit für den Armeesattel 89 soweit ich die Stempel sehe von den Chevaulegerregiment 7 und 5. 1916 und nach dem 1 WK adaptiert zur Reichswehr bzw. Wehrmacht.

    die im video des Kavallerieverbands gezeigten Dinge sind zeitlich nicht okay da es sich hier um Wehrmachts bzw ReichswehrStücke handelt wie z:B der Säbelhalter mit Querriemen zum Sattelgurt. die gezeigte Sattelung plus Erklärung bezieht sich auf den Sattel 25 der Wehrmacht nicht auf den in der Kaiserzeit verwendeten. Zur Ausrüstung bei den Ulanen,Husaren und sonstigen Kavallerieregimentern verwendeten alle den Armeesattel 89 und das entsprechende Zubehör bis zum Ende des 1 WK. Auch die Erklärungen zum verpassen beziehen sich alle auf den Wehrmachtssattel 25 Einführungsjahr 1925 also nach der Kaiserzeit insofern sind diese Schilderungen historisch fragwürdig.Den Armeesattel 89 gab es nämlich je nach Regiment mit Polster oder Filzkissen und nur in 4 Größen.Auch die Schnürung der Tiefpunkt zwischen 3 und 4 Flechtriemen war anders, auch was die Ausführung des Vorderzwiesels betrifft unterschieden sich die beiden Sättel.Auch das verwendete Zubehör sprich Packtaschen,etc.unterschied sich entsprechend.Wurden doch noch bis zur Einführung des Einheitssattels 25 auch noch 3 unterschiedliche Satteltypen in der Armee verwendet. in der Kavallerie der Armeesatel 89

    und in der Artillerie/Train bei den fahrenden und reitenden Einheiten die Sättel M 76 (68) und der Sattel M 73



    Kammermäßiger Chevauleger Degen mit Säbelhalter



    Kammermäßiger Wehrmachstsdegen mit Säbelhalter mit Seitenschlitz und Seitenriemen zur links

    zur Tragweite links und rechts umschaltbar !

    Ja Hallo mit euren Riemen da muß ich auch passen,

    die Schnalle an der rechten Packtasche 34 beschäftigt mich auch schon längere Zeit da gibt es einige Beschreibung als Anschnallschnalle zum anschnallen von irgendwelchen Gegenstände mittels Strippe. Aber genaue angaben dazu habe ich bis jetzt auch nicht gefunden sie wird nur als Schnallkappe mit fester Lederschlaufe und Lederzunge mit Schlitz bezeichnet.Da Sie an der Manschaftspacktasche angebracht ist die auch als Rückengepäck getragen werden kann und vom Sattel abnehmbar ist, kann mann daran auch sowie beim Infanterie Tornister irgendwelche Teile (Brotbeutel,Gasmaske,Gasplane etc) anschnallen.Aber ist nur eine Vermutung von mir. Exakte Angaben dazu konnte ich bis jetzt nicht finden.

    Bei den beiden Strippen muß ich auch raten , erkennbar ist das sie zu dem System der Packtaschen 34 mit Stecker gehören. meiner Meinung nach dienten sie zum anbringen irgendwelcher Sonderbepackung MG, Scherenfernroh, Telegrafendrahthalter etc. bei oder an den Packtaschen bzw an den entsprechenden Krampen am Sattel.

    Ja es gibt noch viel zu erforschen.

    Hallo Florian,


    Also ich schau mal nach Bildmaterial bezüglich der Packtaschen der grundsätzliche Unterschied zwischen der 26 und 34 besteht darin das bei der 34 die beiden ( linke rechte ) Packtasche durch einen einschnallbaren Steg ( Überwurf) verbunden sind während bei der 26 der Steg (Ledersteg) zwischen der rechten und linken fest vernäht war. Ebenso waren die Ausmaße unterschiedlich. Ebenso wurde die 26 er Packtasche für den Armessatel 89 (92) konzipiert welchen nur die Kavallerie Einheiten verwendeten während die bespannten Einheiten andere Sättel und Packtaschen je nach Land Bayern oder Preußen zB verwendeten. Der bei Der Wehrmacht verwendete Sattel 25 für den die Packtaschen 34 konzipiert und verwendet wurde in der Reichswehr sowie Wehrmacht. Diese Packtaschen 34 im Zusammenhang mit dem Sattel 25 wurde von allen Einheiten bespannten sowie berittenen verwendet. Da es keine anderen Sattelmuster mehr gab. Anbei die Original Zeichnungen aus den jeweiligen DV s


    HALLO ZUR RICHTIGSTELLUNG,

    seit ungefähr der Kaiserreichsgründung ca.1890 mit Einführung einheitlicher Beschirrung wurden die sogenannten Beinleder bis zum Ende des 2 WK verwendet bei Reichswehr, Wehrmacht und den bespannten Einheiten des Kaiserreichs. Vorher bis zur Reichsgründung wurden je nach Land zB. in Bayern die sogenannten Deichseleisen anstatt der Beinleder verwendet.

