Holzrücken mit Brücke


  • wieso zieht der schwere Stamm beim ranholen mit der Winde die Brücke nicht nach hinten?
    mir ist klar, daß mit angezogenen Bremsen die Pferde vermutlich keine Chnace haben das Gefährt rückwärts zu schieben, weil sie es quasi "in den Boden" drücken (auch wenn das kein klassisch 1 achsiges Teil ist)
    aber hier wirkt die Kraft am hinteren Ende und zieht; hat das mit dem Gewicht der Brücke zu tun? müssen die Pferde vorn gegenhalten? ???

    Finsternis kann keine Finsternis vertreiben. Das gelingt nur dem Licht.
    Hass kann den Hass nicht austreiben. Das gelingt nur der Liebe.
    »Kraft zum Lieben« Rede 1963, Martin Luther King (1929-1968)

  • Ich kann den Zugpunkt nicht genau ausmachen, aber die Winde ist deutlich vor der Achse platziert. Dadurch könnte schon ein Hebelverhältnis entstehen das das Gefährt auch auf Grund seines Eigengewichtes nicht nach hinten kippen lässt. Mit blockierten Rädern und guten Pferden die brav mithelfen dürfte das Ganze funktionieren. D.h. ganz ohne Mithilfe der Pferde kann es nicht klappen, sobald Gewicht und Reibung am Stamm höher als am Wagen sind. Jedenfalls für mich als Rücker eine interessante Konstruktion die ich gerne in echt sehen würde.


    Schöne Grüße


    Lois

  • aber die Winde ist deutlich vor der Achse platziert.

    danke, das hab ich nicht bedacht ... das ist sicher hilfreich

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