NABU Abstimmung "Bessere Landwirtschaft" bis 02. Mai 2017

  • ich finde das sich langsam in der Bevölkerung das Bewustsein auf ökologische Produkte einstellt.
    Hier auf dem Land kann man beobachten wie mittlerweile und es werden immer mehr Bauern ihre Produkte die sie in ihrem Bio Betrieb anbauen selbst vermarkten. Auch spezielle Kühlungen mit Verkaufsschränken / Automaten werden angeschafft und es wird von den Leuten angenommen, so vermarkten sie ihre Milch, Eier, Fleich,etc.
    So kann man sogar Sonntags wo die Geschäfte geschlossen sind auch noch Steaks und Würstchen bekommen welche nach dem Grillen nicht nur die hälfte groß sind. Hier stimmt die Qualität, und da gibt man auch etwas mehr aus und dem Landwirt ist geholfen, als wenn es nur einen Bruchteil z.B.: bei der Milch erhält.
    Ich finde das sollte jeder unterstützen.
    Ich selbst besitze 60 Obstbäume auf Streuobstwiesen, früher habe ich ab und an schon mal zur Pflanzenschutzspritze gegriffen, mittlerweile, geht es auch ohne indem ich die guten gesunden Früchte zum einlagern nehme und die Schorfigen, schrumpeligen werden zu Saft und Apfelwein benutzt. Man will ja selbst keine Chemie verzehren.

  • Hier reden auch viele in meinem Umkreis darüber.
    Das Bewußtsein ist deutlich größer geworden.
    Wird man zum Grillen eingeladen, kommt das Fleisch vom Lidl auf den Grill und der billigste Fertig-Kartoffelsalat auf den Tisch...


    Die positive Entwicklung für die Büropausen (in denen es NUR Fleisch und NIE Käse etc. gibt) nur beim selbst schlachtenden (günstigen!) Metzger zu kaufen war ebenfalls nur kurz.
    Nun gibt es wieder abgepackte Billig-Kaufland-Ware...


    Vielleicht bekommt der NABU wenigstens seine 230.000 Stimmen zusammen.
    10.000 fehlen noch bis übermorgen...

  • Die Thesen vom „NABU“ sind schlicht und ergreifend populistisch und z.T. grundlegend falsch.
    Beim Hasen und Rebhuhn ist die Beschreibung der Gründe für den Rückgang definitiv Bockmist. Beim Honig wird es meiner Meinung nach kriminell, denn die Schadstoffbelastung kommt nicht von Spritzmitteln sondern sind Rückstände vom Jacobs-Kreutz-Kraut, das sich ja bekanntermaßen auf „Naturschutzflächen“ ungehindert ausbreiten kann.


    Anstatt mit plattem Populismus sich Zuwendungen — ach nee, das heißt ja Spendengelder — zu erschleichen sollten die Mitglieder sich auf unterster Ebene engagieren und die diversen praktischen Maßnahmen der Jägerschaften(was ja zum Teil auch Landwirte sind) und anderer Organisationen, die an der Quelle arbeiten, unterstützen. Aber da kam nix, kommt nix und wird auch nie 'was kommen...


    Unqualifiziertes Herumgemäkel einer Gruppe Leute die ihre Informationen aus zweifelhaften Netzquellen beziehen bringt die Umwelt auch nicht weiter.


    Im Übrigen sei empfohlen sich die Geldwege von „NABU“ und „BUND” sich einmal anzusehen. Da geht es doch nur um's richtig große Geld und nicht um die Umwelt!

  • Hallo, Jens,


    also nichts gegen richtige Breitseiten:-)


    Da Du aber hier auch entschiedene Gegner einiger, nicht aller Deiner Ansichten findest - Du weißt, ich gehöre dazu, bitte einmal Butter bei die Fische. Was ist aus Jägersicht so falsch an der Beschreibung des Rückgangs der Rebhuhnpopulation?


    Welche praktischen Maßnahmen implementiert die örtliche Jägerschaft zur Unterstützung der Umwelt - nicht, daß sich da nicht doch noch gemeinsame Projekte auf die Beine stellen lassen!


