Wenn Pferde vor der Kutsche durchgehen ?

  • Was mache ich nun wenn soetwas passiert ?


    Kann man das villeicht irgendwie trainieren oder so ?


    :-]

  • Vorsichtig und umsichtig fahren!
    Ich finde, das sich sowas schon meistens ankündigt. Es gibt dann da meistens so einen Punkt, wenn man der verpasst hat, geht meistens nichts mehr. Ich fahre zwar meistens nicht in Anlehnung, aber doch meistens so, das ich noch vor diesem Punkt reagieren könnte. Pferd und Umgebung beobachten, mit vielem rechnen und sich dadurch doch nicht verrückt machen lassen.
    Immer derjenige sein, der Tempo usw. und andere Dinge vorgibt. Das muss kein Widerspruch sein, auch wenn man mit relativ langen Zügeln fährt, das Pferd sich auch mal selber den besten Weg suchen lässt und nicht jeden Schritt vorgibt.
    Wenn man sein Pferd gut kennt und in schwierigen Situationen auch gut beobachtet und adäquat reagiert, kann man schon viel vermeiden.

  • Sam 123 !
    Ausbildung ist zur Förderung und 'Optimierung des gegenseitigen Vertrauens egal ob beim Reiten oder Fahren! Ein Ende ist nie erreichbar ,man lernt beiderseits ewig dazu.
    Eine kleine erlebte Geschichte :Mein Jahrelang im 2 Spänn.gefahrener wallach wurde von mir mal im Einspänner-Gig mit Hohen Rädern ohne Bremse gefahren.Es war alles Problemlos bis ich eine grössere gerade Strecke im starken Trab fuhr,als ich wieder zum Gebrauchstrab durchparieren wollte wurde er kurz langsamer aber das Hintergeschirr schob ihm zu stark in die Hinterhand das er immer schneller wurde bis zum Renngallop, in meiner Verzweiflung suchte ich nach einer Lösung bevor ich abspringen wollte und sagte zu ihm ,bist mein braver und er blieb darauf stehen ,weil er wusste danach kommt Lob und die Welt ist in Ordnung.Vertrauen das sich lohnt.Gruß von Spyder.

  • Ich fahre zwar meistens nicht in Anlehnung, aber doch meistens so, das ich noch vor diesem Punkt reagieren könnte.


    Das möchte ich nicht zur Nachahmung empfehlen; wenn Pferde durchgehen, so liegt der Fehler in der Zeit davor, sei es beim Fahrer, beim Pferd und manchmal auch an Ausrüstung und Wagen.


    Und wenn dann noch keine Anlehnung vorhanden ist, reichen die Bruchstücke von Sekunden nicht, um noch zu reagieren.


    Was dann bleibt ist allenfalls Schadenminimierung: Wenn es die Stra0e erlaubt und man eben (ohne Graben oder Ranken) auf eine Wiese fahren kann, versuchen in sehr großen Volten das Gespann zum "Auslaufen" zu bringen.


    Gibt es vor einem eine Steigung, versuchen, auf dieser Steigung das Gespann wieder in den Griff zu bekommen.


    Manchmal helfen "Insterburger".


    Abspringen? Wenn, dann höchstens die Passagiere.


    Ansonsten fahre ich lieber in eine Reihe geparkter Autos (auch mit dem Risiko, daß die Pferde dabei draufgehen) , als daß ich das Gespann über die nächste (möglicherweise verkehrsreiche) Kreuzung rasen lasse.


    Lieber Blechschäden und Pferdeverlust als daß Menschen in Lebensgefahr kommen.


    Mehr kann ich dazu nicht empfehlen


    A. Nemitz

    A. Nemitz

  • "Nicht in Anlehnung" heisst ja nicht, das ich alles weit von mir schmeisse. Man kann sein Pferd nicht über Stunden in permanenter Anlehnung fahren. Und dabei reden wir nicht von zwei oder drei Stunden Sonntagsausflug!


