Am 1. April 2015 endete die Milchquote

  • Bis zum 31. März 2015 sind noch zwei Wochen hin. Dann endet in der EU die Milchquotenregelung. Am 1. April 2015 ist die Die Milchquotenregelung außer Kraft. Die Milchquote war schon immer umstritten. Was wird es für Kleinbetriebe, die Bäuerliche Landwirtschaft an sich bedeuten?



    Mit das falscheste an der Milchquotenregelung von Anfang an war, daß sie für Überproduktion sorgte.



    Der Konsument hat es wie bei allem in der Hand, unterstützt er das Regionale, kann es für manche durchaus ein Gewinn und Überleben sein.

    :) Fahren ja: aber mit Verstand :)

  • Meiner Meinung nach ändert sich nix. Die Wirtschaftlichkeit eines Betriebes steht und fällt mit den Ansprüchen des Betriebleiters: Muss ich Vollmechanisiert sein? Muss ich mein Einkommen zu 100% mit dem Milchvieh verdienen? Habe ich noch Optimierungslücken?
    Die Quote hatte die letzten Jahre keinen Einfluss mehr auf den Milchpreis, viel mehr belastete diese auch die Kleinbetriebe, wenn in guten Produktionsjahren die Quote überliefert wurde, da hier die Superabgabe fällig wurde.
    Der 30. März ist nur der Stichtag an dem viele Betriebe, die eh schon am aufgeben sind (kein Hofnachfolger oder keine Lust mehr auf Melken), die Melkmaschine (für s erste) ruhen zu lassen.
    Die Aufgabe der Milchviehhaltung wird sich auf den Ackerbaustandorten weiter durchsetzen. Eine Aufstockung der Bestände in den einzelnen Betriebeb wird nur dort möglich sein und stattfinden, wo die Flächenstrukturen für solche Betreibe vorhanden sind. Grünlandstandorte oder Regionen mit Grünland werden weiterhin Milchvieh/Rinder beheimaten, da diese den anfallenden Aufwuchs verwerten können.
    Meiner Meinung nach wird das Stilllegen der Biogasanlagen in den nächsten Jahren zu einem deutlicheren Rückgang der Kleinbetriebe führen (freiwerdende Pachtflächen, Grünland, sinkende Pachtpreise,...)

  • "Meiner Meinung nach wird das Stilllegen der Biogasanlagen in den nächsten Jahren zu einem deutlicheren Rückgang der Kleinbetriebe führen (freiwerdende Pachtflächen, Grünland, sinkende Pachtpreise,...)"
    das versteh ich nicht. Die Betriebe die hier die Biogasanlagen haben und beliefern haben hier so um die 1000 ha.

  • In der Schweiz wurde die Milchkontigentierung vor wenigen Jahren aufgehoben. Jeder (Milch-)Bauer der noch irgendwo Platz im Tall hatte, stellte dort noch ein paar Milchkuehe hin. Melktechnik und Stalleinrichtungshersteller boomten. Der Milchpreis fiel,viele konnten das Futter gar nicht so billig produzieren oder kaufen damit die Rechnung aufging und gaben (zu mindest die Milchproduktion) auf. Der Milchpreis erholte sich ein bisschen, aber ein erneuter Preiszerfall wird befuerchtet, da die Schweiz in die EU exportiert.

  • @dorina:
    Das sind für mich die Großbetriebe. Unter Kleinbetriebe fallen so die Familienbetriebe mit bis zu 80 Milchkühen bzw. drunter. Den Grund für den Rückgang der Kleinbetriebe durch Aufgabe der Biogasbranche wird das Wachstum dieser Betriebe mit den dann zur Verfügung stehenden Flächen sein, die jetzt einfach gebunden sind.


