• Wir haben auch kein Fernsehen. Schon viele Jahre nicht mehr. Aber an den Kindern kannst Du merken, daß die gar kein Fernsehen sehen müssen um etwas mitzukriegen. Wir übrigens auch nicht nur wir Erwachsenen sind nicht mehr so sensibel. Es liegt in der Luft, der Wind trägts mit übers Land, die Stille ist trügerisch, das vibrieren ist zu spüren. die Unruhe. Es ist eine Möglichkeit sich von dem abzuwenden welches man nicht ändern kann. Es ist aber trotzdem da und teilt somit das Dasein mit mir und deshalb will ich nicht still halten, weil ich nicht will das es einfach da sein kann, unangefochten. Es ist so schon so stark und beherrschend. Eigentlich dürfen wir gar nicht leben wie Gottfried dem die Kinder und die Frau davongelaufen sind.Es ist wahrscheinlich die Kunst den Spagates zwischen dem naturverbundenen Leben und dem öffentlichen. Ich glaube wir haben die Pflicht uns einzumischen solange wir noch die Möglichkeit haben. Gerade Leute die für sich irgendwo z.B. mit dem Pferden eine Alternative gefunden haben, müssen Wege zeigen durch ihr so sein. Das machst Du ja wie Du schreibst.
    Aber was machst Du wenn Du hörst was die EU Agrarkommisarin Fischer-Boel zu den gefallenen Milchpreisen sagt, oder gar was der deutsche Bauernverband für Vorschläge zur Stützung des Milchpreises vorbringt. Das sind doch Dinge die Dich täglich begleiten! Und dich aufrufen!


    SCHÖNEN ABEND NOCH


    Lorabo

  • Hier ein kurzer Video von den HPD 2009 !




    Interessant für mich die JD Presse mit Bodenantrieb, ab der 4. min. Es zeigt die Heuernte wäre ohne Motor machbar.

    Kannst Du schon mit Pferden arbeiten ?
    Oder mußt Du noch Traktor fahren ?

  • hm , da ist verdammt was dran . aber wenn man schonmal überhaupt irgendwelche akzente setzt und mit dem gedanken besser leben kann ist es diesen " pionieren " doch auch gegönnt ,oder ? gruß trekpaard

  • Die HD- Presse mit Bodenantrieb gefällt mir auch. Erinnert mich an meinen Trommelwender der auch mit Bodenantrieb betrieben wird, mit Wechselgetriebe fürs wenden und zum schwarten. Nehme ihn gerne, wenn man überlegt das ein Kreisel-Schwarter einen Vorderwagen benötigt, dazu noch nen Aufbaumotor, dann bleibe ich lieber bei meinem Bodenangtriebenen.


    Gruß
    Jürgen

  • Hallo Jürgen,


    für den Kreisselschwader von Hermann Hauser brauchst Du keinen Vorderwagen und auch keinen Motor, da kannst du drauf sitzen und der läuft über Bodenantrieb.


    Ich habe in der Grummeternte dieses Jahr einen 4 Sterne Kreisselwender am Traccart vo MF Tech mittels Bodenantrieb gefahren, das war sehr zufriedenstellend. Bin gespannt im nächsten Jahr werde ich den im ersten Schnitt einsetzen, wie es dann läuft.


    Entscheidend ist, dass für die Leute die Wenden oder Schwaden wollen eine geeignete Maschine zu Verfügung ist.Nicht jeder wird das Glück haben noch einen Trommel-Wender-Schwader zu ergattern. Darum ist es wichtig das neue Maschinen verfügbar werden. Zudem wird man sich ab einer gewissen Größe auch nach eine angepassten Arbeitsbreite umsehen.

    Kannst Du schon mit Pferden arbeiten ?
    Oder mußt Du noch Traktor fahren ?

    Edited once, last by Fuhrmann ().

  • Wenden mit gezogenem Kreiselschwader ist besonders im ersten Schnitt nicht das wahre. Durch die immer wiederkehrenden Überfahrten im Bogen auf den Vorgewenden bilden sich dicke Würste, die schlecht durchtrocknen bzw. wieder auseinandergeschüttelt werden sollten. Mit gezogenem Schwader hab ich keine Erfahrung, stell ich mir aber ähnlich vor. Bzw. wie kriegt man da einen schönen Endabschluß hin?
    Bodengetriebene Ballenpressen siehe Charlie Pinneys Erfahrungen-Schwungholen vorm Arbeitsbeginn.