    Durchaus augenzwinkernd grüßt mit Hü und Hott
    Die Ardennerin


    ... die NABU/BUND durchaus kritisch sieht, deshalb aber noch lange nicht jagdfreundlich wird

  • Ich bin zwar Jäger. Das heißt aber nicht, daß ich alles, was herumkreucht und -fleucht auch totschießen will. In erster Linie stehen die überwiegende Mehrzahl der Jäger und Bauern für eine intakte Natur aus der man das „abschöpfen/ernten/totschießen“ kann was auch nachgewachsen ist. Es ist definitiv befriedigend zu sehen, daß alles wächst und gedeiht. Ich z.B. kann mich auf dem morgendlichen Ansitz nicht sattsehen an einer Ricke mit Kitzen die sorgenfrei im Morgennebel herumtollen und ein paar Hasen jagen. Wenn man auch noch mit seinen Pferden unterwegs ist wird man auch nicht als Mensch erkannt und kann viel näher an das Wild zum beobachten heran.


    Leider stehen wirtschaftliche Gründe dem „Naturbelassenem“ massiv gegenüber. Da wäre der „Weltmarkt” und insbesondere diese komischen Abkommen zwischen den USA bzw Kanada und der EU. Wenn gleiche Grundvoraussetzungen für einen gemeinsamen Weltmarkt vorhanden wäre könnte ich nichts Verwerfliches daran finden. Leider ist dem nicht so. Gesetzliche Bestimmungen, Umweltauflagen, Steuern, Abgaben etc & PiPaPo sind auf der Welt so 'was von unterschiedlich wie es nur sein kann! Also müssen die Landbesitzer hier sehen wie sie wirtschaftlich überleben können. Industrieunternehmen gesteht man das ohne Weiteres zu....


    In's Detaill:


    Rebhühner haben sich bei uns erst nach Beginn der Landbewirtschaftung etabliert. Sie machen ihre Reviergrenzen an kleinstrukturierten Ackerflächen mit unterschiedlichen Kulturen fest, es sind sog. Feldhühner. Ein Rebhuhnrevier kann nur einige 100 m² umfassen, mehr brauchen die nicht. In den ersten Lebenstagen benötigen die Küken jede Menge tierisches Eiweiß, d.h. Insekten. Seitdem die Weidehaltung der Milchkühe auf fast Null zurückgegangen ist, gibt es keine Kuhfladen und damit auch keine Insekten mehr. Lichte Getreideflächen, mit Reihenabständen von ~ 10 cm gibt es auch aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr. Die Reihen stehen enger, die Luftbewegung fehlt, jetzt wird deshalb gegen Pilze gespritzt. Wo sollen denn die Hühnervögel im Getreidefeld bleiben? Auf den Fahrspuren?
    Fazit: Rebhühner gibt es kaum noch, die landwirtschaftliche Struktur fehlt. Fasanen geht es fast genauso.


    Bei den Hasen ist's ähnlich. Durch die permanente Stallhaltung der Milchkühe werden die Grasflächen zeitig im Frühjahr gestriegelt und gewalzt. Die im März gesetzten Junghasen können so etwas nicht gut vertragen. Was bis dahin nicht „dahingemeuchelt“ wurde wird beim ersten Schnitt im Mai „geschreddert”. Kräuterlose Hochleistungs-Grasflächen sind auch nicht das Ding der Wildtiere. Ich möchte auch nicht wissen, was Kühe von Hochleistungs-Grasfutter halten... Mai-Gouda, ich lach' mich scheckig! Die Viecher bekommen das ganze Jahr über denselben Dreck vorgeworfen! Das ist reine Verbraucher-Verarschung, und die glauben das auch noch!
    Naja, dann kommt auch noch die Gülleausbringung/Klärschlamm/Industriekompost dazu, irgendwo müssen die Hinterlassenschaften unserer Gesellschaft ja bleiben.
    Fazit: Hasen werden nur dort überleben wo keine intensive Grünlandbewirtschaftung stattfindet. Haben sie bislang auch. Erschwerend kommen Seuchen wie Tularämie hinzu.