    Und ich kann SCIHER innerhalb derselben Zeit so in die Zügel greifen, als wenn ich immer am Pferd "dran bin".


    Wobei das auch nur die Notlösung ist, die Zügel so rannehmen zu können. Vom Durchgehen halte ich das Pferd damit auch nur in den seltensten Fällen von ab. Geht es durch, hat es entweder eine ganz plötzliche Einwirkung von Aussen dazu gebracht oder es hat sich so aufgeschaukelt oder zugespitzt das es durch geht, von Ausbildungsfehlern mal abgesehen. Und dann habe ich das rechtzeitige Reagieren eh schon verpasst. Da rettet mich dann das Fahren in Anlehnung auch nicht mehr, dann habe ich einfach "gepennt" oder Situationen oder das Pferd nicht richtig eingeschätzt! Was ja auch nie auszuschliessen ist.


    Mir ist in dreissig Jahren noch nie (ausser vielleicht mal ein Schrecksekunden) ein Pferd durchgegangen! Und ich hatte bestimmt nicht nur einfache Pferde.


    Die vielen Distanzfahrer beweisen es doch, das man ein Pferd in allen erdenklichen Alltagssituationen im Gelände / Alltag auch ohne ständige Anlehnung sicher (und gesund) fahren kann.
    Auf den Distanzen habe ich noch nie auf der Strecke ein Fahrpferd durchgehen sehen, egal ob Start im Pulk oder bei startenden Hubschraubern etc. Was ich von z.B. Orientierungsfahrten, Vereinsjagden usw. nicht sagen kann! Da sehe ich ständig "in Anlehnung" gefahrene PFerde die kurz vor der Explosion stehen und nur noch mit reiner Kraftmeierei vom Durchgehen abgehalten werden.


    Da ist die Vertrauensbasis oft auch einfach nicht vorhanden. Wenn die da ist, kann man auch mal die Leinen lockerer lassen.

  • Man kann sein Pferd nicht über Stunden in permanenter Anlehnung fahren. Und dabei reden wir nicht von zwei oder drei Stunden Sonntagsausflug!


    Ich glaube, da müßten wir die "Anlehnung" erst mal definieren: Auf Strecken bestimmt nicht wie beim Dressurfahren mit wirklich anstehenden Leinen - das dauert ja auch immer nur kurze Zeit. (Bei den Abzeichenlehrgängen wurde oft meine "zu weiche Hand" abgemahnt - war das Reiten wie mit Seidenfäden gewohnt.)
    Aber ein wenig und vor allem gleichmäßiger Kontakt mit korrektem Leinemaß muß nach meiner Erfahrung schon sein, angepaßt an die Gangart -(noch leichter im Schritt!), denn mit der Leine verständige ich mich mit dem Pferd. Z.B. ein winziger Arret - nur den Zeigefinger von der linken Leine bei Gebrauchshaltung und die entsprechende Faust ein wenig zusammengedrückt - muß doch ankommen! Das käme nicht durch bei zu fest anstehenden Leinen, außerdem könnten weder Menschenhände noch Pferdemäuler so etwas über Stunden ohne Schaden zu nehmen aushalten.


    Nach meinem Eindruck sind die Pferde auch zufriedener, wenn sie den Menschen leicht und nicht im Maul störend hinter sich spüren, sie wissen einfach, "wie sie dran sind". Und wenn mal so eine kritische Situation kommen sollte, dann ist die Grundlage für ein Korrigieren da. ( Und der von Herrn Nemitz als Hilfsmittel angeführte Insterburger kommt nach einer sehr freundlichen Hand sicher noch deutlicher an, etwa wie ne Backpfeife, wenn ein Mensch einen Scheikrampf hat)
    Sinnieren und Beobachten bei stundenlangem Fahren auf Reisen - also nicht im Wettbewerb - haben für mich zu der Regel geführt: Korrektes Leinenmaß, Gebrauchshaltung (ist auch für mich am bequemsten) und so leicht, daß man quasi spürt, wenn die Zunge bewegt wird.
    Ich hoffe, daß dies alles nicht oberlehrerhaft wirkt, wenn doch, entschuldigt bitte, aber beisteuern wollte ich diese Überlegung doch.


