Durchschnittsalter

  • Ich lese hier immer wieder vom sinkenden Durchschnittsalter der Pferde.
    Hat jemand dazu belastbares Material oder zumindest Quellen (und wenns nur das Hörensagen ist)?


    Ist das einfach ein "Früher war alles besser"-Gerede, das unreflektiert weitergegeben wird?


    /tom

  • Das finde ich mal einen seher guten Thread, super Tom. Vielleicht kommen wir ja hierrüber mal zu "belastbaren" Informationen.


    Hat jemand den Jahresbreicht der FN ?


    Ich kann auch nur ein "Gerücht " weitergeben, dass die Durchschnittleiche Lebenserwartung von den Pferde-lebensversicherungen herausgegeben würde.


    Was ich dazu aber wieder weiss, ist dass viele Pferdelebensversicherungen nur Pferde bis 10 Jahre in diese aufnehmen.


    Ich persönlich glaube, dass die Pferde im Schnitt älter sind als die 8 oder 9 Jahre, die immer durch die Gegend schwirren.


    Und das dies nur bei den Sportpferden so sein soll, klingt irgenwie undwahrscheinlich, bzw. es wäre eine fatale Feststellung.


    Man könnte ja mal hier im Forum eine Umfrage starten wie alt die Pferde der Teilnehmer sind, so hätten mir mal einen Wert, der aber sicher nicht repäsentativ ist.


    Die Frage die sich noch stellt, ist es überhaupt möglich dieses Durschnittsalter zu erfahren ?Aber auf der andernen Seite müsste es mit den Datenbanken der Pferdepässe möglich sein.

    Kannst Du schon mit Pferden arbeiten ?
    Oder mußt Du noch Traktor fahren ?

  • Quote

    Original von Fuhrmann
    Aber auf der andernen Seite müsste es mit den Datenbanken der Pferdepässe möglich sein.


    Das dürfte wohl kaum funktionieren, denn alleine in meinem Bekanntenkreis wurden in den letzten 2 Jahren mehrere Pferde eingeschläfert und die Besitzerinnen haben die Pferdepasse behalten. Sie sagten "Die TKB wollte die gar nicht haben". Ja, ich weiß, die Pässe sind Eigentum der FN und sollen nach dem Tod des Pferdes zurück geschickt werden (Oder? Ich hatte mal sowas gelesen?), bloß kenne ich persönlich niemanden, der das gemacht hat... für die FN leben diese Pferde also noch.


    Das mit den Lebensversicherungen kann ja auch eigentlich nicht sein, da in der Regel doch nur "hochpreisige" Pferde überhaupt eine Lebensversicherung haben, oder? Also meine haben keine 8)


    Hier gibts doch bestimmt FN-Mitglieder. Die müßten das rauskriegen können, wie die FN das ermittelt. Würde mich auch mal sehr interessieren.


    Gruß,
    Tina

  • OK, die Frage war ungeschickt formuliert:


    Was mich eigentlich interessieren würde ist weniger das endgültige Alter der Pferde vor dem letzten Gang zum Metzger oder der Spritze, sondern das Alter, wie lange mit den Tieren sinnvoll gearbeitet wird.


    Wenn heute einer ein 20jähriges Pferd fährt oder reitet, wird er doch schon als Tierquäler angesehen - siehe hierzu auch die Presse zum Vorfall im Rothenburg.


    Ich kenne in meinem Umfeld nicht viele Pferde über 15 Jahre - und die meisten davon sind "platt" - d.h. sie haben mehr oder weniger starke "Abnutzungserscheinungen" und gehen regelmässig oder dauerhaft lahm. Arthrose, Reheschübe, das ganze Programm das jeder kennt, der mal ein Pferd in einem mittleren oder größeren Stall stehen hatte.


    War das früher anders? Wie lange wurde ein Pferd zur Arbeit rangezogen? Wann war ein Pferd "Alt"? Kamen die Alterszipperlein früher wirklich erst später?