    @Rossknecht: ja das stimmt. Auch in D wird massiv aufgestockt. Auf der EuroTier hab ich viele Betriebe kennen gelernt, die schon in den Startlöchern stehen und sich darauf vorbereitet haben, diese sind aber hauptsächlich im Norden zu finden. Hier unten in Bayern, in meiner Ecke zumindest, stockt keiner auf. zwei von fünfzehn machen dicht und gehn etwas auf Mast, der eine ist Mitte zwanzig, macht lieber seine Biogasanlage, der andere geht in Rente und der Sohn will nur bissl was machen.

  • In der Schweiz wurde die Milchkontigentierung vor wenigen Jahren aufgehoben. Jeder (Milch-)Bauer der noch irgendwo Platz im Tall hatte, stellte dort noch ein paar Milchkuehe hin. Melktechnik und Stalleinrichtungshersteller boomten. Der Milchpreis fiel,viele konnten das Futter gar nicht so billig produzieren oder kaufen damit die Rechnung aufging und gaben (zu mindest die Milchproduktion) auf.


    Nichts anderes haben die deutschen Milchbauern gemacht. Kurz vor dem Wegfall der Milchquote wurden die Bestände aufgestockt, so weit es der Stall nur zugelassen hat und die letzten zwei Tage vor dem 01.04.2015 wurde keine Milch mehr abgeliefert, da die meisten Milchbauern die Quote schon überliefert hatten. Ab dem 1.4 gab es dann kein Halten mehr und es wurde produziert, was die Kühe nur hergaben. Das Ergebniss sehen wir jetzt. Schon in den ersten Wochen nach Ende der Milchquote mussten hier die Touren der Abholfahrzeuge nahezu verdoppelt werden, da die Tanks bei den Bauern fast übergelaufen sind. Sprach man mit den Fahrern der Milchwagen, dann haben die schon Ende April gesagt, dass das so kein gutes Ende nehmen wird. Jetzt suchen die Milchbauern den Schuldigen in Brüssel, schieben es auf das russische Embargo für westliche Produkte oder den schwächelnden asiatischen Markt.
    Das russische Embargo gibt es seit vielen Jahren, denn schon um 2010/2011 wurde der Import vieler Milchprodukte von Russland unter fadenscheinigen Vorwänden untersagt, um die eigene verfallende Milchwirtschaft zu stützen. Zumeist wurden mangelde hygenische Zustände angegeben, um den Produktionsbetrieben den Export von z.B. Käse nach Russland zu untersagen und der asiatische Markt schwächelt auch schon seit einigen Jahren. Viele meiner Kollegen sollten sich einfach mal an die eigene Nase fassen. So funktioniert Marktwirtschaft nun mal: Überangebot = Preisverfall.

  • Der letzte kleine Milchbauer mit 30-40 Milchkühen hat aufgegeben. Auch der nächstgrößere mit 60 Viechern hatts geschmissen. Nur die Größeren halten sich noch, aber da bröckelt es auch. Was übrig bleiben wird, sind die ganz großen Anlagen. Die Auflagen sind vielfältig, und für die kleineren Betriebe kaum zu wuppen, wenn man neben dem EU-Zettelkram und sonstigen auch noch täglich arbeiten soll.
    Es bleibt nur die Wahl, vergrößern, oder sterben.


    Zentralismuss, all-überall. Obs nun die Supermärkte, Energieriesen, Bauern oder Krankenhäuser sind, es scheint das Gleiche zu sein. Arten-Vielfalt geht den Bach runter. Oder?
    ;)

    besten Gruß :-]

  • Es bleibt nur die Wahl, vergrößern, oder sterben.

    Selbst die alte Devise " wachsen oder weichen" gilt offenbar nicht mehr. Hier hat im Herbst 2014 ein Landwirt einen neuen Stall für 300 Milchkühe gebaut und seinen Bestand soweit aufgestockt. Gut vier Monate nach der Einweihung des modernen Stalls wurden die Kühe im Bauernblatt zum Verkauf angeboten und der Betrieb wurde im Frühjahr 2015 eingestellt. Jetzt ist in den Stallgebäuden meines Wissens ein Fuhrunternehmen untergebracht, was baurechtlich im Außenbereich mehr als fragwürdig ist.