  • Den Rundballentranporter gibt es zwar schon länger, aber ich habe gerade den Video dazu entdeckt.


    Kannst Du schon mit Pferden arbeiten ?
    Oder mußt Du noch Traktor fahren ?

  • Hallo ich bin der Herwi,


    habe früher auch mit Maschinen geackert sprich Bodenbearbeitung gemacht, hatte vor 30 jahren schon einen Schlepper mit Industrielader heute habe ich den Schlepper verkauft . Da ich erkannt habe das der Preis für den treibstoff dieser maschinen nicht mehr zu bezahlen ist. Und die Landwirtschaft , Gartenbau, Landespflege nicht mehr bereit sind diesen erhöhten Preis anTreibstoff von den Kunden bezahlt bekommt. Es sollte auch erkannt werden das die Arbeitslöhne immer mehr sinken , warum dann teuere Maschinen einsetzen die viel Treibstoff verbrauchen. Die Maschinen sind in den letzten 50 jahren immer größer geworden die den Boden verdichten und das wir somit einen Bodensterben bekommen werden in dem es kein leben mehr gibt. Dünger kosten steigen und steigen weil der Boden unterhalb der 30 cm schicht nicht mehr lebt, keine Wasser mehr aufnehmen kann und somit kein Wasser abgeben kann.Somit werden wir immer mehr Wasser für die Landwirtschaft und Gartenbau benötigen um Nahrung und Futtermittel zu bekommen.


    Ja , wenn die natur es gewollt hätte hätten wir in der Natur, Maschinen vorfinden können aber wir fanden nur in der Natur lebende Produkte der Natur die sich selbst vermehren unter ihren Arten. Maschinen können sich nicht in der Natur vermehren , Geld vermehrt sich auch nicht, es wird uns nur vorgekaukelt das man Zinsen von seinem Gesparten Geld bekommen kann wenn man es bei der Bank abgibt. Aber das Geld wird nur auf dem Papier gebucht und zinsen dazu geschrieben. Von wem kommen denn die Zinsen die man für sein Guthaben bekommt. Man sagt von dem der das Geld geliehen hat. Aber es ist immer nur einen bestimmte mensge Geld im umlauf aber nicht mehr . Und die Zinsen werden zum Guthaben gutgeschrieben auf dem Papier. Wenn alle die Zinsen für ihr geldbekommen haben das Eigenkapital sprich Guthaben mit Zinsen von der Bank abholen würde , bekommen noch nicht mal 10 % der Menschheit ihr Guthaben von den Banken abholen würden dann würde die ganze Weltwirtschaft zusammen brechen. Deshalb sage ich das Zinsen und Maschinen die mit Zinsen bezahlt werden müßen der Untergang der Menschheit ist weil die Natur keine Zinsen kennt.


    Was nicht lebt kann nichts neues gebähren, Motorisierte Maschinen sind in der Natur nicht vorgesehen, sonst wären sie uns schon zu verfügung gestellt.


    Wir sollten wieder die Tiere mit in der Arbeit einzubeziehen, denn das Arbeiten mit Tieren ist eine gute Tat denn dann erkennt man wie die Natur in sich vorgeht. Hat man dann die erkenntnis dann sagt man , was für einen irrglaube ist man hinterhergelaufen.



    Bis dahin zur erkenntnis.



    Herwi.

  • Die Geschichte hat gezeigt, dass keine Kultur sich unendlich auf einem hohen Niveau halten konnte. Wer spricht heute noch von den Ägyptern, den Griechen und den Römern als maßgebliche Kulturen, die schon hochentwickelt waren, als man bei uns noch die Kastanien mit Knochen von den Bäumen geschmissen hat.
    Mit wachsendem Wohlstand wächst die Bequemlichkeit und die Dekadenz.
    Am Ende einer jeden Kultur stand immer die Spassgesellschaft: Brot und Spiele. Das ist der Punkt, an dem sich Deutschland heute befindet.


    Hallo,


    im Moment bin ich mit lesen bis hier gekommen, finde es wirklich sehr interessant und werde wenn ich zu Ende gelesen habe noch meine komplette Meinung schreiben. Doch kann ich mir an diesem Punkt einen Ersten Komentar nicht verkneifen:


    Wenn wir wirklich zurückblicken werden wir feststellen das jede Hochkultur mit Krieg, Tod und Verderben endete und anders wird es uns auch nicht ergehen. Schauen wir nach Griechenland. In dem Moment wo die Bequemlichkeit eingeschränkt wird regiert der Terror. Wie eine Kettereaktion.