    Gruß vom Harzrand


    Helga

  • Ich glaube hier wird etwas verwechselt.... wenn ich mal so Kerstin berichtigen darf: sie fährt nämlich, nachdem ich die Bilder von ihr von den Distanzbilder aus dem Inet betrachte, sehr wohl in Anlehnung! Keine weggeworfene Zügel!!!!


    Die Pferde von ihr laufen am "leichten" Zügel, mit einer sehr feinen Anlehnung, die man am ehesten mit einer guten Westernkandarenführung vergleichen könnte.
    In Anlehnung heißt ja nicht, dass das Pferd ständig in "Bananenform" -Maul am Buggelenk- laufen muß! Anlehnung heißt: Kontakt zum Pferdemaul.


    Allerdings sehe ich schon einen gewaltigen Unterschied, ob man bei einem kurzen Shettyhals die Leinen "locker" läßt oder bei einem großem Pferd.... der Leinenweg ist da unendlich länger, die aufzuwendende Kraft stärker!

  • Ich finde auch, es klingt sehr danach dass mal wieder Anlehnung und Beizäumung verwechselt werden! Und Sorry für den Klugschiss, der jetzt folgt: Aber fährt man nicht mit Leinen statt mit Zügeln? :D

    Nur Narren und Jecken reiten (fahren) Schecken!! :tongue:

  • Die Situationen, in denen ein Pferd tatsächlich ohne Vorwarnung abkachelt, sind äußerst selten. In den allermeisten Fällen hat das Pferd vorher mehrfach 'gefragt', ob's gefressen wird und darauf von seinem Fahrer keine oder keine befriedigende Antwort bekommen. Dann bleibt ihm letzten Endes gar nichts anderes übrig, als selber zu entscheiden.


    Beim Schritt-fahren kann man das an folgendem festmachen:


    Ein Pferd, das befürchtungsfrei schreitet, pendelt aus einer Ruhelage mit dem Hals abwärts. Hals runter heißt Rücken kommt hoch heißt ein Hinterbein passt lang drunter. Hals wieder zurück in Ruhelage heißt eine Schulter wird frei heißt ein Vorderbein greift vor. Hals wieder runter heißt zweites Hinterbein bekommt Raum unter dem Rücken zum Vorgreifen. Hals wieder hoch heißt zweite Schulter wird für das zweite Vorderbein befreit. Ein Schrittzyklus ist vollendet.


    Fängt das Pferd an, irgendwas zu befürchten, bewegt es den Hals aus der Ruhelage nicht mehr ab- sondern aufwärts. Es nickt 'hoch, hoch' statt 'runter, runter'. Dabei wird der Rücken nach unten durchgedrückt, die Hebelmechanik der Hinterhand zum Schieben statt zum Tragen 'umgebaut' und das Pferd ist sprintklar. Auch schon im Schritt.


    Dieses Umschalten von der Abwärts- in die Aufwärtsbewegung ist die allererste Sicherheitsfrage. Wird die vom Fahrer konsequent beantwortet, pendelt das Pferd wieder abwärts, und die Kuh ist vom Eis. Und je mehr Situationen ich schon an diesem frühesten Punkt entschärfen kann, desto ungefährlicher wird das Ganze.


    Wie sieht die Antwort aus? Welches Stimmkommando man letztlich dafür verprägt, ist egal, solange es aus zwei Botschaften besteht: Die erste lautet: Ich habe Dein Problem erkannt, achte auf mich! Und die zweite lautet: Ich habe das für Dich geprüft, es frisst Dich nicht.