    Wenn sich das geändert hat: Woran liegt das?
    An der Zucht? An Aufzucht und Haltung? Am Bewegungsmangel?
    Oder liegts einfach daran, dass heute sowieso keiner mehr ein Pferd kauft, dass Älter ist als 12 Jahre?


    Fragen über Fragen.


    tom

  • Quote

    Original von gnoerz
    Ich kenne in meinem Umfeld nicht viele Pferde über 15 Jahre - und die meisten davon sind "platt" -


    8o 8o 8o


    Ach Du liebe Güte...
    Mir geht es andersrum :D (was aber sicher auch daran liegt, daß ich nur sehr, sehr wenige Menschen kenne, die hauptberuflich mit Pferden arbeiten - sind in meinem Bekanntenkreis halt meistens "nur" Hobby- und Freizeitnutzer wie ich)


    Beeindruckendstes Beispiel ist für mich aber immer wieder der Althengst von Freunden, der damals schon mit 3 voll im Wald (Holzrückebetrieb) mitarbeiten mußte, weil einfach die Arbeitskraft gebraucht wurde und der nun mit 20 immer noch im Wald arbeitet, vor der Kutsche geht und im Deckeinsatz steht - für einen Kaltblüter finde ich das enorm.


    Gruß
    Tina

  • meine Güte, in was für einem Stall bist Du denn zuhause, dass es bei Euch nur "Youngster" gibt?
    Die Orlovs meines Fahrlehrers sind 18 oder 19 und absolut fit. Der Senior im Stall hat die 30 hinter sich und trägt immer noch gelegentlich - leichte - Reitschülerinnen umher. Mein erstes Pferd ist 35 geworden. Er war bis zuletzt gut drauf und sehr beleidigt, wenn ich auf seiner Lieblings-Galoppstrecke Schritt vorgeschlagen habe. Natürlich darf man die älteren Herrschaften nicht überanstrengen. Und sicher haben die meisten das eine oder andere Zipperlein - wir etwa nicht? Bewegung - also Nutzung - mit Augenmaß ist da allemal besser als nur rumstehen lassen.
    Ich glaube nicht, dass die Pferde in vergangenen Zeiter älter geworden sind als jetzt, zumindest nicht im Durchschnitt (Leistungssport außen vor). Ich gebe Dir recht, dass Zahlen dazu interessant wären, glaube aber nicht, dass z.B. in den 60er Jahen jemand Statistik geführt hat.


    Viele Grüße


    Lisa

  • Hallo,
    ich habe mein Kaltblut in einem Reitschul - Wanderreitbetrieb untergestellt. Die Schulpferde sind alle schon erfahren. Ein Araber ist 24 und geht im Gelände ab wie ein Jungspunt, kann also nur von sehr erfahrenen Reitern geritten werden. Die 25 jährige Knappstrubberstute war im letzten Jahr noch mit auf Wanderritt und lief immer an der Spitze. Der 18 jährige Tinker der Hofbesitzerin ging vor 2 und 3 Jahren über die Alpen, eine 20 jährige Tinkerstute geht fleißig im Schulbetrieb mit. Die 14 jährige Norikerstute leistet ihren Dienst genauso wie der gleichalte Highländer und nur wenig jüngere Hafi. Die Ponys sind alle jünger, vor einigen Jahren ging ein 30 jähriger Shetty auf Spazierausritte noch freudig mit. Die Schulpdferde müssen, besonders in den Ferien, viel arbeiten, stehen dafür aber auch überwiegend draussen im Herdenverband.
    Viele Grüße
    Brigitte

  • Hallo,


    also wenn man mal drüber nachdenkt, dass Pferde ja erst so mit 8-9, besser 10 Jahren wirklich erwachsen sind, d. h. aus dem Flegelalter raus und sich ordentlich benehmen, finde ich es ziemlich schockierend das mir erzählt wird das unsere beiden 13 und 15 Jahre alten Hafis ja bald in Rente sollten. 8o
    Dann müssten wir ja mit 40 alle in Rente. :D