    Wenn Morgen das Öl zu Ende wäre oder so weit gedrosselt das es für Normalo nicht mehr erschwinglich wäre, würde ein Panik ausbrechen. Es gäbe Mord und Todschlag und um die Versorgung der Großstädte müssten wir uns keine Sorgen mehr machen, die liegen binnen eines Jahres in Schutt und Asche. Unsere Bevölkerung würde um min. 50% schrumpfen und in den Nachbarländern würde es änlich aussehen.


    Entweder bekommt man die Kurve über alternative Energie oder es werden nur wenige übrigbleiben die dann natürlich wie vor einigen 100 Jahren leben. Aber um eine Großflächige Versorgung wird sich von denen niemand sorgen.....



    (Ich hoffe mir wird meine extreme Sichtweise verziehen)

  • So .... nun habe ich auch das Ende gelesen :)


    Zu Be´ginn würde mich interessieren was hat sich seit 2006 geändert?



    Meine persönliche Meinung:


    ich liebe meine Pferde. wie jeder von euch. Ich würde gern mehr mit meinen Pferden machen, auch wenn es nur der Punkt ist das sie sich selbst tragen. Doch ist es ein langer Weg und schon jetzt werde ich für meine Ideen (was ich so alles mit ihnen anstellen könnte) ausgelacht. Für mich wird es ein langer Weg und ob ich das Ziel je erreiche - ich glaube nicht. Ich bewundere was ihr mit euren Pferde so vollbringt.


    Ich glaube der Sprit wird immer teurer. Somit wird es sich wirklich rechnen die Maschine ab und an stehen zu lassen und lieber anzuspannen. Darüber bin ich mir im klarem, doch die Umsetzung ist schwierig....


    Mein WB als Zugpferd zu nutzen, nahezu unmöglich. Ein spinniges WB vor dem Heuwender, wer weiß ob wir das überleben ... Mein Kaltblut ist jetzt ein Jahr, bis sie arbeiten kann wird noch etwas vergehen und auch dann wird es nicht einfach für mich der Reiter und kein Fahrer ist. Es ist regional nahezu unmöglich alte Pferdegeräte aufzutun. Ich stosen auf nichts als Wiederstand und die Realität ist leider das wo wir leben und so mancher versucht zu fliehen.


    Ich könnte auf so manchen Luxus verzichten. Mir würden Stromzeiten reichen, 2-4 Stunden am Tag. Auf meine Waschmaschiene und meinen Herd würde ich nur sehr ungern verzichtten. Wenn ich müsste könnte ich so vieles von heute auf morgen verzichten. Ich und meine Tiere könnten in einer Welt ohne Öl überleben. Doch wäre vieles anders....


    Mein Freund und ich reden in letzter Zeit viel über all dies, weil wir glauben das der Tag X nicht mehr so fern ist. Aber ich habe keinen kongreten Plan was dann kommt. Ich bin froh über mein Hobby Pferd, aber mein Geld so zu verdienen, kann ich mir nur schwer vorstellen.

  • Hallo Ihr


    Ich glaube nicht an totalen Zusammenbruch und wünsche ihn mir nicht. Die Städte werden weiter versorgt mit Strom, die Bahn kann auch noch so manches, und es gibt Alternativen. Natürlich wird nicht jeder mehr in Zukunft mit dem Porsche Chaien, mit dreihundert auf der linken Spur fahren und auch für 49€ nach Spanien mit dem Flugzeug wirds vielleicht in der Form nicht mehr geben. Die Arbeitgeber werden Leute Vorort einstellen müssen. Und wir können nicht mal eben mit unseren Hottis ein paar hundert Kilometer im Anhänger spazieren fahren.


    Aber wenns mal soweit ist (ob wir das noch erleben? ) weis ich nicht ob all das jemand vermissen wird, vieles wird ruhiger werden und das Überangebot wird es auch nicht mehr geben.




    LG Manuel
    Der mit den Pferden bereit ist :thumbsup:

    Zitat Ralf Zauner: " Kannst Du schon mit Pferden arbeiten?



