Glyphosat-Zulassung in der EU ist gescheitert

  • Wenn es denn mal so wäre..
    Heute ging es nur um eine befristete Verlängerung der Zulassung von 18 Monaten.
    Außerdem hat Frankreich seine ablehnende Haltung aufgegeben und hat sich, genau wie Deutschland, bei der Abstimmung enthalten.
    Somit fehlt eine wesentliche Gegenstimme, da sich die Wertung einer Stimme danach richtet, wie viele Einwohner das jeweilige Land repräsentiert.
    Es wird derzeit davon ausgegangen, das die EU-Kommission die Neuzulassung im Alleingang beschließen wird. Die Neuzulassung ist somit schon in trockenen Tüchern und das ganze Gerede um ein Verbot ist nur Theater.

  • Die zuständige EU-Kommission will jetzt die Zulassung von Glyphosat für weitere 18 Monate im Alleingang genemigen.
    In dieser Zeit soll die europäische Chemikalienagentur ECHA eine Bewertung über die Gefährlichkeit von Glyphosat vorlegen.
    Dann soll erneut entschieden werden.

  • Ihr glaubt doch nicht im ernst das das Mittel keine Zulassung mehr bekommt!!
    Was meint ihr um wieviel Millionen das da geht. Da findet sich ne Lücke.

  • Erst hatte die WHO immer behauptet das Gyphosat sei Höchstwarscheinlich Krebseregend ,nach einer luckrativen Spende von Monsanto plötzlich nichtmehr.Wenn Behörden von Konzernen Spenden annehmen ist das Höchstkorrupt und macht unsere obersten Schutzbefohlenen Unglaubwürdig und Kriminell.

  • Erst hatte die WHO immer behauptet das Gyphosat sei Höchstwarscheinlich Krebseregend ,nach einer luckrativen Spende von Monsanto plötzlich nichtmehr.Wenn Behörden von Konzernen Spenden annehmen ist das Höchstkorrupt und macht unsere obersten Schutzbefohlenen Unglaubwürdig und Kriminell.

    "Wenn die Regierungen dieser Welt nicht endlich diese im Verdacht stehenden (das ist ausreichend!) Pestizide verbieten, sollten die Menschen langsam zu den Waffen greifen. Wenn etwas des Schwertes wert ist, dann das!"


    Diese Korrupte Drecksbande.


    https://www.3sat.de/page/?sour…elt%2F177501%2Findex.html

    :] " Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten." :]

  • Was ist die Alternative zu Gyphosat?
    Gibt es überhaupt eine ?
    Außer Handarbeit .
    Das Zeug wird ja nicht nur in der Landwirtschaft benutzt,
    sondern auch in Unmengen von Privatleuten
    für ihre kleinen Gärten ,damit ja kein (Un) kräutchen wächst .


    Und wenn es verboten wird weil es schädlich ist,
    wird die Firma schnell und teuer an einen anderen Konzern verkauft ,
    der kann dann im Notfall fällige Entschädigungen bezahlen muß.

  • Was ist die Alternative zu Gyphosat?
    Gibt es überhaupt eine ?


    Pelargonsäure. Bestandteil einiger biologischer Herbizide und auch von Grünbelagsentfernern. Allerdings kann man gegen Pelargonsäure keine Pflanzen durch Genmanipulation resistent machen.

  • Ihr glaubt doch nicht im ernst das das Mittel keine Zulassung mehr bekommt!!
    Was meint ihr um wieviel Millionen das da geht. Da findet sich ne Lücke.

    Geld regiert ...