    Mein Bruder hatte eine Warmblutstute, Traki, die ist mit 30 Jahren noch tgl. 2,5 h geritten worden, im Gelände, und die war da ziemlich schnell, weil sie immer vorne sein wollte. Mit 28 ist sie noch 120km- Ritte gegangen und war topfit. Leider hatte sie mit 31 einen Herzinfarkt, den sie aber mal eben überlebte, noch fröhlich den Sommer genoss und geritten wurde, aber langsamer und weniger. Im Herbst lag sie dann an einem sehr kalten Morgen tot auf der Weide, mitten in "ihrer" Herde.


    Meine Schwester hat einen Wanderreitbetrieb. Ihr ältestes Pferd ist 24 und darf auch noch mit auf Tagesritt, wird im Schulbetrieb geritten, weil super Anfänger- und Therapiepferd, und ist munter, obwohl er Athrose hat. Er wird nicht überlastet, darf nicht mehr auf Mehrtagesritte mit, aber seinen Job als schulpferd macht er gerne.
    Ihr jüngstes Wanderreitpferd ist 10, und muss noch viel lernen.


    Bei mir am Stall stehen überwiegend Gnadenbrotpferde, die allerdings ziemlich fit sind. Der älteste ist ein 35-jähriger Camargue und im Gelände immer vorne dabei. Leben übrigens in Offen-Laufstall-Weidehaltung, also im Herdenverband, im Moment 16 Pferde, 8 sind Freizeitpferde die regelmässig geritten werden, bald wieder 20 Pferde.

    Leben heisst: Zeichnen ohne Radiergummi

  • Hm, ich weiss nicht ob früher die Pferde älter wurden oder länger gebraucht wurden. Bestimmt wars in der Landwirtschaft nicht üblich ein Pferd frühzeitig in Rente zu schicken, weil man auf das Pferd angewiesen war. (Obs deshalb weniger alt wurde wag ich zu bezweifeln).
    Bei einer Statistik kommts auch darauf an was mit einbezogen wird. Wird jedes Fohlen welches zum Schlachter kommt mitgerechnet, senkt dass das Durchschnittsalter natürlich massiv.
    Ein weiterer Faktor finde ich, ist auch die modernere Tiermedizin. Früher wusste man halt nicht ob das Pferd "verbraucht" ist. Heute kommts mir manchmal so vor als käme kaum ein Pferd "sauber" aus dem Röntgen zurück. Ausserdem grassiert zumindest hier gerade die Modekrankheit Arthrose. Praktisch jedes Pferd hat das jetzt. Für manche Reiter eine Willkommene Gelegenheit ihr Pferd nicht mehr zu reiten oder auf die Altersweide abzuschieben. *bösebin*

  • In meinem alten Pensionsstall gab es einen Stall mit 12 Paddockboxen. 2 Pferde waren unter 10 Jahre, das älteste Pferd war 28. Der eine Senior mit 26 ging mehrmals pro Woche fröhlich ins Gelände.
    Das widerspricht also völlig der Meinung, dass Pferde immer jünger sterben würden.
    Andererseits gibt es neue" Krankheiten, z.B. Cushing bei älteren Pferden, von dem vor 5 Jahren noch keiner was gehört hat und jetzt recht gehäuft vorkommt, wie mir scheint.


    Außerdem krieg ich immer die Krise, wenn ich Rentnerkoppel oder Gnadenbrot höre. Ein (Leistungs) Pferd auf einer Koppel zu parken und sich nicht mehr drum zu kümmern find ich nicht tiergerecht, und wenn die Diagnose Arthrose lautet hätte ich gern je nach Krankheitsform regelmäßige Bewgung, denn wer rastet rostet.


    Manchmal denk ich, so schlecht waren die Pferde früher auch nicht dran, klar, 12 Stunden Arbeit und nachts in einem Ständer hört sich nicht so toll an, aber 24 STd. Füße plattstehen in einem Minipaddock ist nicht unbedingt die bessere Lösung.