    Oder musst Du noch Traktor fahren?"

    (11.09.1965-22.10.2015)


    Unsere HP : ....kochertaler-fuhrhalterei.de


  • Ich hoffe auch nicht das der totale Zusammenbrucht kommt. Wer will das schon :) Aber es ist eine Möglichkeit.


    Wir werden sehen was kommt, oder es auch nicht mehr erleben. Ich bin mir nämlich auch nicht so sicher ob das nicht noch eine sehr ferne Zukunft ist ....

  • Die Technikentwicklung ist immer voran- und niemals zurückgegangen. Daher bin ich der Meinung, daß es kein „Zurück zum Pferd/Ochsen“ wie viele es sich hier wünschen, in dem Umfang geben wird. In manchen Bereichen, in denen es sinnvoll und kostengünstig ist, wird es bzw ist es schon passiert.
    Aber der Individualverkehr wird weiterhin auf maschinelle Antriebe setzen. Schon aus Profitgründen für Hersteller und Staat, stichwort Steuern und Bequemlichkeit der Bevölkerung. Die finden Pferde doch nur toll wenn sie zugucken können wie andere damit arbeiten.
    Beispiel New York: Die sind in Pferdemist „ersoffen“ bis die Zugtiere durch Maschinen ersetzt wurden.
    Auf dem Land ist das etwas anderes. Da können die tierischen Abfälle sofort der sinnvollen Verwendung zugeführt werden, aber in Ballungszentren?
    Abgesehen davon ist das ganztägige Laufen auf befestigtem Untergrund bestimmt nicht gesund für Pferde.


    Ich bin der Meinung, wenn die Landwirtschaft wieder etwas kleiner strukturiert wäre, würden wieder mehr Zugtiere bei uns (und ich meine damit meine Heimatregion Schleswig-Hoststein) eingesetzt werden. Die finanzielle Belastung der Landwirte wird durch die immer größeren und teureren Maschinen ist jetzt schon grenzwertig.


    Und die Grenze der Belastung der Wirtschaftswege durch die Maschinenmonstren ist gerade erreicht:
    In einer Nachbargemeinde wurde ein Wirtschaftsweg auf 2.40m Breite und 7.5t Gewicht begrenzt. Der Bauer tobt und beklagt sich über „kalte Enteignung“ weil seine dortigen 10 Hektar jetzt weder von ihm noch vom Lohnunternehmer mit „üblichen“ Maschinen erreicht werden können. Im selben Artikel wird behauptet, daß die „Zeiten der nostalgischen Pferdefuhrwerke“ vorbei sein.
    In einem Leserbrief habe ich meiner Zustimmung der Maßnahmen durch Bürgermeister und Kreisbehörde Ausdruck verliehen und richtiggestellt, daß das Arbeiten mit Zugpferden nicht „nostalgisch“ war und ist, sondern harte Arbeit.


    Durch Gespräche mit Spaziergängern und Personen in meinem Umfeld, die mich bei der Arbeit mit meinen beiden Dicken beobachtet haben, hoffe ich ein klein wenig zur weiteren Auf-, und nicht zur Verklärung beizutragen. Und ich stelle immer wieder klar, daß ohne Liebe zum Tier kein erfolgreiches Arbeiten möglich ist. Wer lieber Trecker fährt wird mit Pferden keinen Spaß und damit auch keinen Erfolg haben.


    Daher denke ich, daß die Zukunft uns sowohl mehr Zugtiere als auch weiterhin Maschineneinsatz bringen wird. Die Wirtschaftlichkeit ist entscheidend. Wer rechnen kann ist klar im Vorteil...

  • Für den Fall der Fälle habe ich noch einen Gabelheuwender und einen Trommelwender mit dem man auch Schwaden kann, alles mit Bodenantrieb, dazu noch einen Kartoffelschleuderroder und eine Grasmähmaschine, alles für den Pferdezug.
    Bisher wurden die Geräte nur ab und zu eingesetzt, aber wenn es mit den Spritpreisen so weiter geht, oder der Zusammenbruch kommen würde, dann müßen halt verstärkt die Pferde ran. Gut ist dann wenn sie es noch können, die landwirtschaftlichen Arbeiten.



    Gruß
    Jürgren :huh:

  • Gut denen die sowas noch haben.


