Starnberger-See-Rundfahrt

  • Prickler :


    Ich bin ja hier daheim, und die Strecke der Starnberger See-Rudnfahrt fahren wir als eine feste Zwei-Tagestour immer wieder einmal mit Gästen; und die Gegend westlich vom Starnberger See ist ja udnsere Stammstrecke, die wir praktisch täglich fahren. Also, die wunderschönen Wege kenne ich bestens, die Freude wäre es darüber hinaus gewesen, sich mit anderen Fahrern zu treffen und zu reden.


    A. Nemitz

    A. Nemitz

  • Ja genau deswegen wahren viele Teilnehmenden sehr traurig, welche von weiter her kamen um sich auch mit ihnen auszutauschen und Ihr Gespann Life zu bestaunen. Welches aus dem Netz und dem Lindauer Bote bekannt ist.
    Aber es ist wie es ist sehr Schade!


    Der Prickler

    :P

  • PRESSEINFO MIT ERGEBNISSEN




    Weilheimer Pferdefreunde e.V.


    Erfolgreiche Starnberger-See-Rundfahrt 2013 für Pferde und Kutschen




    Eine Fahrerbesprechung fand am Freitagabend, den 13.September im Kaiserin Elisabeth in Feldafing statt. Am Samstag, den 14.September 2013 wurde die Rundfahrt für Pferde und Kutschen - wie alle fünf Jahre - um den See durchgeführt. Die Veranstaltung gibt es seit 1983. 43 Teilnehmer aus ganz Deutschland der Schweiz und Österreich waren angemeldet.


    Zwei Sechsspänner, sechs Vierspänner und 25 Zweispänner, also 33 Teilnehmer, starteten dann tatsächlich ab 6.30 Uhr im Fünf-Minuten-Takt in Landstetten im Orlov-Gestüt der Fam. Zeitler auf die anspruchsvolle Strecke.




    Die Fahrt führte vom Start in Landstetten nach einer Gespannkontrolle durch drei international bekannte Richter (Reinhold Trapp aus Frankreich, Daniel Würgler aus der Schweiz – einem internationalen Vierspännerfahrer - und Nigel Whiting einem geb. Engländer aus Deutschland) über Perchting - Handorf - Hanfeld - Leutstetten - Gut Buchhof (Frühstückspause) und weiter unterhalb Aufkirchen über Berg/Allmannshausen am See entlang durch Ambach bis zum Buchscharner Seewirt (Mittagspause/Zwangspause mind. 1 Std. 30 Min.), dann über Seeshaupt, Seeseiten, Bernrieder Park zum Höhenrieder Park vor das Schloss Höhenried (zur Präsentation der Fahrer, Pferde und Kutschen vor etwa 250 Zuschauer zwischen 13 und 16.30 Uhr) dann über Kampberg auf die Ilka-Höhe (Kaffepause) und über Aschering zurück nach Landstetten. Auch am Start, unterwegs und in der Kaffeepause waren trotz des regnerischen Wetters viele Pferdefreunde aus Nah und Fern gekommen, die sich das seltene Ereignis nicht entgehen lassen wollten. Die 75 km wurden in zehn Stunden - inkl. zwei Stunden Pause - zurück gelegt.




    Es ist die längste Tages-Stil-Streckenfahrt in Europa! Zwei Tierarztkontrollen unterwegs und eine Endkontrolle garantierten das die Pferde nicht überfordert wurden. Alle Fahrer hatten gut trainiert; aber es ist immer auch eine Frage des Zusammenspiels zwischen Mensch, Tiere und Material. Beispiel: Bei früheren Postkutschenfahrten wurden die Pferde nach 50 – 60 km ausgetauscht um schneller voran zukommen.




    Drei Gespanne erreichten diesmal aus versch. Gründen nicht das Ziel. Ein kleiner Unfall verlief glimpflich aber weder Mensch noch Tier wurde groß verletzt - nur eine Deichsel ist gebrochen - die Pferde werden schon wieder eingespannt.


    Der beste Fahrer in der Kategorie Mehrspänner war mit Sicherheit Hans Nehr aus der Lichtenau bei Weilheim, der nicht nur die Gesamtwertung der Mehrspänner gewann, sondern auch den Konditionspreis


    für seine gut trainierten vier Schimmel bekam.


    Der zweite Preis ging an Klaus Gröber aus Berg ebenfalls vierspännig unterwegs mit Hannoveraner.


    Und der dritte Preis ging an Eugen Hander aus dem bayerisch-schwäbischen Gundelfingen mit vier Berber-Schimmel an einem Landauer.




    Die Kategorie der Zweispänner gewann überlegen mit der höchsten Punktzahl von 300 möglichen Punkten: Jasmin Langenmayr aus Kempten im Allgäu. Mit ihren Freibergern erreichte sie 282,5 Punkte


    gesamt und erhielt darüber hinaus den Ladypreis (denn diesmal waren fünf Kutscherinnen am Start); gefolgt von Franz Fröschl aus Hall in Tirol und Markus Edmaier aus Tann in Niederbayern.


    Er war auch der Publikumsliebling: denn sein Rauhaardackel ging weite Strecken unter den Pferden mit - immer darauf bedacht von ihnen nicht getreten zu werden und natürlich begeisterte die vielen Kinder und Jugendliche an der Strecke eine sechsspännig angespannte amerikanische Stage-Coach extra angereist aus Malschwitz bei Bautzen aus der Oberlausitz in Sachsen-Anhalt.




    Franz Fröschl mit seinen Huzulen (eine seltene Wildpferderasse) erhielt auch den begehrten Stilpreis für das stilvollste Gespann bei der Siegerehrung am Festabend in Gut Rieden. Am Sonntagvormittag wurden die von auswärts kommenden Gäste bei einem bayerischen Frühschoppen mit der Unterbrunner Blasmusik im Gestüt Zeitler verabschiedet.




    Alle Fahrer waren sich einig: in fünf Jahren sind wir wieder dabei; obwohl das Wetter etwas trüb und regnerisch war, war es doch sehr pferdefreundlich. Die Teilnehmer lobten die gut ausgeschilderte Strecke und die Organisation der Weilheimer Pferdefreunde e.V.


    H.-P. Junginger



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  • was muß man für -36,5 Punkte machen?

    "Ich will nicht in einer Welt leben, in der alles, was ich sage, alles was ich mache, der Name jedes Gesprächspartners, jeder Ausdruck von Kreativität, Liebe oder Freundschaft aufgezeichnet wird." Edward Snowden - 6.6.2013


    "Aber lasst euch sagen: Es ist schwer eine Obergrenze für Menschen zu finden, wenn das Leid keine hat!" Luise Kinseher - 24.02.2016

  • Das würde mich ja auch man interessieren.
    LG
    Sonja

    LG Sonja


    Beschäftige Dein Pony, sonst beschäftigt es Dich.

  • durch eine Regenpfütze fahrend den Richter anspritzen?

    "Ich will nicht in einer Welt leben, in der alles, was ich sage, alles was ich mache, der Name jedes Gesprächspartners, jeder Ausdruck von Kreativität, Liebe oder Freundschaft aufgezeichnet wird." Edward Snowden - 6.6.2013


    "Aber lasst euch sagen: Es ist schwer eine Obergrenze für Menschen zu finden, wenn das Leid keine hat!" Luise Kinseher - 24.02.2016