  • ich war im März von meiner Arbeit aus aus nem Betrieb in der Nähe von Bremen mit zu dieser Zeit 1700 Milchkühen. Es stand schon die neue Stallanlage für 2500 Milchkühen und Karussell im Wert von 15 Mio. Die Endgröße sollen 3200 Milchkühe sein.
    Betrieben sollen die 2500 Milchkühe mit 25 Ak, zumeist polnische Arbeiter.
    ich hab mir auf der Rückfahrt und auch vorher schon auf dem Betrieb, das Ganze immer wieder durchgerechnet und sehe da nicht den Vorteil gegenüber einem 70 Kuhbetrieb.
    Bei mir hat noch niemand das Handtuch geschmissen,weil der Preis so niedrig ist, eher werden hier die Betriebe schließen,weil niemand weiter machen möchte.

  • Hier geht es auch weiter schon ab c. 20 Milchkühe. Die kleinen haben ein Problem da ist nicht viel Luft zu investieren.
    In China habe ich gehört planen sie ein 100.000 Kuhstall. Also brauchen sie bald kein Deutsches Milch. (80% unsere Milch geht ins Export)
    Minister Brunner will helfan. 95% der BIO Lebensmittel die in Deutschland gekauft werden sind Import. Deswegen fördert er Bio Landwirtschaft. Hier gibt es noch Bauern die c. 50 Cent für ein Liter Milch bekommen. Aber ein Nachwuchs Problematik gibt es.
    Es kann nicht mehr so weiter gehen.

  • Aber ein Nachwuchs Problematik gibt es.

    ist im handwerk ja auch so, man lässt es auslaufen ohne großartig noch zu investieren.
    hinzu kommt, dass wir in einem zertifizierungswahn leben, dies ist für kleinbetriebe unbezahlbar.
    http://www.tuv.com/de/deutschl…/globalgap/globalgap.html


    http://www.tuv.com/de/deutschl…ertifizierung_en1090.html


    und das sind die gewinner: TÜV.

    :] " Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten." :]

    3 Mal editiert, zuletzt von jakob ()

  • ..

    ... und das sind die gewinner: TÜV
    .

    Bürokratie ist nicht schlecht. Aber, datt läuft ziemlich alles aussm Ruder. Wenn jeder Fliegenschiss ne Ohrmarke mit zertifiziertem doppeltem Klopapier-Durchschlag erhält, iss datt Mist.
    Denn, warum findet man keine Nachfolger?
    Weil die es nicht wuppen können und wollen. Meine Ellis haben damals 3 Kreuze gemacht, als sie aufhören konnten. Mit Volksschul Hintergrund und Bauernschläue kommt man beim Amts-Chinesisch nicht weiter, die verscheiBern einen rundherum, ohne, das manns merkt. Und die Ableger ham sich s erst recht nicht getraut, viel zu viel undefinierte Arbeit für eine viel zu riskante Zukunftsperspektive.
    Wer iss denn so bekloppt? :D


    Es gibt genügen Menschen, die Bock auf Landwirtschaft haben, aber nicht hier. Die wandern aus. ... Kumpel iss weg - nach Patagonien, einwandfrei. :thumbsup:

    besten Gruß :-]

  • BETRACHTUNGEN:
    Milchbäuerin Christina Appel über die Quote, den Wettbewerb und das Verhalten der Konsummenten


    [IMG:http://www.kreis-anzeiger.de/i…qcGcuMjc4MjIzNzQuanBn.jpg]