    Ich bin auch auf der Suche, nach einem Wender und ner Schleppe fürs Pferd. Einfach, um nicht immer meinen Freund fragen zu müssen und beim Heu machen ist es auch sparsamer mit dem Pferd zu wenden. Unsere Flächen sind nicht so riesig, da bin ich in einer Stunde fertig und das gute Tier hat auch gleich Bewegung bekommen ....

  • Bei mir liegt die Schwierigkeit mit Zugpferde zu arbeiten, am Wissen. Es braucht eine ganz andere Denke, wie man Landwirtschaft betreibt. Man müsste bei den Amishen zur Schule gehen, denn was mir die Alten in meiner Gegend erzählen bringt mich nicht weiter.

  • Naja, so ganz übertragbar erscheint mir die Welt der Amischen nicht, da neben der Pferdearbeit ja auch ein Gesellschaftsmodell dazugehört, welches wir bei uns nicht haben und meist auch nicht anstreben. Viele Dinge kann man jedoch gut anwenden, aber eben nicht alles.

    Sehr gute und auf unsere Verhältnissse zugeschnittene Info zur Zugpferearbet findet sich heute noch in der landwirtschjaftlichen Literatur bis in die 1960er Jahre.

    Weiterhin sehe ich durchaus etlicheeuropäische Initiativen und Tüftler, die zwischenzeitlich die Ansätze der amischen Betriebe auf unsere hiesigen Bedürfnisse anpassen. Zumal wir in Deutschland durchaus noch gute Möglichkeiten ahben zu vergleichweise günstigen Preisen an taugliche alte Geräte heranzukommen.

    Ich denke die Zehnerzüge der Amischen sind eher keine Modell für den europäischen Zugpferdeeinsatz.

    Zur Wissensvermittlung gibt es zwischenzeitlich auch gute Möglichkeiten systmatisch die Arbeit mit Pferden zu erlerenen.

    Hier sei z.B. auf die APRI-Kurse der IGZ oder vergleichbare Angebote verwiesen. Wichtig ist, dass man sich drum kümmert und den Kontakt zum Wissen sucht.

  • Hallo, ich zum Beispiel habe als Kind einziges mit Ponies oder Kleinpferd gemacht. Einige Geräte brauch man, aber wie gesagt bischen gucken bei Kleinanzeigen zB.

    Habe einiges vom Opa, anderes halt vorm Schrott gerettet.

    Da man heute leider nur wenig Pferde einsetzt, ist viel verloren gegangen.

    Und um es heute neu anzugehen, wird es teilweise recht umständlich neu erfunden.

    Ich hab das Glück das ich als Kind und Jugendlicher reinschauen konnte. Bin jetzt 45, habe seit 2016 2 Noriker, 1 und 2 jährig gekauft. Ich mache immer ruhig und langsam mit den jungen Pferden, habe auch hier viel mitgelesen. Stand jetzt ist Stämme über Wiesen ziehen, eggen geht gut. Das Reihe laufen zum anpflügen muss noch vertieft werden.

    Jetzt bin ich bestimmt etwas abgekommen.

    PS: schön das der Urlaub hier vorbei ist. Schreib zwar nicht viel, aber lese gern

  • Super das dieses geniale Forum weiter geht. Ich möchte mich Haffiking anschließen, es gibt heute genügend Möglichkeiten sich über das arbeiten mit Tieren weiter zu bilden. Als erstes sollte diese Forum dazu dienen, jedoch gibt es die IGZ und noch andere Organisationen. Sowie die Zeitung“ Starke Pferde“ in der man viele Anregungen bekommen kann !

    :P

  • Guten Abend , in Sachen Weiterbildung in der praktizierten Landwirtschaft möchte ich alle Interessierten einladen am 22.12 2019 auf den Käsbühlhof in 71554 Weissach im Tal zu kommen .

    Ich möchte bei hoffentlich gemässigtem Wetter noch ein Hektar Kleegras mit Unterstützung von Allen die darauf Lust haben umpflügen. Ich habe einige gute Pflüge für Ein -bis Mehrspänner zur Verfügung ebenso einen Hisko- Vorderwagen mit 2 Schar - Beetpflug ,welche ich gerne zum Testen zur Verfügung stelle. Es werden erfahrene " Ackerbauern " wie zB. Haffiking und Strolch ,den weniger Geübten zur Seite stehen . Näheres gibt's auf der Seite der IGZ Baden-Württemberg.

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