    Bienen haben es wirklich schwer. Veränderte Umweltbedingungen mit milden Wintern und kühlen Frühjahren und Sommern stehen ihrem Naturell entgegen. Momentan blüht hier bei uns im Norden der Raps und die Obstbäume bei Temperaturen unter 10 °C und steifem NO-Wind. EInzig ein paar Hummeln und Wildbienen sind (mit Wintermantel und Wollsocken) unterwegs. Nach der Rapsblüte ist erst einmal Ebbe mit Blüten, selbst die Hausgärten gibt es nicht mehr, macht auch Arbeit. Dann kommt das JKK auf sog. „Naturschutzflächen“, echt lecker. Die untersuchten Honige (heißt das so?) weisen eine nicht tolerierbare Konzentration an Giftstoffen aus JKK auf. JKK kommt aber nicht auf Bauernland vor. Komisch, nicht? Die angesprochen Neonicotionide(eingesetzt als systemisch wirkende Insektizide) meucheln Insekten und damit auch Bienen direkt hin, es sind aber keine Rückstände im Honig nachzuweisen. Noch 'ne Verbraucherverarschung.


    Die Wahrheit ist manchmal kompliziert zu erklären, kaum jemand ist bereit diese mentale Belastung zu ertragen. Da kommen ein paar Halbwahrheiten und Lügen sehr genehm. Einfach wie „Scheißhausparolen“ oder politische Kurzerklärungen. Naja, hat ja in Deutschland auch immer schon Erfolg gehabt.

  • moin Jens,
    das hast du sehr schön geschrieben ,nur leider werden die Industriellen und die Politiker immer so weiter machen bis die Blase platzt,
    die Landwirte werden ja leider in diese Schiene getrieben und vom System abhängig gemacht oder sie sterben aus wenn sie nicht funktionieren.
    Ich bin gespannt wie es Sonntag nach der Wahl in SH aussieht, obwohl ich bezweifle das sich gross etwas ändert.
    SPD und Grüne tollerieren die Pferdesteuer also sind die raus!!!
    wir kleinen andersdenkende Lichter sind da uninterressant und ich schätze 45% ist es eh sch... egal .
    Da hat der Staat schon gute Arbeit geleistet, das dumme Volk hat Essen und Trinken so das es reicht und zufrieden ist dann bleibt es ruhig!!
    wie sagt der Kaiser zum Papst ? Halt du sie doof ich halte sie arm!!!
    Gruß Patrick

  • Hallo,errinnert euch,seit 1950 hat sich die weltbevölkerung verdreifacht.In diesem Wimpernschlag der Zeitgeschichte haben wir 55 % der Energievorräte verbraucht.
    Diese massenhafte billige Energie hat einen Turboeffekt auf alle Teile der Weltwirtschaft also auch der Landwirtschaft erzeugt.
    es werden noch viel mehr schlechte Beobachtungen und und Verwerfungen entstehen.Für viele Warmduscher in 3 Generation in den Städten wird schlicht kein Warmwasser da sein....
    Wir in EU mit den 300PS schleppern werden wieder kleiner sein müssen und die Asiaten mit den vielen Einachser stellen auf Accuantriebe oder der Wasserbüffel um.
    Auch die Bevölkerungszahlen weerden rückläufig sein.
    An diesen Fakten kommen wir nicht vorbei.

  • was in der Zukunft passieren könnte ist Utopie ,keine Fakten
    Meinst Du das B-wachstum geht weiter so ? Nochist genug Energie da ...

  • Nein, es stimmt nicht, daß es sowieso keiner weiß. Richtig ist, daß es sowieso keiner wissen will!
    Der Wettervorhersage wird geglaubt, alles was unangenehm werden könnte wird negiert oder gefiltert dargestellt.


    Die Möchtegern-„Umweltverbände“ stellen Zukunftsszenarien dar die vom realen Landleben sich wie der Mond immer weiter von der Erde entfernen. Leider schluckt die Generation „Internet“ diesen Müll mehr oder weniger unreflektiert weil die Majorietät in der Stadt wohnt und keine praktischen Erfahrungen hat.


    Wenn du, z.B., mit deinen Pferden an einer nicht abgelegenen Fläche pflügst kann es passieren, daß die örtliche Staatsgewalt antanzt und dich hindert deine Pferde weiterhin zu nutzen. Die armen Tiere schwitzen ja und müssen etwas für ihr Dasein leisten. Das geht dann so nicht. So etwas kann dann eine Anzeige gegen das Tierschutzgesetz nach sich ziehen...