    Das berühmte 'Passsss!!! Aaaauuuf. leistet sowas. Das 'Pass' holt die Aufmerksamkeit zum Fahrer. Das ausgeatmet gesprochene, lange, weiche 'auf' sagt: Ist nicht gefährlich.


    Dabei ist es vollkommen wurscht ob ich weiß, was das Pferd eigentlich meint. Denn es gibt nix, was mein Pferd frisst, solange ich dabei bin. Hauptsache, die Kommunikation stimmt. Das Pferd weiß nicht, dass wir nicht von derselben Sache reden, wenn es nur die Antwort kriegt, die es am liebsten hören wollte. Es hat kein Eigeninteresse am Abkacheln. Es wäre selber auch lieber gemütlich weitergeeiert, wenn es denn nicht mit seinen Entscheidungen alleingelassen worden wäre.


    Wer in so einer Situation sich nur auf Leinengriffe verlässt, der sagt dem Pferd: Es frisst Dich zwar, aber Du darfst trotzdem nicht abhauen! Ja, wie blöd ist das denn? Welcher glaubwürdige Herdenchef verhält sich so? Da MUSS der Gaul ja gehen! Nicht, weil die Gefahr so gewaltig befürchtet wird, sondern weil der da oben spätestens jetzt bewiesen hat, dass er als Chef nix taugt.


    Es sind die kleinen Details, die ich mit Pferdeaugen lesen muss. Dann kann ich viele große Stresssituationen schon frühzeitig vermeiden.


    Gruß
    Claudi

  • Es sind die kleinen Details, die ich mit Pferdeaugen lesen muss.

    Claudi, da hast Du es auf den Punkt gebracht!
    Und solche Anzeichen gibt es auch über die leichten Leinen - oh, er macht den Hals so fest? Was ist denn los, mein Junge? Meist genügt dann mein Sing-Sang: "Wei-ei-ei-ter-gehn !" Dann schwingt die Kruppe wieder gleichmäßig rund und nicht so eckig. Wenn wir ein gutes, eingespieltes Team sind, können wir (fast) alle Abenteuer gut überstehen.


    Gruß vom Harzrand


    Helga

  • Bei meinem Pferd wirkt brrrrrrr Wunder. Beim normalen Fahren, sag ich haaaalt zum Anhalten. Bei brrrrrr hat sie gelernt, daß sie die Nase ins Gras stecken darf, oder eine Übungseinheit beendet ist. Auch hab ich brrrrr immer benutzt, als ich mit ihr noch spazieren gegangen bin, um sie zu desensibilisieren. Große Steine, Pfützen, Gulideckel waren für sie alles bööööse Raubtiere. Na ja, auf jeden Fall hört sie nun auf brrrrrrr einfach super und hielt bisher auch bei brenzligen Situationen immer sofort an. Meine Freundin benutzt "Alles in Ordnung" für ihr Pferd. Das klappt genau so gut. Meine Freundin saß mal oben im Kirschbaum, als sich ihre Stute in einem umgekippten völlig kaputten Maschendraht verfangen hatte. Das Pferd bekam voll die Panik und strampelte um ihr Leben. Als meine Freundin es bemerkte rief sie von oben aus dem Baum " Mira, alles in Ordnung, alles in Ordnung" und brumms stand Mira ganz regungslos da und wartete ruhig bis sie befreit war.

    LG Yvonne & Moqui :-]

  • Es sind die kleinen Details, die ich mit Pferdeaugen lesen muss.


    Wenn man auf einer fünfspännigen Coach in 2,4 m Höhe auf dem Bock sitzt und die Pferde Scheuklappen tragen, dürfte es schwierig sein, ihnen in die schönen Augen zu schaun.