    Entschuldigt wenn da etwas durcheinander gekommen ist.


    Gruß

    Hallo Schwolli,

    bist Du dir mit den Schaffellen als Sattelunterlage sicher? Ich kenne sie nur von Gemäden als SattelAUFlage. Das ist heute noch sehr beliebt, vor allem bei Wanderreitern. Unter dem Sattel bilden Schaffelle sehr leicht Filz-Dreck-Knoten und führen zu Drücken. Die schlechteste aller denkbaren Sattelunterlagen. Sehr üblich bei vielen Reitervölkern war und ist dagegen Filz.

    Mein Woilach war der mit den kreut in der Ecke, ich glaube, es war gestickt, und 2m x 1,70m.

    Hallo Kaidan,

    Ja mit den Schaffellen als Unterlage bin ich mir sicher wenn das ganze auch beim Militär um 1700 -1800 verwendet wurde.

    allerdings muß ich dazu anmerken das die Felle unter dem Sattel damals umgekehrt verwendet wurden nicht wie die später auf dem Sattel. Die Felle waren mit der Fellseite auf dem Pferd und auf der Fleischseite lag der Sattel. Das ist aus meiner Sicht keine schlechte Art da diese bei den Western Reitern und bei Viehhirten teilweise heute noch verwendet wird. Fürs Pferd sicher nicht schlecht nur sehr pflegeintensiv und nicht unbedingt langlebig.

    Diese Art der Sattelunterdecke hat mit der bis heute verwendeten Art als Sattelüberdecke also auf dem Sattel in der Der Reiter auf der Fellseite sitzt nichts zu tun.

    Hallo, ich möchte mal was zur Frage Woilach und wie falten,bzw warum unterschiedlich sagen,

    Nach meinen bisherigen Forschungen mit dem Woilach ist das zumindest was das Militär betrifft so. Ursprünglich im 17 und bis zum Anfang des 18 Jahrhunderts verwendete die Kavallerie keine Wolldecken (Woilach) als Unterlage für ihre Sättel sondern große Schaffelle. Wann der Woilach genau eingeführt wurde konnte ich bisher noch nicht genau feststellen. Aber nach dem Russlandfeldzug Napoleons tauchen statt den Fellen die Wolldecken ( Woilachs ) beim Militär auf. Diese Wolldecken hatten unterschiedliche Maße und wurden laut einer Ausrüstungrichtlinie der damaligen Zeit auch dazu verwendet Um das Reitpferd einzudecken. Was mit den bis her verwendeten Schaffellen nicht möglich war. Auch als zusätzlicher Wärmeschutz für den Reiter war dieser Woilach gedacht. so wurde er eingeführt und bis zum Ende des 2 WK auch eingesetzt und verwendet. die unterschiedlichen Falttechniken sind der verwendeten Größe der Sättel und der Pferde geschuldet. Auch wurde die Größe und Stärke der Wolldecken durch Materialeinsparungsmaßnahmen bestimmt. So gibt es eben entsprechend der Größe Woilachs die vierfach, sechsfach siebenfach und neunfach gelegt wurden. Wichtig dabei waren die ja bereits genannten Kriterien Einkammern und faltenfreie Auflage und beim Militär mußten sie ein bestimmtes Stück größer sein damit die verwendeten Packtaschen und sonstigen am Sattel mitgeführten Dinge auch auf den Decken Auflagen und nicht scheuerten.

    Grundsätzlich kann man sagen das die Woilachs die universall ( Outdoor) Option einer Sattelunterlage bei allen gesattelten Pferden, Tragpferd Reit und Fahrpferd waren. Es gab auch andere Sattelunterlagen wie Filz,-Fell und Baumwolldecken als Sattelunterlage aber nur für den internen Dienst und nicht bei allen Einheiten.

    Hallo mal eine Vorlage zu Woilach richtig falten,


    Leider gibt es den Original Woilach nicht aber im Internet ist Ersatz zu bekommen die kürzeren Maße kann man dadurch ausgleichen das man ihn einfach einmal weniger zusammenlegt. Beim US Militär sind passende Decken zu erhalten. Wichtig ist nur die Länge des Sattels und keine Falten.


    Hallo Jeverson


    Ja das ist genau der Unterschied beim Militär wurde höchste Belastbarkeit gefordert und die Optik war nicht ganz so wichtig.

    Beim Luxus Gespann stand die Belastbarkeit nicht an erster Stelle da hier ja keine so große Belastung stattfand, hier war Optik und Eleganz mehr gefragt bei ausreichender Stabilität!