    Für mich ist die „moderne Welt” eine Ansammlung abstruser & falsch interpretierter Tier- und Naturliebe die in den meisten Bereichen in's totale Gegenteil führt. Jeder weiß
    oder meint irgendwie irgendwie irgendwas besser zu wissen. Fakt ist, daß Leute, die tagtäglich mit der Materie umgehen müssen nicht nach ihrer fachlich fundierten Ansicht der Dinge gefragt werden.


    Haha, wirklich witzig ist irgendeinem Vaganer klrazumachen, daß bei der Herstellung seiner Nahrungsmittel Millionen von Insekten hingemeuchelt werden. Ob nun chemisch oder bio-dynaminsch, ist doch egal. Tot ist tot.

  • Nein, es stimmt nicht, daß es sowieso keiner weiß.

    Wenn Du genau weißt was morgen passieren wird, bist Du Hellseher!


    Natürlich hat jeder eine gewisse Vorstellung wie die eigene
    und die allgemeine Zukunft der Menschheit, der Umwelt des Planeten usw.aussehen könnte.
    Aber wirklich wissen ist was ganz anderes.
    Hätte man Leute im Jahr 1917 nach der Zukunft gefragt,
    wer wäre da auf Handy, Internet ,Herz-und Gehirnoperationen ect.gekommen ?

  • Wenn Du genau weißt was morgen passieren wird, bist Du Hellseher!

    Das bezog sich ausschließlich auf die Bevölkerungszahlen die von teco angesprochen wurden.


    @dorina
    Ist mir nicht, aber einem Kollegen passiert. Kam natürlich nichts dabei heraus, aber allein die Tatsache, daß die örtliche Staatsmacht wegen der Anzeige antanzen mußte...


    Ich hatte vor Jahren eine Appaloosa-Stute mit interessantem Fleckenmuster. Jeden Winter, wenn die Pferde am Haus waren bekam ich Anzeigen, daß ich meine Pferde nicht pflege. Amtstierarzt, örlicher Tierarzt, alles war bestens. Keiner wußte warum die Anzeigen kamen. Bis einmal eine Pferdehalterin am benachbarten Pferdehof besagte Stute von ganz Nahem sah und staunend meinte, daß das ja ihre natürliche Fellfarbe wäre. Diese Halterin hat damit wohl das Richtige festgestellt und jetzt wußten wir warum der Schwachsinn mit den Anzeigen passierte. Mittlerweile habe ich auch herausgefunden wer es war und meine Pferde sind Füchse :D


    So sind die Leute eben, die Nachbarn können unbemerkt im Elend verrecken aber um Sachen die mit Tieren zu tun haben wird eine Riesenwirbel gemacht. Ob zurecht oder nicht sei einmal dahingestellt.


  • Wenn du, z.B., mit deinen Pferden an einer nicht abgelegenen Fläche pflügst kann es passieren, daß die örtliche Staatsgewalt antanzt und dich hindert deine Pferde weiterhin zu nutzen. Die armen Tiere schwitzen ja und müssen etwas für ihr Dasein leisten. Das geht dann so nicht. So etwas kann dann eine Anzeige gegen das Tierschutzgesetz nach sich ziehen...


    Für mich ist die „moderne Welt” eine Ansammlung abstruser & falsch interpretierter Tier- und Naturliebe die in den meisten Bereichen in's totale Gegenteil führt. Jeder weiß
    oder meint irgendwie irgendwie irgendwas besser zu wissen. Fakt ist, daß Leute, die tagtäglich mit der Materie umgehen müssen nicht nach ihrer fachlich fundierten Ansicht der Dinge gefragt werden.


    Haha, wirklich witzig ist irgendeinem Vaganer klrazumachen, daß bei der Herstellung seiner Nahrungsmittel Millionen von Insekten hingemeuchelt werden. Ob nun chemisch oder bio-dynaminsch, ist doch egal. Tot ist tot.