    KEFENROD - (hks). Die Kuh hat nun mal keinen Knopf, den man drücken kann, um sie abzuschalten. Eine Riesenerkenntnis. Wird man jetzt denken, wenn man das liest. Natürlich haben Kühe keine Knöpfe. Aber in dem Spruch von Christina Appel steckt doch eine Menge Weisheit drin. Die 43-Jährige aus Kefenrod ist Landwirtin. Zusammen mit ihrem Vater, Mutter, Sohn und einem Mitarbeiter unterhält sie den Familienbetrieb. Der existiert bereits in der vierten Generation. Das Standbein ist die Milchviehwirtschaft. Und wie viele andere in mittlerer Größe ist der Appelsche Betrieb betroffen von den neuen Regelungen und Bedingungen, die einhergehen mit dem Wegfall der Milchquote. „Seit zwei Monaten ist der Preisverfall unter die Marke von 30 Cent pro Liter deutlich zu spüren“, sagt Christina Appel im Gespräch mit dem Kreis-Anzeiger. Bei ihr heißt das: Es fehlen mehrere tausend Euro jeden Monat, wenn sie am Ende die Schlussrechnung macht. Geld, das einfach nicht mehr da ist und für die sonst übliche Vorfinanzierung der nächsten Ernte und von Ersatzinvestitionen nicht mehr zur Verfügung steht. Doch der Wegfall der Milchquote, gegen den unzählige Landwirte Sturm gelaufen sind, ist aus Sicht der Frau aus Kefenrod nur ein Aspekt, der Milchbauern mit kleineren und mittleren Familienbetrieben das Leben schwer mache.
    „Rund 80 bis 120 Milchkühe braucht es, damit sich ein Familienbetrieb ernähren kann, wobei die Stundenlöhne innerhalb der Familie oft unter Mindestlohn liegen. Wenn das nicht mehr geht, dann läuft was schief“, sagt Christina Appel. Keine Rücksicht werde dabei auf die Belastung der familieneigenen Arbeitskräfte genommen. „Auszeiten an den Wochenenden oder für Krankheit und Urlaub sind nur möglich, wenn Fremdarbeitskräfte zur Verfügung stehen. Und die sind derzeit nicht finanzierbar.“ Einen Hof in der genannten Größe bewirtschaftet Christina Appel. Zu den Kühen kommt noch etwa die gleiche Menge an Tieren, die für die Nachzucht gehalten werden. Für die Bewirtschaftung stehen rund 200 Hektar Land zur Verfügung. Bei einer Ertragsmenge von mehreren hunderttausend Litern Milch pro Jahr fällt es schon ins Gewicht, wenn der Preis pro Liter auch nur ein paar Cent runtergeht. „Bei 38,5 Cent können in unserem Fall Investitionen in den laufenden Betrieb aus den Einnahmen finanziert werden“, sagt sie. Liegt der Preis drunter, fängt es an, schwierig zu werden. Kommt dann noch eine Dürre wie in diesem Jahr hinzu, dann werde die Lage für manche Landwirte noch einmal problematischer, da Futtermittel im schlimmsten Fall hinzugekauft werden muss.
    Nach Christina Appels Erfahrung brauche die starre Milchquote, so wie sie bis zuletzt bestand, gar nicht wieder eingeführt werden. Besser wäre eine auf das Marktgeschehen flexibel reagierende Mengenanpassung. Das schlimme an dem alten Quotensystem sei gewesen, dass sich viele Betriebe verschuldet haben, um mehr Kühe zu melken. Viele Landwirte zahlten heute noch Quoten ab, die es nicht mehr gibt.