    Ein weiteres Argument war auch beim Militär die leichte Austauschbarkeit und Erneuerung von gebrochenen oder kaputten Speichen was durch den Speichenschuh auch leichter und effektiver möglich ist als durch eine reine Holzzapfenverbindung. Das war ein nicht zu unterschätzendes Argument da im Kriegseinsatz ein defektes Rad ein Geschütz oder einen Versorgungswagen unbrauchbar machen konnte.Dazu gibt es in vielen Dienstvorschriften Anweisungen wie man defekte Räder bzw. Speichen wieder einsatzbereit oder durch Hilfsmittel ersetzen kann. Man war sich wohl bewusst auch auf feindlicher Seite das die Holzräder einen Schwachpunkt an allen Wagen und Geschützen darstellten.

    Ja richtig diese Tüllenräder waren sehr stark vertreten in Wien am Kaiserhof und auch bei den Ungarn.

    Von der Fa Lohner & Lohner gibt es in Schönbrunn einige Wagen fürs Kaiserhaus mit solchen

    Speichentüllen. Fig 18 ist ein Rad mit solchen Tüllen wie sie hauptsächlich bei herrschaftlichen Kutschen Verwendung fanden und Fig 19 zeigt ein Rad in der konventionellen Technik mit Speichenzapfen.

    Beim Militär wurden nur die vorher erwähnten Speichenschuhe eingesetzt und das auch nicht durchgängig. Diese wurden in Kriegszeiten und vor der Einführung der Metallnaben auch beim Militär nicht verbaut sondern ebenfalls die klassische Einzapfung der Speiche ohne zusätzliche Metallverstärckung. Das selbe gilt übrigens auch für die Kennzeichnung der Räder sie wurde auch nicht durchgängig ausgeführt.


    Hallo PRINZ B


    ich kann dir vielleicht weiterhelfen das sind sogenannte Speichenschuhe. siehe Anhang Bild Konstruktion eines Militärrades


    Die Frage von Drossendorfer konnte den Link leider nicht öffnen. aber eckige Metallschnallen versilbert oder vergoldet die Strippenenden ebenfalls mit entsprechender Metallspitze sind Ofizierskopfgestelle in der Regel.

    Aber auch zur Parade bei den Paukenpferden und Standarten Abordnungen wurden diese Offizierskopfstücke und Vorderzeuge verwendet. Die Schnallenfarbe silber oder Gold war abhängig von der Regimentszugehörigkeit wie auch die Uniformknöpfe silber oder Gold ( Messing)

    Ich schau mal nach einem Bild von meinen hab ich leider noch keine.


    ja ich bin auch kein Kenner des Schweizer Militärs

    aber die Kennung dürfte meiner Meinung nach P = Pferd dann Fertigungsnummer und die Zweistellige Zahl in der 3 Reihe das Herstellungsjahr 15 = 1915 . Auf diese Art wurden im Kaiserreich beim Militär ähnlich gekennzeichnet. Hier wurden die Fertigungsnummer auch immer mit einer führenden Null ausgeführt. Anhand der Fertigungsnummer konnte dann auch der Hersteller ermittelt werden da nur jeder Hersteller über eine bestimmte Nummernreihenfolge verfügte.

    Hallo Hafiking

    Deine Packtasche ist eine Packtasche für den Armeesattel 98 erkennbar an der kleinen Patronentasche. und am festen Ledersteg zwischen der rechten und linken Tasche. Bei den Packtaschen 34 für den Armeesattel 25 sind die Packtaschen durch einen eigen Steg ( Sattelüberwurf) durch Schnallkrampen befestigt auch gibt es keine Taschen für Patronen sondern nur die Hufeisentasche.

    Anbei ein Bild mit der selben Tasche am Armeesattel 98 vorschriftsmäßig bepackt linke Seite mit Karabinerfuteral 1



    Gruß Schwolli

    Hallo Prinz ich kann nur für mich antworten.

    ich beschäftige mich seit ca. 40 Jahren mit Pferdeanspannung bin Fahrlehrer und hatte selber Pferde und bin auch alles vom 1 bis 6 Spänner gefahren.Ebenso in meiner Jugend Turnier Military geritten. Bin nachdem ich mich am Anfang mit der traditionellen Anspannung beschäftigt habe, dann im laufe der Zeit auf die Militäranspannung und Reiterei gekommen und hab angefangen mich damit zu beschäftigen und auch versucht mit meinen Pferden das in der Praxis selber umzusetzen. Das ging dann einige Jahre und ich fing dann an Geschirre und und Sättel zu sammeln. Da die meisten Stücke aber defekt oder nicht mehr zu gebrauchen waren restaurierte ich die Stücke und zwar im Original Zustand nach Original Unterlagen aus dem Kriegsarchiv. Ich bin nicht der klassische Sammler sondern versuche die Geschirre so Orginal wie möglich zusammenzustellen. So das ich immer komplette Anspannungen die auch gebrauchsfähig sind sammle. Was im Original nicht zu bekommen ist fertige bzw. baue ich nach. Ja man braucht schon viel Zeit Geduld und auch Platz aber es geht auch mit weniger.