    Mein absolutes Horrorszenario sind Tierschützer nachts im Stall unterwegs, die dann mal alle Buchten öffnen und die böse Lüftung abschalten.....
    Unser Halbtagsschlittenhund weilt nun wieder 8-9 Stunden tgl. im Heizungskeller ohne Pinkelmöglichkeit, weil man den ja nicht abgegeben kann, weil man da so dran hängt (der Hund hat vor 3 jahren alles gebissen was nicht bei 3 aufm baum war wegen der Haltungsbedingungen und Inkonsequenz im Umgang) und der sooo lieb geworden ist (logo, bei uns tgl. 5-10 km an Kutsch + solide regeln).
    Landwirtschaft unter den hiesigen Bedingungen ist absolut kein Spaß und ich hoffe sehr, das mein Sohn den Betrieb nur noch im Nebenerwerb weiterführen wird. Entweder wir verlassen dieses Land oder stellen den Betrieb um. Ich mach doch nicht den Deppen der Nation als Tierhalter/Tierquäler/Untermensch/KZ-Leiter, wenn ich lediglich den Stall verpachten muss.....
    Der Strom kommt aus der Steckdosen ist doch logo, oder?
    mfg Kirsten

  • Hm, wenn ich denke, wie es bei uns aussieht...Lt. Gesetz müssen 9 m Abstand zum Waldrand eingehalten werden. Bei uns werden die Felder bis in die Wurzeln der Mantelbäume umgepflügt. Riesige Felder, ohne Windschutzstreifen dazwischen. Alles was an Hecke am Wegrand entstehen könnte wird rigoros niedergemacht -dabei sind wir Wasser- und Naturschutzgebiet. Teilweise wird bis in die Wege geackert, es gibt überhaupt keine Ausweichmöglichkeiten mehr wenn man als Spaziergänger auf manchen Feldwegen unterwegs ist. Mit der Gig mag ich da schon gar nicht fahren. Wohin wenn mir eines dieser riesigen Ungetüme von Traktoren begegnet?


    Obwohl nichts gespritzt werden darf -Trinkwassereinzugsgebiet- sehe ich Traktoren mit riesigen Auslegern, die irgendwas in die Felder spritzen. Teilweise hatte ich beim Spaziergang heftige Allergieanfälle teilweise bis zum anaphylaktischen Schock. was mich dann mit Nótarzteinsatz ins Krankenhaus gebracht hat...gegen die Pflanzen bin ich aber nicht allergisch...Kornblumen die ich aus meiner Kindheit einfach mit Getreidefeldern verbinde, findet man nur noch vereinzelt. Sobald der Löwenzahn blüht wird für Silage gemäht. Bienen finden auf unseren Wiesen hier sehr wenig Futter. Bei mir auf dem Grundstück darf alles wachsen was blüht und ich habe Unmengen Hummeln und Bienen.


    Hier ist alles nur auf Profit ausgerichtet und das finde ich sehr schade. Im Nachbarort hat ein Bauer so einen MIlchautomaten aufgestellt. Dort hole ich meine MIlch und auch oft die Eier, Nudeln sind dort mittlerweile auch im Automaten. Schade, dass ich immer erst ins Auto steigen muss um so einkaufen zu können.

  • Eigentlich ist es doch sehr wünschenswert, wenn sich Viele für das Wohlergehen der Tiere in der Umgebung interessieren, oder?


    Leider fehlt es oft sowohl an der Kinderstube als auch am Verständnis der Situation, so daß es dann zu eher grotesken Situationen kommt, wie der von Jens beschriebenen. Allerdings diskreditiert das nicht "den Tierschutz" (was ist das überhaupt genau?), sondern lediglich diejenigen, die völlig unangemessen handeln.


    Nur zur Klärung: Tierschützer werden wohl kaum in Schweinemastanlagen eindringen - das ist die Domäne der Tierrechtler. Völlig verschiedenes Klientel mit sehr verschiedenen Ansichten. Die einen mögen die anderen in der Regel eher nicht.


    Es grüßt mit Hü und Hott
    Die Ardennerin


  • Nur zur Klärung: Tierschützer werden wohl kaum in Schweinemastanlagen eindringen - das ist die Domäne der Tierrechtler. Völlig verschiedenes Klientel mit sehr verschiedenen Ansichten. Die einen mögen die anderen in der Regel eher nicht.

    Upps, danke für die Aufklärung!! war mir noch nicht bewußt, dass das 2 unterschiedliche Gruppen sind, die jedoch beide definitiv nix zum Wohl der Tiere beitragen......
    mfg Kirsten