  • Ganz Deiner Meinung Hoheit, Gnadenbrot und Rentnerweide, meine Haar stehen. Ich denke auch, Pferde sind Lauftiere und sollten möglichst viel bewegt werden. Das Alter benötigt einfach eine andere Aufwärmphase und evtl auch eine andere Trainingsphase aber einfach wegstellen, nein danke...

  • Wenn ich an meine "Herde" zu Hause denke: 2 26-jährige, 1 21-jährige und noch 2 jüngere. Wehe, ich nehme die älteren 3 nicht genau so regelmässig raus wie die beiden Jungen. Die können sich dann ganz schön beleidigt aufführen :D

  • Bei uns im Stall gibt/ gab es viele alte Pferde. Aber Gnadenbrot gibt es nicht. Die Pferde/ Ponys haben alle eine Lebensaufgabe. Habe letztes Jahr im November zwei schwere Abschiede nehmen müssen. Ein Pony (Modell wie ein Dülmener) bekam Sonntagsvormittags eine Kolik. Das erste mal in seinem Leben. Da die sofortige tierärztliche Behandlung nicht anschlug, brachte ich ihn nachmittags in die Pferdeklinik. Nachdem am Mittwoch immernoch nichts aus dem Darm herauskam, stellte der Tierarzt mir natürlich die Frage, ob er operieren soll. Das Pony war fast 30 Jahre alt und wurde bis zu seiner Kolik täglich von erfahrenen Reitkindern geritten. (Für Anfänger ungeeignet, da zu gehfreudig). Nein, ich habe nicht in die OP eingewilligt, sondern Abschied genommen. Und als ich aus der Klinik heim kam, habe ich die anderen Pferde auf den Winterauslauf `raus gelassen und schaute ihnen zu, wie sie genüßlich ein Sandbad nahmen. Nur meine alte Stute stand anschließend nicht auf. Die Weidesaison war erst ein Woche zuende und trotz täglichem Reiten war sie innerhalb einer Woche ohne ganztägigen Weidegang so steif geworden, dass sie ohne Hilfe nicht hoch kam. An diesem Tage wäre in der Natur ein Raubtier vorbei gekommen und hätte eine Entscheidung getroffen. Diese Entscheidung habe ich in der darauffolgenden schlaflosen Nacht getroffen und habe mich am nächsten Morgen nach 28 Jahren auch von ihr verabschieden müssen. War einer der schwersten Tage in meinem Leben, bin aber sehr stolz auf mich, dass ich es geschafft habe, diese Kraft aufzubringen. Habe noch mehrere Pferde, die Andere als alt bezeichnen würden (über 20). Solange die Pferde aber schmerzfrei wenigstens Schritt gehen können, haben sie altersangepasste Aufgaben. Humpelnd als Gnadenbrötler über eine Weide zu schleichen würde ich keinem meiner Pferde zumuten. In unserem Stall stehen 41 Pferde, davon ein Drittel über 20 Jahre alt, aber ohne Gnadenbrot, alle mit Job. :]


    LG Jessi

    "Es ist immer problematisch, wenn das Pferd mehr Hirn hat als der Mensch." Zitat unser Hufschmied :D

  • Eine Aufgabe ist gut , aber ist leben nicht auch eine Aufgabe!?