    Mir geht es auch darum das dieses Hippologische Wissen nicht verloren geht.

    So das wärs von mir in kurzen Worten

    Hallo Reini

    Über deinen Tragsattel ist ja schon eigentlich alles von Markus gesagt ich hab mich mal mit den deutschen satteln beschäftigt da gab es auch den Unterschied zwischen Trag.-Packsattel. die Trag Sättel wurden bei den reitenden Einheiten hauptsächlich zum Transport von MG und Munitionen aber auch Kabeltrommeln für die Verlegung von Telefonleitungen etc. Während die Packsättel hauptsächlich bei den Gebirgseinheiten verwenden wurden und auch etwas anders konzipiert waren in den Halterungen. Sie konnten Tragekörbe aufnehmen aber auch ganze zerlegte Geschütze.

    Für was deine Ketten ganz genau bei dir gehören müßte man einfach schauen ob es Bilder oder Beschreibungen gibt ich tippe aber auf Tragsattel da die beiden Tragbarem keine Ausleger haben für Tragekörbe und die Schrauben mit Steigbügel zur Aufnahme von Tragegestellen vermutlich MG etc..

    Aber ich finde das es ein schönes Stück ist. Vielleicht finde ich mal bei mir ein paar Bilder dazu die ich dann einstellen kann.

    Hallo Markus

    also mit dem Infantriegeschütz hast du natürlich recht.

    zu deiner Frage und deinem Bild mit dem Sitzkissen,das Bild von mir zeigt ein Kalblutgespann aus dem 1 WK dort wurden bei der Fußartillerie Sielengeschirre ähnlich der Sielengeschirre 25 verwendet. Unterschied war in den Maßen und in der Form der Ringe und statt der üblichen Sättel bei der Feldartillerie wurden bei der Fußartillerie mit Kaltblutpferden sogenannte Sitzkissen ( siehe dein Bild) aus Leder in Sattelform verwendet. Dort konnte auch das ganze Gepäck am Handpferd angebracht werden.

    Bei der Wehrmacht und der Reichswehr gab es keine Sitzkissen mehr nur Sattel 25 oder Rückriemen ( Kammkissen) da hier nicht mehr bei der Beschirrung unterschieden wurde zwischen Kalt.-bzw. Warmblutpferden sondern das Sielengeschirr 25 für Kaltblüter sowie Warmblüter als Einheitsgeschirr geeignet war.

    Hallo hab auch mal wieder in meinen Unterlagen gekramt

    und möchte euch ein paar Bilder aus dem Buch " DAs Deutsche Reiterbuch" von 1939/1940 vom Archiv Verlag Berlin zeigen:



    Ein Bild Einspänner im Sielengeschirr vor Granatwerfer und das zweite Bild Heerefeldwagen HF 7 ( Gummiwagen ) in Aktion

    Ein kleiner Nachtrag zum Beinschutz die auf dem Bild abgebildete Stangenpferde mit Reiter sind mit dem abgebildeten Sattel mit Deichseleisen (Deutscher Fahr-Sattel) ausgerüstet. Die Deichseleisen sind leider auf dem Bild von 1830 der Königlichen Bayerischen Ersatz Fahrabteilung 13 nicht sichtbar.

    die Deichseln waren nicht immer so tief wie bei den Protzen im 1 WK. Was auch mit deren Konstruktion zu tun hatte.

    Interessant ist auch die Peitsche eine normale Fuhrmannspeitsche mit Schlag. Später wurden nur mehr Fahrpeitschen ähnlich der Reitgerte sogenannte Fahreraale verwendet.







    ja den Beinschutz gab es , für die Stangenpferde Reiter um vor den Schlägen der Deichsel zu schützen.

    Allerdings wurde die Beinschoner nur bis zum Kaiserreich verwendet. Bei der Reichswehr und der Wehrmacht wurde auf die Deichselschützer verzichtet.

    Die Deichseleisen am Sattel wurden bei der bayerischen Armee von 1830 - 1890 bis zur Gründung des Kaiserreiches verwendet danach bis Ende des 1 WK die sogenannten Beinleder wobei die nicht immer vorhanden waren und während des Krieges mangels Material weggelassen wurden und danach bei Reichswehr und Wehrmacht nicht mehr eingeführt wurden.