    Nein, nicht nur die Welt, wohl auch vermeintlich oder ehemalig "grüne" ... ?


    https://www.welt.de/wirtschaft…wirbt-fuer-Glyphosat.html

    Kaltblutpower.
    Wehe, wenn sie losgelassen :D


    > ein „Mehr“ muss nicht immer auch ein „Besser“ bedeuten <


    Bewahren von Traditionen ist nicht das Anbeten von Asche, sondern die weitergabe des Feuer's
    (frei nach Gustav Mahler)

  • Schade dass so wenig Argumente für eine Ackerwirtschaft ohne Glyphosat gebracht wurden. Als Tochter eines Biobauern kannte ich das bis vor „kurzem“ (also bis kurz bevor es in den Medien groß würde) gar nicht, das Glyphosat. Und habe dann einen Bauern kennen gelernt der mir dieses Wort beigebracht hat und mich dann auch fragte wie das denn ohne gehen soll. Ich war völlig perplex, weil für mich immer die Frage war, wie es denn mit gehen soll, wo es doch so offensichtlich so giftig ist. Deshalb war ich in dem Moment gar nicht in der Lage fachlich zu antworten. Und das beobachte ich öfter, wenn konventionelle die sich ohne nicht vorstellen können, fragen wie das gehen soll, dass dann nicht so sehr viel geantwortet wird.

    Ich denke es macht dann definitiv einen höheren Arbeitsaufwand und oft geringeren Ertrag und es setzt auch voraus, dass man seine Böden gut kennt und weiß was wo wachsen kann und das auch akzeptiert.


  • Pelargonsäure. Bestandteil einiger biologischer Herbizide und auch von Grünbelagsentfernern. Allerdings kann man gegen Pelargonsäure keine Pflanzen durch Genmanipulation resistent machen.

    Glyphosat ist Pelargonsäure .

    Den Betreuern bei uns im Wasserschutzgebiet graut vor einem Glyphosat Verbot . Da dann mit steigender Bodenbearbeitung die N-Min Umwandlung verstärkt wird und die Nitrat Belastung im Trinkwasser wieder ansteigen wird .

    Problematisch ist der Einsatz dort wo es mittlerweile Standart geworden ist . Was aber beim Pfluglosen Ackerbau Zwangsläufig so ist .

    Kaum jemand hat noch Vieh hier gerade Rauhfutterfresser werden immer seltener . Demzufolge schrumpfen auch die Fruchtfolgen . Denn mit dem Ackerfutterbau , Zwischenfruchtanbau hat man doch viele Sachen Erfolgreich kleinhalten können in der Begleitflora .

  • In meiner Heimat ( Bayern südl Donau ) sieht man sehr selten mit Glyphosat behandelte Flächen . Ich selbst habe es auch schon sehr lange nicht mehr angewendet . Glyphosat ist einfach, bequem und leider billig dazu , jedoch von vielen Verbrauchern nicht gewünscht . Alleine deshalb sollten wir LW es nicht mehr einsetzen oder evtl nur in Extremfällen zulassen .

    Zwischenfrüchte sind bei uns in Bayern Pflicht , das hätte schon viel früher kommen sollen. Das ist unter anderem ein Beitrag, überflüssiges Nitrat im Boden in das nächste Anbau- Jahr zu überführen .


    Wäre das früher schon zur Pflicht geworden , hätten wir die Probleme heute nicht so groß .

    (Nur meine Meinung dazu )

  • https://www.spiegel.de/wirtsch…t-ausstieg-a-1301145.html

    so viel zu dem Thema


    ... sie habe es aus verschiedenen Gründen nicht geschafft, die Zulassungsanträge der Hersteller fristgemäß zu prüfen. Deshalb müsse nun ungeprüft verlängert werden, damit den Unternehmen kein Schaden entstehe, ...


    klingt wie Hohn

    Finsternis kann keine Finsternis vertreiben. Das gelingt nur dem Licht.
    Hass kann den Hass nicht austreiben. Das gelingt nur der Liebe.
    »Kraft zum Lieben« Rede 1963, Martin Luther King (1929-1968)


    "Wer in der Hölle war, weiß, dass es zum Guten keine Alternative gibt."

    Jehuda Bacon, *1929, Auschwitz-Überlebender

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