    Ich habe zwei, einen 3-jährigen ; Rheinisch Deutsches Kaltblut und einen Schleswiger ca. 25 Jahre alt. Er kommt aus Polen genaues alter weis man nicht, da keine Papiere. Ich weis nur das er als Rücke Pferd gegangen ist. Dabei ist ein schwere Unfall passiert, deswegen läßt er sich auch nicht mehr einspannen. Er verlor auch sein re. Augenlicht.
    Nicht schlimm genug, hat er auch noch schwere Arthrose vorne re. :(
    Vor drei Wochen hatte er eine Kolik, die wir dank schneller Behandlung vom Tierarzt, wieder in der Griff bekammen.
    Und ich denke ( jeden Tag wenn ich zum Stall fahre) darüber nach ist das gut so oder nicht?! Und wenn ich am Stall angekommen bin, weiß ich ja- es ist richtig. Dieser arme Riese hatte so viel Pech und Armleuchter um sich, er hat es verdient in einem schönen Offenstall mit Artgenossen, bei mir, seinen Lebensabend zu verbringen. Außerdem wenn er nicht ganz so schlimm Lahmt, reiten meine 6 und 8 Jährigen Töchter im schritt auf ihm.
    Wie es allerdings im Winter wird weiß ich noch nicht , unser Tierarzt hat bedenken ! Aber ich probiere es jetzt mal mit Teufelskralle, mal schauen was es bringt. :]


    Ich denke wenn es irgendwie geht( ohne Schmerzen) haben es alle Omas und Opas verdient!! :)

    Keiner ist so verrückt, daß er nicht noch einen Verrückteren findet, der ihn versteht!

  • So lange du dich kümmerst ist das kein Thema. Mich stören die Pseudo Turnierreiter die ihr Pferd mit 13 Jahren in den "Ruhestand" schicken, weil es platt ist. Und vielleicht alle 2-3 Monate mal danach gucken. Und sich als guter Mensch dabei fühlen, weil sie ihrem Pferd eine Gnadenkoppel finanzieren. Oder halt nur eine Box mit Minipaddock.

  • Ich weiß, ein gaaanz altes Thema, ich greife es aber dennoch mal auf, weil ich nach einem Thema über alte Pferde gesucht habe.


    Ich persönlich stelle auch kein Pferd auf die Rentnerkoppel. Allerdings kenne ich Leute, die das bereits getan haben. Wenn der Rentnerplatz gut betreut ist, und wirklich genau geschaut wird, dass es den Pferden gut geht, finde ich nichts Verwerfliches daran ein Pferd auf eine Rentnerkoppel zu stellen. Eine Freundin von mir hat dies auch mit ihrem alten Turnierpferd gemacht. Der war immer wieder lahm, und sie wollte ihn deshalb nicht mehr reiten. Tatsächlich hat er sich zunächst etwas schwer mit der Rentnerkoppel getan. So kam er im Winter zunächst auf die Hofweide, wo er besser überwacht werden konnte und einen geschlossenen Stall hatte, den er aufsuchen konnte. Dort stand er mit dem ganzen Junggemüse. So wurde er zum Kindergärtner und machte dies zu seiner Aufgabe. Im Sommer sind die Pferde dort auf riesigen Weiden mit Wassergräben und Waldstücken. Die leben praktisch halbwild, werden aber 2 Mal täglich begutachtet. Er hatte dort noch 10 schöne, erfüllte Jahre und musste eines Morgens wegen Altersschwäche erlöst werden - er kam nicht mehr hoch.

    Allerdings muss es zum Pferd passen. Ich glaube nicht, dass jedes Pferd da glücklich wird.


    Für mein gut 25 jähriges Schmusepferd (übrigens auch ehemaliges Turnierpferd ;)), das gar nicht so gerne den ganzen Tag auf der Koppel bleiben möchte (im Gegensatz zu unserem Shetty), kommt das nicht in Frage. Der wird auch noch etwa 3 Mal die Woche geritten, zusätzlich longiert und macht Beim Trail mit und darf etwas Freispringen. ...Neben dem Koppelgang...


    Bei uns gibt es recht viele alte Pferde. Mindestens 2 über 30 und etwa 8 - 10 Pferde in den Zwanzigern (der Vollblüter meiner Schwägerin ist gute 28 Jahre alt und wird auch noch geritten).


    Allerdings bringen alte Pferde ganz andere Herrausforderungen mit sich. Das war der Grund, warum ich nach einem Thema für alte Pferde gesucht hatte. Da ich da nicht fündig wurde, mache ich dann wohl demnächst mal ein neues Thema zur Pflege und Fütterung unserer Senioren auf...:saint:


    LG Kibu

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