    A. Nemitz

    A. Nemitz

  • Was sicher auch hilfreich ist: das Pferd nicht nur im Schritt und Trab vor der Kutsche laufen lassen, sondern auch immer mal wieder Galoppstrecken mit einbauen. Die Pferde sind so an die eher leicht ruckartigen Bewegungen des Wagens hinter ihnen im Galopp gewohnt und sie Situation heizt sich vielleicht so nicht ganz so weit auf. Und niemals festziehen an den Leinen oder die Pferde mit der Bremse der Kutsche halten wollen - das bewirkt das Gegenteil!
    Lg Gabriele

  • Also, als mir das in den Anfängen meines Fahrens passierte und ich an unserem Stall davon berichtete, lachten einige,(selbstverständlich nachdem klar war, das alles glimpflich ausgegangen war) und teilten mir mit, wohl so mancher in seinen Fahranfängen muß da mal durch. Den meisten ist das schon passiert.Nun muß ich dabei sagen, wir haben so an die 6km eigene Fahr-und Reitwege am Stall, wobei auch ein extra freigelassenes Stück umrandetes Feld gehört. Nach ein paar Fahrstunden war ich dann so mutig, mit dem Pferd dort ne Runde zu drehen.Irgentwie kam der Wagen etwas von diesem schmalen Rand ab und raschelte ins Maisfeld....und dann gings ab. Selbstverständlich als Anfänger in Panik tritt man erstmal die Bremse.....Oha....da tat sich gar nix. Und selbstverständlich sind unserer Pferde darauf ausgebildet, bei Druck zu ziehen..Da half erstmal kein Brrrr und Pssss oder ähnliches...Ich besann mich auf auslaufen lassen im Kreise......das klappte wunderbar....und wie gesagt, das Vertrauen war erstmal dahin und ich mußte lange daran arbeiten....heute kenne ich auch diesen gewissen Punkt, wenn man da nicht aufpaßt,ist es zu spät.....aber als Anfänger passiert das schon mal...mein Fahrmeister sagte immer....Bleib dran, fahren lernt man nur durch fahren...und so ist das auch... :-] :-] :-]

  • Wenn man auf einer fünfspännigen Coach in 2,4 m Höhe auf dem Bock sitzt und die Pferde Scheuklappen tragen, dürfte es schwierig sein, ihnen in die schönen Augen zu schaun.


    A. Nemitz


    Da steht eigentlich, dass ich die Welt MIT Pferdeaugen sehen soll und nicht den Pferden IN die Augen ...


    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Wer lesen will, noch mehr.


    Helga sagt ja auch, dass sie an der Kruppenbewegung von ihrem Pferd ablesen kann, ob er spannig wird. Und so ein Knackarsch ist auch aus 2,40 m Höhe wohl nicht zu übersehen.


    Claudi

  • Und so ein Knackarsch ist auch aus 2,40 m Höhe wohl nicht zu übersehen.




    "Pferdeaugen": o.K. das hatte ich falsch verstanden.


    Und das mit dem Knackarsch ist eben genau NICHT zu sehen, zumindest wenn der zu einem Stangenpferd gehört. Bei einer Coach ist dieses Körperteil UNTER dem Fußbrett.


    Im übrigen hatte ich die ganze Frage zum Durchgehen so verstanden: Was macht man denn , wenn es wirklich schon soweit ist.


    A. Nemitz

    A. Nemitz

  • Deshalb war in der Ausgangsbeschreibung der kritische Moment ja auch an der Halsbewegung festgemacht.
    Nickt es 'runter, runter', ist alles gut. Nickt es 'hoch, hoch' , sollte man wach werden. Laufen die Stangenpferde auch mit dem Hals unter dem Fußbrett?


    Und was macht man, wenn bei einem 2,40 m hohen Gefährt mit Passagieren und Gepäck bei dem hohen Schwerpunkt 5 Gäule sagen: Wir gehen! Was macht man? Ernstgemeinte Frage. Denn das Abbiegen auf den nächsten Acker funktioniert wohl nicht. Da reicht ein 25 cm Schlagloch, um das Ding auf die Seite zu schmeißen, würde ich sagen.


    Also: Was tun, sprach Zeus, wenn nicht das Ganze von vorneherein vermeiden?


    Claudi

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