    Ein weiterer Aspekt, den die Landwirtin nennt: die steigende Anzahl von Biogasanlagen mit einem enormen Flächenbedarf. Durch diese Entwicklung habe sich ein „enormer Druck“ auf kleinere und mittlere Betriebe aufgebaut, sagt sie. „Das ist wie eine riesige Kuh, die Hunger hat, aber niemals satt wird“, beschreibt sie solche Anlagen. Für deren Betrieb brauche man Fläche um Fläche. Dies habe deutliche Auswirkungen in Form ständig steigender Pachtpreise. Ein „normaler Milchviehalter kann da nicht mehr mithalten“. Und Betreiber solcher Anlagen erzielten ja nicht nur Einnahmen aus dem Milchverkauf, sondern aus der Einspeisevergütung ins Stromnetz. „Kühe werden da mitunter nicht mehr allein zum Melken gehalten, sondern wegen der Gülle. Zeitweise kann dann sogar Milch unter Wert verkauft werden, weil das da funktioniert. Bei uns geht das nicht“, bedauert Christina Appel. Rahmenbedingungen müssten hier geändert werden, da es sich hier um eine „Wettbewerbsverzerrung“ handele. „Und da diese Betriebe ja sehr für den Wegfall der Quote waren“, könne man ja auch das EEG wegfallen lassen, um wieder einen fairen Wettbewerb im Milchsektor zu haben. Da sei die Politik gefordert.
    In diesen Tagen ist ihr beim Einkaufen etwas aufgefallen: Zu bekommen gab es einen Joghurt-Becher (immerhin ein Milchprodukt) für gerade mal 19 Cent. Der stammte aus Rumänien. Christina Appel fragt sich, wie lange so etwa gut gehen kann. Angesichts solcher Niedrigstpreise könne man auf Dauer nicht überleben. Sterben immer mehr Familienhöfe, habe dies auch Auswirkungen auf andere Branchen. An dem Geschäft Milch oder Fleisch oder anderes hängen Verpackungsindustrie, Molkereien und Labore, die in Deutschland nicht mehr notwendig wären, „wenn wir die Produkte woanders in der Welt herstellen oder veredeln lassen“. Hier seien zahlreiche Arbeitsplätze in der gewerblichen Wirtschaft mit betroffen. Deshalb sollte eigentlich der Verbraucher da seine Milchprodukte kaufen, wo auch Arbeitsplätze erhalten werden: vor Ort. Der Bauer aus der Region sei hier Vorreiter. „Leider verhält sich der Verbraucher beim Einkauf anders, als er es in Interviews vorzugeben versucht. Letztlich zählt nur der niedrige Preis. Tierwohl, nachhaltige Produktion und Regionalität werden nicht belohnt. Denn eigentlich müsste die „hessische“ Milch aus den Regalen gerissen werden.
    Aber auch die Bauern sind in den Augen von Christina Appel gefragt: „Müssen wir immer größer werden oder sollten wir von unserem Gegenüber, den Managern in den Anzügen, die die Industrie vertreten, vielleicht lernen wie man wirklich Geld verdient?“ Leichte Korrekturen der eigenen Produktion und von Betriebsabläufen könnten oftmals mehr einbringen als so mancher teure Neubau, meint sie.
    Von immer mehr ist noch keiner reich geworden in der Landwirtschaft. Die Familien seien arbeitswirtschaftlich mehr als ausgelastet, die finanzielle Situation häufig problematisch. „Viele Höfe sind hoch verschuldet, und an ein ,Aussteigen‘ kann nicht gedacht werden, da die Banken jeden Monat auf ihre Forderungen bestehen.“
    Ein Banker habe ihr letzthin gesagt: „Beim Wegfall der Quote hättet ihr die Produktion um zehn Prozent senken müssen, anstatt den Markt zu überschwemmen.“ Und selbst einer der größten Kreditgeber, die Nord LB, habe, so Christina Appel, festgestellt: Wenn es im Kleinen nicht funktioniere, könne es auch nicht im Großen gehen. „Doch trotzdem hält der Trend zu konzerngesteuerten Lohnarbeitsbetrieben unvermindert an.“


    http://www.kreis-anzeiger.de/l…bschaltknopf_16198235.htm

    Kaltblutpower.
    Wehe, wenn sie losgelassen
    :D


    > ein „Mehr“ muss nicht immer auch ein „Besser“ bedeuten <


    Bewahren von Traditionen ist nicht das Anbeten von Asche, sondern die weitergabe des Feuer's
    (frei nach Gustav Mahler)